DE1434603U - - Google Patents

Info

Publication number
DE1434603U
DE1434603U DENDAT1434603D DE1434603DU DE1434603U DE 1434603 U DE1434603 U DE 1434603U DE NDAT1434603 D DENDAT1434603 D DE NDAT1434603D DE 1434603D U DE1434603D U DE 1434603DU DE 1434603 U DE1434603 U DE 1434603U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
edges
rear surface
bicycle pedal
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1434603D
Other languages
English (en)
Publication of DE1434603U publication Critical patent/DE1434603U/de
Active legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Fahrradpedal mit längsseitig angeordneten Rückstrahlern.
  • Die Neuerung betrifft ein Fahrradpedal mit linse. seitig angeordneten Rückstrahlern und besteht im wesentlichen
    darin, dann die von hinter in die Aussparungen jeder Läagaseite
    des Pedals eingesetzten Rüokstrahler mit ihrem hinteren, vier-
    breiteren Teil in rechteckigen Kasten liegen, derer. flaoh igegen
    die hintere Fläche der Pedallängaaeiten anliegende Kanten Aussparungen zum Durchführen der an der hinteren Fläche der Pedallängseiten angeordneten, zweckmässig durch Ausstanzungen der Pedallängsseiten gebildeten, hakenförmigen Zungen aufweisen, die nach dem Andrücken der Kanten gegen die Pedallängaseiten und seitlicher Verschiebung derselben über die Längskanten der Rückstrahlerkösten greifen und sie somit in ihrer Lage festhalten. Um eine nachträgliche, ungewollte seitliche Verschiebung der Rückstrahlerkästen und damit ein Abfallen derselben zu verhindern, wird sowohl durch die Pedallängaseiten als auch durch die Kanten der Rüokstrahlerkästen ein Loch gebohrt, durch weloht Löcher dann eine Sohraubu oder ein Splint hindurchgeführt wird.
  • Dadurch, dass zwischen die Rückseite der Rückstrahler und die der Kästen eine Gummiplatte eingelegt wird, liegen die Kanten der Kästen fest gegen die Zungen an, sodass Klappergeräusche vermieden werden.
  • Diese Ausbildung des Rückstralerpedals hat nicht nur den Vorteil grosser Einfachheit und damit Billigkeit in der Herstellung, sondern weiterhin den, dass sich die Rückstrahlerkästen ohne Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge mittels einfacher Handgriff « abnehmen und wieder anbringen lassen, sodass schadhaft gewordene Rückstrahler leicht ausgewechselt werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen : Abb. l ein nach der Neuerung ausgebildetes Fahrradpedal in Stirnansicht bzw. im Querschnitt, Abb. 2 eine Ansicht der hinteren Fläche einer Pedallängsseito mit einem darauf befestigten Rückstrahlerkasten.
  • Nach der Neuerung liegen die von hinten in die Aussparungen der Pedallängsseiten a eingesewtzten Rückstrahler b mit ihrem hinteren, verbreiterten Teil in rechteckigen Kästen c, deren Längskanten d und zweokmässig auch eine oder beide Stirnkanten e derart abgebogen sind, dass sie flach gegen die hintere Fläche der Padallängsseiten a anliegen. Die Längskanten d der Kästen o sind zweokmässig an den oder in der Nähe der Ecken mit Aussparungen f versehen, durch welche die Zungen g hindurchpassen, die an der hinteren Fläche der Pedallängsseiten angeordnet und zweckmässig durch Ausstanzungen der Pedallänßsseiten gebildet sind. Die Zungen g sind hakenförmig gebogen. sodass siejhaoh dem Durchführen durch die Aussparungen f und ansohliessender seitlicher Verschiebung der Kästen o über deren Längskanten a greifen und die Rückstrahlerkästen damit gegen Abfallen sichern.
  • Zwischen die Rückseite der RUokstrahler b und die der Kästen o wird vorteilhaft ene Gum'iiplatte h, eine Blattfeder o. dgl. eingelegt, die bowirL «, dass die Kanten @ fest gegen die Zungen g angedrückt und damit Klappergeräusche vermieden werden.
  • Um ein unbeabsichtigtes seitliches Verschieben der Rückstrahlerkästen c in entgegengesetzter Hiohtung und damit ein Abrutschen der Zungen g durch die Aussparungen f zu vermeiden, ist sowohl durch jede Pedallängsseite a als auch durch die entsprechende Stelle der Stirnkanten e ein Loch gebohrt. Durch diese Locher wird eine schraube oder ein Splint i hindurobosfwrt und befestigt. Naturgemäss lässt sich eine solche unbesbsichtigte seitliche Verschiebung der Kästen o auch dadurch vermeiden, dass man die Kanten d und a etwas auswölbt oder durohpregt, sodass eine gewisse Federwirkung zwischen den Kanten d und e einer-
    seite und der hinteren Fläche der Pedallangsseiten "ziolt wird,
    die infolge der auftretenden Reibung ein Verschieben beider Teile zueinander unmöglich macht bzw. erschwert.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Pedallangsseiten a durch Zapfon und Vernietung mit den Stirnseiten k verbunden, jedoch lässt sich die Neuerung auch bei sog.Rahmenpedalen verwirklichen, bei welchen die beiden Längsseiten a und eine der Stirnseiten k aus einem Stück hergestellt sind.

Claims (1)

  1. Sohutz anaprüohe.
    1.) Fahrradpedal mit längeseitig angeordneten RUokstrahlern, da- durch gekennzeichnet, denn die von hinten in die Aussparungen jeder
    Pedalltjngs te (a) eingesetzten Rückstrahler b)) Biit ihrem hinter-
    ren, verbreiterten Teil in rechteckigen Kästen (o) liegen, deren Flach gegen die hintere Fläche der Pedallängsseiten (a) anliegen- de Längskanten (d) Aussparungen (f) zum Durchfahren der an du hinteren Fläche des Pedallängeseiten (a) angeordneten, zweokmässig durch Ausstanzungen der Pedallängsseiten (a) gebildeten, hakenför- migen Zungen (g) aufweisen t lae nach dem Durchfuhren durch die Aus- sparungen (f) und anschließender seitlicher Verschiebung der RUokstrahlerkdsten (o) über deren Längskanten (d) 2.) Fahrradpedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass I \
    zwischen die hintere Fläohe der Ruckstrahler (b) lund die der Kästen (o) eine Gummiplatte Ih) eine Blattfeder o. dgl. eingelegt tat.
    3.) Fahrradpedal nach Anspruch , dadurch gekennzeiohnet, daae die Kanten (d, 9) der Rüukstrahlerkästen (o) zwecks Erzielung einer Federwirkung zwischen den Pedall. An'Bseiten (a) und den Kanten (0) mit Durchprägungen, Auswölbungen o. dgl. versehen sind. 4.) Fahrradpedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl durch die Pedallangsaeiten (a) als auch durch die ent-
    sprechend Stelle der Stirnkanten (e) ein Loch zum Durchführen einer Schraube, einem Splints i ! l o. dgl. vorgesehen ist.
    5.) Fahrradpedal mit längsseitig angeordneten Ruokatrahlern wie dargestellt und beschrieben.
DENDAT1434603D Active DE1434603U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1434603U true DE1434603U (de)

Family

ID=743433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1434603D Active DE1434603U (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1434603U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3001938A1 (de) Anschlussvorrichtung zum verbinden zweier geraete miteinander, wie beispielsweise einer kamera und eines blitzlichtgeraetes
DE8404981U1 (de) Bogengreifer fuer druckmaschinen
DE1575096B1 (de) Blechmutter
DE388029C (de) Aufspannvorrichtung fuer biegsame Druckplatten an Gummidruckrotationsmaschinen
DE102021125335A1 (de) Kettenwerkzeug für Ketten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
DE1434603U (de)
DE1875361U (de) Diapositivhalter.
DE528860C (de) Strich-Schabloniervorrichtung fuer Dekorationsmalerei
DE3041664C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schablonen nach Brillenglasfassungen
DE493152C (de) Meisselunterstuetzung fuer Walzendrehbaenke
DE3346076C2 (de) Längenverstellbarer Gabelbaum für Segelbretter
DE363990C (de) Handhobelvorrichtung
DE340351C (de) Schraubenschluessel mit verstellbarem Maul
DE518814C (de) Schraubenloser Klemmbock
DE240137C (de)
DE2304724C3 (de) Schiebedach für Fahrzeuge
DE446262C (de) Kettenschutzkasten fuer Fahrraeder
DE1603934C (de) Schraubstock mit zwei Futterbacken
DE677672C (de) Krankentrage
DE684563C (de) Vorrichtung zum Feststellen von Scharnieren, vorzugsweise zur Festlegung von Kastendeckeln
DE159476C (de)
DE845254C (de) Halter fuer Treppenlaeufer
DE2133391C3 (de) Schrift- oder Zeichenschablone
DE1603798A1 (de) Verstellbare Zange mit asymmetrischem Greifersystem
DE593C (de) Verstellbare mehrfache Rundschriftfeder