DE1419782U - - Google Patents

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DE1419782U
DE1419782U DENDAT1419782D DE1419782DU DE1419782U DE 1419782 U DE1419782 U DE 1419782U DE NDAT1419782 D DENDAT1419782 D DE NDAT1419782D DE 1419782D U DE1419782D U DE 1419782DU DE 1419782 U DE1419782 U DE 1419782U
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butter
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  • Packaging Of Special Articles (AREA)

Description

  • Hiermit wird eine Erfindung betreffend : 'Einleger für Butterform-und-einpackmaschinen" zum Gebrauchsmuster angemeldet.
  • Die amtl. Anmeldegebühr mit RM. 15. - wird bei der Kasse des Patentamtes eingezahlt. (Verrechnungsscheck anbei.) Anmelder ist :
    Wilhelm Hilgers, Düsseldorf, Münsterstr. 246/50.
  • Dieser Anmeldung liegen bei : 1. Vollmacht, 2. Beschreibung in doppelter Ausfertigung, 3. Zeichnungen : 4. Empfangsbescheinigung mit Umschlag, 5. amtl. Umschlag. "Einleger für Butterform-und-iapackmaechijM" Den Gegenstand der Erfindung bildet ein einlegen für Butterform- und -einpackmaschinen. Derselbe kennzeichnet sich durch einen etwa vertikal gerichteten Stapelkasten, dessen untere mit einer Druckleiste ausgestattete Stützleiste federnd gelagert und zusätzlich mit einem federnden Greifer versehen ist, der sich dicht auf das oberste Blatt des Stapels auflegt, sowie durch eine unterhalb des Stapelkastens angeordnete Stapeltasche, die dazu dient, ein Ein-
    zelblatt zum Umlegen um ein durch die Stapeltasche hindurch
    .
    zu führendes Butterstück aufzunehmen.
    Der der Stützleiste zugeordnete Greifer ist so auge-
    bildet, dass seine von dem Blattstapel abgekehrte Oberfläche die Gleitbahn und das Mundstück @@der Stapeltasche bildet, die, wie bereits erwähnt, unterhalb des Stapelkastens angeordnet ist und der Aufnahme der einzelnen, dem Stapel entnommenen Blätter dient.
  • Das Abziehen des oberen Blattes zum Einführen in die Stapeltasche kann von Hand erfolgen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Abstreifer, der das geformte Butterstück durch die Stapeltasche hindurchführt. mit einem Daumen auszustatten, der beispielsweise durch Voreilen das oberste Blatt abzieht und in die Stapeltasche einfallen lässt.
  • In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungs=
    formen dee Krfioduagsgcgenstandes dargestellt !
    Abb. 1 zeigt den Einleger für Handbetrieb, Abb. 2 zeigt denselben mit einen automatischen Greifer ausgestattet. ist die Tischflqche der Butterformmaschine. 2 ist das den Verpackungseinrichtungen zugeordnete Transportband zum Auflegen der geformten Butterstücke 3. Zwischen dem Tisch 1 der Butterformmaschine und dem Transportband 2 der Verpackungseinrichtung ist eine an sich bekannte Stapeltasche 4 angeordnet, die eine Oeffnung 5 aufweist. Die Oeffnung 5 dient dem Hindruchführen des Butterstückes 3 vermittels des Abstreifers 6 der Butterformmaschine, der das Butterstück so weit bewegt, dass dasselbe auf dem Transportband 2 etwa bei 7 zur Ablage kommt. Bei dieser Führung des Butterstückes 3 erfolgt die Mitnahme des in der Stapeltasche 4 befindlichen Einwickelpapieres 8 in der in der Zeichnung dargestellten Weise. Zum Einführen der Blätter 8 ist oberhalb der Stapeltasche 4 ein Stapelkasten 9 vorgesehen, der ungefähr vertikal gerichtet ist.
  • Der Stapelkasten 9 weist eine untere Stützleiste 10 auf, die an einer Druckleiste 11 feine Nadelspitzen 12 trägt.
  • Die Stützleiste 10 ist an einem Hebelarm 13 angeordnet, der seinerseits um ein Lager 14 des Stapelkastens 9 schwingt.
  • Die Stützleiste 10 steht ferner unter der Einwirkung einer Zugfeder 15, so dass die Druckleiste 11 der Stützleiste 10 den Stapel 16 unten in seiner Lage fixiert.
  • Die Stützleiste 10 bildet das Drehlager 17 eines Greifers 18, der sich mit einem Ende 19 auf das oberste Blatt des Stapels auflegt, und der ferner unter der Ein-
    - Airkung einer Frucxfeder 20 steht, <*ic dnfür Sorge tr'ipt,
    dass der Greifer 18 immer dicht zur Anlage kommt. Der Greifer 18 bildet durch seine Lage und durch seine starke Abschrägung 21 das Mundstück der Stapeltasche 4. Die Ent-
    nahme der einzelnen Blätter s erfolgt gemss Abb. 1 von Band.
    Gemäss bb. 2 erfolgt die Entnahme des obersten Blat-
    tes automatisch. Dieserhalb ist oberhalb des Stapels zum
    Tragen eines Gummidaumens 22 eine seile 23 gelagert, die
    durch den Riemen 24 vermittels der Riemenscheiben 25. 26 von der Zelle 27 der Lagewalze 28 des Transportgutes 2 in Richtung der eingezeichneten Pfeile angetrieben wird.
  • Die Achse 23 des Daumens 22 gleitet vermittels eines Schlittens 29 in dem Lager 30 des Stapelkastens 9 und steht unter der Einwirkung einer Blattfeder 31.
  • Auf der Achse 23 des Daumens 22 ist ferner eine Scheibe 32 gelagert, die sich, ebenfalls unter der Einwirkung der Feder 31, auf Nocken 33 des Stapelkastens 9 aufsetzt.
  • Die scheibe 32 weist einen Durchmesser auf, dass der Daumen 22 nur mit seinem vorgezogenen Ende 34 zur Anlage gegen den Papierstapel kommt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgendes Der im Rythmus der vorgestossenen Butterstücke bewegte Daumen 22 gleitet periodisch über den Papierstapel und fördert jeweils das oberste Blatt nach oben, um es dann freizugeben. Die Freigabe erfolgt automatisch durch die Gestaltung des Daumens 22, der durch die Anordnung der Scheibe 32 während des grössten Teiles seiner Umdrehung nicht zur Auflage auf den Papierstapel kommt.
    Der Dau » en 22 ist so bemetcen, daas er sämtliche Blat-
    ter des Stapels, gleichgültig welche Abnahme derselbe erfährt,
    erreicht, so daas eo nicht nötig ist, den Daumen 22 dem
    Stapel oder den Stapel dem Daumen 22 während des Arbeiten. der Maschine entgegenzuführen. Der Druck, der durch den Daumen 22 auf das oberste Blatt des Papierstapels ausgeübt wird, entspricht dem Druck der Feder 31, dabei jeder Blattentnahme eine Schwenkbewegung des Daumens 22 in seinen Lager 30 stattfindet, welche Bewegung gegen den Widerstand der Feder 31 erfolgt. Schutzansprüche.
  • 1.) Einleger für Butterform-und-einpackmaschinen, ge. kennzeichnet durch einen etwa vertikal gerichteten Stapelkasten (9), dessen untere Stützleiste (10) federnd gelagert und zusätzlich mit einer mit feinen Nadeln (12) versehenen Druckleiste (11), sowie mit einem Greifer (18) ausgestattet ist, dessen Oberfläche stark abgeschrägt und an der,. Stützleiste (10) derart angeordnet ist, dass er das Mundstück der an sich bekannten, unterhalb des Stapelka= stens (9) angeordneten Stapeltasche (4) bildet, die dazu dient, die abgezogenen und über den Greifer (18) geführten Einzelblätter zum Umlegen um ein durch die Oeffnung (5) der Stapeltasche (4) hindurch zu führendes Butterstück (3) aufzunehmen.

Claims (1)

  1. 2.) Enleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stützleiste (10) an einem um ein Gelenk (14) schwingenden Arm (13) angeordnet ist, der seinerseits unter der Einwirkung einer Zugfeder (15) steht. I 3.) Einleger nnch Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, das
    die Entnahme des obersten Blattes durch einen von der Wolle <*. < (.'//' tot7) des Transportbandes (2) ge. rehtenDaumen4 (22) er-
    folgt, der auf einer Welle (23) gelagert ist, die vermittels eines Schlittens (29) in einem Bett (30) gleitet und unter
    der Einwirkung einer Feder (31) steht.
    4. ) Einleger nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (23) mit einem Anschlagrand (32) ausgestattet ist, das auf einem brocken (33) des Stapels (9) aufliegt.
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