DE1405934U - - Google Patents

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DE1405934U
DE1405934U DENDAT1405934D DE1405934DU DE1405934U DE 1405934 U DE1405934 U DE 1405934U DE NDAT1405934 D DENDAT1405934 D DE NDAT1405934D DE 1405934D U DE1405934D U DE 1405934DU DE 1405934 U DE1405934 U DE 1405934U
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tobacco
knife
hollow
fibers
cutting
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

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  • Schneidmesser für Tabakschneidmaschnien.
  • Bei den Tabakschneidmaschinen, bei denen der Tabak in einem Kanal unter starken Pressdruck gesetzt und vorgeschoben wird, schneidet das an der Mündung des Xanalea arbeitende Messer bekanntlich dünne Schichten ab. Diese Schichten bilden nämlich bei gewissen Tabaksorten eiue mehr oder weniger zusammenhängende Folie, die nachher erst pneumatisch oder mit anderen Mitteln in die einzelnen Tabakfasern aufgelöst werden muss.
    Es ist aber für den Tabak nicht vorteilhaft, enn er ge-
    waltsam bei d@r Auflösugn behandelt werden muss,sondern das Bestreben muss dahin gehen,den Tabak nach Möglichkeit schon beim Schneidvorgangaufzulockern.
    Mit den bisher üblichen Schneidmessern, die entweder mit
    nur einem grro Paoeltensohliff oder mit einen Hohlsohliff
    vo.. großem Radius ausgerüstet sir. sind, ist aber erfarungsgemass
    keine Auflockerung zu erzielen, sondern mit solchen Messern
    wird das Abtrennen in Susammenhängenden Polien (Sohuiben) begün-
    stigt,namentlich wenn es sich um besonders feuchte Tabake handelt.
  • Demgegenüber besteht die Neuerung darin, dass die Facette
    in einem Hohlschilff von verhaltnismässig starker Krümmung ende'
    Auf diese eise wird gerade im Bereich der wirksanen Mes-
    sersohneide ein Hohlsohliff mit kleinem Radius zur Anwendung ge-
    bracht, das der Tabak an der Schnittstelle sofort abgebogen wird.
    Dadurch ird der Zusammenhang der einsdne-usannengepressten
    Tabakfasern gelockert bezw. ganz aufgehoben, sodass die endgültige
    Auflösung des Tabakes bereits erheblich vorbereitet T/ird.
    Auf der Zsiohn&ng ist eine Nachbildung das neuen Modelle
    dargestellt.
    Abb. 1 zeigt einen senkrechten Läugssuhnitt durch den vorderen
    Teil einer Tabaksohneidmaschiae
    Abb. 2 zeigt dazu eine Seitenansicht.
    Abb. 3 zeigt einen Teil der Abb, l im vergrößerten Masstabe.
    In dem Tabakkanal 1, der von den oberen Walzen 2
    und der c. nteren Walze 3 gebildet wird, wird der Tobjk in das sorge-
    nannte Schneidmundet (iok 4, 5 gefnrt, vor dessen Mändncg das SchneiA-
    messer 6 in Richtung den in Abb. l eingezeichneten Ffeilea auf nd
    ab bewegt wird. Wie insbesondere aus Abb. 3 « rsiohtlioh ist, endet
    die an der unteren Seite des Messers 6 vorgesehene Fasette 7 in
    einem Hohlschliff 8 von verhaltnismu-ssig starker Krümmung. Die von
    dem Messer 6 von dem im Tabokkaol l vorgetriebenen Tabak abge-
    trennte Scheibe erhält infolge der starken Krümmung des Hoblsohlif-
    fes 8 eine derart starke Abbiegung, dass die fest aneinander baf-
    tenden Tabokfaaern auf diese Weise voneinander getrennt werden.
    Wenn es auch nicht gelingt, duroh diesen Hohlachliff eine vollkom-
    mene Treunnog der einzelnen Tabakfasern voneinander zu ersielont
    , Tabukfolie be'n. dnren
    ao wird doch, abgeeehen von der feineren Zerbrbd ! celuja erVToek-
    soheibe zumindest zwischen den einzelnen Tabafasera eine erheb-
    liche Aoflookeraag erreicht werden, die den aioh acsohliaaaenden
    nflookerungsprozess im lnftetrom oder dgl. erleichtert. Durch
    den bekannten Hohlsohliff wird also sozusagen für den bekannten
    Anflookero. ngsprozesa Vorarbeit geleistet.

Claims (1)

  1. SobntzaDBpxuoh,
    Sohceidmeaser für Tebakscbneidmaechinen, bei denen den Messer an de ? Mäadnng des TobaBboalea arbeitet, dadurch ge- kennzeichnet, deas die Faoette (7) in einem Hohlachliff (8) von verhältnism. äeaiß wtarker Krümmang endet.
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