DE140288C - - Google Patents

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DE140288C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/24Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of household utensils, e.g. spoons, clothes hangers, clothes pegs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

ISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung bezw. weitere Ausgestaltung der durch das Patent 121370 geschützten Maschine zur Herstellung von Holzgerippen für Feueranzünder. Mit dieser Maschine werden Holzlatten mit Nuten auf den beiden Seiten derart, versehen, daß Rippen stehen bleiben, welche Durchzugsöffnungen zwischen sich belassen. Nach vorliegender Erfindung werden die HoIzlatten derart schrittweise durch eine Vorschubvorrichtung in der Maschine weiterbewegt, daß während der Bewegung eine Anzahl von Sägeblättern auf der einen Seite die Nuten herstellt, während beim Stillstand des Arbeitsstückes die Nuten durch einen anderen Satz Sägeblätter auf der änderen Seite in diagonaler Richtung gebildet werden. Mit der vorliegenden Maschine können die diagonalen Nuten nicht nur über die ganze Fläche des Arbeitsstückes eingeschnitten werden, sondern man kann auch einen Teil des Holzes in der Richtung dieser Nuten stehen lassen, so daß die einzelnen Klötzer miteinander verbunden bleiben und auch noch etwas mehr zu verbrennendes FIoIz übrig bleibt! Mit der vorliegenden Erfindung wird weiterhin bezweckt, die Latte in genau abgepaßten Zwischenräumen schrittweise weiter zu schieben.
In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe und Fig. 3 eine Draufsicht nach Entfernung des oberen Teiles der Maschine, wodurch die Antriebsvorrichtungen deutlicher ersichtlich werden. Fig. 4 ist eine Endansicht der Maschine im vergrößerten Maßstabe, Fig. 5 eine Einzelansicht eines Getriebes, welches durch ein Zahnrad mit Teilzahnkranz angetrieben wird. Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, durch welche die Sägeblätter zur Herstellung der Diagonalnuten angehoben werden, Fig. 7 dieselbe Vorrichtung in anderer Ansicht, während Fig. 8 eine Draufsicht auf das mit der vorliegenden Maschine hergestellte Holzgerippe eines Feueranzünders ist. Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch das Holzgerippe nach Fig. 8.
Bei der vorliegenden Ausführungsform der Maschine dienen die Sägeblätter 1 zur Herstellung der Längsnuten auf der Unterseite der Holzlatte während des Vorschubes derselben in die Maschine. Der zweite Satz Sägeblätter 2 bewirkt das Einschneiden der Diagonalnuten auf der Oberseite der Holzlatte bei Stillstand der Latte, während die Sägen 3 zum Abschneiden der gewünschten Länge der Feueranzünder dienen. Die beiden Sägeblättersätze 1 und 2 sind derart angeordnet, daß sich die Böden der geschnittenen Nuten in derselben Ebene befinden, so daß beim Schneiden Durch-
b rechungen an den Stellen des Werkstückes entstehen, wo die Nuten sich kreuzen. Die Holzlatte wird vom Tisch 4 aus in die Maschine eingeführt und wird durch die oberen und unteren Führungsrollen 5 und 6, welche schrittweise angetrieben werden, nach den Sägeblättern 1 zu bewegt. Letztere drehen sich beständig in den Lagern 7 und schneiden die Längsnuten in die Holzlatte ein, und zwar können sie nur Arbeit verrichten, während die Holzlatte durch die Rollen 5, 6 vorwärts geschoben wird, so daß sie also, sobald dieser Vorschub beim Aussetzen der Bewegung der Rollen 5, 6 aufhört, ohne Arbeit zu verrichten, in den schon gebildeten Längsnuten sich drehen. Sobald der Vorschub des Arbeitsstückes aufhört, beginnen die Sägeblätter 2 ihre Tätigkeit und zu diesem Zweck wird dem Schlitten 8, auf welchem die Sägeblätter 2 gelagert sind, eine Diagonalbewegung in den Führungen 9 erteilt. Die Führungen 9 sind schräg zur Vorschubrichtung des Arbeitsstückes an der Maschine angebracht und es können somit die Sägeblätter 2 die Diagonalnuten in die Oberseite der Holzlatte einschneiden. Die Sägeblätter 2 drehen sich ebenfalls beständig, kommen jedoch nur dann in Wirkung, wenn das Werkstück keinen Vorschub erleidet.
Durch den schrittweisen Vorschub des Arbeitsstückes und dadurch, daß die Sägeblätter 2 nur während des Stillstandes des Arbeitsstückes in Tätigkeit gelangen können, verrichten die beiden Sägeblättersätze 1 und 2 niemals gleichzeitig ihre Arbeit und man benötigt infolgedessen eine geringere Kraft zum Antrieb der Maschine, als wenn beide Sägeblättersätze gleichzeitig arbeiten.
Um die Maschine kürzer als bisher bauen zu können, und um die Wirkung der Sägeblätter 2 und der Sägen 3 zu verbessern, fällt die bei den bisherigen Maschinen notwendige hin- und hergehende Längsbewegung der Sägen 3 weg, welche sich beständig drehen und hierbei gehoben und gesenkt werden. Hierdurch wird ermöglicht, daß die Sägen 3 sicher arbeiten, und man kann infolgedessen die Maschine mit einer viel größeren Geschwindigkeit laufen lassen als die Maschinen, bei welchen Sägen 3 notwendig war. Die Welle 10 der eine hin- und hergehende Längsbewegung der Sägen 3 ist in einem gabelförmigen Rahmen 11 (Fig. ι und 4) gelagert und trägt eine Riemscheibe 12, welche durch ein geeignetes Riemengetriebe beständig in Umdrehung gesetzt wird. Von der Holzlatte werden, wenn dieselbe von den Sägeblättern 1 über den Tisch 13 unter den Sägeblättern 2 nach dem Tisch 14 gelangt, die gewünschten Längen der Feueranzünder durch die Sägen 3 abgeschnitten. Das gabelförmige Gestell 11 der Welle 10 ist mit einem Arm 15 (Fig. 4) ausgestattet, welcher mittels eines Bolzens 16 in den Lagerarmen 17 drehbar befestigt ist (Fig. 4). An den Armen 15 ist ein durch Gewicht 18 be-Schwerter Hebel 19 befestigt, so daß hierdurch das Gewicht der Welle 10 ausgeglichen wird. Das Anheben und Senken des Gestelles It, welches notwendig ist, um die Sägen 3 in und außer Eingriff mit dem Arbeitsstück zu bringen, geschieht unter Vermittelung einer Stange 20, welche an dem Gestell 11 bei 21 angelenkt ist, durch eine Kurbelscheibe 22, welche auf der Welle 23 aufgekeilt ist. Letztere Welle ist in den Lagern 24 des Maschinengesteiles gelagert und wird durch die Kegelzahnräder 25,26 von der Welle 27 aus angetrieben (Fig. 3). Letztere Welle trägt ein Zahnrad 28, welches schrittweise durch das nur mit einem Teilzahnkranz versehene Zahnrad 29 in Umdrehung gesetzt wird, wobei das Rad 29 auf der Welle 30 aufgekeilt ist. Durch diese Getriebe werden die Sägen 3 gehoben und gesenkt. Das mit dem Teilzahnkranz versehene Zahnrad 29 bewirkt auch die schrittweise Vorwärtsbewegung der Holzlatte. Zu diesem Zweck setzt das Zahnrad 29 das Zahnrad 31 (Fig. ι und 5) schrittweise in Umdrehung. Das Zahnrad 31 steht mit dem Zahnrad 32 in Eingriff, welches auf einer Welle das kleinere Zahnrad 33 trägt. Letzteres kämmt mit den Zahnrädern 34, welche auf der Welle der Führungsrollen 6 sitzen. Die oberen Führungsrollen 5 stehen durch die Zahnräder 35 und 36 in Verbindung und werden vermittels der Zahnräder 37, 38 von dem einen Zahnrad 34 aus angetrieben. Wenn sich das Zahnrad 29 in der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Pfeilrichtung dreht, so bewegen dessen Zähne zuerst die Vorschubrollen, und sobald die Vorschubbewegung beendet ist und somit die Holzlatte stillsteht, werden die Zähne des Rades 29 in der beschriebenen Weise das Zahnrad 28 drehen, wodurch die Sägen 3 in ihre Arbeitsstellung gehoben werden. Gleichzeitig mit der Tätigkeit der Sägen 3 werden die Sägeblätter 2 in der Diagonalrichtung der Holzlatte bewegt und bewirken hierbei das Einschneiden der Längsnuten. Die Bewegung des Schlittens 8 der Sägeblätter 2 wird von der Welle 23 abgeleitet, welche, wie vorhin erwähnt, schrittweise von der Welle 27 aus durch die Kegelzahnräder 25, 26 angetrieben wird. Auf der Welle 33 sitzt ein Zahnrad 39 (Fig. 3 und 4), welches das auf der Welle 41 sitzende Zahnrad 40. antreibt. Letztere Welle 41 trägt ein Kegelrad 42, welches mit einem Kegelrad 43 der senkrechten Welle 44 kämmt (Fig. 3). Die Welle 44 überträgt die Drehung durch die Kegelzahnräder 45,46 auf eine Welle 47, welche mit einer Kurbelscheibe 48 ausgestattet ist. An der Kurbel dieser Scheibe greift eine
Stange 49 an, welche an den Augen 50 des Schlittens 8 angelenkt ist. Durch diese Einrichtung wird also auch das Zahnrad 29 nach Beendigung des Antriebes der Vorschubrollen 5, 6 die Verschiebung des Schlittens 8 bewirken und somit die Sägeblätter 2 gegen das Werkstück führen.
Man kann auch vorteilhaft mehrere Sägen 3; wie in Fig. 1 dargestellt ist, verwenden-, so daß man gleichzeitig drei gewünschte Längen von der Holzlatte abschneiden kann.
Die Welle 30 des Rades 29 wird durch das Kegelzahnradgetriebe 50* von der Welle 51 aus angetrieben, wobei die Welle 51 ihre Drehung von der Riemscheibe 52 und der Welle 53 mit Hülfe eines Schneckenradgetriebes 54, 68 (Fig. ι und 3) erhält. Die Riemscheibe 52 wird durch den Riemen 55 und die Riemscheibe 56 angetrieben, welche auf der Hauptantriebswelle 57 sitzt. Die Sägeblätter 1 erhalten von der Hauptantriebswelle 57 aus mit Hülfe der Riemscheiben 61, 62 und des Riemens 60 ihren Antrieb, während der Antrieb der Sägeblätter 2 von den Scheiben 63 auf den Wellen 64 abgeleitet wird. Letztere Wellen sind in den Hebeln 65 gelagert, welche drehbar an den Armen 66 des Schlittens 8 angebracht sind (Fig. 6). Diese Sägeblätter 2 können in senkrechter Richtung durch die Handräder 67 (Fig. 1) eingestellt werden. Der ununterbrochene Antrieb der Sägen 3 erfolgt von der Riemscheibe 69 der Hauptantriebswelle 57 aus, indem ein Riemen von dieser Scheibe über die Scheiben 70,71 nach der Scheibe 12 der Welle 10 führt (Fig. 4).
Um die Vorschubgröße der Holzlatte und dementsprechend den Zeitpunkt, in welchem die Sägen 3 in Wirkung treten, verändern zu können, kann man die Zahnräder 29, 28 und 31 auswechseln, und zu diesem Zweck ist die Welle 27 des Zahnrades 28 in einem einstellbaren Lager 72 gelagert, welches in den Führungen 73 (Fig. 5) zu gleiten vermag und durch die Schraube 74 eingestellt werden kann.
In Verbindung mit jedem der Getriebe 28 und 31 kann man geeignete Feststell· bezw. Bremsscheiben "jy anordnen, welche derart mit der an dem Rad 29 angebrachten Scheibe 78 (Fig. 3) zusammenwirken, daß das eine oder das andere Rad vollkommen festgehalten wird, nachdem es den Vorschub des Arbeitsstückes bezw. das Heben und Senken der Sägen 3 bewirkt hat.
Die Tiefe der Diagonalnuten auf der Oberseite der Holzlatten kann durch die Einstellung der Sägen 2 vermittels des Handrades 6y geregelt werden, so daß also die Nuten entweder in der ganzen Länge die gleiche Tiefe oder eine verschiedenartige Tiefe aufweisen.
Um die Sägeblätter 2 so verstellen zu können, daß die Tiefe der Diagonalnuten nicht in der ganzen Länge gleichmäßig ist, ist an dem Hebel 65 mittels eines Vierkantbolzens 81 ein Glied 83 angebracht, welches durch die Muttern 82 länger oder kürzer gemacht werden kann. Das untere Ende dieses Gliedes 83 ragt mit einer Rolle 84 in einen Kurvenschlitz 85 einer Platte 86, wobei dieser Schlitz in der Mitte gerade und an den Enden geneigt verläuft. Der gerade Teil des Schlitzes entspricht in der Länge der Breite des zu bearbeitenden Arbeitsstückes, so daß, wenn sich die Sägeblätter 2 bei ihrer Diagonalbewegung den Außenkanten des Arbeitsstückes nähern, die Rollen 84 durch die geneigten Teile des Schlitzes 85 etwas heruntergezogen werden und die Sägen entsprechend hochgehen. Hierdurch wird erreicht, daß die Diagonalnuten an den Enden auslaufen. Derartig verlaufende Diagonalnuten sind in den Fig. 8 und 9 dargestellt, wobei die Längsnuten des Holzgerippes mit B, die Diagonalnuten mit C und die verlaufenden Teile derselben mit D bezeichnet sind. Die auslaufenden Teile D der Nuten C bilden Zuführungsräume, durch welche die Luft zu Teilen des Zünders oder des Brennstoffes geführt wird, welche in einiger Entfernung von den eigentlichen, durch die Kreuzung" der Nuten gebildeten Durchbrechungen liegen. Durch eine derartige Ausbildung der Diagonalnuten wird außer der genügenden Luftzufuhr eine Versteifung des Zünders und eine Materialersparung erzielt.
Die fest angebrachte Platte 86 ermöglicht nicht nur die Herstellung von Feueranzündem, wie sie in Fig. 8 und 9 dargestellt sind, sondern es ermöglichen auch die Kurvenenden des Schlitzes 85 das zwangsweise Herausheben der Sägeblätter 2 aus der Bewegungsbahn der Latte während der Längsbewegung, d. h. des Vorschubs derselben. Hierdurch wird eine Verminderung der Diagonalbewegung des Schlittens 8 bis zu einem Minimum möglich, weil, wenn keine Vorkehrung getroffen wäre, die Sägeblätter 2 außer Berührung mit den Latten zu bringen, die Diagonalbewegung des Schlittens so lange fortgesetzt werden müßte, bis die Sägen 2 vollkommen aus der Bewegungsbahn der Latten herausbewegt worden wären. Der Schlitz 85 bildet somit eine Führung zur Regelung des Anhebens der Sägeblätter 2 während der Diagonalbewegung des Schlittens 8, so daß durch seine Anordnung die zu verrichtende Arbeit nicht nur zweckmäßiger erfolgt, sondern auch mit Zeitersparnis. Wie die Fig. 6 ergibt, ist der Schlitten 8 an jedem Ende mit einem Kolben 87 ausgestattet, welcher in einen Zylinder 88 zwecks Bildung eines Luftkissens hineinragt. An dem Zylinder 88 ist ein Ventil 89 angebracht, durch welches der Luftdruck hinter dem Kolben 87 geregelt werden kann. Man könnte auch an

Claims (2)

  1. Stelle dieses Luftzyliiiders Federbuffer oder dergl. anwenden, um die Endbewegung des Schlittens sanft erfolgen zu lassen.
    Pate nt-A ν Sprüche:
    i. Maschine zur Herstellung der Holzgerippe für Feueranzünder nach Patent 121370, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnrad (29) mit Teilzahnkranz angeordnet ist, welches die schrittweise Zuführung der Latte zu den die Längsnuten auf einer Seite schneidenden Kreissägen (1) bewirkt, dann unter Aussetzung des Vorschubs der Latte die Sägen (2) zur Bildung der Diagonalnuten auf der anderen Seite bewegt und gleichzeitig die beständig umlaufenden Sägen (3) zum Abschneiden der gewünschten Längen der Feueranzünder auf- und abbewegt.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägen (2) zum Einschneiden der Diagonalnuten an einem Schwinghebel (65) angebracht sind, welcher unter Einwirkung eines Kurvenschlitzes (85) so geschwungen wird, daß die Sägen (2) in verschiedenen Höhenlagen Einschnitte ausführen und in und außer Berührung mit dem Arbeitsstück gebracht werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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