DE138658C - - Google Patents

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DE138658C
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holder
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/46Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp supported by a separate part, e.g. base, cap

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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
ΛΙ138658 KLASSE 21/.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. März 1902 ab.
Die bekannten Befestigungen für hülsenlose elektrische Glühlichtlampen halten vielfach die Glasbirnen nur an einigen Punkten, wodurch Erschütterungen nicht vermieden werden, so daß die Benutzung solcher Lampen in Fabriken mit schweren Maschinen, auf Schiffen und überhaupt an Orten, wo Erschütterungen stattfinden, ausgeschlossen ist.
Bei anderen Befestigungsarten werden die Glasbirnen nur mittels federnder Klammern und dergl. gehalten, so daß die Lampen bei Erschütterungen außer Kontakt kommen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zweiteilige, drehbare Befestigung für elektrische, hülsenlose Glühlichtbirnen, welche diese Mangel beseitigt.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Ansicht der Befestigung mit der Glühbirne; Fig. 2 ist ein Längsschnitt der Befestigung mit der in Ansicht gezeichneten Birne. Fig. 3 und 4 sind Oberansichten der Birne. Fig. 5 ist eine Ansicht des die Lampe unmittelbar aufnehmenden Halters und Fig. 6 ist ein Längsschnitt dieses Halters. Fig. 7 ist eine Ansicht des Halters für Edisonfassungen. Fig. 8 ist eine Abänderung.
Um die Unzuträglichkeiten, die den Lampen anhaften, die mit durch Gips und ähnliche Massen befestigten Kontaktstellen versehen sind, zu vermeiden, sind die den Glühfaden tragenden Platindrähte der Lampen, welche für die vorliegende Befestigung verwendet werden sollen, einfach am Stirnende des Lampenfußes zu Kontaktflächen ausgebildet, und zwar in der Weise, daß die eine Kontaktfläche/ (Fig. 3) sich in der Mitte des Lampenfußes befindet, während die zweite Kontaktfläche g ringförmig um den ersteren herumgelegt ist.
Die Kontaktstifte h und i (Fig. 2), die in geeigneter Weise durch Federn auf die Kontaktflächen aufgedrückt werden, sind in der Fassung in der Weise angebracht, daß der eine Kontaktstift h sich in der Mitte befindet, wodurch eine stete Verbindung mit der mittleren Kontaktfläche/ der Glasbirne erzielt wird, dagegen ist der zweite Kontaktstift i derart seitlich angebracht, daß er stets den Kontakt mit der ringförmigen Kontaktfläche g herstellt, wodurch die Lampe gedreht werden kann, ohne daß der Strom unterbrochen wird.
Die ringförmige Kontaktflä'che kann auch, wie Fig. 4 zeigt, an einer Stelle unterbrochen sein, um bei einer Drehung der Glasbirne den Strom zu unterbrechen, wodurch der übliche Hahn an der Fassung überflüssig wird.
Der Fuß der Glühlichtbirne α ist mit einem ringförmigen Wulst b und einer ebenfalls ringförmigen Vertiefung c versehen. Der Halter d (Fig. 5 und 6), welcher aus zwei entweder durch ein Scharnier e verbundenen oder lose aneinander gesetzten Hälften d1 und d'2 besteht, umfaßt mit seinem unteren Ende, das gleichzeitig als Reflektor ausgebildet sein kann, den Fuß der Glühlichtbirne und hält mittels einer den Wulst b entsprechenden ringförmigen Erhöhung b1 und einer der Vertiefung c entsprechenden Einschnürung c1 die Glasbirne fest.
Der Halter d ist, wie Fig. 1 zeigt, zweckmäßig aus durchbrochenem Blech hergestellt und auf der Innenseite mit einer aus Asbest
oder ähnlichem Material bestehenden Einlage versehen.
Die beiden Hälften des röhrenförmigen Halters d sind an dem den Erhöhungen und Vertiefungen entgegengesetzten Ende durch ein Scharnier e verbunden.
Auf der äußeren Seite sind die beiden Hälften des Halters d mit je einem Stift oder einer Warze j? versehen, die, wenn der Halter um den Fuß der Birne zusammengelegt ist, in einer Führung k der über den Halter d geschobenen Hülse Z gleiten, so daß sich der Halter d mit der Birne α zusammen in der Hülse / drehen läßt, was den Zweck hat, entweder den sich gesenkt habenden Glühfaden zu richten, ohne die Birne zu entfernen oder, wenn die äußere Kontaktfläche der Birne a, wie Fig. 4 zeigt, zu einem an einer Stelle gl unterbrochenen Ring g ausgebildet ist, den Strom zu unterbrechen.
Der Halter d kann außerdem mit nach innen vorstehenden Warzen η versehen sein (Fig. 6), die in entsprechende Aushöhlungen des Birnenfußes eingreifen, und somit die Birne, nachdem dieselbe gedreht worden, in der neuen Stellung festhalten.
Beim Hineinsetzen einer Birne in diese Befestigung wird zunächst der zweiteilige Halter d um den Fuß der Birne α herumgelegt, wodurch die ringförmige Erhöhung b1 und Vertiefung c1 den Birnenfuß umfassen und so die Lampe festhalten; hiernach wird das obere Ende des Halters d in die Hülse / hineingeschoben, wobei die Stifte ρ des Halters d in den Bajonettverschluß k der Hülse / hineingreifen.
Der Bajonettverschluß k ist zweckmäßig in der Weise hergestellt, daß zwei Kanäle, die in einen ringförmigen Wulst einmünden, in der Hülse / herausgepreßt sind.
Die Hülse / kann auch an ihrem oberen Ende mit Bajonettverschluß versehen sein (Fig. ι und 2), damit die Birne samt dem Halter und die Hülse sich um den Sockel drehen läßt.
Die Birne α kann auch statt mit einem Wulst b und einer Einschnürung c nur mit einem Wulst oder nur mit einer Einschnürung versehen -sein.
Um die Befestigung für Edisonfassungen benutzen zu können, kann das obere Ende des Halters d, wie Fig. 7 zeigt, mit Gewinde versehen sein, das in die bekannten Edisonfassungen hineingeschraubt wird, wodurch die beiden Hälften dl und d2 des Halters d um den entsprechend abgeänderten Lampenfuß zusammengedrückt werden.
Fig. 8 zeigt eine vereinfachte Ausführung der Befestigung in der Weise, daß die beiden Hälften d1 und d~ des Halters d durch Scharniere unmittelbar auf dem Sockel m derart angebracht sind, daß der Halter d durch Herunterschieben eines Ringes 0 zusammengehalten wird.

Claims (1)

  1. Pate NT-An spruch:
    Einrichtung zur Befestigung sockelloser, elektrischer Glühlampen in der Fassung, gekennzeichnet durch eine aus zwei Teilen (dl d2) bestehende Hülse (d), die mit ringförmigen Erhöhungen und Vertiefungen (bx cl) den entsprechend geformten Birnenhals umgreift und durch Einsetzen in eine Bajonett- oder Gewindefassung oder durch einen übergeschobenen Ring (ο) geschlossen gehalten wird.
    Hierzu 1 Elatt Zeichnungen.
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