DE1367576U - - Google Patents

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DE1367576U
DE1367576U DENDAT1367576D DE1367576DU DE1367576U DE 1367576 U DE1367576 U DE 1367576U DE NDAT1367576 D DENDAT1367576 D DE NDAT1367576D DE 1367576D U DE1367576D U DE 1367576DU DE 1367576 U DE1367576 U DE 1367576U
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hook
needle
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lock
head
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

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  • nakomadel zum Betten von Biagteilen,
    .
    zun Eofton won hute zinå Torrlohte
    kennt geword aue Sohrzubon lt oehr lggook
    windesohaf beziehen. Die « haben besondere den liaoh-
    teil, daß das Anstehen der Mutter viel Zeit erfordert.
    Ebeneo wurden Schnellverechlusbolzen vorgeschlagen, die
    aus einer Öse und einen Bolzen durch Keilwirkung suou-
    mengehalten werben. Diese Befestigungavorriohtungen
    sind aber nur für Bauteile verwendbar, die von beiden Seiten zugänglich sind.
  • Auch sind Hofteohrauben, deren Sohaftunterteil hakenartig ausgebildet ist und am oberen Teil Gewinde zum Aufschrauben einer Mutter besitzt und bei denen sich zwischen Haken und Mutter eine Hülse befindet, nicht mehr neu. Diesen Hoftsohrauben haftet der Nachteil an, daß, wenn der Haken durch das Nietlooh gebracht ist und das Anziehen der Mutter erfolgt, der Haken bei Gewindeatörungen sich mitdreht. Auch ist die Handhabung einer solchen Heftsohraube sehr umständlich und zeitraubend, da nach dem Einführen des Hakens erst die Mutter angebogen werden muß.
  • Zum Befestigen von leicht lösbaren Bauteilen sind außerdem noch Bolzen bekannt, die gegen Herausfallen durch einen e@:zentrisch gelagerten federnden Haken, der durch Drehung in und außer Wirklage gebracht wer-
    den'ann, gesiohert sind. Diese Bolzen sind jedoch zum
    Heften dünner Bauteile nicht geeignet.
  • Gemäß der Ileuerung wird zum Heften von Bauteilen eine Hakennadel verwandt, bei der das Anziehen den duroj ein Nietlooh gefügten und unter den Bauteil greifenden Haken, durch Druck einer in einen zylindrischen, rechteckigen oder dergl. Körper befindenden un gegen den Nadelkopf abstützenden Feder erfolgt.
    Die NtMrwag besteht darin, daß zur Brzwtmg
    &<y HeftapMnung'tM in M sioh bekannter Wwito aou
    dem Schaft der liakonnadel federnd versohiebba JKMM
    dient, an welcher eine Verriegelun Mgwordnet i « t,
    die duroh Zuaaminenwirken mit einen Nadelkopf wad ei-
    ner an diesem vorgoeehene bXU a'en keactL£*
    entgegen dem Peflerdruok in seiner Gebraveholag
    halten gestattet.
    In der Zi) iohnung eind awei ale Beinpigl die-
    nende AuafUhISrormon der daÃã.. vll..
    ? 18. 1 zitigt die Hoftnadelverbindung in
    Schnitt,
    4 v £. 4 to 11. Ln'b
    Fig. 2 stellt die nefiaadel mit Arretierung
    im Schnitt dar und
    Fig. 3 z' ! igt die Hoftnadel nach Fig. 2, bei
    der der Haken in beiner Gebrauohslage gesichert ixt.
    Diomeue Hcftnadel besteht aus einem zylin-
    drisohen, rechteckigen oder dergl. Körper a, der einen Flansch b aufweist. In diesen Körper a sind zwei Bohrungen o, d eingearbeitet, dessen eine Bohrung o den Nadolstift e aufnimmt und als Fuhrung desselben dient. as untere Ende des Nadelstiftes e ist als Haken f ausgebildet, während der obere Teil einen Nadelkopf g trägt, der aufgeschraubt oder aufgenietet sein kann. In der zweiten Bohrung d befindet sich eine Feder h, die sich gegen den Nadelkopf g abstützt und dadurch den durch die Nietloohung i geführten Haken f fest anzieht, so daß die Bauteile durch den Haken f und Körper a zusammengepreßt werden. fig.1.
  • Um den Haken f in seiner Gebrauchslage zu sichern, ist, wie Fig. 2 zeigt, an dem Körper a eine Arretierung k angebracht, die mit der am Nadelkopf g, der eine beliebige Form haben kann, befindlichen Öffnung 1 zusammenwirkt.
  • In Fig. 3 ist der Nadelkopf g soweit herabge-
    druck, daß die arretierende Nase k durch die Öffnung
    1 bindunchgetreten ist und nach Drehung des Nadelkopfes um 900 auf dem Flanschteil m desselben liegt.
  • Das Heften von Bauteilen mittels der neuen Hakennadel geschieht wie folgt: Der Nadelkörper a wird zwischen Zeige-und Mittelfinger genommen und mit dem Daumen der Nadel-
    kopf $, gwgon den eich die Fader h abatätat, hemb
    gedruckt, wodurch de Abstand dea Hakenw f vo* BNrpwr
    a vergrößert w, lrd. nachdem diM « eohwhwn ie, ird
    der Haken f vermittele einer Kippbewegang in die Niet-
    loohung i eingefihrt. Duroh N&ohlaacen dea Dna en-
    drucken werden dle Bleche, die zwischen Körper a und
    Haken f zu liegen kommen, mittete dee FederdruokeB
    zusammengepreßt.
    Um ein sch@elleres und leichteres Einführen des Hekens f zu erm glichen, iat eine Arretierungavor-
    riohtung k vorgesehen, die ein vorherigea Einstellen
    geschieht, 1ndm man den Nad"lkopf g soweit herab-
    geschieht, indem man den Nadelkopf g soweit herab-
    drUokt, bis die Arretierung k sich über der am Flanaob
    vorgesehenen Öffnung 1 befindet. Darauf wird der Na-
    delkopf verdreht und der Flansch m legt sich gegen die Käse k, die den Kadelstift in seiner Lage hält.
  • Schutzansprüche: 1) Hakennadel su. i betten von zu verbindenden Bauteilen
    insbesondere on zudamMonzunietenden Bischen, da-
    durch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Heft-
    spannung eine in an sich bekannter neige auf dem Bchnft der Hal ennandel federnd verschiebbare Hülse (b) dient, an welcher eine Verriegelung (k) angeordnet ist, die durch Zusammenwirken mit einem Nadelkopf (m) und einer an diesem vorgesehenen Öffnur (1) den Hakenstift (o) entgegen dem Federdruck in
    seiner biauhjlae zu halten gestattet.

Claims (1)

  1. 2) Hakennadel nach Anspruch 1 im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
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