DE1363673U - - Google Patents

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DE1363673U
DE1363673U DENDAT1363673D DE1363673DU DE1363673U DE 1363673 U DE1363673 U DE 1363673U DE NDAT1363673 D DENDAT1363673 D DE NDAT1363673D DE 1363673D U DE1363673D U DE 1363673DU DE 1363673 U DE1363673 U DE 1363673U
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seat suspension
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  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • S 1 $ ß £ e d e r 11 n g.
    Sitzledexung.
    --*------
    Bei Sitz- und Liegemöbeln hat man schon Federböden verwendet, die nach Art von Federmatratzen ausgebildet sind oder einfach aus einer Reihe von Schrauben-Zugfedern bestehen, die das zweckmäßig lose Sitz-oder Rückenpolster tragen.
  • Hierbei ist es nötig, zur Schonung der Unterseite des Polsters zwischen diesem und dem Federboden eine Stoffdecke anzuwenden. Indessen wird auch diese Stoffdeoke durch die Federn,-Drähte u. dgl., insbesondere durch die Verbindungs- und Befesti-
    ßungsstellerbeansprucht und kann sich gelegentlich
    zwischen die indungen der chraubenfedern klemmen.
    Störend ist in vielen Fällen feiner, daß die
    Federböden bei der Federung Geräusch verursachen.
    Diese Mangel sind bei dem den Gegenstand
    der vorliegenden Anmeldung bildenden neuen Gebrauchsmuster in besonders glücklicher Weise vermieden und zwar derart daß die Abhilfemaßnahme zugleich eine wesentliche Vereinfachung und Verbilligung mit sich bringt.
  • In der Hauptsache beruht die Neuerung darauf, daß statt des ganzen Federbodens und der Stoffzwischenlage zwischen Federboden und Polster einfach eine Stoffbahn verwendet ist, die an ihrem einen Rande von Zugfedern gespannt gehalten wird, Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt, Fig. 2 eine Einzeldarstellung aus Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 3 ein Grundriß.
  • An der Sitzearge a des Sessels ist ein Stück kräftigen Stoffes 8, vorzugsweise aus Leinen o. dgl. bei b befestigt. Am gegenüberliegenden Rand, bei c, greifen mehrere, zweckmäßig unter sich parallele, Zugfedeen d an, die mittels Haken e an der gegenüberliegenden Hinterzarge m abnehmbar beize. aushängbar festgemacht sind. Der Rand c ist vorteilhaft durch einen eingelegten Stab oder Draht f versteift und zwar in der Weise, daß die Stoffbahn g parallel ihrem einen Rand umgelegt ist und der Stab oder Drahi in diese Umlegung eingelegt und eingenäht ist. Der umgelegte Teil bildet zweckmäßig eine Klappe h von solcher Länge, daß sie, wieder zurückgelegt, die Federn d
    und deren Befestigung überdecken kann, viie in Fig.
    1-3 gezeigt.
    Die Einlage f bewirkt eine gleichmlßige
    Verteilung des Federzugos uf die ßane Breite
    der. ; 'fbuhri g.
    Zeciaaußi 8inc in diese Stoffbahn an
    geeigneten weiteren Stellen noch weitere Einlagen i eingebracht ebenfalle zur gleichmäßigen Verteilung dos Zuges und zux Vermeidung von Faltentildung.
  • Auf der Stoffbahn g ruht das Kissen k, das irgendwie ausgebildet sein kann.
  • Es hat sich als vollatä ndig ausreichend erwiesen, wenn die Wedern d nur an der hinteren Sitzzarge m oder aber nur an der vorderen Sitzzarge a angebracht sind.
  • Was die Befestigung der Federn d an der Stoffbahn g betrifft, so ist diese am günstigsten, wenn, wie besonders aus Fig. 2 ersichtlich, die Enden der Federn über den Vorsteifunßastab oder - Draht greifen.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.) Sitzfederung für Sitz-oder Liegemöbel gekennzeichnet durch eine Unteilage, die im wesentlichen aus einer Stoffbahn (g) besteht, die durch an einem Rande anfassende Zugfedern (d) gespannt erhalten wird.
  2. 2. ) Sitzfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Rand der Stoffbahn, an dem die Zugfedern (d) angreifen, eine Stange oder ein Draht (f) zur Verteilung des Zuges auf den ganzen Rand eingelegt ist.
  3. 3.) Sitzfederung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn an der eingelegten Stange (oder Draht) angreifen.
  4. 4. ) Sitzfedeiung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stoffbahn (g) weitere den Spannzug verteilende Stäbe, Dreht o. dgl. (i) eingelegt sind.
    Sitzfederung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffbahn (g) Über die Randeinlage (f) in solcher Länpe umgelegt ist, daß dadurch eine Klappe (h) gebildet ist, die nach Zurücklegen die Zugfedern bedeckt.
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