DE1362812U - - Google Patents
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Description
-
Sohlagerrad für Bohllgermuhlen. M & m m m M m m m m m M 0-M"-M Bei Bohlagermühlen wird das Gut zentral aufgegeben und es durchwandert die Mahlkammer in radialer Richtung. Die Zerkleinerung erfolgt im wesentlichen durch den Anprall der Outtoilohen an die innen liegende Kante der Schläger und o darauf geaohtet worden, daeo diose Kante immer frei von Ansätzen bleibt ! denn die Zerkleinerung ist wirkat mr, wenn die Kohle nicht auf ein Kohlepoleter, bondern auf den blanken Sohlttger auftrifft. Der Erfindung liegt die rkenntnio aufrunde, daaa die- ae Porderung bisher bei der Konstruktion von 8ohlagradtrn nicht genügend berüokeiohtigt wurde, Die Abb. 1 zeigt einen Quoraohnitt durch einen Sohlager a, der in üblicher Weise von einem auf der Rüokaeite befindli- chen Steg b rechteckigen Queraoluitto gehalten wird. Die 3trö- mungoriohtunG doe Gutoo iut duroh einen l'feil angedeutet. Da der Steg eine boträohtliohe Breite beoitzt, setzt oioh an der Fläche o ein Kohlopolotor d an, wolohoB so weit anwäohet, daeo es über die ArbeitoflUoho o den SohlUgorB übergreift, wodurch, wie genagt, die Zorkloinerungowirkung aühr veraohleohtert wird. Zur Vermeidung dieses Nachteile wird erfindungegemRaa vorgeschlagen, den Stegen, die zum Halten der Schläger dienen, eine solche Gestalt zu geben, dass sich die die Mahlkammer radial durohwandernden Kohleteilchen an den Stetgen ioht absetzen. Auf diese Weise wird die Bildung einen Kohlepolotere zumindest so erschwert, dann die Gefahr vermieden ist, dann sich die Arbeit- flache mit Kohle bedeckt. Die Abbildungen 2 und 3 d<'f Zeiohnung Beigen ttwei Am- fihrungobeiepiele für die erfindungttgenäaae Auubildung dr Sehia- gorbtfeetigung. Oema « o Abbildung 2 ist dM'Stog so auegebildt, dMW noine dem ankommenden Gutstrom zugekehrte Seite abgeaohräßt iet. Bin Kohlepoleter kann eich jetzt nioht bilden, weil di$ auf dwn 118B auffO. enden Kohleteile zufolgt der Abeohrägung abrutschen. Bemerkt muren werden, dM< aioh an dor Sohlagflaohe e Anwtze nicht bilden können weil diene fläche nicht ao goaohutzt liegt wie die Flüohe o dea Stege. Die Abbildunß 3 ßeigt oinn Bohlägorbefeetigun, bwi welcher der Steg eo dünn ausbildet iet, daaa die AntätM nioht Über don Rand der Schläger hinaewttoheen können. Auch auf dieae Weine wird die Gofahr vermieden. datto sich die Sohlagfläohe e mit einem Kohlepoleter bedeokt.
Claims (1)
-
Boh! MtansprUohe. - M M M-M M M M M 1. ßohagerrad für aohlägermthlen, bei welchem die SohIRger durch auf deren Rüokeeite befindliche Stege eentgehalten worden, ge « kennzeichnet durch eine eolohe ? crm der Stege, daee eich die die Mahlkammer radial durchwandernde Kohleteilchen an den orte- ten nicht aboetzsn können. 2. Schlägorrad nach Anspruch l, dadurch gekannzeiohnet, dato die Stege an ihrer dom ankommenden Kohloatrom zugekehrten Seite ab- goaohrägt sind. 3. Sohlügerrad nach Anopruoh l, daduroh gekonnzolohnet, daea die Otoge oo dünn ausgebildet sind, dann die Ansätze nicht über den Rand dar SohlUgor hinauowaohaen können.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1362812U true DE1362812U (de) |
Family
ID=676575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1362812D Active DE1362812U (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1362812U (de) |
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