DE1362099U - - Google Patents

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DE1362099U
DE1362099U DENDAT1362099D DE1362099DU DE1362099U DE 1362099 U DE1362099 U DE 1362099U DE NDAT1362099 D DENDAT1362099 D DE NDAT1362099D DE 1362099D U DE1362099D U DE 1362099DU DE 1362099 U DE1362099 U DE 1362099U
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Description

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    ElektrischesSigniergerät!
    Der Gegenstand der Neuerung ist ein elektrisches Schreibgerät, welches nach dem allgemein bekanntem Prinzip des Wagnerachen Hammers arbeitet und die Anbringung von Schrift-und sonstigen Werkzeichen auf elektrisch leitenden Werkstoffen, vornehmlich Metallen gestattet.
  • In der ur Anmeldung gehörigen Zeichnung, Bild 1 ist die prinzipielle Anordnung dargestellt, anhand deren die Wirkl weise kurz wie folgt erläutert sei : a) ist ei n von Drahtwindungen umgebener Eisenkern(Elektromagnet). Auf einer Feder b) ist an der Spitze ein Schreibstift c) befestigt. Ebenfalls auf der Feder sitzt einige Millimeter vom Kern des Elektromagneten entfernt ein Eisen-
    plättchen d) als Anker. Aird die Spule vom Strom durchflossen,
    so zieht der Elektromagnet den Anker a"uxt s£Izt darlit die
    Feder. 3 ilglnmt den
    f t cW rah nur ;"bE B « ginn'de's'Schrcïbv'organgs leicht
    aufgedrückt auf dem zu besclriftenaem Werkstück. Dieses ist
    mit dem einen Pol der Stromquelle leitend verbunden. Durch
    den aufliegenden Stift läuft der Strom in die I.', Egnetspule
    und weiter durch die Rückleitung vom Schreibgerät zur Strom-
    quelle zurück. In dem A genblick des Stromdurchflunses wird
    aber der Anker d) vom Elektromagneten angezosn und damit der
    Schreibstift von : Werkstück etwas abgehoben. Es entsteht ein
    kräftiger Offnungslichtbogen, der im Y. erkstück Brandspuren
    verursacht. Da andererseits auch der Stromkreislauf unterbrochen
    und darr. it die Anziehungskraft des Elekt. o : i. nc-ten hinfällig
    wird, ochncllt die Feer mit dcr. t Schreibstift v.'ieder in die
    Ausgangslage zurUck. Der Vorgang beginnt von neuem. Durch
    heitertransporticr-n de Schreibgeräts bilden sich durch die
    fortwährenden Lichtbögen Schriftüge in d&tfi zu zeichnenden
    Material.
  • Da der Schreibstift den hohen Temparaturen des üffnungefunkcns ausgesetzt ist, hat sich als Material schwerschmelzendes Metall wie Wolfram, Molybdän, Tantal, Platin usw. als zyeckmäseig erwiesen.
  • Es ist auch ohne weiteres klar, dann die Intensität des den Schrifteinbrund verursachenden Öffnungslichtbogens von der Stromstärke abhängig ist, weshalb die Möglichkeit der Stromregelung durch vorgeschalteten Reglwiderstund oder Regeltransformator eine individuelle Anwendung gestattet.
    Das Schreibgerät kann entweder die Form einen rederhllterr,
    besitzen und von freier Hand geführt werden, er, ktinn aber auch
    insbesondere in der Auoführungaform nach Bild 2 mit zwangs-
    läufig zu führenden Vorrichtunc (IJentographcn) yerbunden
    werden.
    Endlich ist noch klar dass durch Vcrändorung den MaEL des
    schwingenden Systems tSchreibstift + Anker t Feder) die
    Zahl der Schwingungen pro Zeiteinheit, damit die Anzahl der
    Öffnullgofunken und damit die Intensität des Einbrandea beoin-
    flusßt werden kann.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch: 1. Signiergerät für elektrisch leitende Werkstoffe, nach dem allgemein bekanntem Prinzip des Wagnerschen Hammers arbeitend dadurch gekennzeichnet dasa doq mit dcm einci. Pol einer Stromquelle verbundene Werk- stück ein Kontaktteil bildet und zwischen dem anderen 1-icil fortlauf'cnd als Schreibstift ausgebildeten Kontaktteil fortlaufend Schliess und offlangslichtbögen erzeugt werden, die im Werkstückdauernde Einbrandspurcn hintcrlassen. 2. Signiergerät nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet das die Schreibspitze aus Kupfer, Wolfram, Molybdän, Tantal, Silber, Kickcl usw. aus Legierungen mit diesen Metallen oder aus Kohle hergestell. int.
    3.Si iergcrät nc Anspluch l dadurch cekenncichnet, dauc der EU) :. Betrieb ehori VorscI. lt'.'.'i :.. : rLtand oder Transformator reßdbar eingerichtet ist. 4.Signicrcrat n&h Annpluch] darc ! < : kcn :. : : (i' :' ! TJ.'t, dasn es nicht nur von imnd betaklet, onr .'.'. c !. rit das--es niclit tu, - voil einjHr senkrecht zur Schreibehenc stabilen Führung ver- bun, len 5.1 dclui-cl" daL. durcl, dcs bunden v.'. rden kann. 5. SißnierGLrat nch Anrruc}. 1 dcJurch ekcn : zcic. J. et, dac : durch Vcrän'run <] <.. rchv. in'cr. . cn I''.. ' ! <.'n des Systeme die Zhl der Unterbrechungen u !. .. a :.. j. C. i' :. Intcnoität des Eir. brt. nd<. s regulieit'.'. erden kn.
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