DE1357504U - - Google Patents

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DE1357504U
DE1357504U DENDAT1357504D DE1357504DU DE1357504U DE 1357504 U DE1357504 U DE 1357504U DE NDAT1357504 D DENDAT1357504 D DE NDAT1357504D DE 1357504D U DE1357504D U DE 1357504DU DE 1357504 U DE1357504 U DE 1357504U
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lifting device
channel
groove
piston
section
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  • Actuator (AREA)

Description

  • Mit einem Flüaaigkeitezylinder ausgerüstete
    . I
    "1..
    'Aheb$TariohtuBg fUr FonuMsohinew*
    4
    'DieNeue'beeiohtio auf eine hydraulisch
    betriebeneAbhebeTorrioht11ng fUr.'o8Schinen aller"Art..,,'íf'r
    Sie hat eine Verbesserung solcher Abhebevorriohtngen zum Gegen'-
    atand bei welchen die Verdrängerflüaeigkeit durch zur Deckung
    gebrachtes Oeffnungen gegeneinander bewegter KörperdenKolben
    zugeführt wird. Das Neue besteht darin, daas bei Ausbildung
    dereinen"burohgangaöffnung zu einem in Bowegungariohtung ver-
    be. tv
    laufenden Kanal der gegen Ende der AbhebeoM'JrOn zur
    Deekung gelangende Kanalabsohnittß einon sich allmählich ver-
    engenden Durohgangsqueraohnitt aufweist. Durch diese Ausbil*-
    dung werden die sonst erforderlichen Feder-oder Gummipuffer
    zum Abfangen dea Formkastens entbehrlich, aodaaa sich in bau-
    licher Hinsicht eine Vereinfachung ergibt. Ein weiterer Vorteil
    der neuen Einrichtung besteht darin, dass sie eine stoßfreie
    Abfangung des Formkastens gewährleistet, was namentlich bei
    der Herstellung verwickelter Formstücke von Vorteil ist. Denn
    bei auftretenden Stössen brechen hierbei dünnwandige Formteile
    leicht aus und machen uuter Umständen die ganze Form unbrauch-
    bar. Bei der neuen-f
    bar. Bei der'neuen Vorrichtung erfährt der aufwärts bewegte
    Formkasten durch die eigenartige Form des Durohlasskanals eine
    stoßfreie Verzögerung seiner Geschwindigkeit, bis dann der
    Flüssigkeitsstrom vollständig abgeriegelt und der Kasten sanft
    zum Stillstand gebracht wird.
    +-Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einem Aus-
    führungabeispiel dargestellt und war zeigen !
    senkrechten
    Fig. 1 einen/Schnitt durch die neue ibhobavorriehtung,
    tig. z oinen Quersehnitt nadh der It
    Fig.1.
    In dem dargestellten Beispiel ist ein Foratisoh a
    mit golt « reohtwinklig dazu angeordneten Kolben b. qney zcr
    '''.'.''<
    TisohebeMveMohiebin einemam ortsfesten ohinenestell
    '-'. t <
    o befestigten Zylinder d efuhrt.DieLängede Kolbensist ge-
    rinder, als ieTiefe desZylinders.Infolgedesse bleibt wi-
    schon der Stirnwand des Kolbens und der Grundfläche des zylinders
    auch bei vollständig eingetauohtenYKolben einHohlraamferhal-
    <n. An dem dem Fortstüok a su4skehtten 1st ug dn SllraeF
    mantel ein ringfömiger Hohlra « g angeordnet. Dloser ist mit
    eines nach aussen führenden Kanal h und einem zweiten, gleioh-
    achsig zum Zylinder vorlaufenden Kanal i versehen. Aas diesem
    Kanal i fuhren zwei Queröffnungen in den Zylinderraum und zwar
    eine Oeffnung k dicht Über dem Zylinderboden und auf diese Weise
    in den Hohlraum f und eine zweite entsprechend dem vorgesehenen
    Kolbenhub höher angeordnete Queröffnung m. Die Queröffnung k
    wird durch ein selbsttätig wirkendes Ventil, im Beispiel ein
    Kegelventil o, es könnte natürlich ein Ventil anderer Art vor-
    gesehen sein, rersohlfeasen. Die Queröffnung m deckt sich mit
    einer in den Zylindermantel eingearbeiteten Längsnut t. Diese
    hat im Beispiel halbrunden Querschnitt. Die an beiden Enden
    geschlossene Nut weist drei unterschiedliche Abschnitt auf,
    nämlich einen mittleren Abschnitt von gleichbleibendem QuersohnitB
    und zwei seitliche Abschnitte mit allmählich abnehmender Tiefe,
    d. h. die Nut läuft flach nach beiden Enden zu aus. Zwischen
    den beiden seitlichen Nutabschnitten besteht noch der Unter-
    schien, dass der dem Hohlraum f zugekehrte Endabschnitt t' in einem steileren Winkel ausläuft als das entgegengesetzte Ende t*.
  • Die Länge der Nut t ist so bemessen, dass sie auch in den Badstellungen des Kolbens b noch mit der Queröffnung m in Deckung bleibt, und zwar mit den Enden der auslaufenden Nutabschnitte, d. h. mit Teilen der Nut, die infolge der Abschrägung einen stark verengten Querschnitt aufweisen. Von der Nut t führt ein im Winkel verlaufender Kanal p zu dem Hohlraum f. Der Kanal i ist » wie auch der untere Teil des ringförmigen Raumes g mit einer Verdrängungsflüssigkeit in den meisten Fallen mit Oel ausgefüllt. Die Kanalöffnung h ist an einen regelbaren Luftstrom angeschlossen.
  • Soll der Tisch a angehoben werden, so wird die Luftleitung h und damit auch die im Kanal 1 befindliche Flüssigkeit unter Druck gesetzt. Infolgedessen entweicht die Flüssigkeit durch die Queröffnung m, die Nut t und den Kanal p in den Hohlraum f. Bier übt sie einen Druck auf die Stirnwand des Kolbens aus und hebt diesen an. Ein Entweichen der Flüssigkeit aus dem Hohlraum f durch den Kanal k wird durch den auf das Ventil o wirkenden Ueberdruck verhindert.
  • Zu Beginn der Abhebevorrichtung befindet sich nur ein enger Nutquerschnitt mit der Queröffnung m in Deckung.
  • Infolgedessen wird die Kolbenbewegung langsam eingeleitet und wächst gleichförmig mit zunehmendem Nutquerschnitt, bis sich die Nut mit dem Kolben soweit gegen die Oeffnung m verschoben hat, dass ihr mittlerer Abschnitt in den Bereich der Oeffnung gelangt. Während dieses Zeitraumes, d. h. während die Oeffnung m sich mit einem Nutabschnitt von gleichem Querschnitt deckt, hebt sich der Kolben dann mit gleichförmiger Geschwindigkeit.
  • Darauf gelangt der sich verengende Abschnitt der Nut zur Deckung. Infolgedessen nimmt auch die Durchflussgeschwindig-
    keit der Verdlängerflüssigkei t und somit auch die Geschwin-
    digkeit des Kolbens ab, und zwar in Uebereisstimmung mit
    flacher
    dergleichmSsaig/werdenden Nut vollkommen gleichförmig, bis
    der Kolben dann in der vorgesehenen Höohststellung ganz zur
    Buhe kommt. Es entsteht alaso bei dieser Bewegung kein StoBa
    oder Schlag, der die Formen beschädigen könnte.
  • Nach beendetem Anheben des Tisches a wird durch Verstellen eines Dreiwegeschiebers die Druckluft abgeriegelt und die Oeffnung h für die entweichende Luft freigegeben Dabei bewirkt das Eigengewicht der bewegten Teile eine Rüoklaufbewegung den Kolbens B. Da infolge des abgestellten Luftdruckes das Ventil o nicht mehr durch Ueberdruck in Schlienotellung gehalten wird, entweicht die vom Kolben zurückgedrängte Flflosigkeit durch das geöffnete Ventil in den Kanal i. Die Durchlasöffnung des Ventils ist so bemessen, dass ein schnelles Zurüokfliessen der Flüssigkeit, und somit auch ein schnelles aber trotzdem gleichförmiges Absinken des Kolbens gewährleistet
    ist.
  • Natürlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, sondern es sind sowohl Aenderungen, wie auch andere Ausführungen möglich. Insbesondere ist die Anordnung der neuen Abhebevorrichtung an Formmaschinen beliebiger Ausführung möglich. Sie könnte ferner auch anstelle des gemischt hydraulisch-pneumatischen Antriebes einen rein hydraulischen Antrieb erhalten.

Claims (3)

  1. A n s p r ü c h e. 1.) Mit einem Flüssigkeitszylinder ausgerüstete Abhebevorrichtungjr Foraaaachinen, bei welchen die Verdränger- flüssigkeit durch zur Deckung gebrachte Oeffnungen gegeneinv anderbewegter Körper dem Kolben zueführwird,dadurch gekenn- zeichnet, dass bei Ausbildung der einen Durchgengsffnahg zur einem in Bewegungariohtung verlaufendenKanal (t)dAeot8enggen Ende der Abhebebewegung zur Deckung gelangender Kanalabschnitt einen sich allmählich verengenden Durohgangsqueraohnitt (t')
    , aufweist.
  2. 2.) Abhebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kanalenden (t',t") einen gegen das Ende kleiner werdenden Durchgangsquerschnitt aufweisen.
  3. 3.) Abhebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlasskanal aus einer Nut (t) mit üb her ihre Länge gleichbleibender Breite, aber mit nach beiden Enden zu abnehmenderTiefe ausgebildetjst.-4.) Abhebevorrichtung wie dargestellt und beschieben..
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