DE13435C - Neuerung an Gasfeuerungen - Google Patents

Neuerung an Gasfeuerungen

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DE13435C
DE13435C DENDAT13435D DE13435DA DE13435C DE 13435 C DE13435 C DE 13435C DE NDAT13435 D DENDAT13435 D DE NDAT13435D DE 13435D A DE13435D A DE 13435DA DE 13435 C DE13435 C DE 13435C
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Germany
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DENDAT13435D
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F. A. schulz in Zeitz
Publication of DE13435C publication Critical patent/DE13435C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
F. AUG. SCHULZ in ZEITZ. Neuerung an Gasfeuerungen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 5. October 1880 ab.
Die durch die Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellte, die Beheizung eines Dampfkessels bezweckende Gasfeuerung besteht aus zwei neben einander liegenden Generatoren G, deren Roste a, entsprechend der Dicke der zu vergasenden Materialschicht, tiefer liegen als die seitlich angebrachten Beschickungsthüren b. Die Roste werden in üblicher Weise von der Vorder- und Hinterwand der Generatoren überragt und liegen von letzteren in einem Verticalabstande, welcher die bequeme Entfernung von Asche und Schlacken gestattet.
Nach oben werden die Generatoren begrenzt durch die Gewölbekappen c, in welchen sich die durch die Wände d getrennten Querschlitze e und / befinden, von denen erstere die zur Gasverbrennung nöthige Luft in den hinteren Theil der Generatoren leiten, die anderen aber die mit Luft gemischten Gase aus den Generatoren in die Verbrennungsräume V abführen, wobei durch Wahl passender Querschnittsdimensionen und durch Uebergitterung von f einer guten Mischung der Gasarten Rechnung getragen ist.
Der Luftzuflufs zu 4 erfolgt durch in den Generatorwänden angebrachte Kanäle derart, dafs die Luft, durch die Stirnwände bei g eintretend, zunächst längs dem Scheitel der Feuergewölbe und bis zu deren hinterem Ende strömt, dann durch mehrere Kanalzweige abwärts und an passender Stelle wieder aufwärts und in die Kammer K geleitet wird, um von hier aus durch e in die Generatoren zu gelangen, wie dies aus der Zeichnung hervorgeht.
Zwischen beiden durch Schieber verschliefsbaren Einlafskanälen g liegt ein dritter Kanal h zur Aufnahme der Wasserstandsröhren.
Die Fig. 3 und 4 zeigen die Disposition der Schlitze e und f für den Fall der Beheizung eines von unten zu befeuernden Kessels, wobei aus Rücksicht auf Raumersparnifs beide Schlitze möglichst nahe der Stirnmauer angeordnet sind, ein Umstand, welcher die Anbringung von Luftlöchern in der Feuerthür, zwecks deren Kühlung, gestattet.

Claims (1)

  1. P at ent-An spruch:
    Der Luftschlitz e im Deckgewölbe von Gasgeneratoren in Verbindung mit dem Brennerschlitz / und der Wand d.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCJCERFJ.
DENDAT13435D Neuerung an Gasfeuerungen Active DE13435C (de)

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