DE13433C - Pferderechen - Google Patents
PferderechenInfo
- Publication number
- DE13433C DE13433C DE188013433D DE13433DD DE13433C DE 13433 C DE13433 C DE 13433C DE 188013433 D DE188013433 D DE 188013433D DE 13433D D DE13433D D DE 13433DD DE 13433 C DE13433 C DE 13433C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rod
- wheels
- pawls
- rake
- ratchet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D76/00—Haymakers with tines that are stationary with respect to the machine during operation but that may be liftable for dumping
- A01D76/006—Hay-sweeps
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Pferderechen.
Diese Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Pferderechen und ist in den Fig. 1, 2, 3
und 4 dargestellt.
Auf der Hauptaxe A des Rechens sitzen die Fahrräder B lose. Diese Räder sind mit Sperrrädern
C an den inneren Seiten der Naben versehen. Eine durchlaufende Sperrklinkenstange
D reicht von einer Seite des Gestelles bis zur anderen und wird von passenden Lagern
getragen.
An den äufseren Enden dieser Stange sitzen die Sperrklinken E. Diese Sperrklinken sind
in Fig. 2, 3 und 3 a im Detail dargestellt; dieselben sind nicht fest auf der Stange D, sondern
dieselben ' können eine Theildrehung auf der Stange D ausführen, so dafs jede Sperrklinke
sich so weit drehen kann, dafs sie aufser Eingriff mit dem Sperrrad kommt, ohne die
entgegengesetzte Sperrklinke auszurücken und ohne Welle D zu drehen. Die Bewegung der
Sperrklinken E um die Stange D wird durch die Anschläge F begrenzt, so dafs, sobald die
Stange ihre normale Stellung einnimmt, beide Sperrklinken aufser Eingriff mit ihren betreffenden
Sperrrädern stehen und durch eine Feder G, welche auf einem kurzen Arm an der
Stange D befestigt ist, in dieser Stellung gehalten werden. Ein Hebel H wird mit dem
Haupthebearm J des oscillirenden Gestelles verbunden, durch welchen die Sperrklinken in
Angriff gerückt werden.
Dieser Hebel ist mit zwei Vorsprüngen versehen.
Auf dem unteren Ende von H ruht ein kurzer Arm K, welcher mit der Stange D verbunden
ist, während der obere Arm so hervorragt, dafs derselbe durch die Oesen L eine
geringe Bewegung erhält, wenn die Oesen beim Aufmachen des Rechens niedergedrückt werden.
Hierdurch wird der Stange D eine theilweise
Drehung gegeben, so dafs die Sperrklinken E mit dem Sperrrad C in Eingriff treten,
wie in den punktirten Linien, Fig. 2, dargestellt, wodurch der Rechen auf Axe A mit den
Fahrrädern gekuppelt und beim Weiterfahren gehoben wird. Die Sperrklinken werden zur
gegebenen Zeit durch die Excenter M auf der Hauptaxe A aufser Eingriff mit dem Sperrrad C
gerückt und werden durch die Feder G in dieser Stellung gehalten, indem die Feder G
auf die Stange D wirkt. Die ,Zähne des Rechens senken sich und nehmen ihre richtige
Stellung ein.
Die Sperrräder können mit den Fahrrädern selbstthätig, auch wie in Fig. 4 dargestellt, gekuppelt
werden. Die Sperrräder C werden lose auf den Naben D der Fahrräder angebracht
und im Innern mit Verzahnung c versehen, in welche die in den Naben D1 der
Fahrräder durch Zapfen befestigten Sperrklinken E eingreifen, so dafs nur die Vorwärtsbewegung
der Räder B auf die Sperrräder O übertragen wird.
. Um zu vermeiden, dafs sich das Heu zwischen Ablegestange und Räder klemmt, ist
folgende, in Fig. 1 dargestellte Anordnung getroffen.
.■■.·.
Anstatt die Ablegestange in Gestalt einer vierkantigen, gebogenen Stange herzustellen und
dieselbe nahe den Rädern an der Axe oder am Gestell anzubringen, wenden Erfinder eine
gerade Stange N an, welche auf einer Fortsetzung O der Scheerenarme X befestigt wird.
Auf dieser geraden Stange N werden die Ableger P angebracht, welche nicht, wie gewöhnlich,
bis zur Axe laufen, sondern gliederartig gestaltet und an ihren äufseren Enden mit der
Stange N verbunden werden.
Claims (3)
- Patent-AnSprüche:i. Eine Vorrichtung, bestehend aus den an den Fahrrädern befestigten Sperrrädern C und den Sperrklinken E auf der Welle D mit den Anschlägen F, welche Klinken durch die Feder G aufser Eingriff gehalten, durch L H und K eingerückt selbsttätig den Rechen heben und endlich durch Daumen M wieder ausgerückt werden.
- 2. Die Befestigung der Sperrräder C auf den Naben der Laufräder durch ein Hohlgesperre, damit nur beim Vorwärtsgange die Räder C mitlaufen.
- 3. Die Ablegevorrichtung, bestehend aus den Stücken P, welche durch Stange N an den rückwärtigen Verlängerungen 0 der Scheerenarme befestigt sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE13433T | 1880-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13433C true DE13433C (de) | 1881-05-13 |
Family
ID=34427820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188013433D Expired DE13433C (de) | 1880-08-31 | 1880-08-31 | Pferderechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13433C (de) |
-
1880
- 1880-08-31 DE DE188013433D patent/DE13433C/de not_active Expired
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