DE130620C - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G9/00—Draw-gear
- B61G9/20—Details; Accessories
- B61G9/24—Linkages between draw-bar and framework
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine drehbare Verbindung des Schaftes von Kupplungen für
Eisenbahnfahrzeuge mit der Zug- und Stofsvorrichtung, durch welche eine Schwächung
der Seitentheile des Schaftes, wie solche mit der Verwendung eines starken Bolzens verbunden
ist, vermieden werden soll.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung im senkrechten, Fig. 2 im waagerechten Längsschnitt.
Fig. 3 ist eine Ansicht von oben.
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach A - B der Fig. 3.
Fig. 5 ist eine Raumansicht einer Einzelheit.
Der Kupplungsschaft ist an seinem hinteren Ende mit einer senkrechten Aussparung 1 5 versehen,
die im waagerechten Schnitt die Form eines länglichen Rechtecks hat, dessen eine
nach dem rückwärtigen Ende des Schaftes zu liegende Seite durch einen nach aufsen liegenden
Halbkreis ersetzt ist (Fig. 2). Die Langseiten des Rechtecks liegen parallel der Mittelachse
des Schaftes symmetrisch zu beiden Seiten derselben.
Die am hinteren Ende des Kupplungsschaftes befindliche Fläche 16, welche sich gegen
die vordere Druckplatte 17 der Zugvorrichtung anlegt, ist gewölbt, d. h. ihr mittlerer Theil
liegt rechtwinklig zur senkrechten mittleren Ebene des Schaftes und ist (Fig. 2) von dieser
Mitte aus nach beiden Seiten abgerundet oder nach vorn zu verjüngt und abgeschrägt. Die
beiden freien Enden des Zugbügels 18 sind vermittelst Niete oder dergl. durch ein Querstück
20 verbunden,- welches innerhalb der Aushöhlung 15 des Schaftes liegt. Das Querstück
hat im waagerechten Schnitt die Gestalt eines symmetrischen Trapezes, von dem die
längere der beiden parallelen Seiten durch einen Halbkreis ersetzt ist. Das Querstück 20 legt
sich mit seiner halbcylindrischen Fläche gegen die entsprechende Fläche der Aussparung, so
dafs der Schaft sich um das Querstück 20 drehen kann, wobei die halbcylindrischen
Flächen der beiden Stücke als Gleitflächen dienen. Eine Drehung des Schaftes in waagerechter
Ebene wird durch die keilförmige Zuschärfung des Querstückes 20 ermöglicht.
Die Bewegung des Schaftes wird durch das Querstück 20 und den Zugbügel 18 in bekannter
Weise auf eine Feder 21 übertragen. Das Querstück 20 legt sich zweckmäfsig mit
seinen vorderen Stirnflächen gegen die umgebörtelten Kanten des Zugbügels 18, wodurch
die Niete 19 entlastet werden.
Durch die Anordnung des als Drehzapfen dienenden länglichen Querstückes, welches
durch mehrere schwache Niete oder dergl. am Zugbügel befestigt ist, wird die durch einen
starken Drehbolzen von derselben Festigkeit wie die Niete bewirkte Schwächung der Seitentheile
des Schaftes 1 vermieden.
Die Erfindung ist nicht auf die besondere Form des Kupplungskopfes und der Zugvorrichtung
beschränkt; vielmehr können diese Vorrichtungen verschiedenartig gestaltet sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Eine drehbare Verbindung des Schaftes von Kupplungen für Eisenbahnfahrzeuge mit der Federvorrichtung, gekennzeichnet durch einals Drehbolzen dienendes, im Querschnitt im Wesentlichen oval gestaltetes und mit den Seitentheilen (18) durch Schrauben, Niete oder dergl. verbundenes Querstück (20), welches sich mit seinen Enden gegen Widerlager der Seitentheile (18) stützt und dabei so angeordnet ist, dafs die gröfste Abmessung des Querschnittes in Richtung der Längsachse der Kupplung liegt, zum Zwecke, durch Anbringungeventuell mehrerer Befestigungsschrauben, Bolzen oder dergl. hinter einander in Richtung der Hauptabmessung des Querstückes die durch einen starken Drehbolzen bewirkte Schwächung der Seitentheile zu vermeiden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE130620C true DE130620C (de) |
Family
ID=399007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT130620D Active DE130620C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE130620C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944256C (de) * | 1952-12-31 | 1956-06-14 | Fuchs Waggonfabrik A G H | Federstabilisator zur horizontalen Stabilisierung von Fahrzeugen mit Mittelpufferkupplung, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge |
-
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- DE DENDAT130620D patent/DE130620C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944256C (de) * | 1952-12-31 | 1956-06-14 | Fuchs Waggonfabrik A G H | Federstabilisator zur horizontalen Stabilisierung von Fahrzeugen mit Mittelpufferkupplung, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge |
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