DE1300539B - Verfahren zur Herstellung von 1, 1-Dihydroperfluoralkanolen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 1, 1-DihydroperfluoralkanolenInfo
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Description
1 2
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neuartiges tion der fluorierten Acylderivate ist also offensichtlich
Verfahren zur Herstellung von fluorierten Alkoholen größer als die der Solvolyse der Borhydride,
der allgemeinen Formel: Pro Mol zu reduzierende Carbonsäure bzw. Carbon
säureester werden mindestens 0,75 Mol Alkalibor-
Rf — CH2OH 5 hydrid verwendet. Theoretisch sind zur Überführung
einer Carboxylgruppe in eine primäre Alkoholgruppe
worin Rf ein perfluorierter aliphatischer KW-Rest 3 Hydridäquivalente und zur Durchführung der
von C1 bis C12 ist mit Alkaliborhydriden. Reaktion
Die Reduktion funktionell Gruppen in orga- R1,-COO-R ->
RF - CH2OH + R - OH
nischen Verbindungen mit Borhydnden ist eine gut io
bekannte Methode der organischen Synthese. Im all- 2 Hydridäquivalente erforderlich. Zur möglichst vollgemeinen werden von den sauerstoffhaltigen Gruppen ständigen Überführung der zumeist wertvollen Acyljedoch
nur Aldehyde und Ketone sowie Säure- verbindungen in die entsprechenden Alkohole verhalogenide
glatt und ohne besondere Maßnahmen zu wendet man zweckmäßigerweise ein Verhältnis von 1
den entsprechenden Alkoholen reduziert (vgl. E. 15 bis 2 Mol Alkaliborhydrid pro Mol Ausgangsprodukt.
Schenker, Neuere Methoden der präparativen Die erfindungsgemäße Reaktion wird bei Temperaorganischen
Chemie, Bd. IV, S. 176 [1966], Verlag türen zwischen 20 bis höchstens 10O0C durchgeführt.
Chemie). Vorteilhaft setzt man an Stelle der fluorierten Carbon-
Estergruppen werden üblicherweise durch Alkali- säuren aus wirtschaftlichen Gründen die Ester mit
borhydride intakt gelassen; beispielsweise kann man ao niederen Alkoholen, wie Methanol oder Äthanol, ein,
deshalb Ketoester mit NaBH4 selektiv zu den Hydroxy- da durch Reaktion der COOH-Gruppe im ersteren
estern reduzieren. Lediglich in sehr wenigen Spezial- Falle ein Teil des Borhydrids zerstört wird, wobei
fällen gelingt die Reduktion, z. B. im Falle von Zucker- ein Mol Wasserstoff — der dann für Reduktionssäureestern
(E. Schenker, loc. cit, S. 201) oder zwecke nicht mehr zur Verfügung steht — entbunden
von Cyanessigesterderivaten (H. Niederprüm 25 wird. Weiterhin werden inerte Lösungsmittel bevor-
und W. S i m m 1 e r, Z. anorg. allg. Chem. 345, 56 zugt, da die protonenaktiven Solventien eine gewisse
[1966]). Auch Carbonsäuren werden nur unter Menge Borhydrid zerstören.
äußerst drastischen Bedingungen gelegentlich und Fluorierte Acylderivate sind gelegentlich bereits
dann auch nur teilweise reduziert. Die Reduktion versuchsweise mit Natriumborhydrid reduziert worden,
von Säuren und Estern gelingt hingegen mit stärkeren 30 Bemerkenswert ist beispielsweise, daß Trifluoracetyl-Reduktionsmitteln,
wie Lithiumaluminiumhydrid, so- chlorid nicht mit NaBH4 reagiert (A. L. Henne et
wie mit Diboran, das meist in situ aus Alkaliborhydrid al., J. Am. Chem. Soc. 72, 3370 [1950]), obwohl
und einer Lewis-Säure, wie Aluminiumchlorid oder sonst Säurechloride glatt reduziert werden können.
Bortrifluorid, erzeugt wird. Beide Agenzien sind je- Auch 2,2,4,4-Tetrafluoracetessigester konnte nicht mit
doch schlecht zu handhaben, speziell im technischen 35 NaBH4 in Äthanol reduziert werden (E. T. McBee,
Maßstab, vor allem, weil sie sehr luftempfindlich und et. al., J. Am. Chem. Soc. 75, 3152 [1953]), wobei
selbstentzündlich sind. als Begründung angegeben wird, daß die saure Lösung
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von die Zersetzung des Borhydrids bewirkte. Im Gegen-1,1-Dihydroperfluoralkanolen
der allgemeinen Formel satz hierzu können beim erfindungsgemäßen Verfahren Rf—CH2OH, worin Rf ein perfluorierter aliphatischer 40 selbst die bekanntermaßen stark sauren Perfluor-Kohlenwasserstoff
von C1 bis C12 15t, gefunden. Das carbonsäuren reduziert werden. Schließlich können
Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß eine per- — im Gegensatz zum erfolglosen Versuch beim
fluorierte Carbonsäure oder ein perfluorierter Carbon- CF3COCl — Säurefluoride von fluorierten Polyäthern
säureester der allgemeinen Formel mit NaBH4 in inerten Lösungsmitteln reduziert werden
45 (vgl. USA.-Patentschrift 3 293 306).
Rf — COOH bzw. Rf — COO · R 1,1-Dihydroperfluoralkanole wurden bislang durch
Reduktion der entsprechenden Carbonsäuren, ihrer
worin R ein niederer Alkylrest von C1 bis C4 ist und Ester oder Halogenide mit Lithiumaluminiumhydrid
Rf die angegebene Bedeutung hat, mit einem Alkali- in Äther dargestellt (vgl. D. Osteroth, Chemie und
borhydrid — bevorzugt Natriumboranat — bei Tem- 50 Technologie aliphatischer fluororganischer Verbinperaturen
zwischen 20 und 1000C umgesetzt wird. düngen, Stuttgart, 1964). Abgesehen davon, daß als
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß Nebenprodukte vielfach auch die Aldehydhydrate
sich fluorierte Carbonsäuren und ihre Ester mit entstehen, ist diese Reaktion technisch wegen der
niederen Alkoholen glatt und bei nur mäßig erhöhter gefährlichen Eigenschaften des LiAlH4 nur schwierig
Temperatur mit dem bequem zu handhabenden und 55 durchführbar. Auch durch katalytische Hydrierungen
wirtschaftlichen Reduktionsmittel Natrium- bzw. lassen sich fluorierte Alkohole darstellen, doch schei-Kaliumborhydrid
in die entsprechenden Alkohole nen die Platin-Katalysatoren in größerer Menge einüberführen
lassen. Für die Reaktion können alle für gesetzt werden zu müssen, da das Platin schnell seine
solche Reduktionszwecke üblicherweise empfohlenen Aktivität verliert (A. L. Henne, et. al., J. Am. Chem.
Lösungs- bzw. Suspensionsmittel eingesetzt werden, 60 Soc. 70, 1968 [1948] und D. Osteroth, loc. cit.,
z.B. Äther wie Dioxan, Tetrahydrofuran, Tetrahydro- S. 56).
pyran oder Diglyme oder auch überraschenderweise Trifluoräthanol kann man schließlich auch durch
im Falle der Ester Alkohole wie Äthanol oder Iso- Reduktion von Fluoral-dihydrat mit Wasserstoff und
propanol und sogar Wasser. Die Möglichkeit, auch z.B. Raney-Nickel bei hohem Druck und erhöhter
hydroxylgruppenhaltige Lösungsmittel einsetzen zu 65 Temperatur herstellen (deutsche Auslegeschrift
können, ist deshalb bemerkenswert, weil die Alkali- 1229 058).
borhydride im allgemeinen rasch alkoholisiert bzw. Gegenüber diesen Methoden zeichnet sich das er-
hydrolysiert werden. Die Geschwindigkeit der Reduk- findungsgemäße Verfahren durch erhöhte Wirtschaft-
3 4
lichkeit und technische Einfachheit aus, da die Um- B e i s d i e 1 4
setzung bei nur mäßig erhöhter Temperatur und bei
Normaldruck durchgeführt wird. Die erfindungs- 7,6 g (0,2 Mol) NaBH4 wurden unter Eiskühlung
gemäß hergestellten fluorierten Alkohole sind sehr in 50 ml Wasser gelöst und in etwa 1I2 Stunde 14,2 g
interessante Zwischenprodukte; insbesondere die 5 (0,1 Mol) Trifluoressigsäureäthylester zugegeben. Es
längerkettigen Perfluoralkanole lassen sich zur Her- wurde 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt, dann
stellung von Tensiden mit sehr ungewöhnlichen 2 Stunden auf 9O0C erhitzt. Nach dem Erkalten
Eigenschaften verwenden. Die folgenden Beispiele wurde die wäßrige Lösung mit verdünnter Salzsäure
dienen zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Ver- neutralisiert und ausgeäthert. Isoliert wurden etwa
fahrens. io 5,5 g (55°/0 der Theorie) Trifluoräthanol.
Beispiel 1 Beispiel 5
7,6 g (0,2 Mol) Natriumboranat wurden mit 22,8 g
Zu einer Suspension von 38 g (1 Mol) Natrium- (0,1 Mol) Perfluorbuttersäuremethylester in 80 ml
boranat in 200 ml Tetrahydrofuran wurden innerhalb 15 THF zur Reaktion gebracht. Nach 5stündigem Rück-
1 Stunde 57 g (0,5 Mol) Trifluoressigsäure CF3COOH, flußerhitzen wurde wie üblich aufgearbeitet und 13 g
verdünnt mit 100 ml THF, unter Rühren zugetropft. (etwa 65% der Theorie) Perfluorbutanol C3F7CH2OH,
Nach Abklingen der Wasserstoff entwicklung und der Kp. 96 bis 970C, nf — 1,2998, isoliert,
exothermen Reaktion wurde die Reaktionsmischung . .
10 Stunden zum Sieden erhitzt. Anschließend wurde 20 B e 1 s ρ 1 e 1 6
das Lösungsmittel vollständig abdestilliert und zurück- Wie vorstehend beschrieben, wurden 0,2 Mol NaBH4
gewonnen. Der trockene Rückstand wurde in 200 ml in 50 ml Eiswasser gelöst und 0,1 Mol Perfluorbutter-
Äther gelöst, mit verdünnter Salzsäure angesäuert säuremethylester in etwa 15 Minuten zugegeben. Es
und dann mit verdünnter Natronlauge neutralisiert. wurde 3 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden
Die Ätherphase wurde abgetrennt, die Wasserphase 25 bei 900C gerührt. Nach der üblichen Aufarbeitung
mehrmals ausgeäthert, die vereinigten Extrakte über wurden etwa 50°/o C3F7CH2OH, Kp. etwa 950C,
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und destilliert. rfg = 1,3008, isoliert.
Isoliert wurden 35 g (etwa 7O°/o der Theorie) IR- . . . _
spektroskopisch identifiziertes Trifluoräthanol, Kp. = Beispiel/
74 bis 76° C. 30 3,8 g (0,1 Mol) Natriumboranat wurden mit 22,1 g
Durch Destillation über konzentrierter Schwefel- (0,05 Mol) Perfluoroctansäureäthylester in 80 ml THF
säure wurde CF3CH2OH vollständig wasserfrei er- zur Reaktion gebracht. Nach 6stündigem Rückflußhalten,
Kp. = 75°, «1? = 1,2940. sieden wurde wie üblich aufgearbeitet und 12 g (etwa
60°/0 der Theorie) Perfluoroctanol C7F15CH2OH,
Beispiel 2 35 Kp.8 = 65 bis 67°C, Fp. etwa 300C, isoliert.
38 g (1 Mol) Natriumboranat, suspendiert in 200 ml Beispiele
wasserfreiem Tetrahydrofuran, wurden innerhalb 7,6 g (0,2 Mol) Natriumboranat wurden unter Eis-
1 Stunde mit 142 g (1 Mol) Trifluoressigsäureäthyl- kühlung in 100 ml Äthanol gelöst und in etwa
ester, verdünnt mit 200 ml THF, versetzt. Anschlie- 40 2 Stunden 22,8 g (0,1 Mol) Perfluorbuttersäuremethyl-
ßend wurde 8 Stunden zum Sieden erhitzt, das ester zugetropft. Es wurde 1 Stunde bei Raumtempe-
Lösungsmittel auf dem Wasserbad und bei vermin- ratur und 1 Stunde unter Rückflußerhitzen gerührt,
dertem Druck vollständig entfernt und der feste Die Aufarbeitung ergab etwa 11 g (55 % der Theorie)
Rückstand (182 g, IR-spektroskopisch nur gering- Perfluorbutanol.
fügig Acylbanden nachweisbar) mit 400 ml Äther 45 R ■ · ί Q
versetzt. Zur Zerstörung des überschüssigen Bor- Beispiel y
hydrids wurde 10%ige Salzsäure zugesetzt, die ab- 1,9 g (0,05 Mol) Natriumboranat wurden mit 32 g
ziehenden Gase (Wasserstoff) wurden dabei durch (0,05 Mol) Perfluordodecansäureäthylester in 100 ml
eine Trockeneisfalle geleitet und das gebildete Kon- THF 8 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach Entfernen
densat zur Reaktionsmischung zurückgegeben. Die 50 des Lösungsmittels wurde der Rückstand (33 g)
Ätherphase wurde abgetrennt, die saure Wasserphase IR-spektroskopisch untersucht. Neben den Banden
mehrfach ausgeäthert und die vereinigten Extrakte des nicht umgesetzten Borhydrids konnten keine
über eine wirksame Kolonne destilliert. Nach Ent- C = O-Absorptionen nachgewiesen werden. Der
fernen des Äthers wurde der Rückstand mit 40 ml Rückstand wurde mit lO°/oiger ,HCl versetzt, der
konzentrierter H2SO4 versetzt und weiter fraktioniert. 55 Alkohol ausgeäthert und der Äther abdestilliert.
Isoliert wurden 86 g (86% der Theorie) spektro- Es verblieben 25 g (etwa 84% der Theorie) einer
skopisch identifiziertes Trifluoräthanol, Kp. 73 bis paraffinähnlichen Substanz, deren IR-Spektrum der
740C. Verbindung C11F23CH2OH entspricht, Schmelzpunkt
etwa 7O0C. Beispiel3 60
Claims (1)
- Patentanspruch:24,6 g (0,15 Mol) Perfluorpropionsäure, verdünntmit 50 ml THF, wurden in etwa 1 Stunde zu einer Verfahren zur Herstellung von 1,1-Dihydro-Suspension von 7,6 g (0,2 Mol) Natriumboranat in perfluoralkanolen der allgemeinen Formel50 ml THF gegeben. Nach 10 stündigem Rückfluß- 65 -^ CHOHerhitzen wurde — wie im Beispiel 2 beschrieben — 2 'aufgearbeitet und 17 g (etwa 76 % der Theorie) Per- worin Rp ein perfluorierter aliphatischer Kohlen-fluorpropanol, Kp. = 78 bis 8O0C, isoliert. wasserstoff von C1 bis C12 ist, dadurch ge-kennzeichnet, daß eine perfluorierte Car- worin R ein niederer Alkylrest von C1 bis C4 istbonsäure oder ein perfluorierter Carbonsäure- und Rg die angegebene Bedeutung hat, mit einemester der allgemeinen Formel Alkaliborhydrid — bevorzugt Natriumboranat —bei Temperaturen zwischen 20 und 100°C umge-Rf — COOH bzw. R* — COO · R 5 setzt wird.
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