DE1300436B - Filmpack fuer Selbstentwicklerkameras - Google Patents

Filmpack fuer Selbstentwicklerkameras

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DE1300436B
DE1300436B DE1967A0057781 DEA0057781A DE1300436B DE 1300436 B DE1300436 B DE 1300436B DE 1967A0057781 DE1967A0057781 DE 1967A0057781 DE A0057781 A DEA0057781 A DE A0057781A DE 1300436 B DE1300436 B DE 1300436B
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Germany
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film
strip
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film pack
pack according
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Withdrawn
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DE1967A0057781
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Dipl-Ing Hans-Peter
Huber
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Agfa Gevaert AG
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Agfa Gevaert AG
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/26Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • G03B17/34Changing plates or cut films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Filmpack für Selbstentwicklerkameras, enthaltend wenigstens zwei Filmverbände, zur Herstellung von Sofortbildern nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren mit je einem lichtempfindlichen und einem übertragungsblatt, die mit einer gemeinsamen Wegzugeinrichtung verbunden sind.
  • Bei bekannten Filmpacks der eingangs genannten Art ist an einem laschenartigen Griffteil, mit Hilfe dessen die Filmverbände zwischen druckausübenden Organen einer Selbstentwicklerkamera hindurchgezogen werden, ein weiterer laschenartiger Griffteil hinter dessen Vorderkante befestigt, der unter Umgehung des Berührungsspaltes der druckausübenden Organe an deren Außenseite so vorbeigezogen wird, daß das Griffteil am Vorderende des Filmverbandes zwischen die druckausübenden Organe vorgeschoben wird.
  • Bei dieser Art von Filmpacks treten Schwierigkeiten insofern auf, als der laschenartige Griffteil von dem Griffteil am Vorderende des Filmverbandes abgetrennt werden muß, wenn das Griffteil den Berührungsspalt der druckausübenden Organe durchlaufen hat. Löst sich diese Verbindung nicht in der vorgesehenen Weise, so wird das Griffteil wieder aus dem Spalt der Druckorgane zurückgezogen. Eine sichere Funktionsweise des Vorschubmechanismus erfordert auch eine verhältnismäßig aufwendige Kamerakonstruktion.
  • Ziel der Erfindung ist es, einen Filmpack der eingangs genannten Art im Hinblick auf die Funktionssicherheit und die Einfachheit der Kamerakonstruktion zu verbessern.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einem Filmpack der eingangs genannten Art das beim Wegzug nachlaufende Ende des lichtempfindlichen oder des übertragungsblattes eines Filmverbandes durch einen flexiblen Streifen mit der Wegzugseinrichtung des nächstfolgenden Filmverbandes verbunden.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beim Herausziehen eines Filmverbandes aus der Entwicklungseinrichtung jeweils ein Streifen nachfolgt, der das Griffstück des nächstfolgenden Verbandes zwischen die Druckorgane einführt. Auf diese Weise sind keine zwei wegzuziehenden Griffstücke erforderlich.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das im folgenden an Hand von Figuren eingehend erläutert ist. Es zeigt F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Filmpack im Längsschnitt, F i g. 2 das Verbindungsstück zweier aufeinanderfolgender Filmverbände in der Abwicklung und F i g. 3 einen Einführstreifen an dem Filmpack.
  • In F i g. 1 ist mit 1 ein beispielsweise aus Kunststoff oder Blech gefertigtes Kassettengehäuse bezeichnet, das aus mehreren Teilen bestehen kann. Das Gehäuse weist an seiner oberen Deckfläche eine Belichtungsöffnung 1 a auf und an seiner rechten Seitenfläche eine Wegzugsöffnung 1 b für in der Kassette enthaltene Filmverbände.
  • In der Kassette selbst ist verschiebbar eine Zwischenwand 2 angeordnet, die die Kassette in einen Aufnahmeraum für den Stapel 3 der lichtempfindlichen Blätter und in einen Raum für den Stapel 4 der Bildaufnahmeblätter unterteilt. Die Zwischenwand 2 ist durch bekannte, nicht näher beschriebene Mittel federnd nach oben gedrückt, so daß sie immer für eine gute Planlage zumindest des obersten lichtempfindlichen Blattes 5 in dem Stapel sorgt. Die Zwischenwand 2 weist an ihrem der Wegzugsöffnung 1 b abgewandten Ende eine Rundung auf, um den Wegzug von lichtempfindlichen Blättern von der Belichtungsöffnung 1 a in die Entwicklungsstellung zu erleichtern.
  • Die lichtempfindlichen Blätter 5 sind jeweils durch ein Zwischenstück 6 mit einer Lasche 7 verbunden, an der auch mittels eines Zwischenstückes 8 das Bildübertragungsmaterial9 befestigt ist. Die beiden Zwischenstücke 6 und 8 sind dabei gleich lang, sie sind etwas länger als die halbe Bildlänge. Wird nun die Lasche 7 nach rechts in den Spalt zwischen Druckorgane, vorzugsweise Druckwalzen 10, 11 hineingezogen, so legen sich im Verlauf dieser Wegzugsbewegung die Schichtseiten der beiden Blätter 5 und 9 in genauer Deckung aneinander. An dem Zwischenblatt 6 ist ferner ein Entwicklerbeutel 12 angeordnet, der in bekannter Weise durch Anwenden von äußerem Druck seines Inhaltes nach hinten veranlaßt werden kann.
  • An der Zuglasche 7 des zunächstliegenden Filmverbandes ist ein längerer Streifen 13 angebracht, der auf noch zu beschreibende Weise bereits zwischen die Druckwalzen 10, 11 der Entwicklungseinrichtung der Kamera eingeführt ist. Ferner erstreckt sich von der nachlaufenden Kante des an der Belichtungsöffnung liegenden lichtempfindlichen Blattes 5 ein Verbindungsstreifen 14, der von dem Ende des Blattes 5 zwischen den Blättern 5 des Stapels 3 verläuft, zwischen den Zwischenstücken 6 zweier aufeinanderfolgender Filmverbände umgelenkt und schließlich zwischen der Rückseite des bildaufnehmenden Blattes 9 des nächstfolgenden Filmverbandes zu den Druckwalzen 10 hingeführt ist. jedoch dann um die Vorderkante des Bildaufnahmeblattes 9 herumgeführt und mit der Lasche 7 des nächstfolgenden Filmverbandes verbunden ist. Der Streifen 14 weist an noch näher zu definierender Stelle eine Verdickung 15 auf, die im Zusammenwirken mit den Druckwalzen 10,11 einen Widerstand beim Durchzug zwischen den Druckwalzen erzeugt.
  • Wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, in der die erfindungsgemäße Verbindung zweier aufeinanderfolgender Filmverbände dargestellt ist, weist der Streifen 14 von der nachlaufenden Kante des Blattes 5 etwa auf einer Länge von knapp zwei Blattlängen eine gleichbleibende Breite auf. Nach dieser Länge verbreitert sich der Streifen 14 zu einem Griffstück 16, an dessen Ende die Verdickung 15 angeordnet ist. Die Länge des Griffstückes 16 ist dabei so bemessen, daß es bei Anlage der Verdickung 15 von innen an dem Berührungsspalt der Walzen 10,11 außerhalb der Walzen bequem gefaßt werden kann. In F i g. 2 sind ferner noch die Lasche 7 des nächstfolgenden Filmverbandes sowie der Entwicklerbeutel 12 dieses Verbandes dargestellt. Daran anschließend liegen in einem gewissen Abstand lichtempfindliches und Bildaufnahmeblatt dieses Filmverbandes.
  • In F i g. 2 sind unmittelbar anschließend an die nachlaufende Kante des lichtempfindlichen Blattes 5 verschiedene Streifen 14 a, 14 b, 14 c gezeigt, die in symmetrischer Anordnung zur Mittellinie des Streifens 14 etwa aneinanderstoßend angeordnet sind. Diese Streifen 14 a bis 14 c zeigen eine Ausgestaltung der Erfindung, die dazu dient, die Planlage des in Aufnahmestellung befindlichen lichtempfindlichen Blattes 5 nicht zu verschlechtern, wenn sich jeweils zwischen den darunterliegenden lichtempfindlichen Blättern ein Verbindungsstreifen zum nächsten Filmverband befindet. Die Streifen 14 a, 14 b, 14 c sparen einen von lichtempfindlichem Blatt zu lichtempfinlichem Blatt 5 größer werdenden Bereich in der Mitte des Stapels aus, so daß sich über vier Blätter hinweg eine vollständige Zwischenlage von Verbindungsstreifen 14 zwischen den lichtempfindlichen Blättern 5 ergibt. Die schmalen, paarweise angeordneten Teilstreifen 14 a, 14 b, 14 c sind jeweils über trapezförmige Zwischenstücke 14 d mit dem schmäleren Streifen 14 verbunden.
  • Da jedoch die Verbindungsstreifen 14 während der Wegzugsbewegung des vorangehenden Filmverbandes in keiner Weise mit Zug belastet sind und nur die durch Reibung übertragene, auf sie selbst wirkende Haltekraft überwinden müssen, können hierfür sehr dünne, hochelastische Kunststoffolien verwendet werden. Derartige, nur sehr wenig plastisch verformbare, Folien erreichen schon mit einer Stärke von höchstens einigen 1/100 mm eine ausreichende Reißfestigkeit. Diese extrem dünnen Folien haben den zusätzlichen Vorteil, daß für die Umrollbewegung während des Wegziehens nur ein ganz geringer Biegeradius erforderlich ist. Da zudem diese Umrollbewegung zumindest in der Anfangsphase im Bereich der Belichtungsöffnung 1 a stattfindet, bestehen hierfür keine besonderen Schwierigkeiten.
  • Zwischen dem Streifen 14 und dem Griffstück 16 ist die Zugfestigkeit des Streifens z. B. durch eine Perforation 17 so verringert, daß die von der Verdickung 15 im Zusammenwirken mit den Druckwalzen 10, 11 hervorgerufene Hemmung zum Abreißen dieser geschwächten Stelle ausreicht. Bei Befestigung der lichtempfindlichen Blätter 5 in ihrer Ausgangsstellung durch eine abreißbare Fixierung kann unter Umständen diese Haltekraft zum Auslösen der Sollbruchstelle ausreichen, wenn sich der Streifen 14 spannt.
  • In F i g. 3 ist ein Streifen 18 dargestellt, der an einem im Neuzustand des Filmpackes die Belichtungsöffnung 1 a verschließenden, lichtundurchlässigen Blatt 19 befestigt ist. Im Neuzustand des Filmpakkes ragt dieser Streifen 18 etwa mit einer freien Länge entsprechend der doppelten Blattlänge aus der Öffnung 1 b der Kassette hervor. Das vorlaufende Ende des Streifens 18 ist z. B. mittels eines aufgeklebten Streifens Papier 20 versteift. Jedoch überschreitet die Dicke dieses Streifens 18 mit Verstärkung die Größe des normalerweise zwischen den Druckwalzen 10,11 vorhandenen Abstandes nicht. Zum Einlegen einer derartigen Packfilmkassette muß dann nur dieser Streifen 18 zwischen den Druckwalzen der Kamera hindurchgeführt und nach dem Schließen des Dekkels herausgezogen werden. An dem Abdeckblatt 19 ist dabei in der beschriebenen Weise der Verbindungsstreifen 14 zur Lasche des ersten Filmverbandes befestigt.
  • Dieser Verbindungsstreifen rollt sich dabei über sich selbst zurück, und sein vorlaufendes Ende erreicht zusammen mit dem nachlaufenden Ende des Abdeckblattes 19 den Berührungsspalt der Walzen 10,11. Nach dem Herausziehen des Abdeckblattes 19 folgt diesem der Verbindungsstreifen 14, bis dessen Verdickung 15 den Berührungsspalt der Druckwalzen erreicht. In diesem Augenblick erreicht die Spannung im Verbindungsstreifen einen Wert 14, der die Tragfähigkeit der perforierten Stelle 17 überschreitet. Der Streifen reißt deshalb dort ab, wonach das Griffstück 16 in Griffstellung außerhalb des Berührungsspaltes liegt. Der erste zu belichtende Filmverband hat dabei seine Ruhestellung noch nicht verlassen, so daß er zur Aufnahme bereit ist. Die Verdickung 15 kann dabei auch nur Warnsignal für die Bedienungsperson sein, den Streifen 14 dann etwa von Hand abzutrennen.
  • Hat die Belichtung stattgefunden, wird durch kräftigen Zug an dem Griffstück 16 die Verdickung 15 zwischen den Druckwalzen 10, 11 hindurchgezogen. Gleichzeitig wird das lichtempfindliche Blatt 5 aus seiner Befestigung am hinteren Ende losgelöst und durch Zug an der Lasche 7 zu den Druckwalzen hingeführt. Bei Erreichen einer Lage gleichsinnig zu dem Bildaufnahmeblatt 9 wird auch dieses über das Verbindungsstück 8 von der Lasche 7 mitgenommen. Der Entwicklerbeute112 wird beim Hindurchziehen zwischen den Druckwalzen 11, 12 geöffnet, sein Inhalt durch die Druckwalzen zwischen den Blättern 5 und 9 verteilt. Die Entwicklung des Filmverbandes außerhalb der Kamera beginnt dann sofort.
  • Mit dem Herausziehen des Filmverbandes wurde der Verbindungsstreifen 14 zum nächstfolgenden Filmverband ebenfalls aus der Kassette herausgeführt, bis beim Einlauf der Verdickung 15 in den Walzenspalt der Streifen an der durch die Perforation 17 geschwächten Stelle reißt. Das Griffstück 16 des nächstliegenden Filmverbandes befindet sich dann in Wegzugsstellung. Auf diese Weise kann eine Vielzahl von Filmverbänden in der Kassette untergebracht werden, wobei jedoch jeweils nur ein einziges Griffstück in der Wegzugsstellung liegt, so daß eine Fehlbedienung durch Erfassen eines falschen Griffstückes von vornherein ausgeschlossen ist.
  • Der beschriebene Verbindungsstreifen läßt sich mit Vorteil auch bei einem anderen Aufbau des Filmpacks verwenden, z. B. bei einem leporelloartigen Aufbau, bei dem auch das Bildaufnahmeblatt 9 während der Wegzugsbewegung umgerollt wird. Der Streifen 14 kann natürlich auch aus anderem Material, wie z. B. Papier, hergestellt sein.
  • Schließlich kann der Streifen 14 auch an der nachlaufenden Kante des bildaufnehmenden Blattes 9 befestigt sein, auch wenn diese Ausführung weniger vorteilhaft ist.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Filmpack für Selbstentwicklerkameras, enthaltend wenigstens zwei Filmverbände zur Herstellung von Sofortbildern nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren, mit je einem lichtempfindlichen und einem Übertragungsblatt, die mit einer gemeinsamen Wegzugseinrichtung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daßdas beim Weggang nachlaufende Ende des lichtempfindlichen (5) oder des Übertragungsblattes (9) eines Filmverbandes durch einen flexiblen Streifen (14) mit der Wegzugseinrichtung (7) des nächstfolgenden Filmverbandes verbunden ist.
  2. 2. Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Streifen (14) eine geringere Breite als die Blätter (5, 9) aufweist.
  3. 3. Filmpack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Orientierung der lichtempfindlichen und der übertragungsschicht in einer Richtung sowie bei einer als Lasche (7) ausgebildeten Wegzugseinrichtung, die mittels Zwischenstücken (6, 8) von wenigstens der halben Bildlänge mit den Blättern verbunden ist, und bei Verbindung des flexiblen Streifens mit dem Ende des Bildaufnahmeblattes, der Streifen (14) von der Lasche (7) an der Vorderkante des zugehörigen Bildaufnahmeblattes (9) vorbei, zwischen Bildaufnahmeblatt (9) und den Zwischenstücken (6, 8) des vorhergehenden Filmverbandes zurück und nach Umlenkung um 180° zwischen den beiden lichtempfindlichen Blättern (5) zu dem nachlaufenden Ende des vorhergehenden lichtempfindlichen Blattes geführt ist.
  4. 4. Filmpack nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (14) sich an einer solchen Stelle zu einem Griffstück (16) verbreitert, daß es in der Ruhelage des zugehörigen Filmverbandes gerade außerhalb der Druckorgane (10, 11) der Entwicklungseinrichtung erfaßbar ist.
  5. 5. Filmpack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am nachlaufenden Ende des Griffstückes (16) eine Verdickung (15) in dem Streifen vorgesehen ist, die im Zusammenwirken mit den Druckorganen (10,11) der Wegzugsbewegung einen Widerstand entgegensetzt.
  6. 6. Filmpack nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Festigkeit des Streifens am vorlaufenden Ende des Griffstückes (16), z. B. durch Perforierung (17) so geschwächt ist, daß der von der Verdickung(16) hervorgerufene Widerstand zum Reißen des Streifens führt.
  7. 7. Filmpack nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (14) aus einer hochelastischen, hochfesten und wenig plastischen Kunststoffolie von höchstens einigen 1/100 mm Dicke besteht. B.
  8. Filmpack nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (14) im Bereich zwischen den beiden lichtempfindlichen Blättern (5) symmetrisch zweigeteilt und die beiden Teilstreifen (14 a, 14 b, 14 c) unter Aussparung des jeweiligen Mittelbereiches von Filmverband zu Filmverband wechselnd in verschiedenen Entfernungen zur Mittellinie angeordnet und durch ein zwischen den Zwischenstücken (6) liegendes trapezförmiges Stück (14 d) an den Streifen (14) angeschlossen sind.
  9. 9. Filmpack nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Belichtungsöffnung (1 a) der Filmpackkassette (1) im Neuzustand verschließendes, lichtundurchlässiges Blatt (19) einen Streifen (18) trägt, der etwa die dreifache Blattlänge aufweist und an seinem Vorderende (20) versteift ist, und daß am nachlaufenden Ende des Blattes ein Streifen (14) befestigt ist, der zur Lasche (7) des ersten Filmverbandes hinführt.
DE1967A0057781 1967-12-22 1967-12-22 Filmpack fuer Selbstentwicklerkameras Withdrawn DE1300436B (de)

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DE1967A0057781 DE1300436B (de) 1967-12-22 1967-12-22 Filmpack fuer Selbstentwicklerkameras
DE19681797095 DE1797095C3 (de) 1968-08-14 Filmpack für Selbstentwicklerkameras
US208059A US3698303A (en) 1967-12-22 1971-12-15 Photographic film pack

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DE1967A0057781 DE1300436B (de) 1967-12-22 1967-12-22 Filmpack fuer Selbstentwicklerkameras

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4330185A (en) * 1979-01-19 1982-05-18 Agfa-Gevaert Aktiengesellschaft Apparatus for exposing, developing and disposing of remnants of film units

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4330185A (en) * 1979-01-19 1982-05-18 Agfa-Gevaert Aktiengesellschaft Apparatus for exposing, developing and disposing of remnants of film units

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