DE1294468B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsfolgen mit jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz mittels elektronischer Impulsuntersetzerstufen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsfolgen mit jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz mittels elektronischer ImpulsuntersetzerstufenInfo
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Description
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In Anlagen der Fernsprechtechnik und in anderen während sich Impulsfolgen mit jeweils einer im
nachrichtenverarbeitenden Anlagen besteht häufig Bereich niedriger Impulsfolgefrequenzen liegenden
die Forderung nach Impulsfolgen mit jeweils unter- Impulsfolgefrequenz hinsichtlich ihrer Impulsfolgeschiedlicher
Impulsfolgefrequenz. Zur Lösung dieses frequenzen nur relativ wenig unterscheiden. Dies
Problems ist es bereits bekannt (»Siemens-Zeit- 5 bedeutet, daß im Bereich hoher Impulsfolgefrequenschrift«,
April 1952, Heft 3, S. 94 bis 99), mit Hilfe zen nur relativ wenige Impulsfolgen zur Verfügung
von Nockenscheiben, die über Zahnradgetriebe von stehen, während im Bereich niedriger Impulsfolgeeinem
Motor her angetrieben werden, Kontakte zu frequenzen ein sehr dichtes Spektrum an Impulsbetätigen,
die für ihre jeweilige Betätigungsdauer folgen mit jeweils unterschiedlicher Impulsfolge-Signalstromkreise
schließen oder öffnen, in welchen io frequenz vorhanden ist. Häufig ist es aber erfordersie
liegen. Zur Erzeugung von Impulsfolgen mit lieh, über ein Spektrum an Impulsfolgen verfügen
jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz ist es zu können, von denen hinsichtlich der Impulsfolgebei
dem bekannten Impulserzeuger erforderlich, die frequenz jeweils benachbarte Impulsfolgen sich in
jeweiligen Nockenscheiben mit unterschiedlicher ihren Impulsfolgefrequenzen nur um einen bestimm-Drehzahl
laufen zu lassen bzw. mit einer unterschied- 15 ten, jeweils etwa gleich großen Wert voneinander
liehen Anzahl an Kontaktbetätigungsnocken zu ver- unterscheiden. Ferner ist dabei der für die Erzeugung
sehen. Dies bedeutet, daß ein relativ großer getriebe- der Impulsfolgen erforderliche schaltungstechnische
technischer Aufwand für die Erzeugung einer Reihe Aufwand in vertretbaren Grenzen zu halten,
von Impulsfolgen mit jeweils unterschiedlicher Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie die zuvor
Impulsfolgefrequenz erforderlich ist. 20 aufgezeigten Probleme gelöst werden können, ohne
Zur Vermeidung der aus der Verwendung von daß die den bisher bekannten, oben betrachteten
mechanischen Einrichtungen, wie Zahnradgetrieben Impulserzeugerschaltungen anhaftenden Nachteile in
und Nockenscheiben, resultierenden Nachteile, wie Kauf genommen werden müssen. Die Erfindung
die Geräuschentwicklung, Abnutzung und Wartung betrifft demnach eine Schaltungsanordnung zur
derartiger mechanischer Impulserzeuger, können (wie 25 Erzeugung von Impulsfolgen mit jeweils unterschieddies
aus der USA.-Patentschrift 2713 681 bereits licher Impulsfolgefrequenz aus einer von einem
bekannt ist) Impulsfolgen mit jeweils unterschied- Impulsgenerator abgegebenen Grundimpulsfolge,
licher Impulsfolgefrequenz unter Verwendung von Die Erfindung macht Gebrauch von dem Impulselektromagnetischen
Bauelementen erzeugt werden. generator nachgeschalteten Frequenzuntersetzerstufen
Bei diesem gerade erwähnten bekannten Impulserzeu- 30 zur Ableitung nur solcher Zwischenimpulsfolgen aus
ger werden Relaisketten von einem Impulsgenerator der Grundimpulsfolge, die nicht durch koinzidente
her angesteuert. Die betreffenden Relaisketten wer- Zusammenfassung wenigstens zweier aus der Grundden
als Frequenzuntersetzerstufen ausgenutzt, die impulsfolge abgeleiteter Zwischenimpulsfolgen erjeweils
ihrem zugehörigen Frequenzuntersetzungs- zeugbar sind. Die Erfindung macht weiterhin Geverhältnis
entsprechend eine von dem Impulsgenera- 35 brauch von an die Ausgänge der Frequenzuntertor
abgegebene Grundimpulsfolge hinsichtlich der setzerstufen angeschlossenen Koinzidenzschaltungen,
Impulsfolgefrequenz untersetzen. Dabei gibt die eine an deren Ausgängen die einzelnen Impulsfolgen
Relaiskette auf jeden zweiten der von dem Impuls- jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz abgenerator
abgegebenen Impulse einen Ausgangs- nehmbar sind. Die erfindungsgemäße Schaltungsimpuls ab; eine zweite Zählkette gibt auf jeden vierten 40 anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß für die
der von dem Impulsgenerator abgegebenen Impulse Ansteuerung der Koinzidenzschaltungen ausschließeinen
Ausgangsimpuls ab, usf. Die erwähnten Relais- Hch solche Zwischenimpulsfolgen aus der Grundketten
steuern von ihrem jeweiligen Ausgang her impulsfolge abgeleitet werden, deren jeweilige Impulsden
Erregungszustand eines oder mehrerer Ausgangs- folgefrequenz höher ist als diejenige der zu erzeugenrelais.
Zu diesen Ausgangsrelais gehörende Kontakte 45 den Impulsfolgen mit der höchsten Impulsfolgesind
zwischen einer ein bestimmtes Potential führen- frequenz, und daß an die Ausgänge der Koinzidenzden
Klemme und einer Anzahl von Ausgangs- schaltungen eine weitere Frequenzuntersetzerstufe
klemmen in Reihe geschaltet. An jeder dieser Aus- anschaltbar ist, deren Untersetzungsfaktor so gewählt
gangsklemmen tritt das an der zuvor erwähnten ist, daß sie auf Zuführung der die höchste Impuls-Klemme
herrschende Potential nur dann auf, wenn 50 folgefrequenz besitzenden Impulsfolge der von den
gleichzeitig bestimmte Ausgangsrelais erregt sind. Koinzidenzschaltungen abgegebenen Impulsfolgen
Nur in diesem Fall stellen die diesen Relais züge- eine frequenzuntersetzte Impulsfolge abgibt, die sich
hörigen Kontakte eine Verbindung zwischen der das in ihrer Impulsfolgefrequenz an die die niedrigste
erwähnte Potential führenden Klemme und einer Impulsfolgefrequenz besitzende Impulsfolge der von
der Ausgangsklemmen der Anordnung her. Die be- 55 den Koinzidenzschaltungen abgegebenen Impulstreffenden
Ausgangsrelais mit ihren zugehörigen folgen anschließt. Die erfindungsgemäße Schaltungs-Kontakten
werden hier also als Koinzidenzschaltun- anordnung ermöglicht es in vorteilhafter Weise, daß
gen ausgenutzt. im Unterschied zu der bekannten, oben betrachteten
Bei der zuletzt betrachteten bekannten Impuls- Erzeugung von Impulsfolgen eine Vielzahl von
erzeugerschaltung werden durch koinzidente Zu- 60 Impulsfolgen erzeugbar ist, von denen hinsichtlich
sammenfassung von Impulsfolgen, die hierzu in einer der Impulsfolgefrequenz jeweils benachbarte Impulsim
wesentlichen gleichbleibenden Anzahl verwendet folgen sich in ihren Impulsfolgefrequenzen nur um
werden, mit jeweils zu unterschiedlicher Impulsfolge- einen relativ geringen, an sich beliebigen, in etwa
frequenz gehörenden Impulsen Ausgangsimpuls- gleichbleibenden Wert voneinander unterscheiden,
folgen erzeugt, von denen sich Impulsfolgen mil 65 So können erfindungsgemäß Impulsfolgen erzeugt
jeweils einer im Bereich hoher Impulsfolgefrequenzen werden, von denen sich hinsichtlich der Impulsfolgeliegenden
Impulsfolgefrequenz hinsichtlich ihrer frequenz benachbarte Impulsfolgen in ihren Impuls-Impulsfolgefrequenzen
relativ stark unterscheiden, folgefrequenzen z.B. etwa um 2,5% voneinander
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unterscheiden. Ein weiterer mit der erfindungs- schaltungen vorgesehen sein können, deren Eingänge
gemäßen Schaltungsanordnung verknüpfter Vorteil jeweils an die erwähnten Zwischenimpulsfolgen
besteht darin, daß Frequenzuntersetzerstufen nur für führende Leitungen angeschlossen sein können, wenn
die Hälfte der gewünschten Impulsfolgen vorgesehen es erwünscht ist, gleichzeitig über eine Vielzahl von
zu werden brauchen und daß die andere Hälfte der 5 Impulsfolgen verfügen zu können, die aus den begewünschten
Impulsfolgen unter Mitausnutzung treffenden Zwischenimpulsfolgen gewonnen sind,
dieser Frequenzuntersetzerstufen mit Hilfe einer Gemäß einer noch weiteren zweckmäßigen Auseinzigen,
einen bestimmten Untersetzungsfaktor be- gestaltung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordsitzenden
weiteren Frequenzuntersetzerstufe erzeug- nung können bei deren Verwendung zur Erzeugung
bar ist. Der Frequenzuntersetzungsfaktor dieser wei- io von Gebührenzählimpulsen in Fernmelde-, insbesonteren
Frequenzuntersetzerstufe entspricht dem Quo- dere Fernsprechanlagen, die den Torschaltungen
tienten aus dem geometrischen Mittel der Impuls- zugeführten Entriegelungssignale von einer Verzonerfolgefrequenzen
der mit der höchsten und der mit einrichtung abgegeben werden, die durch Abgabe der niedrigsten Impulsfolgefrequenz auftretenden entsprechender Entriegelungssignale für jede Verbin-Impulsfolgen
der gewünschten Impulsfolgen und der 15 dung in der betreffenden Anlage angibt, welche
Impulsfolgefrequenz der mit der niedrigsten Impuls- Impulsfolge jeweils für die Gebührenzählung in Frage
folgefrequenz auftretenden Impulsfolge der betreffen- kommt. Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich,
den Impulsfolgen. Mit anderen Worten ausgedrückt daß mit relativ geringem schaltungstechnischem
heißt dies, daß die betreffende weitere Frequenz- Aufwand die für die jeweilige Verbindung in der
untersetzerstufe einen Untersetzungsfaktor besitzt, 20 betreffenden Anlage abzugebenden Zählimpulse
der gleich der Wurzel aus dem Quotienten aus der durch die Impulse einer aus den Zwischenimpuls-Impulsfolgefrequenz
der mit der höchsten Impuls- folgen abgeleiteten Impulsfolge bereitgestellt werden
folgefrequenz auftretenden Impulsfolge und der mit können.
der niedrigsten Impulsfolgefrequenz auftretenden Diese Verzurreinrichtung kann gemäß weiterer
Impulsfolge der gewünschten Impulsfolgen ist. Ein 25 zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung gegebeweiterer
mit der erfindungsgemäßen Schaltungs- nenfalls auch ein Befehlssignal abgeben, auf das hin
anordnung verknüpfter Vorteil besteht, wie dies die an den Ausgang der den Torschaltungen
weiter unten noch näher ausgeführt werden wird, nachgeordneten Schwellwertschaltung angeschlossene
darin, daß die aus einer Grundimpulsfolge abgeleite- weitere Frequenzuntersetzerstufe wirksam geschaltet
ten Zwischenimpulsfolgen an zentraler Stelle mit 30 wird, so daß eine durch Entriegelung bestimmter
hoher Genauigkeit erzeugt werden können und daß Torschaltungen gewonnene Impulsfolge vor ihrer
die gewünschten Impulsfolgen aus diesen Zwischen- eigentlichen Abgabe noch über diese weitere Freimpulsfolgen
an den jeweils erforderlichen Verarbei- quenzuntersetzerstufe geführt wird. Diese Maßnahme
tungsstellen gesondert erzeugt werden können. Ge- bringt den Vorteil mit sich, daß auf relativ einfache
maß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der erfin- 35 Weise eine Tag-Nacht-Umschaltung der jeweiligen
dungsgemäßen Schaltungsanordnung kann zur Erzeu- Gebührenzählung ermöglicht ist, so daß die jeweils
gung jeweils nur einer Impulsfolge aus den aus der in Frage kommende Impulsfolge aus den Zwischen-Grundimpulsfolge
mit Hilfe der Frequenzuntersetzer- Impulsfolgen bereitgestellt werden kann. Es sei
stufen abgeleiteten Zwischenimpulsfolgen jede dieser erwähnt, daß hierfür auch die Impulsfolgefrequenz
aus der Grundimpulsfolge abgeleiteten Zwischen- 40 der vom Impulsgenerator abgegebenen Grundimpulsimpulsfolgen
dem Signaleingang jeweils einer einen folge geändert werden kann.
Signaleingang und einen Betätigungseingang besitzen- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung
den Torschaltung zugeführt werden, deren Betäti- ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
gungseingang ein Entriegelungssignal zugeführt wird, eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsauf
dessen Zuführung hin die Impulse der dem 45 beispiels der erfindungsgemäßen Schaltungsanord-Signaleingang
zugeführten Impulsfolge von dem nung.
Signalausgang der betreffenden Torschaltung abge- Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausfüh-
geben werden. Dabei führen die Ausgänge dieser rungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungs-Torschaltungen
über Entkopplungsschaltmittel zu anordnung ist ein Impulsgenerator /G vorgesehen,
einem Summiernetz hin, an dessen Ausgang eine 50 der durch eine astabile Kippstufe gebildet sein kann.
Schwellwertschaltung angeschlossen ist, von deren Dieser Impulsgenerator möge von seinem Ausgang
Ausgang die jeweils gewünschte Impulsfolge ge- eine Grundimpulsfolge abgeben, bei der die einzelnen
gebenenfalls über die weitere Frequenzuntersetzer- Impulse beispielsweise jeweils eine Dauer von 5 ms
stufe abnehmbar ist. Diese Maßnahme bringt den und die zwischen ihnen liegenden Impulspausen
Vorteil mit sich, daß für jeweils nur eine zu erzeu- 55 ebenfalls jeweils eine Dauer von 5 ms besitzen. Dies
gende Impulsfolge aus den Zwischenimpulsfolgen bedeutet, daß die Impulse der Grundimpulsfolge mit
ein relativ geringer schaltungstechnischer Aufwand einer Periode von 10 ms auftreten. Am Ausgang
an vorzusehenden Torschaltungen erforderlich ist. Es dieses Impulsgenerators IG sind Frequenzuntersetzerbraucht
nämlich neben dem erwähnten Summier- stufen mit ihren Eingängen angeschlossen. In der
netzwerk nur eine der Anzahl an Zwischenimpuls- 60 Zeichnung sind nur vier Frequenzuntersetzerstufen,
folgen entsprechende Anzahl an Torschaltungen vor- nämlich die Frequenzuntersetzerstufen FU 2, FU 3,
gesehen zu werden, die klein ist gegenüber der Viel- FU 5 und FU 7, mit ihrem jeweiligen Eingang an den
zahl der verschiedenen entnehmbaren Zeittakte (z. B. Ausgang des Impulsgenerators IG angeschlossen,
können bei Verwendung von 18 Zwischenimpuls- Von diesen Frequenzuntersetzerstufen bewirkt die
folgen über 2800 resultierende Impulsfolgen im Be- 65 Frequenzuntersetzerstufe FU 2 eine Frequenzunterreich
von 20 ms bis 1000 Sekunden erzeugt werden). Setzung im Verhältnis von 2 :1, die Frequenzunter-Es
sei bemerkt, daß in Abweichung von dem zuvor setzerstufe FU 3 eine Frequenzuntersetzung im Veraufgezeigten
Fall auch mehrere Gruppen von Tor- hältnis von 3:1, die Frequenzuntersetzerstufe FU S
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eine Frequenzuntersetzung im Verhältnis 5:1 und hältnis von 3:1 frequenzuntersetzt, wodurch am
die Frequenzuntersetzerstufe FU 7 eine Frequenz- Ausgang der Frequenzuntersetzerstufe FU 9 eine
Untersetzung im Verhältnis von 7:1. Dies bedeutet, Zwischenimpulsfolge auftritt, die, bezogen auf die
daß am Ausgang der Frequenzuntersetzerstufe FU2 Frequenz der vom Impulsgenerator IG abgegebenen
eine aus der vom Impulsgenerator IG abgegebenen 5 Grundimpulsfolge, im Verhältnis von 9:1 frequenz-Grundimpulsfolge
abgeleitete Zwischenimpulsfolge untersetzt ist. Die Frequenzuntersetzerstufe FU 9 gibt
auftritt, bei der die einzelnen Impulse zwar nach somit an ihrem Ausgang nur auf jeden neunten
wie vor eine Impulsdauer von 5 ms besitzen, bei der Impuls der vom Impulsgenerator /G abgegebenen
aber nur jeder zweite Impuls der Impulse der vom Grundimpulsfolge hin einen Impuls ab. Die so erzeug-Grundimpulsgenerator
IG abgegebenen Impulsfolge io ten Zwischenimpulsfolgen besitzen alle eine höhere
auftritt. Damit treten die Impulse dieser abgeleiteten Impulsfolgefrequenz als die schließlich abzugeben-Zwischenimpulsfolge
mit einer Periode von 20 ms den, nachstehend auch als Ausgangsimpulsfolgen auf. Während am Ausgang der Frequenzuntersetzer- bezeichneten Impulsfolgen.
stufe FU 2 eine Zwischenimpulsfolge auftritt, die nur Die Ausgänge der zuvor betrachteten Frequenz-
jeden zweiten Impuls der vom Impulsgenerator/G i5 untersetzerstufen sind an den jeweils einen Eingang
abgegebenen Impulsfolge besitzt, tritt am Ausgang von Torschaltungen angeschlossen, die in der Zeichder
Frequenzuntersetzerstufe FU3 eine Impulsfolge nung als Schalter 52, 53, 54, 55, 57, 58, S9 darauf,
bei der nur noch jeder dritte Impuls der zu der gestellt sind. Die Ausgänge der betreffenden Frevom
Impulsgenerator/G abgegebenen Grundimpuls- quenzuntersetzerstufe sind dabei an die jeweils eine
folge gehörenden Impulse auftritt. In entsprechender ao Kontaktseite (Signaleingang) der Schalter 5 ange-Weise
tritt am Ausgang der Frequenzuntersetzer- schlossen. Mit ihrer jeweils anderen Kontaktseite
stufeFZ75 eine Impulsfolge auf, bei der nur jeder (Signalausgang) sind diese Schalter über zur Entfünfte
Impuls der zu der vom Impulsgenerator IG kopplung dienende, hier nicht näher bezeichnete
abgegebenen Impulsfolge gehörenden Impulse vor- Dioden an einen gemeinsamen Verbindungspunkt mit
handen ist, und am Ausgang der Frequenzunter- 25 einem als Summierwiderstand wirkenden Widersetzerstufe
FU7 tritt eine Impulsfolge auf, bei der stand R angeschlossen. Den Betätigungseingängen der
nur jeder siebte Impuls der zu der vom Impuls- betreffenden Schalter sind von einem Zeitinformagenerator
IG abgegebenen Grundimpulsfolge ge- tionsgeber ZG her entsprechende Betätigungssignale
hörenden Impulse vorhanden ist. Außer den zuvor zuführbar. Auf die Zuführung eines solchen Betätibetrachteten
Frequenzuntersetzerstufen sind noch 30 gungssignals hin wird der entsprechende Schalter
drei weitere Frequenzuntersetzerstufen vorgesehen, geschlossen, so daß die diesem Schalter zugehörige
nämlich die Frequenzuntersetzerstufen FU4, FU8 Frequenzuntersetzerstufe FU mit ihrem Ausgang
und FU 9. Von diesen Frequenzuntersetzerstufen ist über den mit diesem Schalter verbundenen Gleichdie
Frequenzuntersetzerstufe FU4 mit ihrem Eingang richter an den zuvor erwähnten gemeinsamen Veran
den Ausgang der Frequenzuntersetzerstufe FUI 35 bindungspunkt angeschaltet ist. Außer den mit den
angeschlossen. Die Frequenzuntersetzerstufeirf74 be- einzelnen Schaltern 5 verbundenen Gleichrichtern ist
wirkt eine Frequenzuntersetzung im Verhältnis von an den gemeinsamen Verbindungspunkt mit dem
2:1. Damit tritt an ihrem Ausgang eine Impulsfolge Widerstand R noch ein weiterer Gleichrichter GIz
auf, die nur noch jeden vierten Impuls der vom angeschlossen. Dieser Gleichrichter erlaubt, an den
Impulsgenerator IG abgegebenen Grundimpulsfolge 40 gemeinsamen Verbindungspunkt ein einem Impuls
besitzt. Dies heißt, daß am Ausgang der Frequenz- einer Zwischenimpulsfolge entsprechendes Signal
untersetzerstufe U 4 eine im Verhältnis von 4:1 in von dem Zeitinformationsgeber ZG her abzugeben,
bezug auf die vom Impulsgenerator IG abgegebene Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen
Grundimpulsfolge frequenzuntersetzte Zwischen- werden. Es sei bemerkt, daß gegebenenfalls auch
impulsfolge auftritt. An den Ausgang der Frequenz- 45 mehrere solcher Gleichrichter GIz vorgesehen sein
untersetzerstufe FU4 ist die Frequenzuntersetzerstufe können.
FU8 mit ihrem Eingang angeschlossen. Diese Fre- An den gemeinsamen Verbindungspunkt der zuvor
quenzuntersetzerstufe FU 8 bewirkt ebenfalls eine betrachteten Gleichrichter mit dem Widerstand R,
Frequenzuntersetzung im Verhältnis von 2:1, so daß der zusammen mit diesen Gleichrichtern ein Suman
ihrem Ausgang eine Zwischenimpulsfolge auftritt, 50 miernetzwerk 5h bildet, ist eine Schwellwertschaldie,
bezogen auf die am Ausgang der Frequenzunter- tung Sw mit ihrem Eingang angeschlossen. An den
setzerstufe FU 4 auftretende Zwischenimpulsfolge, im Ausgang der Schwellwertschaltung Sw ist ein UmVerhältnis
von 2:1 frequenzuntersetzt ist. Dies heißt schalter US mit seinem einen feststehenden Kontakt
mit anderen Worten, daß die am Ausgang der Fre- direkt und mit seinem anderen feststehenden Kontakt
quenzuntersetzerstufe FU 8 auftretende Zwischen- 55 über eine weitere Frequenzuntersetzerstufe FUs angeimpulsfolge,
bezogen auf die vom Impulsgenerator/G schlossen. Von dem bewegbaren Kontakt dieses
abgegebene Grundimpulsfolge, im Verhältnis von 8:1 Umschalters US und damit vom Ausgang A der gefrequenzuntersetzt
ist. Damit tritt in dieser Zwischen- samten Schaltungsanordnung ist die jeweils geimpulsfolge
nur noch jeder achte Impuls der zu der wünschte Ausgangsimpulsfolge abnehmbar. In welvom
Impulsgenerator IG abgegebenen Grundimpuls- 60 eher Schaltstellung des Umschalters US die betreffolge
gehörenden Impulse auf. Die erwähnte Fre- fende Ausgangsimpulsfolge von dem Ausgange!
quenzuntersetzerstufe FU 9 ist mit ihrem Eingang an abnehmbar ist, hängt von einem diesem Umschalden
Ausgang der Frequenzuntersetzerstufe FU 3 an- ter US von dem Zeitinformationsgeber ZG her zugeschlossen.
Die Frequenzuntersetzerstufe FU9 be- geführten Befehl ab, den der betreffende Zeitinforsitzt
wie die Frequenzuntersetzerstufe FU 3 ein Fre- 65 mationsgeber ZG über eine zu dem Betätigungsquenzuntersetzungsverhältnis
von 3:1. Damit wird eingang des Umschalters US hinführende Steuerdie am Ausgang der Frequenzuntersetzerstufe FU 3 leitung abgibt,
auftretende Zwischenimpulsfolge nochmals im Ver- Nachdem im vorstehenden der Aufbau der in dei
Zeichnung dargestellten Anordnung erläutert worden Schwellwertschaltung Sw auftretende Impulsfolge
ist, soll nunmehr deren Funktion näher betrachtet noch weiter untersetzt ist. Besitzt die weitere Frewerden.
Hierbei wird davon ausgegangen, daß an quenzuntersetzerstufe FUs beispielsweise einen Freden
Ausgängen der Frequenzuntersetzerstufen FU 2, quenzuntersetzerfaktor von 50:1, so wird von den
FU 3, FU 4, FU 5, FU 7, FUS und FU 9 jeweils die 5 am Ausgang der Schwellwertschaltung Sw auftretenobenerwähnten
Zwischenimpulsfolgen auftreten. Um den Ausgangsimpulsen nur jeder fünfzigste Impuls
nun aus diesen Zwischenimpulsfolgen jeweils eine dem Ausgangs A zugeführt. Bezogen auf die vom
gewünschte Ausgangsimpulsfolge zu erzeugen, hat Impulsgenerator/G abgegebenen Impulse, bedeutet
der Zeitinformationsgeber ZG Betätigungssignale für dies eine Frequenzuntersetzung von 1500:1. Nimmt
eine Betätigung in Frage kommender Schalters ab- io man, wie eingangs angegeben, an, daß die vom
zugeben. Es sei angenommen, daß der Zeitinforma- Impulsgenerator /G nacheinander abgegebenen Imtionsgeber
ZG gerade zur Schließung der Schalter S 2, pulse eine Periode von 10 ms besitzen, so treten bei
S3 und S5 führende Betätigungssignale abgegeben in der oberen Schaltstellung befindlichem Umschalhat.
Damit werden an den Widerstand R 3 Zwischen- ter US nunmehr am Ausgang A Impulse mit einer
Impulsfolgen mit unterschiedlicher Impulsfolge- 15 Periode von 15 Sekunden auf. Es sei hier erwähnt,
frequenz angelegt. Die über den nunmehr geschlosse- daß in der Praxis als weitere Frequenzuntersetzernen
Schalter S 2 übertragene Zwischenimpulsfolge stufen solche mit Frequenzuntersetzungsverhältnissen
besitzt nur jeden zweiten, die über den geschlossenen in der Größenordnung von 10:1 vorkommen.
Schalter S3 übertragene Zwischenimpulsfolge nur Wie im vorstehenden ausgeführt, gibt die Schwelljeden dritten und die über den geschlossenen Schal- 20 wertschaltung Sw nur dann einen Ausgangsimpuls ter S 5 übertragene Zwischenimpulsfolge nur jeden von ihrem Ausgang ab, wenn an dem Widerstand R, fünften Impuls der zu der vom Impulsgenerator IG an welchem die betreffende Schwellwertschaltung Sw abgegebenen Grundimpulsfolge gehörenden Impulse. mit ihrem Eingang angeschlossen ist, eine dem ko-An dem Widerstand R tritt somit eine für das koinzi- inzidenten Auf treten von drei Impulsen entsprechende dente Auftreten jeweils eines Impulses von drei ver- 25 Spannung liegt. Ist im Unterschied zu dem zuvor schiedenen Zwischenimpulsfolgen charakteristische erläuterten Beispiel eine Ausgangsimpulsfolge nur Spannung mit einer Wiederholungsperiode auf, die aus zwei Zwischenimpulsfolgen zu erzeugen, so leitet dem Produkt der Frequenzuntersetzungsfaktoren der der Zeitinformationsgeber ZG über den Gleichdie jeweiligen Zwischenimpulsfolgen an den Wider- richter GIz und den Widerstand R einen solchen standR liefernden Frequenzuntersetzerstufen ent- 30 Signalstrom, daß an diesem Widerstand/? bereits spricht. Da dieses Produkt im vorliegenden Fall, wie ohne Auftreten eines Impulses einer der betreffenden ohne weiteres ersichtlich, gleich dreißig ist, tritt an Zwischenimpulsfolgen eine einem solchen Impuls an dem Widerstand R — vom Ruhezustand der entsprechende Spannung liegt. Treten zusätzlich zu Schaltungsanordnung ausgehend — nach dreißig dieser an dem Widerstand/? liegenden Spannung Impulsen der vom Impulsgenerator/G abgegebenen 35 noch Impulse zweier Zwischenimpulsfolgen koinzi-Grundimpulsfolge eine solche charakteristische Span- dent auf, so liegt an diesem Widerstand R mit Aufnung auf. Unter der Voraussetzung, daß die Schwell- treten solcher Impulse jeweils wieder eine solche wertschaltung Sw so ausgelegt ist, daß sie bei einer Spannung, bei der die Schwellwertschaltung Sw dann dem koinzidenten Auftreten von drei Impulsen ent- jeweils einen Ausgangsimpuls abgibt. Dies trifft z.B. sprechenden Spannung an dem Widerstand R von 40 für den Fall zu, daß der Zeitinformationsgeber ZG ihrem Ausgang einen Ausgangsimpuls von der Dauer zur Schließung nur der Schalter S2 und S5 führende der betreffenden Koinzidenz abgibt, tritt nunmehr an Betätigungssignale abgibt. An dieser Stelle sei bedem Ausgang dieser Schwellwertschaltung Sw ein merkt, daß dadurch, daß die Abgabe eines Ausgangssolcher Ausgangsimpuls auf. Damit erfüllen also im impulses von der Schwellwertschaltung hier vom vorliegenden Fall die die Frequenzuntersetzerstufen 45 koinzidenten Auftreten dreier Impulse entsprechender an den gemeinsamen Verbindungspunkt mit dem Zwischenimpulsfolgen bzw. vom koinzidenten Auf-Widerstand R anschaltenden Schalter S2, S3, SS treten von solchen Impulsen entsprechenden Spanzusammen mit der Schwellwertschaltung Sw die nungen bzw. Strömen abhängig gemacht ist, die Funktion einer Koinzidenzschaltung, die nur bei Erzeugung von Ausgangsimpulsfolgen relativ leicht koinzidentem Auftreten von drei Impulsen bzw. die- 50 überwacht werden kann.
Schalter S3 übertragene Zwischenimpulsfolge nur Wie im vorstehenden ausgeführt, gibt die Schwelljeden dritten und die über den geschlossenen Schal- 20 wertschaltung Sw nur dann einen Ausgangsimpuls ter S 5 übertragene Zwischenimpulsfolge nur jeden von ihrem Ausgang ab, wenn an dem Widerstand R, fünften Impuls der zu der vom Impulsgenerator IG an welchem die betreffende Schwellwertschaltung Sw abgegebenen Grundimpulsfolge gehörenden Impulse. mit ihrem Eingang angeschlossen ist, eine dem ko-An dem Widerstand R tritt somit eine für das koinzi- inzidenten Auf treten von drei Impulsen entsprechende dente Auftreten jeweils eines Impulses von drei ver- 25 Spannung liegt. Ist im Unterschied zu dem zuvor schiedenen Zwischenimpulsfolgen charakteristische erläuterten Beispiel eine Ausgangsimpulsfolge nur Spannung mit einer Wiederholungsperiode auf, die aus zwei Zwischenimpulsfolgen zu erzeugen, so leitet dem Produkt der Frequenzuntersetzungsfaktoren der der Zeitinformationsgeber ZG über den Gleichdie jeweiligen Zwischenimpulsfolgen an den Wider- richter GIz und den Widerstand R einen solchen standR liefernden Frequenzuntersetzerstufen ent- 30 Signalstrom, daß an diesem Widerstand/? bereits spricht. Da dieses Produkt im vorliegenden Fall, wie ohne Auftreten eines Impulses einer der betreffenden ohne weiteres ersichtlich, gleich dreißig ist, tritt an Zwischenimpulsfolgen eine einem solchen Impuls an dem Widerstand R — vom Ruhezustand der entsprechende Spannung liegt. Treten zusätzlich zu Schaltungsanordnung ausgehend — nach dreißig dieser an dem Widerstand/? liegenden Spannung Impulsen der vom Impulsgenerator/G abgegebenen 35 noch Impulse zweier Zwischenimpulsfolgen koinzi-Grundimpulsfolge eine solche charakteristische Span- dent auf, so liegt an diesem Widerstand R mit Aufnung auf. Unter der Voraussetzung, daß die Schwell- treten solcher Impulse jeweils wieder eine solche wertschaltung Sw so ausgelegt ist, daß sie bei einer Spannung, bei der die Schwellwertschaltung Sw dann dem koinzidenten Auftreten von drei Impulsen ent- jeweils einen Ausgangsimpuls abgibt. Dies trifft z.B. sprechenden Spannung an dem Widerstand R von 40 für den Fall zu, daß der Zeitinformationsgeber ZG ihrem Ausgang einen Ausgangsimpuls von der Dauer zur Schließung nur der Schalter S2 und S5 führende der betreffenden Koinzidenz abgibt, tritt nunmehr an Betätigungssignale abgibt. An dieser Stelle sei bedem Ausgang dieser Schwellwertschaltung Sw ein merkt, daß dadurch, daß die Abgabe eines Ausgangssolcher Ausgangsimpuls auf. Damit erfüllen also im impulses von der Schwellwertschaltung hier vom vorliegenden Fall die die Frequenzuntersetzerstufen 45 koinzidenten Auftreten dreier Impulse entsprechender an den gemeinsamen Verbindungspunkt mit dem Zwischenimpulsfolgen bzw. vom koinzidenten Auf-Widerstand R anschaltenden Schalter S2, S3, SS treten von solchen Impulsen entsprechenden Spanzusammen mit der Schwellwertschaltung Sw die nungen bzw. Strömen abhängig gemacht ist, die Funktion einer Koinzidenzschaltung, die nur bei Erzeugung von Ausgangsimpulsfolgen relativ leicht koinzidentem Auftreten von drei Impulsen bzw. die- 50 überwacht werden kann.
sen entsprechenden Spannungen oder Strömen einen Bei dem oben erläuterten Beispiel ist für die
Ausgangsimpuls abgibt. weitere Frequenzuntersetzerstufe FUs ein Frequenz-Der
von der Schwellwertschaltung Sw abgegebene Untersetzungsverhältnis von 50:1 angenommen wor-Ausgangsimpuls
gelangt an den einen feststehenden den. Dieses Frequenzuntersetzungsverhältnis ist so
Kontakt des Umschalters US und an den Eingang 55 gewählt, daß jede der durch die erfindungsgemäße
der weiteren Frequenzuntersetzerstufe FUs. Unter der Schaltungsanordnung zu erzeugenden Ausgangs-Annahme,
daß der Zeitinformationsgeber ZG ein Impulsfolgen in einem von zwei Bereichen liegt,
solches Befehlssignal an den Umschalter US abge- Nimmt man an, daß gemäß der Erfindung Ausgangsgeben
hat, daß dieser sich in der gezeichneten Stel- Impulsfolgen zu erzeugen sind, von denen die Impulse
lung befindet, tritt der von der Schwellwertschal- 60 der die höchste Impulsfolgefrequenz besitzenden
tungSw abgegebene Ausgangsimpuls am AusgangA Ausgangsimpulsfolge alle 0,1 Sekunden (lOms-2-5)
auf. Nach jeweils dreißig weiteren vom Impuls- aufzutreten haben und von denen die Impulse der
generator/G abgegebenen Impulsen treten dann die niedrigste Impulsfolgefrequenz besitzenden Ausweitere
Ausgangsimpulse am Ausgang^ auf. Befindet gangsimpulsfolge alle 252 Sekunden aufzutreten
sich der bewegbare Kontakt des Umschalters US in 65 haben, so lassen sich sämtliche zu erzeugenden Ausseiner
anderen möglichen Lage, so tritt am Ausgang A gangsimpulsfolgen bei Verwendung einer weiteren
eine Impulsfolge auf, die hinsichtlich der Impuls- Frequenzuntersetzerstufe FUs mit einem Frequenzfolgefrequenz
in bezug auf die am Ausgang der Untersetzungsverhältnis von 50:1 in zwei Bereiche
einteilen. Der erste Bereich von Ausgangsimpulsfolgen erstreckt sich im Hinblick auf den zeitlichen Abstand,
mit dem die zu der jeweiligen Ausgangsimpulsfolge gehörenden Impulse aufeinanderfolgen, von 0,1 bis
5,04 Sekunden; an diesen ersten Bereich schließt sich der zweite Bereich an, zu dem Ausgangsimpulsfolgen
gehören, deren Impulse jeweils einen zeitlichen Abstand zwischen 5 und 252 Sekunden besitzen. Allgemein
ist das Untersetzungsverhältnis der weiteren Frequenzuntersetzerstufe FUs gleich der Wurzel aus
dem Quotienten der Impulsfolgefrequenz der mit der höchsten Impulsfolgefrequenz auftretenden Ausgangsimpulsfolge
und der Impulsfolgefrequenz der mit der niedrigsten Impulsfolgefrequenz auftretenden
Ausgangsimpulsfolge. Bezogen auf den vorliegenden Fall, bedeutet dies, daß das Frequenzuntersetzungsverhältnis
der weiteren Frequenzuntersetzterstufe FUs = 1/2520 = 50,2 ist. Dieser Wert wurde hier auf
50 abgerundet.
Wie im vorstehenden ausgeführt, ist durch koinzidente Zusammenfassung von Zwischenimpulsfolgen
ein erster Bereich von Ausgangsimpulsfolgen geschaffen, bei dem die Impulse der mit der höchsten
Impulsfolgefrequenz auftretenden Ausgangsimpulsfolge mit einer Periode von 0,1 Sekunden und die
Impulse der mit der niedrigsten Impulsfolgefrequenz auftretenden Impulsfolge mit einer Periode von
5,04 Sekunden auftreten. Um nun bei Ausnutzung der weiteren Frequenzuntersetzerstufe FUs einen
Ausgangsimpuls am Ausgang Λ nicht erst zu einem durch das Frequenzuntersetzungsverhältnis dieser
weiteren Frequenzuntersetzerstufe FUs festgelegten Zeitpunkt zu erhalten, sondern bereits mit Auftreten
des ersten Ausgangsimpulses am Ausgang der Schwellwertschaltung Sw, kann der Umschalter US
so ausgelegt sein, daß er aus seiner in der Zeichnung gezeigten Stellung in seine andere mögliche Stellung
erst dann umschaltet, wenn er den ersten von der Schwellwertschaltung Sw abgegebenen Ausgangsimpuls
unmittelbar an den Ausgang^ weitergeleitet hat. Im Unterschied hierzu kann aber auch die
weitere Frequenzuntersetzerstufe FUs den jeweils ersten ihr nach erfolgter Umschaltung des Umschalters
US vom Ausgang der Schwellwertschaltung Sw her zugeführten Ausgangsimpuls direkt an den Ausgang
A weiterführen. Eine solche Maßnahme ist von besonderer Bedeutung bei der Gebührenzählung in
Fernmeldeanlagen. Die betreffende Maßnahme erlaubt dort nämlich dann einen zeitgerechten Einsatz
der jeweiligen Gebührenzählung vorzunehmen, wenn diese während des Bestehens der jeweiligen Verbindung,
für die diese Gebührenzählung vorzunehmen ist, erfolgt. So würde bei einer Gebührenzählung
z. B. mit Zählimpulsen, die jeweils nach 252 Sekunden auftreten, der erste bei der betreffenden Gebührenzählung
zu berücksichtigende Zählimpuls schon 5,04 Sekunden nach Anforderung der Gebührenzählimpulse
verfügbar sein.
Wird die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, wie sie im vorstehenden an Hand eines Ausführungsbeispiels
erläutert worden ist, in Fernmeldeanlagen zur Erzeugung von Gebührenzählimpulsen verwendet,
wie dies vorstehend erwähnt worden ist, so braucht nur eine der Anzahl maximal möglicher, für eine
Gebührenzählung zu berücksichtigender Verbindung entsprechende Anzahl an Summiernetzwerken Su mit
jeweils nachgeschalteter Schwellwertschaltung, an die jeweils eine weitere Frequenzuntersetzerstufe und ein
die jeweiligen Gebührenzählimpulse abgebender Umschalter angeschlossen sind, vorgesehen zu werden;
das jeweilige Summiernetzwerk ist dann über den in der Zeichnung dargestellten Schaltern S entsprechende
Schalter an die Ausgänge der in der Zeichnung dargestellten Frequenzuntersetzerstufen FU 2 bis FU 9
anzuschalten. Die Schalter, die das jeweilige Summiernetzwerk an die Ausgänge der erwähnten Frequenzuntersetzerstufen
anzuschalten erlauben, und die der jeweiligen Schwellwertschaltung nachgeordneten Umschalter
wären dann von ihnen für die Dauer der jeweiligen Verbindung zuzuordnen, zu einer Verzonereinrichtung
gehörenden Zeitinformationsgebern anzusteuern. Auf diese Weise könnte der Impulsgenerator
IG mit den ihm nachgeschalteten Frequenzuntersetzerstufen an zentraler Stelle für eine Vielzahl
dezentral angeordneter Gebührenzähleinrichtungen verwendet werden. An Stelle einer Vielzahl von Zeitinformationsgebern
kann jedoch auch mit nur einem Zeitinformationsgeber gearbeitet werden, wenn als
Torschaltungen bistabile Schaltelemente verwendet werden, die auf eine kurzzeitige Ansteuerung hin so
lange eine Durchschaltung jeweils ausgewählter Zwischenimpulsfolgen bewirken, bis ihnen ein Auslösesignal
zur Zurückstellung zugeführt wird.
Bei dem im vorstehenden erläuterten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist angenommen, daß von den jeweils zur Verfügung stehenden Zwischenimpulsfolgen nur jeweils eine
Ausgangsimpulsfolge abgeleitet wird. Sind in Abweichung hiervon gleichzeitig mehrere Ausgangsimpulsfolgen
zu erzeugen, so sind gleichzeitig entsprechende Koinzidenzschaltungen mit ihren Eingängen
an die Ausgänge von in Frage kommenden Frequenzuntersetzerstufen anzuschalten. Dabei ist
dann diesen Koinzidenzschaltungen eine für die gleichzeitige Abgabe einer entsprechenden Anzahl
von Ausgangsimpulsfolgen geeignete weitere Frequenzuntersetzerstufe nachzuschalten.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsfolgen mit jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz
aus einer von einem Impulsgenerator abgegebenen Grundimpulsfolge, unter Verwendung
von dem Impulsgenerator nachgeschalteten Frequenzuntersetzerstufen zur Ableitung
nur solcher Zwischenimpulsfolgen aus der Grundimpulsfolge, die nicht durch koinzidente Zusammenfassung
wenigstens zweier, aus der Grundimpulsfolge abgeleiteter Zwischenimpulsfolgen erzeugbar sind, und unter Verwendung von
an die Ausgänge der Frequenzuntersetzerstufen angeschlossenen Koinzidenzschaltungen, an deren
Ausgängen die einzelnen Impulsfolgen jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz abnehmbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ansteuerung der Koinzidenzschaltungen ausschließlich
solche Zwischenimpulsfolgen aus der Grundimpulsfolge abgeleitet werden, deren jeweilige
Impulsfolgefrequenz höher ist als diejenige der zu erzeugenden Impulsfolge mit der
höchsten Impulsfolgefrequenz, und daß an die Ausgänge der Koinzidenzschaltungen eine weitere
Frequenzuntersetzerstufe (FUs) anschaltbar ist, deren Untersetzungsfaktor so gewählt ist, daß
sie auf Zuführung der die höchste Impulsfolgefrequenz besitzenden Impulsfolge der von den
Koinzidenzschaltungen abgegebenen Impulsfolgen eine frequenzuntersetzte Impulsfolge abgibt, die
sich in ihrer Impulsfolgefrequenz an die die niedrigste Impulsfolgefrequenz besitzende Impulsfolge
der von den Koinzidenzschaltungen abgegebenen Impulsfolgen anschließt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung jeweils
nur einer Impulsfolge aus den aus der Grundimpulsfolge mit Hilfe der Frequenzuntersetzerstufen
(FU 2 ...FU 9) abgeleiteten Zwischenimpulsfolgen jede dieser aus der Grundimpulsfolge
abgeleiteten Zwischenimpulsfolgen dem Signaleingang jeweils einer einen Signaleingang und
einen Betätigungseingang besitzenden Torschaltung (52 .. .59) zugeführt wird, deren Betätigungseingang
ein Entriegelungssignal zugeführt wird, auf dessen Zuführung hin die Impulse der so
dem jeweiligen Signaleingang zugeführten Impulsfolge von dem Signalausgang der betreffenden
Torschaltung (52 ... 59) abgegeben werden, und daß die Ausgänge dieser Torschaltungen (52... 59)
über Entkopplungsschaltmittel zu einem Summier- «5 netzwerk (5m) hinführen, an dessen Ausgang eine
Schwellwertschaltung (Sw) angeschlossen ist, von deren Ausgang die gewünschte Impulsfolge gegebenenfalls
über die weitere Frequenzuntersetzerstufe (FUs) abnehmbar ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, zur Erzeugung von Gebührenzählimpulsen in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Torschaltungen
(52... 59) zugeführten Entriegelungssignale von einer Verzonereinrichtung (ZG) abgegeben werden,
die durch Abgabe entsprechender Entriegelungssignale für jede Verbindung in der betreffenden
Anlage angibt, weiche Impulsfolge für die Gebührenzählung in Frage kommt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzonereinrichtung
(ZG) gegebenenfalls auch ein Befehlssignal abgibt, auf das hin die an den Ausgang der
den Torschaltungen (52... 59) nachgeordneten Schwellwertschaltung (Sw) angeschlossene weitere
Frequenzuntersetzerstufe (FUs) wirksam geschaltet wird, so daß eine durch bestimmte übertragungsfähige
Torschaltungen (52... 59) gewonnene Impulsfolge vor ihrer eigentlichen
Abgabe noch über diese weitere Frequenzuntersetzerstufe (FUs) geführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967S0111801 DE1294468B (de) | 1967-09-14 | 1967-09-14 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Impulsfolgen mit jeweils unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz mittels elektronischer Impulsuntersetzerstufen |
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Non-Patent Citations (1)
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| SU473389A3 (ru) | 1975-06-05 |
| FI54750B (fi) | 1978-10-31 |
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| GB1228393A (de) | 1971-04-15 |
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |