DE129309C - - Google Patents

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DE129309C
DE129309C DENDAT129309D DE129309DA DE129309C DE 129309 C DE129309 C DE 129309C DE NDAT129309 D DENDAT129309 D DE NDAT129309D DE 129309D A DE129309D A DE 129309DA DE 129309 C DE129309 C DE 129309C
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Germany
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nuts
drill
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sleeve
machine
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/16Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor in holes of workpieces by taps
    • B23G1/18Machines with one working spindle
    • B23G1/185Machines with one working spindle specially adapted for making nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Gewindeschneidmaschine für Muttern, bei welcher in ununterbrochener Reihenfolge die noch nicht mit Gewinde versehenen Muttern selbstthätig einem frei in der Maschine angeordneten Gewindebohrer zugeführt und dann von einer sich drehenden Führung erfafst'werden, wodurch die Muttern sich auf den Bohrer aufschrauben und hierbei mit Gewinde versehen werden. Die sich immer in derselben Richtung bewegenden Muttern gelangen schliefslich von dem Bohrer auf einen an diesem angebrachten Arm, der die fertigen Muttern an einander gereiht nach der Ablieferungsstelle leitet und vermittelst der Muttern und geeigneten -Führungen so gehalten wird, dafs der Bohrer während des Einschneidens des Gewindes stillsteht.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 eine theilweis geschnittene Seitenansicht des Maschinenkopfes, Fig. 2 ist eine Rückansicht und Fig. 3 ein Grundrifs desselben. Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht einer Führung für die geschnittenen Muttern und Fig. 5 eine theilweis geschnittene Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Maschine.
An dem Maschinengestell c ist der Träger a befestigt, welcher in dem Lager d eine mit dem Kegelzahnrad j versehene Antriebswelle k trägt und mit den Lagern e und 0 ausgestattet ist. In dem Lager e ist drehbar eine Hülse g gelagert, deren Kegelzahnrad ζ mit dem Kegelrad j kämmt. Die Bohrung h der Hülse g entspricht der Gestalt der mit Gewinde zu versehenden Muttern, während in das Lager ο eine Führung ρ (Fig. 4) mittelst Stellschraube q festgestellt werden kann, wobei die Bohrung dieser Führung ebenfalls der Gestalt der Muttern entspricht. In der Hülse g ist concentrisch ein Gewindebohrer / angeordnet, welcher nach unten in einen gebogenen und nicht mit Gewinde versehenen Arm η ausläuft, dessen Ende in das Lager 0 bezw. die Führung ρ hineinragt. Das obere, etwas verjüngte, glatte Ende s des nach oben zu etwas konisch verlaufenden Gewindebohrers / sitzt in dem ausgebohrten Ende einer Führungsstange r, auf welche die noch nicht mit Gewinde versehenen Muttern aufgereiht werden. Diese Führungsstange r kann eine beliebige Länge besitzen und wird am oberen Ende in irgend welcher geeigneten Weise gehalten bezw. geführt.'
Bevor die Maschine angelassen wird, werden einige Muttern auf das Ende des Armes η innerhalb der Führung ρ gesteckt, wodurch der Arm η nebst Bohrer / in der centralen Lage zur Hülse g gehalten werden. Man reiht dann auf die Führungsstange r Muttern auf, welche durch ihr Eigengewicht nach unten in den Bereich der am oberen Ende bei m etwas erweiterten Hülse g fallen. Hierauf wird die Maschine in Gang gesetzt und es dreht sich dann die Hülse g, welche die unterste Mutter mit sich dreht. Hierdurch schneidet sich das Gewinde in die unterste Mutter ein, welche infolge ihrer beständigen Drehung sich auf den Gewindebohrer aufschraubt und allmählich nach dem unteren Ende des Bohrers gelangt. Sobald die Mutter das untere Ende des Bohrers / verläfst, gleitet sie auf dem Arm η und tritt in die Führung £>. In dieser. Weise werden beständig Muttern
über den Bohrer und auf den Arm η geführt, von welchem sie, nachdem eine ununterbrochene Reihe auf den Arm η aufgereiht wurde, infolge der durch den Bohrer verursachten zwangsweisen Vorwärtsbewegung der Mutter einzeln abgestreift werden. Um die Muttern aus der Maschine herauszubekommen, ist also keine Umkehr der Bewegung der Hülse g oder des Bohrers nothwendig.
Die Führung ρ sowohl als auch die Hülse g können selbstverständlich je nach der Gröfse der Muttern ausgewechselt werden. Um eine ungünstige Beanspruchung der Werkzeuge und eine starke Erwärmung derselben zu vermeiden, wird man die Zahnradübersetzung derart wählen, dafs sich die Hülse g langsam dreht. Die Länge der Hülse g richtet sich zweckmäfsig nach der Länge des Gewindes des Bohrers /, und zwar derart, dafs die Muttern gleichzeitig von der Hülse sowohl, als auch vom Bohrer freigegeben werden. Die Muttern werden innerhalb der Hülse g eine centrale Stellung des -Bohrers / bewirken und somit zugleich mit den Muttern in der Führung ρ eine Verschiebung des Bohrers / verhüten.
Nach der Ausführungsform Fig. 5 ist an dem Gestell tu der Maschine ein Träger χ angebracht, welcher ein Oelgefäfsy trägt. Das Ausflufsrohr 1 dieses Gefäfses endet oberhalb der bei dieser Ausführungsform als Rohr ^ ausgebildeten Führung für die noch nicht mit Gewinde versehenen Muttern, und es kann infolge dessen eine beständige Oelung des Bohrers / stattfinden. An Stelle der Führungen op nach Fig. 1 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 5 zwei Rollen 2 und 3 angebracht, welche sich frei um die Zapfen 4 und 5 drehen. Die Rollen sind an dem Umfang mit geeigneten Rillen versehen, in welchen die Muttern geführt werden, so dafs auch durch diese Rollen die centrale Lage des Bohrers gesichert wird. Man wird auch bei dieser Ausführungsform der Maschine vor Anlassen derselben zwei oder mehrere Muttern auf den Arm η des Bohrers aufschieben und sie in Berührung mit den Rollen 2, 3 bringen.

Claims (3)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    ι . Maschine zum Schneiden von Gewinde in Muttern, dadurch gekennzeichnet, dafs der Gewindebohrer vollkommen frei in der Maschine angeordnet ist und nur durch die zwangsläufig während des Gewindeschneidens und dann durch eine geeignete Vorrichtung geführten Muttern in der richtigen Lage gehalten wird, so dafs ein vollkommen ununterbrochener Betrieb stattfinden kann.
  2. 2. Ausführungsform der Gewindeschneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Muttern während des Einschneidens des Gewindes von einer zwangsweise in Umdrehung gesetzten Hülse und nach Verlassen des Gewindes des Bohrers durch die gekrümmte Verlängerung desselben in eine Hülse geführt werden, durch weiche die Verlängerung des Bohrers hindurchführt.
  3. 3. Ausführungsform der Gewindeschneidmaschine nach Anspruch 1, bei welcher die Muttern nach dem Verlassen des Gewindes des Bohrers, während sie noch auf der gekrümmten Verlängerung aufgereiht sind, zwischen Rollen hindurchgeführt werden, weiche mit Hülfe der Muttern die richtige Lage des Gewindebohrers sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5308096A (en) * 1990-11-26 1994-05-03 Kid Around Kinetica Inc. Bicycle trailer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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