DE1290102U - - Google Patents

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DE1290102U
DE1290102U DENDAT1290102D DE1290102DU DE1290102U DE 1290102 U DE1290102 U DE 1290102U DE NDAT1290102 D DENDAT1290102 D DE NDAT1290102D DE 1290102D U DE1290102D U DE 1290102DU DE 1290102 U DE1290102 U DE 1290102U
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powder container
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Description

Puderbehälter
• ·
« O ·β
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein neuer, aus beliebigem Material herstellbarer Puderbehälter oder Puderdose.
Das wesentlich Neue des Anmeldungsgegenstandes besteht in dem besonderen und besonders einfach bedierbaren Versohluas des zur Aufnahme des Puders dienenenden Behälterinnern. Dieser Verschluss ist nämlioh als eine Art von Rollverschluss oder RoIlj a lousiever Schluss ausgebildet derart, dass ein in sich biegbares Band aus beliebigem Stoff, welches auch wie eine Jalousie aus einzelnen nebeneinander liegenden lamellen oder Streifen bestehen kann, vorgesehen und längs besonderer Führungabahnen des Behälters so geführt ist, dass es,s.B. in der einen Lage vorgeschoben, den für die Aufnahme des Puders dienenden Jnnenraum des Behälters abaohliesst und in der entgegengesetzten Lage zurückgeschoben,diesen Jnnenraum freigibt. Dabei ist der Behälter
noch
-Z-
noch zweckmöasig so gestaltet, dass das jaIonsieartige Vereohluseband mit aeimn Läng3ksnt$n in im Jnnern des Behälters vorgesehenen seitlichen Führungen läuft und eich entweder auf eine auf der RUokseite des Behälter Innern vorgesehene beaondere Walze auf- oder abwickelt, oder aber sich in einen zwiaohen dom Boden des Jnneηbehältera und einem diesen umsohliesäenden Aussenbehälter gebildeten Spalt hineinschiebt.
Bs empfiehlt sich, den Rollversohlues als richtiges Jalousieband mit einzelnen in ganz geringen Zwischenräumen aufeinanderfolgenden Jalousie-Btreifen auszubilden, sodass durch diose Zwischen räume etwas Puder zur Aufnahme durch die darauf gelegte Puderquaste hinduroh trete η kann. Ein derartiger Behälter oder eine derartige Dose kann auch noch mit Zusatzeinrichtung versehen sein, z»B. mit Teilbehältern zur Aufnahme von Lippenstift, Augenbrauenstift usw.
Jn einer beiapieIweis en Ausführungsf orm iat der Anmeldungsgegenstsnd in der mitfolgenden Zeichnung veransohsulioht, und zwar zeigt:
Abb.l
• ·
-3-
Abb.l eine Aufsicht auf den neuen Behälter
oder die neue Doae bei geöffnetem Aussend e ο kel und ge aoh los se mxf den Warenrs um abdeckender Bolljalouaie,
Abb.2 eine gleiche Aufeioht, jedooh bei geöffneter Rolljalouiee,
Abb.3 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Doae bei geöffnetem Aussendeokel und geäffnetor Rolljalousie nach Abb.2,
während
Abb.4 «inen ähnliohen teilweiaen Schnitt veransohadlicht, wobei jedoch die Rolljalousie bereits zu einem Teil in die Sohliesslage vorgezogen ist.
Gemäss der Zeichnung iat 1 ein dosenartiger Aussenbehälter, ?η dessen oberer Kante ein Deckel 2 mit Federsoharnieren 3 angelenkt ist. Der Deckel 2 kann such noch mit einem Jnnenspiegel 4 versehen sein. Jn diesem Aussenbehälter 1 ist ein Einsatz oder «Innenbehälter 5, der zur Aufnahme des Puders dient, vorgesehen. Der Boden des Jnnenbehälters steht vom Boden des Auasenbehältere 1 um ein geringes Mass ab, sodass zwischen beiden ein enger Spalt gebildet wird»
Am hinteren Ende in der Nähe des Deckels
weist der Junen behälter eine kre isbogenf örzaige
Krümmung 6 auf. Die obere Seite des Jnnenbehäl-
tore 5
-4-
ters 5 ist of fun und durch zwei seitliche FUhrungarinnen 7, 7' begrenzt» längs diesen und. um die kreis bogenförmige Rückwand 6 des ,Innenbehälter 5 ist nun ein biegsames Verschlussband geführt, welches aus einzelnen dioht nebeneinander liegenden Streifen 8 gebildet werden kann. Diese Streifen können mit geringem freien Spalt zwisoheneinander verlaufen und nur τη den Seitenkanten, dort, wo sie in den Führungen 7, 7' laufen, miteinander verbunden sein. Hierdurch wird erreicht, dass etwas von dem Puder in dem Behälter 5 durch diese Spalten auf die darüber auflegbare Puderquaste übertritt.
Mann kann aber auch die Streifen 8 auf einem biege eisen, durchlaufenden Bande aus Leinen, leder od. dgl. befestigen, oder überhaupt nur ein einfaohes durchlaufendes Band aus entsprechendem Stoff, z.B. Leder, oder aber auch Celluloid, oder aus einem dünnen Metall verwenden. Jn der Offenlage schiebt sioh dieses rolljalousieartige Band 8, wie aus Abb,3 ersichtlich, in den Zwischenraum (Spalt) zwischen Boden des Jnnenbehalters 5 und Boden des Aus se nbeh ältere 1. Am vorderen Bude ist
bob

Claims (1)

  1. —5-
    dieaes jalousie art ige Band mit einer Verdiokung oder verdiokten Stange 9 versehen, die ale Handhabungegriff dient.
    Hinter derBUckwand dea Jnnenbodens können im AuseenbehäXter noch besondere Teilräume 10, 10' vorgesehen sein, z.B. zur Aufnehme eines Lippenstiftes oder eines Augenbrauenstiftes 11, II1 u. dgl. Ein duroh Stoßstange 12 sohaItbarer Rieg3l 12* dir nt dazu, den Aussendeokel 2 in der geschlossenen Lage festzuhalten oder duroh Druck auf die Stoßstange 12 öffnen zu können.
    Schutznnspr Hohe:
    1. Puderbehälter oder -Dose, daduroh gekennzeichnet, dass der zur Auf na hu» des Puders dienende Jnnenraum des Behälters mit einem Schiebeverschluss versehen ist, welcher aua einem in sich biegbaren, z.B. ro Hj alous ie ähnliche η Bande aus beliebigem Stoff oder Stoffstreifen besteht.
    2c Puderbehältor (Dose) nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem zur Aufnahme des Pudere dienenden, auf der
    Oberseite offenen ,Innenbehälter besteht, der in
    einen
    -6-
    einen Auesenbehälter so eingesetzt ist, dass zwischen seinem Boden und demjenigen des Ausoenbe hält er a ein sohmaler Spült besteht, der zur Aufnahme und Führung des den Verschluss bildenden biegsamen, z.B. rolljalousieähnliohen Bandes dient.
    3. Puderbehälter (Dose) naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussband für den ,Innenbehälter an den oberen Längskgnten desselben in Führungsrinnen läuft.
    4. Puderbehälter (Dose) nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des «Innenbehältera eine Aufwickelwalze für das Verschlussband angeordnet ist, aodaas dasselbe beim öffnen eich auf diese Walze aufwickelt, beim Schliß ssen von dieser Walze abgezogen wird.
    5. Puderbehälter (Dose) naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussband aus einzelnen, mit geringen Spalten zwischen einander angeordneten schmalen Streifen η us beliebigem Material, z.B. Metall, gebildet wird.
    6. Puderbehälter (Dose) naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass an dem vorderen Bn-
    • ·
    • ·
    • »
    de dee Versenlussbandes eine insbesondere als verdiokte Stange ausgebildete Handhabe vorgesehen iat.
    7. Puderbehälter (Dose) naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Saum zur Aufnahm des «Innenbehälter r in der Aussend öse nooh besondere Teilräume vorgesehen sind, z.B. zur Aufnahme von Lippenstift, Augenbrauenstift u. dgl.
    ,#7* ' 8. Die beßeißere sua dor Zeichnung ersicht
    liche A\piwi rungs form.
    Berlin, den 16. Januar 1934
    H/Lb.
    JN. 31 355,
    j ■•t'.i.l:"'-''.it>.'·'
    JM- 63812 25.1.3
    L. 12β4Ι/33ο QM.
    Paul Loch, Oberetθin/Nebβ, Haabaoh 11.
    Sohutaanaprüche:
    8. Puderbehälter oder Dose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussband als ein in sich biegbares, nachgiebiges Stoffband ausgebildet ist.
    9. Puderbehälter oder Dose nnch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussband aus schmalen Metallstreifen besteht, die auf einem in sioh biegbaren, nachgiebigen Bend, ß.B. Stoffband, gekittet sind.
    Berlin, den 24. Januar 1934
    H/Lb.
    I. 1173.
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