DE1289628B - Einrichtung zum Verbinden der beiden Gehaeusehaelften eines Staubsaugers - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden der beiden Gehaeusehaelften eines Staubsaugers

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DE1289628B
DE1289628B DEN26273A DEN0026273A DE1289628B DE 1289628 B DE1289628 B DE 1289628B DE N26273 A DEN26273 A DE N26273A DE N0026273 A DEN0026273 A DE N0026273A DE 1289628 B DE1289628 B DE 1289628B
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DE
Germany
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support bracket
locking plate
pin
housing part
disc
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DEN26273A
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Van Der Ham Pieter Cornelis
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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  • Vacuum Packaging (AREA)
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Description

F i g. 7 eine Abart der zweiten Ausführungsform, F i g. 8 ein Schnitt längs der Linie VIII-VHI der zu einem einzigen, mit beiden Enden schwenkbar am io F i g. 7 und
Gehäuse angeordneten Gebilde aus Draht geformt. F i g. 9 eine Einzelheit dieser Ausführungsform.
Dabei besteht der Nachteil, daß der Tragbügel sich Der Staubsauger hat ein aus zwei Teilen 1 und 2
stets an einer vorbestimmten Stelle befindet, so daß bestehendes Gehäuse, bei dem Teil 1 eine Ansaugeder Staubsauger nur in der Lage, und zwar in einer Öffnung 4 und Teil 2 eine Ausblasöffnung 3 aufweiannähernd senkrechten Lage getragen werden kann, 15 sen. Der Teil 1 enthält den Motor und den Ventiladie er annimmt, wenn er hochgehoben wird. Außer- tor, die teilweise bis in den Teil 2 ragen. Im Teil 2 dem sind die beiden Gehäuseteile nicht sicher ver- befindet sich der Staubbeutel, der am Teil 1 befestigt bunden, denn das Gebilde wirkt wie eine Feder; bei sein kann.
einer Formänderung, beispielsweise infolge eines Sto- Am Teil 2 ist ein Tragbügel 5 befestigt. Die Dreh-
ßes, kann sich die Verbindung leicht lösen. Schließ- 20 punkte dieses Tragbügels befinden sich beiderseits Hch ist auch das Entleeren des Staubsaugers nach dieses Teiles in einer Ausstülpung 6, die sich längs
der Seitenwand des Teiles 1 fortsetzt, und in der auch die Befestigungsmittel für die beiden Gehäuseteile untergebracht sind. Der Tragbügel ragt durch den Schlitz 7 der Ausstülpung 6.
In der Ausführungsform nach F i g. 2 ist der Tragbügel 5 schwenkbar um ein Rohr 8 angeordnet. Die Befestigungsmittel der beiden Gehäuseteile bestehen aus einem am Rande des Gehäuseteiles 1 oder der frei 30 Ausstülpung 6 angebrachten Stif u 9 und einem Haken 10, 11, der am Gehäuseteil 1 bef igt ist und dessen
dieser bekannten Konstruktion schwierig und umständlich, weil man die beiden Gehäuseteile nach dem Trennen in ihren Lagen mit einer Hand unterstützen muß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der zwei Gehäuseteile mit Hilfe des Tragbügels lösbar miteinander verbunden sind und der Tragbügel in seiner verriegelnden Stellung in weiten Grenzen schwenkbar bleibt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch abgebogenes Ende 11 über diesen Stift schnappen gelöst, daß der Tragbügel mit mindestens einem An- kann. Das rings um das Rohr 8 gebogene Ende 12 schlag verbunden bzw. kuppelbar ist, der, wenn der des Tragbügels 5 ist mit einem Anschlag 13 versehen, Tragbügel sich in der Nähe einer Endstellung seiner 35 der bei einer Bewegung des Tragbügels nach rechts Schwenkbewegung befindet und in die Richtung die- mit einem am Haken 10, 11 befestigten Anschlag 14 ser Endstellung bewegt wird, die Verbindungsein- in Berührung kommen und diesen vom Stift abheben richtung in ihre Schließstellung bringt und diese Ein- kann. Das Knie 15 des abgebogenen Schenkels des richtung löst, wenn sich der Tragbügel in der Nähe Tragbügels 5 wirkt ebenfalls als Anschlag und kann seiner anderen Endstellung befindet und sich auf 40 den Haken 10, 11 bei einer Bewegung des Tragbüdiese zu bewegt. gels nach links (F i g. 2) über den Stift 9 drücken.
Dabei ergibt sich der Vorteil, daß der Tragbügel Bei einer Bewegung des Tragbügels nach rechts in seiner die Gehäuseteile verbindenden Stellung (F i g. 2) werden somit die Gehäuseteile 1 und 2 genicht feststeht, sondern vielmehr frei beweglich bleibt. trennt, während sie bei einer Bewegung nach links Damit wird die Bedienung des Staubsaugers erheb- 45 miteinander verbunden werden,
lieh vereinfacht. In der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 6
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist der Tragbügel 5 schwenkbar in einer zu seiner ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsein- Drehachse 18 konzentrischen Nut 16 einer Scheibe richtung aus einem an einem Gehäuseteil befestigten 17 gelagert, die ihrerseits schwenkbar auf der fest an Haken besteht, der um einen am anderen Gehäuse- 50 der Wand des Gehäuseteiles 2 angebrachten Dreh
teil befestigten Stift greift, wobei dieser Haken von einem mit dem Tragbügel fest verbundenen Anschlag über den Stift gedrückt und von einem zweiten mit dem Tragbügel fest verbundenen Anschlag vom Stift abgedrückt werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich dann, wenn an jedem Ende des Tragbügels eine mit dem Tragbügel kuppelbare Scheibe und eine von diesem betätigte Riegelplatte vorgesehen sind, welche mit einem am anderen Gehäuseteil angeordneten Haken zusammenwirkt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand beiliegender Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Skizze eines Staubsaugers nach der Erfindung,
F i g. 2 im Längsschnitt eine Ausführungsform nach der Erfindung,
F i g. 3 von der Innenseite her gesehen eine An-
achse 18 gelagert ist.
Die Nut 16 setzt sich örtlich bis zum Außenrand der Scheibe 17 fort, so daß zwei Anschläge 19 und 20 gebildet werden, zwischen denen der Tragbügel 5 frei gegenüber der Scheibe 17 schwenken kann.
Die Scheibe 17 weist, in axialer Richtung gesehen, neben der Nut 16 einen Teil 21 mit kleinerem Durchmesser auf, durch den exzentrisch ein Stift 22 ragt.
Weiter sind zum Verbinden der beiden Gehäuseteile eine verschiebbare in der Ausstülpung 6 angebrachte Riegelplatte 23 und ein fest mit dem Gehäuseteil 1 verbundener Haken 24 vorhanden.
Die Riegelplatte 23 ist mit einer Aussparung 25 versehen, in die der Teil 21 der Scheibe 17 paßt. Der Stift 22 dieser Scheibe liegt am Rande 26 der Aussparung an. Die Riegelplatte ist weiter mit einer Aussparung 27, in die der Haken 24 greifen kann,
einem abgebogenen Rand 28, zwei abgebogenen Rändern 29 und einem Teil 30 versehen, der von einer Druckfeder 31 umgeben sein kann. Diese Feder drückt gegen die Ränder 29, und ihr anderes Ende stützt sich auf die Fläche 32 der Wand der Ausstülpung 6. Diese Feder übt somit eine in den F i g. 3 und 4 nach links gerichtete Kraft auf die Riegelplatte 23 aus.
Wenn der Tragbügel nun nach links bewegt wird, kommt dieser am Anschlag 19 der Scheibe 17 zur Anlage. Wenn der Tragbügel 5 weiter nach links bewegt wird, folgt die Scheibe 17 der Drehbewegung des Tragbügels 5, wodurch auch der Stift 22 mitgenommen wird. Die Riegelplatte 23 bewegt sich dann nach links. Sobald der Tragbügel 5 an den Rand des Schlitzes 7 in der Ausstülpung 6 stößt, wird die Riegelplatte 23 unter Einfluß der Druckfeder 31 weiter nach links bewegt und führt dabei den Stift 22 und somit auch die Scheibe 17 mit. Bei dieser Bewegung der Riegelplatte 23 weicht letztere ein wenig von ihrer geradlinigen Strecke ab, da die Enden der abgebogenen Ränder 29 über die mit der Ausstülpung 6 verbundenen schrägen Flächen 33 gleiten, während die Ecke 34 der Riegelplatte 23 über den an der Wand des Gehäuses befestigten Nocken 35 gleitet. Diese Bewegung wird weiter dadurch ermöglicht, daß die Wände des verjüngten Teiles 21 der Scheibe 17 konisch ausgebildet sind. Nachdem die Riegelplatte 23 ihre äußerste linke (in F i g. 4 mit gestrichelten Linien angegebene) Lage erreicht hat, befindet sie sich nicF'lBehr unter dem Einfluß des Hakens 24 am Gehäuseteil 1, so daß die beiden Gehäuseteile getrennt werden können. Wenn der Tragbügel nach rechts bewegt wird, wird er zunächst gegenüber der Scheibe 17 gedreht, bis er am Anschlag 20 anliegt. Die Scheibe wird dann mitgeführt, wodurch der Stift 22 gegen den Rand 26 der Riegelplatte 23 drückt und diese gegen den Druck der Druckfeder 31 nach rechts bewegt. Diese Bewegung wird fortgesetzt, bis der Stift 22 die in der F i g. 3 dargestellte Lage wieder einnimmt. Der Rand 36 der Aussparung 27 in der Riegelplatte 23 ergreift dabei den Haken 24 und zieht infolgedessen den Gehäuseteil 1 fest an den Teil 2.
Die F i g. 7 bis 9 zeigen eine Abart der oben beschriebenen Ausführungsform. In dieser Abart ist die Scheibe 17 mit einem Flansch 37 versehen, in dessen Rand sich eine Aussparung 38 befindet. Die Enden des Tragbügels sind mit einem flachen Teil 39 versehen, in dem ein langgestrecktes Loch 40 angebracht ist, mit dem der Tragbügel 5 auf der Drehachse 18 gelagert ist. Das langgestreckte Loch ermöglicht eine Bewegung in der Längsrichtung des Tragbügels gegenüber dem Ring, wodurch ein stiftförmiger Teil 41 in die Aussparung 38 eingeführt werden kann, so daß der Tragbügel mit der Scheibe 17 gekuppelt werden kann. Nachdem der Tragbügel mit der Scheibe gekuppelt worden ist, wirkt die Vorrichtung in der gleichen Weise wie oben beschrieben.
Die Kupplung zwischen dem Tragbügel 5 und der Scheibe 17 kann auch auf andere Weise hergestellt werden. Der Tragbügel kann z. B. in axialer Richtung über die Drehachse 18 verschoben und dabei mit der Scheibe 17 verbunden werden. Es ist auch möglich, das Ende des Tragbügels mit einem stiftförmigen Vorsatz zu versehen, der dann in eine Aussparung eines radial hervorragenden Flansches der Scheibe 17 greift.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Verbinden der beiden Gehäusehälften eines Staubsaugers mit einem Tragbügel, der quer zur Gehäuselängsrichtung verläuft, mit beiden Schenkeln schwenkbar an einem der Gehäuseteile befestigt ist und mit der genannten Verbindungseinrichtung gekuppelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (5) mit mindestens einem Anschlag (13,15 bzw. 22) verbunden bzw. kuppelbar ist, der, wenn der Tragbügel (5) sich in der Nähe einer Endstellung seiner Schwenkbewegung befindet und in die Richtung dieser Endstellung bewegt wird, die Verbindungseinrichtung (9,10 bzw. 23,24) in ihre Schließstellung bringt und diese Einrichtung löst, wenn sich der Tragbügel (5) in der Nähe seiner anderen Endstellung befindet und sich auf diese zu bewegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem an einem Gehäuseteil (1) befestigten Haken (10,11) besteht, der um einen am anderen Gehäuseteil (2) befestigten Stift (9) greift, wobei dieser Haken (10,11) von einem mit dem Tragbügel (5) fest verbundenen Anschlag (15) über den Stift (9) gedrückt und von einem zweiten mit dem Tragbügel (5) fest verbundenen Anschlag (13) vom Stift (9) abgedrückt werden kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende (12) des Tragbügels (5) eine mit dem Tragbügel kuppelbare Scheibe (17) und eine von diesem betätigte Riegelplatte (23) vorgesehen sind, welche mit einem am anderen Gehäuseteil angeordneten Haken (24) zusammenwirkt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Riegelplatte (23) zusammenwirkende Scheibe (17) auf der Drehachse (18) des Tragbügels (5) gelagert ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (17) mit Anschlägen (19, 20) für den zugeordneten Tragbügelschenkel versehen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (17) in einer ihrer Stirnseiten mit einer zur Drehachse (18) konzentrischen Nut (16) versehen ist, in welcher das ringförmige Ende des Tragbügelschenkels liegt, und daß von dieser Nut eine nach außen führende Durchbrechung (16 a) zum Hindurchtreten des Schenkels ausgeht, wobei die Enden dieser Durchbrechung (16 d) die Anschläge (19, 20) bilden.
7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (17) an ihrem Umfang eine Aussparung (38) aufweist, und daß der Tragbügel (5) gegenüber der Scheibe (17) radial verschiebbar gelagert ist und einen Mitnehmer (41) aufweist, welcher in die Aussparung (38) eintreten kann.
8.-Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelplatte (23) in ihrer Längsrichtung verschiebbar in dem Gehäuseteil (2), an dem der Tragbügel (5) gehalten ist, angebracht ist und unter der Wirkung einer Druckfeder (31) steht und daß die Riegelplatte (23) zur Aufnahme des am anderen
Gehäuseteil (1) befestigten Hakens (24) eine Aussparung (27) aufweist und mit einer weiteren Aussparung (25) versehen ist, in den ein an der Scheibe (17) vorgesehener, achsparalleler Stift (22) eingreifen kann, um die Riegelplatte (23) gegen die Wirkung der Druckfeder (31) zu bewegen.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (8,18) des Tragbügels (S), die mit dem Tragbügel (5) zu verbindenden bzw. kuppelbaren Anschläge (13, bzw. 15, 22) und der an demselben Gehäuseteil wie der Tragbügel (5) befindliche Stift (9) bzw. die Riegelplatte (23) sich in einer nach außen verschlossenen Ausstülpung (6) befinden, die einen Schlitz (7) aufweist, dessen Ränder die Schwenkbewegung des Tragbügels (5) begrenzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN26273A 1964-02-29 1965-02-25 Einrichtung zum Verbinden der beiden Gehaeusehaelften eines Staubsaugers Pending DE1289628B (de)

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CH (1) CH438609A (de)
DE (1) DE1289628B (de)
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