DE1287650C2 - Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung - Google Patents
Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitungInfo
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- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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Description
zuordner gespeichert und von dort abgefragt wer- Ernndung betrifft ein Verfahren und eine Schal-
den, dadurch gekennzeichnet daß J^™J° ? für Fernmelde-, insbesondere Fern-
auch Informationen über die Anschlußleitung i. ^£^mX^anlagen zur Steuerung des Verbin-
(z. B. Länge, Dämpfung, Eingangsw.der.tand) im J^X^^Abhängigkeit von Informationen
Kennungszuordner (KZO) gespeichert und beim dungs« ufbf""JV\D" B δ
Verbindungsaufbau von dort abgefragt werden über die An»eitung ^
und daß entsprechend diesen Informationen durch Es ist aiigemem, ._v jttlunessvstetns
zentrale Ausg'leichsmittel (z. B KJl. VL) eine der 15 Steuerung des ^^ΤβεΓ-^^
S^t^Sn 1U W ι"118 {Ä* angePaßte Ver" 2ijfe. Heft?bekannt, die Berechtigung der Teil-
YSSESd1SUdI 1, dadurch gekenn- =£ ώ einem
zeichnet, daß für jede Information über die An- im BedarfsfaI von ^Kts „Ϊγ eSe SSi
schlußleitungen der gesamte mögliche Wertebereich «, ^^^"J^Ä^S k"nen Ebfluß
in fortlaufend numerierte Teilbereiche unterteilt entscheidung und haben inder Rege feinen Einfluß
ist und für jede Anschlußleitung bei jeder Informa- auf die herzustellende Verbindungzwischen dem Teil-
tion die Zugehörigkeit zu einem Teilbereich durch nehmer und der Vermittlungsstelle
Absicherung der Nummer des Teilbereiches im ^SSS^^
Τΐ:^^^$Μ^ηη- 2S SÄschaling erfordern. Um z.B ^
zeichnet, daß durch amtsseitiges, automatisches einheitliche Dampfung zu erreichen we den unter-
Einschalten einer Verstärkung bzw. Dämpfung schiedliche Hör- "^ SPrechkfPs?u nJ^£" Τ' "
entsprechend der aus dem Kennungszuordner ab- nehmern eingebaut. Diese bereits durchge utteil-
gefragten Information die Dämpfung jeder An- 30 nehmerindividuelle Beschallung de ^Anschlußle tungen
Schlußleitung auf ein einheitliches Maß gebracht hat wirtschaftliche Nachteile, z. B. kleinere Ferngungs-
wjrd 6 6 serien, Komplizierung der Lagerhaltung, Montage und
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Reparaturen, und man vermag auf diese Weise nicht
zeichnet, daß an die Gabelschaltung einer Wahl- alle Wünsche zu erfüllen. So ist es ζ B wirtscha tl.ch
aufnahmeeinrichtung für tonfrequente Wählzeichen 35 nicht vertretbar, au;h noch den amtsseitig» Eingangsentsprechend
der aus dem Kennungszuordner ab- widerstand der Anschlußleitungen durch teilnehmergefragten
Information eine dem Eing.ingswider- individuelle Ausgleichsm.ttel auf ein einheitliches Maß
stand der Anschlußleitung entsprechende Nach- zu bringen. . bildung angeschaltet wird Aus der dänischen Patentanmeldung 3249/56 .st es
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des 40 bekannt, unterschiedliche Anschlußleitungslangen an
Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch zentraler Stelle durch ein gemeinsames Mittel zu korngekennzeichnet,
daß in jedem Verbindungssatz pensieren, das die Einstel ung eines von der gerade an-
(VS), an den unterschiedliche Anschlußleitungen geschlossenenTeilnehmerleitung unabhängigen Stromes
(AL) angeschlossen werden können, stufenweise bewirkt. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß durch
einstellbare Verstärker (VR) und wahlweise benutz- 45 besondere Mittel verhindert werden muß, daß auch die
bare, stufenweise einstellbare künstliche Verlange- vom Teilnehmer zur Signalgabe durchgeführten Verrungsleitungen
(VL) in die Sprechadern einge- änderungen des Schleifenwiderstandes kompensiert
schleift sind, daß die wahlweise Benutzung der werden. Ferner ist der Ausgleich auf den Widerstand
Verstärkung bzw. Dämpfung über Kontakte (αν, beschränkt. .
an) von Relais (AV, AN) und die Einstellung der 50 Aus der deutschen Auslegeschrift 12 30 863 insbe-Stufe
über weitere Kontakte (vrl, vr2, vr3 bzw. sondere deren Patentanspruch 3, ist es bekanntv/0,
v/l, v/2) anderer Relais (VrI, VrI, VrZ bzw. geworden, in den am Anfang und Ende eines Vier-
VlO, VH, VIl) erfolgt, die von einem Register drahtübertragungsweges liegenden Vermittlungsem-
(REG) entsprechend der aus dem Kennungs- richtungen eine Registrieranordnung vorzusehen,
zuordner (KZO) abgefragten Information über die 55 welche übermäßige Abweichungen des Dampfungs-Leitungslänge
bzw. Dämpfung zum Ansprechen wertes registriert. Diese dezentrale Registrierung ergebracht
werden. fordert einen erheblichen Aufwand.
6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Aus der deutschen Auslegeschrift 10 15 055, der
Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch schweizerischen Patentschrift 2 64 144 und der deutgekennzeichnet,
daß in der Wahlaufnahmeeinrich- 60 sehen Patentschrift 8 75215 sind bereits Schaltungsantung
eine an sich bekannte Universalnachbildung Ordnungen bekannt, bei denen in Abhängigkeit von
mit einstellbaren Bauelementen angeordnet ist, empfangenen Wahlinformalionen (;:. B. Ortsgesprächderen
Bauelemente automatisch entsprechend der Ferngespräch, Bezirksebeni-Ferngespräch, Landesaus
dem Kennungszuordner abgefragten Infor- ebene) an zentraler Stelle eine der zu erwartenden
mation über den Eingangswiderstand der Anschluß- 65 Leitungsdämpfung angepaßte Verbindung mit einem
leitung eingestellt werden. Dämpfungsausgleich hergestellt wird. Bei diesen
7. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Schaltungsanordnungen besteht während des Emp-Verfahrens
nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch fanges der Wahlinformationen noch keine angepaßte
■ V dung vom ruienden Teilnehmer zum Wahl-,mationsempf
anger.
fcjormau ^ d£Utschen patenten 6 62 379, 6 98 322
fcjormau ^ d£Utschen patenten 6 62 379, 6 98 322
aI 75 ?l5 ulld aus der deutschen Auslegeschrift
B?icn*«; "sind bereits Schaltungsanordnungen für
^ iJ "zentralen Dämpfungsausgleich bekannt, bei
'"^" mit Schaltmitteln zwischen verschiedenen, abdenen
m DämpfungSgHedern umgeschaltet wird, um
gestulte Qggprächsvcrbindungsn einheitlicher Peinsgesamt
^
^ ^ziden
P^ be der Erfindung besteht darin, an zentra-
Ott Ue einen Ausgleich für die unterschiedlichen
ler £i Weitungen zu treffen, der sich nicht nur auf
A Widerstand beschränkt, und dabei die Nachteile
den wia bekannten Lösungen zu vermeiden.
der genan Λ^η nach der Erfindung löst diese Auf-H
durch daß auch Informationen über die 6 w1 Rl-itune (z B Länge, Dämpfung, Eingangs-Anscniuu
. e Kennungszuordner gespeichert und
W1 r ν'rhinduncsaufbau von dort abgefragt werden
arι pntsorechend diesen Informationen durch
Ausdeichsmittel eine der individuellen Ane angepaßte Verbindung hergestellt wird.
ü dem Gegenstand des Patentanspruchs 1 technische Fortschritt wird in der Bereit-Τ
1 einer neuen Lösung für die Aufgabe, an Ste W Se einen Ausdeich für die unterschied-
?f Ansch ußleitungen Iu treffen, gesehen. Diese
1C Liiatt genüber der dänischen Patentanmeldung
«Ä de?Vorteil daß keine besonderen Mittel
32 'Ln JE müssen, die verhindern, daß auch
vorgesehen werden m ^ ^^ durchgeführten
V snrtenineen des Schleifenwiderstandes kompen-Veränderungen
aes über der DT.AS
foÄ3 den Vo teüdäS nicht nu8r eine Registrierung
12llssiKr Dämp üngswerte, sondern ein unmittel-
T Dfmpfunlsausgleich erfolgen kann. Diese
barer ^P1""!^. der DT_aS 1015 055, der
lcT?S 2 64 Si DT-FS 8 75 215 den Vorteil,
a B vteits iährend des Empfanges der Wahlinford
eine angepaßte Verbindung vom rufenden
?*^ Wahlinformationsempfänger besteht.
KSBS läßt sich die erforderliche Speicherkapazität auf ein
Mindestmaß beschränken.
Für den bereits genannten Dämpf ungsabgleich oesteht
die Möglichkeit, automatisch eine Verstärkung bzw. Dämpfung entsprechend der aus dem Kennungszuoraner
abgefragten Information einzuschalten. In Fernsprechanlagen mit tonfrequenten Wählzeichen
wird in der Wahlaufnahrneeinrichtung eine Gabelschaltung eingesetzt, um einerseits die Wählzeichen
von der Anschlußleitung ungestört deu Tonfrequcnzempfängern
und andererseits den Wählton über die Anschlußleitung dem Teilnehmer zuzuleiten. Das Verfahren
nach der Erfindung bietet hier die Möglichkeit, daß an die Gabelschaltung einer Wahiaufnahmeeinrichtung
für tonfrequente Wählzeichen entsprechend der aus dem Kennungszuordner abgefragten Information
eine dem Eingangswiderstand der Anschlußleitung entsprechende Nachbildung angeschaltet wird.
Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung aes Verfahrens nach der Erfindung bei einem zentralen
Dämpfungsausgleich ist dadurch gekennzeichnet, dau in jedem Verbindungssatz, an den unterschiedliche
Anschlußleitungen angeschlossen werden können
stufenweise einstellbare Verstärker und wahlweise benutzbare, stufenweise einstellbare künstliche \erlängerungsleitungen
in die Sprechadern euigeschleift
sind, daß die wahlweise Benutzung der Verstärkung bzw. Dämpfung über Kontakte von Relais und die
Einstellung der Stufe über weitere Kontakte anderer Relais erfolgt, die von einem Register entsprechend
der aus dem Kennungszuordner abgefragten Information
über die Leitungslänge bzw. Dampfung zum Ansprechen
gebracht werden.
Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des
Verfahrens nach der Erfindung bei der Anpassung der Nachbildung einer Gabelschaltung e.ner WahU^
nahmeeinrichtung ist dadurch Sekeniize.cnne^in
der Wahlaufnahmeeinrichtung eine an sich bekannte
Universalnachbildung mit einstellbaren Bauden«nten
angeordnet ist, deren Bauelemente automatisch e, sprechend der aus dem Kennungszuordner abge ragten
Informat.on über den Emgangswiderstand der An
!aSGSKS
zu speichern, wooei aiese in
betätigenden Kontakte auf Kosten
i„ Kilomel« ^messen. Man 1k.nn alsc, Λ Länge der «»^«^ „ dic Erfindu„g in Zusammenhang
f;trtSorl^^c£„aV^\^S mi d=„EZe,ch„un8en an zwe, Beiden ertäu.cn
den »orkoitimenden Leilungsläneen bis zu 20km werden. Obersicht der am Verfahren
tSnf Binärslellen btirtWit. Fur einen 2entralen Damp- Fi g. 1»9 bele,lig,en Geräte;
runssabgleieh ist es aber he.sp.elsweise nur eriordc - na.h der ^»8 ^« m, Durchführung
für i?de ,n,orm„io„ über die
αϊ
Atspeichering der ,._ _. _.
Kennuneszuordner festgelegt wird. Auf diese Weise
, „ird ei„ Teill,ehmcr
die Anschlußleitung AL, seine Teilnehmeranschlußschaltung TAS und das Endkoppelfeld EKF mit einem
Verbindungssatz VS verbunden. Über den Identifizierer ID wird der rufende Teilnehmer erkannt, und im
Kennungszuordner KZO wird geprüft, ob dieser Teilnehmer besondere Berechtigungen oder Eigenschaften
hat. Wenn es sich z. B. um einen Tastwahlanschluß handelt, so wird dies vom Kennungszuordner KZO
einem Register REG signalisiert, das zur Aufnahme
an den belegten Verbindungssatz VS angeschlossen wird.
Die Anschlußleitung AL ist von Teilnehmer zu Teilnehmer verschieden. Variable Größen von Anschlußleitungen
sind z. B. Länge, Dämpfung und Eingangswiderstand. Für die Zusammenarbeit mit zentralen Geräten ist es erforderlich, daß Anschlußleitung
und zentrales Gerät aneinander angepaßt sind. Die Anschlußleitungen individuell auf gleiche Werte
für die obengenannten Größen anzupassen, stellt eine wirtschaftlich nicht tragbare Lösung dar.
Nach der Erfindung werden im Kennungszuordner KZO außer den Berechtigungen und Eigenschaften der
Anschlüsse der Teilnehmer TLN auch Informationen über die Anschlußleitung AL gespeichert. Diese Informationen
werden beim Verbindungsauf h—j zum Register
REG gegeben und dort oder an einer anderen zentralen Stelle der Vermittlungsstelle, also z. B. im
Verbindungssatz VS, für die Einstellung eines der Anschlußleitung AL angepaßten Verbindungssatzes
ausgewertet.
In F i g. 2 ist ein Teil der Schaltung eines Verbindungssatzes
VS dargestellt. Die Adern a, b unterschiedlicher Anschhißleitungen AL können über das
Endkoppelfeld EKF mit dem Verbindungssatz VS verbunden werden. Die unterschiedliche Dämpfung
der Anschlußleitungen soll durch einstellbare Verstärker VR bzw. eine einstellbare Verlängerungsleitung VL ausgeglichen werden. Über ein Relais P
und dessen Kontakt ρ wird die erforderliche Einstellinformation vom Register angefordert. Das Register
erhält die dazu benötigte Information über die Anschlußleitung erfindungsgemäß aus dem Kennungszuordner.
Über die Relais AV oder AN und deren Kontakte av bzw. an werden die Verstärker VR bzw.
die Verlängerungsleitung VL eingeschaltet. Über die Relais VrX bis Vr3 oder VlO bis VIl und deren Kontakte
vrl bis vr3 bzw. v/0 bis v/2 wird dann vom Register auf Grund der vom Kennungszuordner erhaltenen
Information die erforderliche Stufe der Verstärkung bzw. Dämpfung eingestellt.
F i g. 3 zeigt Teile eines Registers REG. Eine Gabelschaltung G ist über das Registerkoppelfeld
RGKF und den Verbindungssatz KS mit einer Anschlußleitung verbunden. An den einen Ausgang der
Gabelschaltung G sind die Empfänger ET für tonf requente Tastwahlzeichen, an einen anderen Ausgang
ein Wähltongenerator WTG bzw. eil.-· hier nicht
wesentliche weiterführende Leitung angeschlossen. Die zuletzt genannten Ausgänge werden auch als Vierdrahtausgänge
der Gabelschaltung bezeichnet, weil über diese Ausgänge wie bei einer Vierdrahtleitung
eine richtungsgebundene Übertragung durchgeführt wird, nämlich von der Anschlußleitung über den Verbindur.gssatz
und die Gabelschaltung G zu den Empfängern ET einerseits und vom Wähltongenerator
WTG zur Anschlußleitung andererseits. Um zu gewährleisten, daß die tonfrequenten Signale vom Wähltongenerator
WTG nicht zu den Empfängern ET für die tonfrequenten Wählzeichen gelangen, ist es erforderlich,
die Gabelschaltung G an ihrem vierten Ausgang mit dem Eingangswiderstand der zum Verbindungssatz
VS führenden Leitung, i'er sogenannten Nachbildung, abzuschließen. Der Eingangswiderstand
der zum Verbinüungssatz KS führenden Leitung hän t stark vom Eingangswiderstand und der Länge der
ίο Anschlußleitung ab.
Nach der Erfindung ist vorgesehen, die Informationen
über die Länge jeder Anschlußleitung und ihren Eingangswiderstand im Kennungszuordner KZO abzuspeichern
und bei Bedarf dort vom Register REJ abzufragen. Vom Kennungszuordner KZO wird dann
entsprechend der abgespeicherten Inform ition eines der Relais C, D oder E zum Anzug gebracht und über
den entsprechenden Kontakt c, d oder e die passende Nachbildung Nl, Nl oder N3 an cie Gabeis .haltung G
so angeschlossen.
Bei einer hier nicht dargestellten Variante kann man auch eine einstellbare Universalnachbildung verwenden,
die entsprechend der im Kennungszuordner KZO abgespeicherten Information über Kontakte der
Relais C, D und E eingestellt wird.
Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen
| Bezugszeichen | Ursprungssprache | Über | |
| setzung | |||
| 30 | E/D | ||
| a | Ader | ||
| AL | Anschlußleitung | ||
| AN | Rtlais | ||
| 35 | an | Kontakte | |
| AV | Relais | ||
| av | Kontakte | ||
| b | Ader | ||
| C | Relais | ||
| 40 | C | Kontakt | |
| D | Relais | ||
| d | Kontakt | ||
| E | Relais | ||
| e | Kontakt | ||
| ♦5 | EKF | Endkoppelfeld | |
| ET | Empfänger für Tastwahl | ||
| zeichen | |||
| G | Gabelschaltung | ||
| ID | Identifizierer | ||
| 50 | KZO | Kennungszuordner | |
| Nl, N2, N3 | Nachbildungen | ||
| P | Relais | ||
| P | Kontakt | ||
| REG | Register | ||
| 55 | RGKF | Registerkoppelfeld | |
| TAS | Teilnehmeranschluß | ||
| schaltung | |||
| TLN | Teilnehmer | ||
| VL | Verlängerungsleitung | ||
| 60 | VlO, VIl, VIl | Relais | |
| v/0, v/l, v/2 | Kontakte | ||
| VR | Verstärker | ||
| Vrl, Vrl, Vr3 | Relais | ||
| vrl, vrl, vr3 | Kontakte | ||
| 65 | VS | Verbindungssatz | |
| WTG | Wähltongenerator |
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren für eine registergesteuerte Fern- ShHduneen angeordnet sind, von denen die der
melde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsan- ™T" Kennungszuordner abgefragten Informa-
lage, bei der die Berechtifnineen und besonderen aus aem *■* j>
Mo„hwiHnna an <\\P Γ,^«ι.
Eigenschaften eines Teilnehmeranschlusses (z.B. 5 X,^^^Ο^7^Μ "
gesperrter Anschluß, Zweieranschluß, Anschluß schaltung angeschlossen wira
mit 16 kHz Gebührenzähler) in einem Kennungs-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1287650B DE1287650B (de) | 1969-01-23 |
| DE1287650C2 true DE1287650C2 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=59773500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 Expired DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1287650C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS51132713A (en) * | 1975-05-14 | 1976-11-18 | Hitachi Ltd | Time-division communication system |
| GB1584778A (en) * | 1976-09-17 | 1981-02-18 | Gen Electric | Telecommunication exchanges |
| DE3409880A1 (de) * | 1984-03-17 | 1985-09-19 | Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim | Einrichtung zur anpassung einer in einer fernmeldeleitung angeordneten bidirektionalen verstaerkerschaltung an die fernmeldeleitung |
-
1966
- 1966-10-18 DE DE19661287650 patent/DE1287650C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1287650B (de) | 1969-01-23 |
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