DE1287650B - - Google Patents
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- DE1287650B DE1287650B DEST25991A DE1287650A DE1287650B DE 1287650 B DE1287650 B DE 1287650B DE ST25991 A DEST25991 A DE ST25991A DE 1287650 A DE1287650 A DE 1287650A DE 1287650 B DE1287650 B DE 1287650B
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schal- abgleich ist es aber beispielsweise nur erforderlich,
tungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fern- vier verschiedene Stufen vorzusehen. Das Verfahren
sprechvermittlungsanlagen zur Steuerung des Verbin- nach der Erfindung wird deshalb vorteilhaft so ange-
dungsaufbaues in Abhängigkeit von Informationen wandt, daß für jede Information über die Anschlußüber
die Anschlußleitung. 5 leitungen der gesamte mögliche Wertebereich in fort-
Es ist allgemein, z. B. auch aus dem Aufsatz: laufend numerierte Teilbereiche unterteilt ist und für
Steuerung des Fernsprech-Vermittlungssystems jede Anschlußleitung bei jeder Information die Zu-
HE-60L, erschienen in der Zeitschrift SEL-Nachrich- gehörigkeit zu einem Teilbereich durch Abspeicherung
ten, 1963, Heft 3, bekannt, die Berechtigung der Teil- der Nummer des Teilbereiches im Kennungszuordner
nehmer in einem Kennungszuordner zu speichern und io festgelegt wird. Auf diese Weise läßt sich die erforder-
im Bedarfsfall von einem Register dort abzufragen. liehe Speicherkapazität auf ein Mindestmaß be-
Diese Berechtigungen beinhalten stets nur eine Binär- schränken.
entscheidung und haben in der Regel keinen Einfluß Für den bereits genannten Dämpfungsabgleich be-
auf die zu stellende Verbindung zwischen dem Teil- steht die Möglichkeit, automatisch eine Verstärkung
nehmer und der Vermittlungsstelle. 15 bzw. Dämpfung entsprechend der aus dem Kennungs-
Es ist andererseits auch allgemein bekannt, daß z. B. zuordner abgefragten Information einzuschalten. In
unterschiedliche Längen der Anschlußleitungen eine Fernsprechanlagen mit tonfrequenten Wählzeichen
individuelle Beschaltung erfordern. Um z. B. eine wird in der Wahlaufnahmeeinrichtung eine Gabeleinheitliche Dämpfung zu erreichen, werden unter- schaltung eingesetzt, um einerseits die Wählzeichen
schiedliche Hör- und Sprechkapseln bei den Teil- 20 von der Anschlußleitung ungestört den Tonfrequenznehmern
eingebaut. Diese bereits durchgeführte teil- empfängern und andererseits den Wählton über die
nehmerindividuelle Beschaltung der Anschlußleitungen Anschlußleitung dem Teilnehmer zuzuleiten. Das Verhat
wirtschaftliche Nachteile, z. B. kleinere Fertigungs- fahren nach der Erfindung bietet hier die Möglichkeit,
Serien, Komplizierung der Lagerhaltung, Montage und daß an die Gabelschaltung einer Wahlaufnahme-Reparaturen,
und man vermag auf diese Weise nicht 25 einrichtung für tonfrequente Wählzeichen entsprechend
alle Wünsche zu erfüllen. So ist es z. B. wirtschaftlich der aus dem Kennungszuordner abgefragten Informanicht
vertretbar, auch noch den amtsseitigen Eingangs- tion eine dem Eingangswiderstand der Anschlußwiderstand
der Anschlußleitungen durch teilnehmer- leitung entsprechende Nachbildung angeschaltet
individuelle Ausgleichsmittel auf ein einheitliches Maß wird,
zu bringen. 30 Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des
zu bringen. 30 Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des
Aus der dänischen Patentanmeldung 3249/56 ist es Verfahrens nach der Erfindung bei einem zentralen
bekannt, unterschiedliche Anschlußleitungslängen an Dämpfungsausgleich ist dadurch gekennzeichnet, daß
zentraler Stelle durch ein gemeinsames Mittel zu korn- in jedem Verbindungssatz, an den unterschiedliche
pensieren, das die Einstellung eines von der gerade an- Anschlußleitungen angeschlossen werden können,
geschlossenenTeilnehmerleitungunabhängigenStromes 35 stufenweise einstellbare Verstärker und wahlweise
bewirkt. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß durch benutzbare, stufenweise einstellbare künstliche Verbesondere
Mittel verhindert werden muß, daß auch die längerungsleitungen in die Sprechadern eingeschleift
vom Teilnehmer zur Signalgabe durchgeführten Ver- sind, daß die wahlweise Benutzung der Verstärkung
änderungen des Schleifenwiderstandes kompensiert bzw. Dämpfung über Kontakte von Relais und die
werden. Ferner ist der Ausgleich auf den Widerstand 40 Einstellung der Stufe über weitere Kontakte anderer
beschränkt. Relais erfolgt, die von einem Register entsprechend
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 230 863, insbe- der aus dem Kennungszuordner abgefragten Informasondere
deren Patentanspruch 3, ist es bekannt- tion über die Leitungslänge bzw. Dämpfung zum Angeworden,
in den am Anfang und Ende eines Vier- sprechen gebracht werden.
drahtübertragungsweges liegenden Vermittlungsein- 45 Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des
richtungen eine Registrieranordnung vorzusehen, Verfahrens nach der Erfindung bei der Anpassung der
welche übermäßige Abweichungen des Dämpfungs- Nachbildung einer Gabelschaltung einer Wahlaufwertes registriert. Diese dezentrale Registrierung er- nahmeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß in
fordert einen erheblichen Aufwand. der Wahlaufnahmeeinrichtung eine an sich bekannte
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, an zentra- 50 Universalnachbildung mit einstellbaren Bauelementen
ler Stelle einen Ausgleich für die unterschiedlichen angeordnet ist, deren Bauelemente automatisch ent-Anschlußleitungen
zu treffen, der sich nicht nur auf sprechend der aus dem Kennungszuordner abgefragten
den Widerstand beschränkt, und dabei die Nachteile Information über den Eingangswiderstand der Ander
genannten, bekannten Lösungen zu vermeiden. Schlußleitung eingestellt werden.
Das Verfahren nach der Erfindung löst diese Auf- 55 Eine Abwandlung dieser Schaltungsanordnung ist
gäbe dadurch, daß auch Informationen über die An- dadurch gekennzeichnet, daß in der Wahlaufnahmeschlußleitung
(z. B. Länge, Dämpfung, Eingangs- einrichtung mehrere unterschiedliche, für sich vollwiderstand)
im Kennungszuordner gespeichert und ständige Nachbildungen angeordnet sind, von denen
beim Verbindungsaufbau dort abgefragt werden und die der aus dem Kennungszuordner abgefragten Infordaß
durch zentrale Ausgleichsmittel entsprechend 60 mation entsprechende Nachbildung an die Gabeldiesen
Informationen eine der individuellen Anschluß- schaltung angeschlossen wird. Bei stark voneinander
leitung angepaßte Verbindung hergestellt wird. Die abweichenden Nachbildungen läßt sich auf diese Art
Länge einer Anschlußleitung wird z. B. in Kilometer die Anzahl der zu betätigenden Kontakte auf Kosten
gemessen. Man kann also die Länge der Anschluß- einer geringen Erhöhung des Bauelementeaufwandes
leitung, z. B. gerundet auf volle Kilometer, im Ken- 65 erniedrigen.
nungszuordner speichern. Dazu werden bei den vor- Im folgenden soll die Erfindung in Zusammenhang
kommenden Leitungslängen bis zu 20 km fünf Binär- mit den Zeichnungen an zwei Beispielen erläutert
stellen benötigt. Für einen zentralen Dämpfungs- werden.
F i g. 1 zeigt eine Übersicht der am Verfahren nach der Erfindung beteiligten Geräte;
F i g. 2 zeigt eine Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung bei einem zentralen
Dämpfungsausgleich;
F i g. 3 zeigt eine Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung bei der Anpassung
der Nachbildung einer Gabelschaltung einer Wahlaufnahmeeinrichtung.
Bei der registergesteuerten Fernsprechvermittlungsanlage
nach F i g. 1 wird ein Teilnehmer TLN über die AnschlußleitungyiL, seine Teilnehmeranschlußschaltung
TAS und das Endkoppelfeld EKF mit einem Verbindungssatz VS verbunden. Über den Identifizierer
ID wird der rufende Teilnehmer erkannt, und im Kennungszuordner KZO wird geprüft, ob dieser Teilnehmer
besondere Berechtigungen oder Eigenschaften hat. Wenn es sich z. B. um einen Tastwahlanschluß
handelt, so wird dies vom Kennungszuordner KZO einem Register REG signalisiert, das zur Aufnahme
der Wählzeichen über das Registerkoppelfeld RGKF an den belegten Verbindungssatz VS angeschlossen
wird.
Die Anschlußleitung AL ist von Teilnehmer zu Teilnehmer verschieden. Variable Größen von An-Schlußleitungen
sind z. B. Länge, Dämpfung und Eingangswiderstand. Für die Zusammenarbeit mit zentralen Geräten ist es erforderlich, daß Anschlußleitung
und zentrales Gerät aneinander angepaßt sind. Die Anschlußleitungen individuell auf gleiche Werte
für die obengenannten Größen anzupassen, stellt eine wirtschaftlich nicht tragbare Lösung dar.
Nach der Erfindung werden im Kennungszuordner KZO außer den Berechtigungen und Eigenschaften der
Anschlüsse der Teilnehmer TLN auch Informationen über die Anschlußleitung AL gespeichert. Diese Informationen
werden beim Verbindungsaufbau zum Register REG gegeben und dort oder an einer anderen
zentralen Stelle der Vermittlungsstelle, also z. B. im Verbindungssatz VS, für die Einstellung eines der
Anschlußleitung/4L angepaßten Verbindungssatzes ausgewertet.
In F i g. 2 ist ein Teil der Schaltung eines Verbindungssatzes VS dargestellt. Die Adern a, b unterschiedlicher
Anschlußleitungen AL können über das Endkoppelfeld EKF mit dem Verbindungssatz VS
verbunden werden. Die unterschiedliche Dämpfung der Anschlußleitungen soll durch einstellbare Verstärker
VR bzw. eine einstellbare Verlängerungsleitung VL ausgeglichen werden. Über ein Relais P
und dessen Kontakt^ wird die erforderliche Einstellinformation vom Register angefordert. Das Register
erhält die dazu benötigte Information über die Anschlußleitung erfindungsgemäß aus dem Kennungszuordner.
Über die Relais Λ V oder AN und deren Kontakte av bzw. an werden die Verstärker VR bzw.
die Verlängerungsleitung VL eingeschaltet. Über die Relais VrI bis Vr 3 oder VlO bis VIl und deren Kontakte
vr\ bis w3 bzw. v/0 bis v/2 wird dann vom Register auf Grund der vom Kennungszuordner erhaltenen
Information die erforderliche Stufe der Verstärkung bzw. Dämpfung eingestellt.
F i g. 3 zeigt Teile eines Registers REG. Eine Gabelschaltung G ist über das Registerkoppelfeld
RGKF und den Verbindungssatz VS mit einer An-Schlußleitung verbunden. An den einen Ausgang der
Gabelschaltung G sind die Empfänger ET für tonfrequente
Tastwahlzeichen, an einen anderen Ausgang ein Wähltongenerator WTG bzw. eine hier nicht
wesentliche weiterführende Leitung angeschlossen. Die zuletzt genannten Ausgänge werden auch als Vierdrahtausgänge
der Gabelschaltung bezeichnet, weil über diese Ausgänge wie bei einer Vierdrahtleitung
eine richtungsgebundene Übertragung durchgeführt wird, nämlich von der Anschlußleitung über den Verbindungssatz
und die Gabelschaltung G zu den Empfängern ET einerseits und vom Wähltongenerator
WTG zur Anschlußleitung andererseits. Um zu gewährleisten, daß die tonfrequenten Signale vom Wähltongenerator
WTG nicht zu den Empfängern ET für die tonfrequenten Wählzeichen gelangen, ist es erforderlich,
die Gabelschaltung G an ihrem vierten Ausgang mit dem Eingangswiderstand der zum Verbindungssatz
VS führenden Leitung, der sogenannten Nachbildung, abzuschließen. Der Eingangswiderstand
der zum Verbindungssatz VS führenden Leitung hängt stark vom Eingangswiderstand und der Länge der
Anschlußleitung ab.
Nach der Erfindung ist vorgesehen, die Informationen über die Länge jeder Anschlußleitung und ihren
Eingangswiderstand im Kennungszuordner KZO abzuspeichern und bei Bedarf dort vom Register REG
abzufragen. Vom Kennungszuordner KZO wird dann entsprechend der abgespeicherten Information eines
der Relais C, D oder E zum Anzug gebracht und über den entsprechenden Kontakt c, d oder e die passende
Nachbildung Nl, Nl oder N3 an die Gabelschaltung G angeschlossen.
Bei einer hier nicht dargestellten Variante kann man auch eine einstellbare Universalnachbildung verwenden,
die entsprechend der im Kennungszuordner KZO abgespeicherten Information über Kontakte der
Relais C, D und E eingestellt wird.
Verzeichnis der verwendeten Bezeichnungen
| Ursprungssprache D | Über | |
| Bezugszeichen | Ader | setzung E/D |
| a | Anschlußleitung | |
| AL | Relais | |
| AN | Kontakte | |
| an | Relais | |
| AV | Kontakte | |
| av | Ader | |
| b | Relais | |
| C | Kontakt | |
| C | Relais | |
| D | Kontakt | |
| d | Relais | |
| E | Kontakt | |
| e | Endkoppelfeld | |
| EKF | Empfänger für Tastwahl | |
| ET | zeichen | |
| Gabelschaltung | ||
| G | Identifizierer | |
| ID | Kennungszuordner | |
| KZO | Nachbildungen | |
| Nl, Nl, N3 | Relais | |
| P | Kontakt | |
| P | Register | |
| REG | Registerkoppelfeld | |
| RGKF | Teilnehmeranschl uß- | |
| TAS | schaltung | |
| Teilnehmer | ||
| TLN | ||
| Ursprungssprache D | Über | |
| Bezugszeichen | Verlängerungsleitung | setzung E/D |
| VL | Relais | |
| VlQ, VlX, VIl | Kontakte | |
| v/0, v/l, v/2 | Verstärker | |
| VR | Relais | |
| VrI, VrI, Vr3 | Kontakte | |
| vr 1, vr2, w3 | Verbindungssatz | |
| VS | Wähltongenerator | |
| WTG | ||
Claims (7)
1. Verfahren für eine registergesteuerte Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage, bei der die Berechtigungen und besonderen
Eigenschaften eines Teilnehmeranschlusses (z. B. gesperrter Anschluß, Zweieranschluß, Anschluß ao
mit 16 kHz Gebührenzähler) in einem Kennungszuordner gespeichert und von dort abgefragt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß auch Informationen über die Anschlußleitung
(ζ. Β. Länge, Dämpfung, Eingangswiderstand) im as
Kennungszuordner (KZO) gespeichert und beim Verbindungsaufbau von dort abgefragt werden und
daß durch zentrale Ausgleichsmittel (z. B. VR, VL) entsprechend diesen Informationen eine der individuellen
Anschlußleitung (AL) angepaßte Verbindung hergestellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Information über die Anschlußleitungen
der gesamte mögliche Wertebereich in fortlaufend numerierte Teilbereiche unterteilt
ist und für jede Anschlußleitung bei jeder Information die Zugehörigkeit zu einem Teilbereich durch
Abspeicherung der Nummer des Teilbereiches im Kennungszuordner festgelegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch amtsseitiges, automatisches
Einschalten einer Verstärkung bzw. Dämpfung entsprechend der aus dem Kennungszuordner abgefragten
Information die Dämpfung jeder Anschlußleitung auf ein einheitliches Maß gebracht
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Gabelschaltung einer Wahlaufnahmeeinrichtung
für tonfrequente Wählzeichen entsprechend der aus dem Kennungszuordner abgefragten
Information eine dem Eingangswiderstand der Anschlußleitung entsprechende Nachbildung
angeschaltet wird.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in jedem Verbindungssatz (VS), an den unterschiedliche Anschlußleitungen
(AL) angeschlossen werden können, stufenweise einstellbare Verstärker (VR) und wahlweise benutzbare,
stufenweise einstellbare künstliche Verlängerungsleitungen (VL) in die Sprechadern eingeschleift
sind, daß die wahlweise Benutzung der Verstärkung bzw. Dämpfung über Kontakte (av,
an) von Relais (AV, AN) und die Einstellung der Stufe über weitere Kontakte (vrl, vr2, vr3 bzw.
v/0, v/l, v/2) anderer Relais (FrI, VrI, Vr3 bzw.
VlO, VIl, VIl) erfolgt, die von einem Register
(REG) entsprechend der aus dem Kennungszuordner (KZO) abgefragten Information über die
Leitungslänge bzw. Dämpfung zum Ansprechen gebracht werden.
6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Wahlaufnahmeeinrichtung eine an sich bekannte Universalnachbildung
mit einstellbaren Bauelementen angeordnet ist, deren Bauelemente automatisch entsprechend der
aus dem Kennungszuordner abgefragten Information über den Eingangswiderstand der Anschlußleitung
eingestellt werden.
7. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Wahlaufnahmeeinrichtung mehrere unterschiedliche, für sich vollständige
Nachbildungen angeordnet sind, von denen die der aus dem Kennungszuordner abgefragten Information
entsprechende Nachbildung an die Gabelschaltung angeschlossen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1287650B true DE1287650B (de) | 1969-01-23 |
| DE1287650C2 DE1287650C2 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=59773500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661287650 Expired DE1287650C2 (de) | 1966-10-18 | 1966-10-18 | Verfahren und schaltungsanordnung zur steuerung des verbindungsaufbaues in abhaengigkeit von informationen ueber die anschlussleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1287650C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4057695A (en) * | 1975-05-14 | 1977-11-08 | Hitachi, Ltd. | Telecommunication system with controlled gain active filters |
| DE2741667A1 (de) * | 1976-09-17 | 1978-03-23 | Gen Electric | Verfahren und schaltungsanordnungen fuer die fernmeldevermittlung |
| DE3409880A1 (de) * | 1984-03-17 | 1985-09-19 | Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim | Einrichtung zur anpassung einer in einer fernmeldeleitung angeordneten bidirektionalen verstaerkerschaltung an die fernmeldeleitung |
-
1966
- 1966-10-18 DE DE19661287650 patent/DE1287650C2/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4057695A (en) * | 1975-05-14 | 1977-11-08 | Hitachi, Ltd. | Telecommunication system with controlled gain active filters |
| DE2741667A1 (de) * | 1976-09-17 | 1978-03-23 | Gen Electric | Verfahren und schaltungsanordnungen fuer die fernmeldevermittlung |
| DE3409880A1 (de) * | 1984-03-17 | 1985-09-19 | Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim | Einrichtung zur anpassung einer in einer fernmeldeleitung angeordneten bidirektionalen verstaerkerschaltung an die fernmeldeleitung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1287650C2 (de) | 1976-02-26 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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