DE128332C - - Google Patents

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DE128332C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J19/00Devices for receiving spittle, e.g. spittoons
    • A61J19/06Combustible sputum cups

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein die Gesundheit schützender Spucknapf, welcher aus einem brennbaren Material besteht und an seiner Aufsenseite derart getränkt ist, dafs diese Aufsenseite dem Feuer gröfseren Widerstand, als die innere Seite des Spucknapfes leistet.
Es ist bereits vom gesundheitlichen Standpunkte als aufserordentlich wichtig anerkannt worden, dafs ein Spucknapf nach seiner Benutzung dem Feuer überliefert werde, und daher sind auch bereits Spucknäpfe aus brennbarem Stoff hergestellt worden. Wenn man jedoch einen derartigen brennbaren Spucknapf, an dessen Boden oder Innenwand der Auswurf haftet, in den Ofen steckt, so kann das Feuer an der Aufsenseite den Spucknapf zunächst angreifen; der Boden brennt durch, und der Inhalt fällt durch die Roststäbe hindurch in den Aschenfall. Hierdurch ist naturgemäfs die Ansteckungsgefahr nicht, wie es beabsichtigt war, beseitigt. Um diesen Uebelstand zu beheben, wird gemäfs vorliegender Erfindung der Spucknapf an seiner Aufsenseite α derart getränkt, dafs er hier dem Feuer gröfseren Widerstand entgegensetzt. Wenn man nun den Spucknapf in das Feuer wirft, kann dieses ihn zuerst nur an seiner inneren Seite angreifen. Es wird hier zunächst ein Ankohlen des brennbaren Materials und dabei gleichzeitig eine Vernichtung des Auswurfs eintreten; dann schreitet die Verbrennung vom Innern des Spucknapfes aus bis an die Aufsenseite fort. Ist so die Zerstörung des ganzen Spucknapfes eingetreten, so ist man auch sicher, dafs der Auswurf selbst durch das Feuer unschädlich gemacht wurde.
Eine Tränkung der Aufsenseite des Spucknapfes kann man beispielsweise mit Wasserglas vornehmen, jedoch werden auch noch andere Stoffe dazu sich eignen, die Aufsenseite des Spucknapfes gegen Feuer widerstandsfähiger, als seine Innenseite zu machen. Der Stoff des Spucknapfes selbst kann zweckmäfsig Papierstoff, Carton, Holzstoff oder dergl. sein.
An Stelle der Tränkung kann man auch eine Aufsenbekleidung aus einem gegen Feuer widerstandsfähigen Stoff, z. B. Asbest, an dem Spucknapf anordnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verbrennbarer Spucknapf, welcher an seiner Aufsenseite derart getränkt oder bekleidet ist, dafs er an der Aufsenseite dem Feuer gröfseren Widerstand als an seiner inneren Seite leistet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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