DE128331C - - Google Patents
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- DE128331C DE128331C DENDAT128331D DE128331DA DE128331C DE 128331 C DE128331 C DE 128331C DE NDAT128331 D DENDAT128331 D DE NDAT128331D DE 128331D A DE128331D A DE 128331DA DE 128331 C DE128331 C DE 128331C
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 206010036790 Productive cough Diseases 0.000 claims 1
- 210000003802 sputum Anatomy 0.000 claims 1
- 208000024794 sputum Diseases 0.000 claims 1
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J19/00—Devices for receiving spittle, e.g. spittoons
- A61J19/04—Spittoons with water supply
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuheit an dem Spucknapf nach vorliegender Erfindung ist darin zu erblicken,
dafs durch das Auftreten auf den Fufshebel a nicht nur, wie bekannt, der Deckel c mittels
der Schiene b geöffnet wird, sondern auch gleichzeitig durch die Zug- bezw. Druckstange h
die bewegliche Platte g auf das unter der Platte im Behälter m befindliche Wasser einen solchen
Druck ausübt, dafs demzufolge eine frische Wassermenge durch de,n Kanal i von oben
nach einer undurchlöcherten Spuckschale e gelangt (Fig. 1), während nach dem Spucken in
die Schale beim Schliefsen des Deckels c die Spuckschale e mechanisch ausgegossen wird
(Fig. 2).
An einem Spucknapfgestell befindet sich, in einem Scharnier drehbar, ein Deckel c mit
einer Nase k. Dieser Deckel kann durch Auftreten auf einen Fufshebel α geöffnet werden,
während sich derselbe wieder selbstthätig durch sein Gewicht schliefst, wenn der Fufs von dem
Hebel α heruntergenommen wird. In dem Wasserbehälter m ist eine bei f drehbare
Platte g angeordnet. Die Zug- bezw. Druckstange h wird einerseits an der Platte g und
andererseits an dem Fufshebel a in Scharnieren befestigt. In den Wasserbehälter m wird ein
Auswurf behälter / eingesetzt; derselbe ist einseitig bei η mehrfach durchlöchert, so dafs an
dieser Stelle das Wasser aus dem Wasserbehälter m in den Behälter I eintreten kann. Eine
Zunge verhindert das Austreten des Auswurfes an der durchlöcherten Stelle n. An dem Auswurfbehälter
ist bei d drehbar die Spuckschale e eingesetzt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Tritt man auf den in Fig. 2 gezeichneten Fufshebel a, so öffnet sich der Deckel c, die Spuckschale e sowie die Platte g kommen in die Lage nach Fig. 1 und durch den Druck der Platte g auf die unter ihr befindliche Wassermenge wird frisches Wasser durch den Kanal i in die Spuckschale e befördert. Beim Zuklappen des Deckels c drückt die Nase k auf die Spuckschale e und bringt dieselbe in die Lage nach Fig. 2, in welcher der in ihr befindliche Inhalt in den Auswurfbehälter / gegossen wird. Der Fufshebel α gelangt dabei wieder in seine alte Lage zurück.
Tritt man auf den in Fig. 2 gezeichneten Fufshebel a, so öffnet sich der Deckel c, die Spuckschale e sowie die Platte g kommen in die Lage nach Fig. 1 und durch den Druck der Platte g auf die unter ihr befindliche Wassermenge wird frisches Wasser durch den Kanal i in die Spuckschale e befördert. Beim Zuklappen des Deckels c drückt die Nase k auf die Spuckschale e und bringt dieselbe in die Lage nach Fig. 2, in welcher der in ihr befindliche Inhalt in den Auswurfbehälter / gegossen wird. Der Fufshebel α gelangt dabei wieder in seine alte Lage zurück.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Spucknapf mit selbstthätiger Wasserspülung, dadurch gekennzeichnet, dafs, wenn durch das Auftreten auf den Fufshebel (a) in bekannter Weise der Deckel (c) gehoben wird, gleichzeitig eine drehbare Platte (g) herabgedrückt wird, so dafs das durch die Platte (g) verdrängte Wasser durch einen Kanal (i) in die den Auswurf aufnehmende Schale (e) fliefst, welche beim Schliefsen des Deckels (c) wieder ausgeleert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128331C true DE128331C (de) |
Family
ID=396865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128331D Active DE128331C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128331C (de) |
-
0
- DE DENDAT128331D patent/DE128331C/de active Active
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