DE1283000B - Muenzeingabeeinrichtung fuer Registrierkassen - Google Patents

Muenzeingabeeinrichtung fuer Registrierkassen

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DE1283000B
DE1283000B DES95275A DES0095275A DE1283000B DE 1283000 B DE1283000 B DE 1283000B DE S95275 A DES95275 A DE S95275A DE S0095275 A DES0095275 A DE S0095275A DE 1283000 B DE1283000 B DE 1283000B
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DE
Germany
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coin
locking
cradle
rollers
arms
Prior art date
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Pending
Application number
DES95275A
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English (en)
Inventor
Rolf B Andren
Gunnar E Sundblad
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Svenska Dataregister AB
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Svenska Dataregister AB
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C27/00Computing machines characterised by the structural interrelation of their functional units, e.g. invoicing machines

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description

  • Münzeingabeeinrichtung für Registrierkassen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Münzeingabeeinrichtung für Registrierkassen, die für Empfang und Abgabe elektrischer Impulse eingerichtet sind, mit Münztisch, mehreren Münzeinwurfstellen und entsprechenden Münzmagazinen mit Niveauabtastern.
  • Das Hauptziel der Erfindung ist die Schaffung einer neuartigen Münzeingabeeinrichtung, bei der Sperranordnungen ein falsches Einsortieren von Münzen verhindern und signalgebende Organe beim Einführen von Münzen elektrische Impulse abgeben.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Münzeinwurf mit einer Prüf- und Sperrvorrichtung versehen ist, die in Ruhelage den Münzeinwurf sperrt und das Einführen von für den Entwurf nicht vorgesehener Münzgrößen verhindert, die beim Einführen von Münzen richtiger Größe den Münzeinwurf freilegt, gleichzeitig aber für die Zuführung weiterer Münzen sperrt, solange sich die soeben zugeführte Münze im Münzeinwurf befindet, und die nach Ankunft der Münze im Münzmagazin beim Rückgang in die Ruhelage eine Kontaktanordnung beeinflußt, so daß diese einen elektrischen Impuls abgibt.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, wobei weitere die Erfindung kennzeichnende Eigenschaften angeführt werden.
  • F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer dieser Erfindung entsprechenden Münzeingabeeinrichtung, in der eine Münzeinwurfstelle besonders markiert ist; F i g. 2 bringt den Längsschnitt einer solchen Münzeinwurfstelle; F i g. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A -A in F i g. 2; F i g. 4 bringt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in F i g. 2 gezeigten Münzeinwurfs.
  • Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist die Münzeingabeeinrichtung mit einem Münztisch 2 versehen, der auf drei Seiten von einer Kante 3 eingefaßt ist, die ein Wegrollen der auf dem Münztisch befindlichen Münzen verhindert. In diese Kante sind drei Signallampen eingelassen: eine weiße Lampe 4, eine rote Lampe 215 und eine grüne Lampe 5. An der vierten Seite des Münztisches befinden sich der Münzeinwurf 6 und das Münzmagazin 118. über der Münzeinwurfanordnung ist die Sperrplatte 7 auf Zapfen 8 an den Seitenwänden des Rückgeldgebers -montiert. Die Sperrplatte 7 ist an jeder Einwurfstelle mit einer Aussparung 9 versehen.
  • Zu beiden Seiten des. Münzeinwurfes 6 (siehe F i g. 4) sind die Steuerlineale 10 angebracht. Unter dem Münztisch 2 sitzt das obere Gehäuseblech 11, das mit Schrauben durch die Laschen 13 an den Seitenblechen 12 befestigt ist (siehe auch F i g. 3). Im oberen Gehäuseblech 11 sind die Zapfen 14 festgenietet, auf denen die mit den Rollen 17 und 18 versehenen Prüfarme 15 und 16 lagern, die durch die Löcher 19 im oberen Gehäuseblech 11 und die Löcher 20 im Münztisch 2 ragen.
  • Zwischen den Armen 15 und 16 ist eine Feder 21 gespannt, die die Rollen 17 und 18 an die Kanten der Löcher 19 und 20 preßt, wobei der Abstand zwischen den Rollen etwas geringer als der Durchmesser der Münze ist, für die die Münzeinwurfvorrichtung vorgesehen ist.
  • Auf dem oberen Gehäuseblech 11 ist der Lagerbügel 22 so montiert, daß dessen Laschen 23 durch die Löcher 24 im Gehäuseblech und durch die Öffnungen 25 in den Armen 15 und 16 ragen. Die Sperrwiege 26 ist in den Laschen 23 des Lagerbügels 22 und in der Achse 27 durch das Loch 28 in der Sperrwiege 26 und die Löcher 29 in den Laschen 23 gelagert.
  • Die Sperrwiege 26 ist an einem Ende mit der Rolle 30 und am anderen Ende mit den Sperrzungen 31 und 32 sowie den Ansätzen 33 versehen. Die Sperrzungen 31 und 32 ragen aus den Löchern 34 im oberen Gehäuseblech 11 und durch die Löcher 35 im Münztisch 2. Sie sind so angeordnet, daß sie nicht über die Oberfläche des Münztisches ragen, wenn sich der Mechanismus in Ruhelage befindet. Auf den Zapfen 36 und 37, die am oberen Gehäuseblech 11 festgenietet sind, sind die Spannarme 38 bzw. die Kontaktsperrarme 39 gelagert. Diese Arme sind jeweils mit zwei Zungen 40, 41 bzw. 42 und 43 versehen. Der Kontaktsperrarm 39 hat eine nach oben gebogene Lasche 4'4, auf der die aus Isolationsmaterial bestehende Zunge 45 montiert ist.
  • Auf dem Zapfen 36 ist auch der. Kontaktarm 46 gelagert, der über den Zapfen 47, den Lenker 48 und die Achse 49 mit den Laschen 50 an der Sperrwiege 26 verbunden ist. Auf der nach oben gebogenen Lasche 217 des Kontaktarmes 47 ist die aus Isolationsmaterial bestehende Zunge 51 montiert. Die Feder 52 ist zwischen Achse 49 und Lasche 53 im oberen Gehäuseblech eingesetzt.
  • In den Löchern 54 und. _ 55 im oberen Gehäuseblech 11 sind die Kontaktgruppen 56 und 57 mit den .Befestigungswinkeln-58 und 59 montiert. In Ruhelage ist die Kontaktgruppe 56 offen und die Kontaktgruppe 57 geschlossen. -Die übrigen Elemente der Münzeingabeeinrichtung werden in der folgenden Funktionsbeschreibung näher erläutert.
  • Bringt man. eine Münze auf-den Münztisch 2 und schiebt diese unter die Sperrplatte 7 einer der Münzeinwurfstellen 6, so werden die Rollen auseinandergepreßt. Dabei werden die Arme 15 und 16 im Uhrzeigersinne bzw. entgegen dem Uhrteigersinne gedreht. Da die Zungen 40 und 42 von der Feder 135 an die Arme 15 und 16 gedrückt werden, werden der Kontaktsperrarm 39 entgegen dem Uhrzeigersinne und -der Sperrarm 38 im Uhrzeigersinne gedreht. Die Zungen 41 und 43 an den Armen 38 und 39; die früher zwischen dem Ansatz 33 der Sperrwiege 26 und dem oberen Gehäuseblech 11 lagen; werden dadurch zur Seite bewegt und gestatten der Sperrwiege 26, sich zu bewegen. Gleichzeitig wird die Kontaktgruppe 57 geöffnet, indem die Zunge 45 die Kontaktfeder 137 beeinflußt. Wenn dann die Münze weiter unter die Sperrplatte 7 geschoben wird, werden die Rollen 30 nach unten gepreßt, und die Sperrwiege wird im Uhrzeigersinne gedreht.
  • Durch das Gelenk 48 wird der Kontaktarm 46. entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, und .die Zunge 51 beeinfiußt die Kontaktfeder, so daß die Kontaktgruppe 56 geschlossen wird.
  • Beim Drehen der Sperrwiege 26 im Uhrzeigersmne um die Achse 27 werden die Zungen 31 und 32 durch die Löcher 34 und 35 im oberen Gehäuseblech 11 bzw. im Münztisch 2 heraufgeführt, wodurch das Einschieben weiterer Münzen verhindert wird, bevor der Mechanismus wieder seine Ruhelage eingenommen hat.
  • Während der weiteren Bewegung der Münze unter der Sperrplatte 7 gehen die Rollen 17 und 18, die durch die Feder 21 gezwungen wurden, dem Umfang der eingeschobenen Münze zu folgen, wieder in ihre Ausgangslage zurück. Da die Zapfen 14 den Rollen diagonal entgegengesetzt sind, wirken diese nun als. Sperren und hindern die Münze daran, wieder auf den Münztisch zurückzugelangen. Wenn die Rollen 17 und 18 in ihre frühere Lage zurückgehen, werden die Arme 15 und 16 entgegen- dem Uhrzeigersinne bzw. im Uhrzeigersinne gedreht und die Zungen 41 und 43 am Sperrarm 38 bzw. am Kontaktsperrarm 39 kommen an den Seiten der Sperrwiege 26 zu liegen.
  • Wenn die eingeführte Münze die Rollen 30 verläßt und in das Münzmagazin 118 fällt, wird die Sperrwiege 26 durch- die Feder. 52- in ihre Ausgangslage zurückgezogen. Dabei 'verdreht der Lenker 48 den Kontaktarm 46 mit der Zunge 51 im Uhrzeigersinn und die Kontaktgruppe 56 wird unterbrochen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1; Münzeingabeeinrichtung für Registrierkassen, die. für Empfang und Abgabe elektrischer Impulse eingerichtet sind, mit Münztisch, mehreren Münzeinwurfstellen und entsprechenden Münzmagazinen mit Niveauabtastern, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß jeder Münzeinwurf (6) mit einer Prüf- (15 bis 21)---und Sperrvorrichtung (26, 38, 39) versehen ist, die in Ruhelage den Münzeinwurf (6) sperrt und das Einschieben von Münzen anderer Größe als vorgesehen, in. den Münzeinwurf (6) verhindert, die beim Einschieben von Münzen mit. richtiger Größe den Münzeinwurf freilegt (30 bis 32), dabei aber den Eingang zum Münzeinwurf gegen Einschieben weiterer Münzen sperrt (31, 32), so .lange sich die eingeschobene Münze noch in dem Münzeinwurf befindet, und "die, nachdem die eingeschobene. Münze im, Münzmagazin (118) angelangt ist, beim Rückgang in die Ruhelage eine Kontaktanordnung (56, 57) so beeinflußt;. daß diese einen elektrischen Impuls abgibt.
  2. 2. Münzeingabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüf- und Sperrvorrichtung aus . zwei voneinander unabhängigen Prüfgliedern (15 bis 21) und Sperrgliedern (26, 38"39) besteht, wobei die Prüfglieder so angeordnet sind; daß sie die Funktion der Sperrglieder kontrollieren.
  3. 3. Münzeingabeeinrichtung-nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfglieder (15 bis 21) zwei Prüfarme (15,16) aufweisen, die horizontal begrenzt beweglich sind und von denen eilt jeder Prüfarm (15,16) mit einer an einer vertikalen Achse angebrachten und über die obere Fläche des Münztisches (2) herausragende Rolle (17,18) versehen ist, wobei der Abstand der Rollen zueinander, wenn sich die Prüf- und Sperrvorrichtung in Ruhelage befindet, etwas kleiner ist als der Durchmesser der Münze, für den der Münzeinwurf (6) vorgesehen ist, aber den Durchmesser der nächstkleineren Münze übersteigt, und bei denen der größte Abstand der Rollen (17,18) zueinander nur in geringem Maße den Durchmesser der Münzen übersteigt, für die der Münzeinwurf (6) vorgesehen ist und zwischen deren Rollen (17,18) eine eingeschobene Münze hindurchgehen kann, und daß die Sperrglieder (26, 28, 29) eine Sperrwiege (26) und zwei Sperrarme (38, 39) aufweisen, wobei Sperrwiege (26), die vertikal begrenzt drehbar ist, mit zwei @errzungen (31, 32) versehen ist, die, wenn sich die Sperrglieder in Ruhelage befinden, nicht über die obere Fläche des Münztisches (2) reichen und deren Zungen (31, 32) untereinander etwas weniger Abstand haben als der kleinste Durchmesser der Münze, für die die Münzeingabeeinrichtung vorgesehen ist, und wobei eine an einer horizontalen Achse angebrachten Rolle (30), welche, wenn sich die Sperrglieder in Ruhelage befinden, an einer über dem Münzeinwurf (6) angebrachten Sperrplatte (7) anliegt und über die die eingeschobenen Münzen hindurchgehen, sowie, daß die Sperrarme (38, 39), die horizontal beweglich sind, wenn sich die Sperrglieder in Ruhelage befinden, so angeordnet sind, daß sie die Bewegung der Sperrwiege (26) verhindern.
  4. 4. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfarme (15, 16) so angeordnet sind, daß sie in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden, wenn eine Münze der Größe, für die der Münzeinwurf vorgesehen ist, zwischen die Rollen (17, 18) der Prüfarme eingeschoben wird, wobei die Sperrarme (38, 39) beeinflußt werden, die Sperrwiege (26) freizulassen, so daß diese sich frei bewegen kann und dadurch der eingeschobenen Münze gestattet, zwischen der Rolle (30) der Sperrwiege und der Sperrplatte (7) hindurchzugehen und ins Münzmagazin (118) zu fallen.
  5. 5. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (17,18) der Prüfarme (15,16) so angeordnet sind, daß sie nicht, oder einseitig oder nur in geringem Grad beeinflußt werden, wenn der Durchmesser einer Münze den Abstand zwischen den Rollen (17,18) der Prüfarme unterschreitet, wenn die Münze eingeführt wird und dadurch nicht oder nur unzureichend die Sperrarme (38, 39) beeinflussen kann, wobei die Sperrwiege (26) in ihrer Ruhelage fixiert bleibt und die Münze daran hindert, zwischen der Rolle (30) der Sperrwiege und der Sperrplatte (7) hindurchzugehen.
  6. 6. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 - bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrzungen (31, 32) der Sperrwiege (26) auf eine solche Weise und mit einem solchen Abstand von der horizontalen Rolle (30) der Sperrwiege angeordnet sind, daß sie über die obere Fläche des Münztisches (2) ragen, wenn eine Münze die genannte Rolle passiert und dadurch das Einschieben weiterer Münzen verhindert, bis die früher eingeschobene Münze die genannte Rolle vollständig passiert hat.
  7. 7. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (17, 18) der Prüfarme (15, 16) mit einem solchen Abstand zur Rolle (30) der Sperrwiege angeordnet sind, daß, wenn einer zu kleinen Münze eine Münze mit normaler Größe oder mit größerem Durchmesser folgt, die kleinere Münze von der Rolle (30) der Sperrwiege festgehalten wird, bevor die größere Münze die Rollen (17,18) der Prüfarme erreicht, wodurch die Sperrwiege (26) nicht freigegeben wird, und daß der genannte Abstand so abgepaßt ist, daß, wenn eine Münze in der für den Münzeinwurf vorgesehenen Größe eingeschoben wird, die Rolle (30) der Sperrwiege beeinflußt wird und die Sperrwiege (26) dazu gebracht wird, die beeinflußte Lage einzunehmen, bevor die Prüfarme (15,16) wieder in ihre Ruhelage zurückgekehrt sind. B.
  8. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfarme (15, 16) so angeordnet sind, daß sie einen Scherensicherungsmechanismus darstellen, wobei die Länge der Prüfarme (15, 16) nur in geringem Maße den Durchmesser der eingeschobenen Münze übersteigt und die Drehpunkte der Prüfarme so angeordnet sind, daß die Rollen (17,18) der Prüfarme dem Umfang der eingeschobenen Münze folgen, wenn der breiteste Teil dieser Münze beim Einschieben die Rollen passiert hat, und daß die Rollen (17,18) in ihren Endlagen im Verhältnis zu den Drehpunkten der Prüfarme und zur Münze so liegen, daß sie verhindern, daß die Münze auf den Münztisch (2) zurückgeschoben wird.
  9. 9. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanordnung (58, 57) so angeordnet ist, daß, wenn der breiteste Teil der Münze die Rollen (17,18) der Prüfarme passiert, ein elektrischer Impuls in der Kontaktanordnung erzeugt wird und daß der Auslaß des erzeugten Impulses erst dann erfolgt, wenn die Sperrwiege (26) aus ihrer beeinflußten Lage wieder in ihre Ruhelage zurückgeht.
  10. 10. Münzeingabeeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanordnung aus einer ersten (56) und einer zweiten (57) Kontaktgruppe besteht, die so angeordnet sind, daß die erste Kontaktgruppe (56) offen und die zweite (57) in Ruhelage geschlossen ist, und daß, wenn der breiteste Teil einer eingeschobenen Münze die Rollen (17, 18) der Prüfarme passiert, die andere Kontaktgruppe (57) geöffnet wird und daß, wenn die eingeschobene Münze dann die Rolle (30) der Sperrwiege beein$ußt, die erste Kontaktgruppe (56) geschlossen wird, und daß, wenn die genannte Münze die Rolle (30) der Sperrwiege passiert hat und ins Münzmagazin (118) fällt, die erste Kontaktgruppe (56) geöffnet und die zweite (57) geschlossen wird, wenn die Sperrwiege (26) in ihre Ruhelage zurückgeht, wobei ein elektrischer Impuls über die zweite Kontaktgruppe (57) abgegeben wird, und daß die Glieder (45, 51), die die Kontaktgruppen beeinflussen, so angeordnet sind, daß sie von der eingeschobenen Münze gegen unbefugte manuelle Beeinflussung geschützt werden.
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