DE1282262B - Stuhl - Google Patents

Stuhl

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DE1282262B
DE1282262B DEJ24353A DEJ0024353A DE1282262B DE 1282262 B DE1282262 B DE 1282262B DE J24353 A DEJ24353 A DE J24353A DE J0024353 A DEJ0024353 A DE J0024353A DE 1282262 B DE1282262 B DE 1282262B
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seat
chair
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ION CORP
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    • A47C7/16Seats made of wooden, plastics, or metal sheet material; Panel seats
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Description

  • Stuhl Die Erfindung betrifft einen Stuhl mit einer einteiligen Sitzschale, deren Sitzteil mit einer Einschnürung in den Rückenteil übergeht und über an seiner Unterseite vorgesehene Haltestücke beiderseits der Symmetrieebene des Stuhls mit Abstand an Armen eines Fußgestells abgestützt und verankert ist.
  • Bei einem bekannten Stuhl dieser Gattung ist das Sitzteil durch zwei vordere und zwei hintere Haltestücke mit vier von einem mittleren Knotenpunkt radial wegragenden Armen des Fußgestells verbunden, die, an ihrem äußeren Ende nach unten abgewinkelt, jeweils in ein Stuhlbein übergehen. Der Rückenteil der Sitzschale ist ausschließlich über einen durch die Einsclinürung geschwächten übergangsabschnitt mit dem Sitzteil und über diesen mit dem Fußgestell verbunden. Wie bei jedem Stuhl darf der Rückenteil nicht beliebig nachgiebig sein, sondern muß entsprechend seiner Aufgabe, den Rücken abzustützen, im Stande sein, nach hinten gerichteten Kräften einen zumindest nach einem gewissen Federweg starken Widerstand zu leisten. Wenn bei dem bekannten Stuhl der Widerstand des durch die Einschnürung geschwächten übergangsabsehnittes gegen Biegemomente, die von nach hinten gerichteten Kräften hervorgerufen werden, gerade noch ausreicht, dann ist der Widerstand gegen eine Verdrehung des Rückenteils um seine annähernd senkrechte Mittelachse noch so groß, daß sich der Rückenteil an Verdrehungen des Oberkörpers des Benutzers praktisch ebensowenig anpassen kann, wie eine völlig starre Rückenlehne, beispielsweise die Rückenlehne eines ebenfalls bekannten Stuhls, die aus einem von dem Sitzteil getrennten Stück besteht und mit dem Fußgestell durch zwei im Abstand beiderseits der Symmetrieebene des Stuhls angeordnete Stützrohre verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen Stuhl zu schaffen, der kein Fahr- oder Drehgestell zu haben braucht und trotzdem im Stande ist, dem Benutzer auch dann einen angenehmen Halt zu geben, wenn er Gegenstände erreichen muß, die nach der Seite oder sogar nach hinten verhältnismäßig weit außerhalb seines normalen Griffbereichs liegen, so daß der Benutzer seinen Oberkörper stark verdrehen und möglicherweise zusätzlich schräg nach hinten zu neigen hat.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Stuhl der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß am Sitzteil nur zwei Haltestücke vorgesehen sind und an einem Arm, der sich im Abstand von der Sitzschale von dem Fußgestell weg nach hinten und oben erstreckt, ein drittes Haltestück vorgesehen ist, das in der Mitte am Rückenteil angreift, und daß diese drei einzigen Haltestücke derart verformbar sind, daß sie, jedes für sich, eine Kippbewegung zwischen dem sie tragenden Arm und der Sitzschale nach allen Seiten ermöglichen. Bei einem Stuhl mit den Merkmalen der Erfindung stützt sich der Rückenteil derart an dem dritten Haltestück ab, daß einerseits der Obergangsabschnitt zwischen dem Rückenteil und dem Sitzteil von Biegemomenten zumindest teilweise entlastet ist, wenn sich der Benutzer zurücklehnt, daß andererseits aber eine Verwindung des Rückenteils durch diese zusätzliche Abstützung nicht behindert ist. Die statischen Funktionen der verschiedenen Bauteile des Stuhls sind also aufgeteilt: Die elastische Veränderbarkeit des Winkels zwischen dem Rückenteil und dem Sitzteil wird im wesentlichen von dem Arm bestimmt, an dem das dritte Haltestück vorgesehen ist; insoweit sind die Verhältnisse ähnlich wie bei einem Stuhl, dessen Sitzteil vom Rückenteil völlig getrennt ist. Im Gegensatz zu einem solchen bekannten Stuhl ist aber die Verdrehsteifigkeit des das Rückenteil abstützenden Armes bei einem Stuhl mit den Merkmalen der Erfindung nicht maßgebend für die Fähigkeit des Rückenteils, sich um seine annähernd senkrechte Symmetrieachse zu verdrehen, sondern die Verdrehsteifigkeit ist im wesentlichen nur durch die Verwindungssteifigkeit des Übergangsabschnittes zwischen Sitzteil und Rückenteil bestimmt. Dies hat den Vorteil, daß die Rückenlehne eine ausreichende Biegesteifigkeit gegen nach hinten gerichtete Kräfte, gleichzeitig aber bei entsprechend schwacher Bemessung des Übergangsabschnittes die Fähigkeit haben kann, sich auch dann an den Rücken des Benutzers anzupassen, wenn dieser seinen Oberkörper dreht, um einen Gegenstand seitlich oder hinten außerhalb seines normalen Griffbereichs zu erreichen.
  • Die Neigbarkeit der Sitzschale als Ganzes sowie die Veränderbarkeit des zwischen dem Rückenteil und dem Sitzteil eingeschlossenen Winkels läßt sich bei gegebener Elastizität der Haltestücke besonders gut beherrschen, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die drei jeweils ein Haltestück tragenden Arme federnd nachgiebig und - wie bei einem Stuhl mit vom Sitzteil getrenntem Rückenteil an sich bekannt - zu einer Säule zusammengefaßt sind.
  • Wenn der Übergangsabschnitt zwischen dem Rückenteil und dem Sitzteil der Sitzschale einen merklichen Beitrag zur Biegefestigkeit der Rückenlehne leisten soll, ohne daß sich ihre Verdrehsteifigkeit wesentlich erhöht, ist es vorteilhaft, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Sitzschale an beiden Seitenrändern des eingeschnürten Übergangsabschnittes einen nach unten weisenden Flansch hat.
  • Die Haltestücke sind besonders geeignet, eine Kippbewegung zwischen dem sie tragenden Arm und der Sitzschale nach allen Seiten zu ermöglichen, wenn sie als Körper aus elastischem Werkstoff ausgebildet sind, die sich in Richtung von der Sitzschale weg kegelstumpfförmig verjüngen und in ihre Stirnseiten eingebettete Einsatzstücke aufweisen, die mit der Sitzschale bzw. dem zugehörigen Arm verschraubt sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • F i g. 1 bis 4 sind perspektivische Ansichten eines erfindungsgemäßen Stuhls schräg von vorne oben, von hinten, von der Seite und von vorne; F i g. S ist eine auseinandergezogene Schnittdarstellung der Halterung für die Rückenlehne des Stuhls; F i g. 6 veranschaulicht schematisch die Bewegungsmöglichkeit der Halterung zwischen der Rückenlehne des Stuhls und dem Gestell; F i g. 7 ist eine auseinandergezogene Darstellung der Halterung für die Sitzfläche des Stuhls; F i g. $ veranschaulicht schematisch die Bewegungsmöglichkeit der Sitzfläche gegenüber den zugehörigen Halterungen.
  • Die insgesamt mit 10 bezeichnete Sitzschale umfaßt einen im wesentlichen aufrecht stehenden Rückenlehnenteil und eine im wesentlichen waagerechte Sitzfläche. Zwischen dem Rückenlehnentei112 und der Sitzfläche 18 ist ein allgemein abgerundeter Verbindungsabschnitt 16 vorgesehen, der sich allgemein der Körperform einer sitzenden Person anpaßt. Man erkennt, daß die Sitzschale eine sich von einer Seite zur anderen erstreckende, sich dem Körper des Benutzers anpassende Fläche bildet, die sich vom oberen Rand des Rückenlehnenteils zum vorderen Ende der konkav ausgebildeten Sitzfläche erstreckt. Jede von einer Seite zur anderen verlaufende Krümmung verleiht der Sitzfläche teilweise die Eigenschaften eines Trägers, so daß die Flexibilität gewöhnlichen Flachmaterials dort vermieden wird, wo eine solche Flexibilität nicht erwünscht ist; außerdem wird die vorhandene Flexibilität an verschiedenen anderen Punkten und Flächenteilen der Sitzfläche durch die erfindungsgemäße Konstruktion in der gewünschten Weise geregelt, so daß sich unterschiedliche Flexibilitätseigenschaften ergeben.
  • Der Sitzflächenteil 14 weist nach außen und oben geschweifte Seitenteile 18 auf, und der Rückenlehnenteil 12 ist mit nach vorn und außen geschweiften Seitenteilen 20 versehen. Die beiden Seitenteile 18 und 20 bilden auf jeder Seite praktisch Fortsetzungen der konkaven Sitzschale. Gemäß F i g. 2 und 4 sind sowohl der Rückenlehnenteil als auch der Sitzflächenteil des Stuhls so nach außen geschweift, daß die von einer Seite zur anderen gemessene Abmessung über das abgerundete Mittelstück 16 kleiner ist als die von einer Seite zur anderen gemessene Abmessung des breitesten Teils der Sitzfläche 14 und des breitesten Teils des Rückenlehnenabschnitts 12. Ferner ist die größte Breitenabmessung der Sitzfläche größer als die größte Breitenabmessung des Rückenlehnenteils. Die nach vorn geschweiften Seitenteile 20 des Rückenlehnenteils 12 und die nach oben geschweiften Seitenteile 18 der Sitzfläche 14 erstrecken sich mit verringerter Breite längs des Mittel- oder Verbindungsabschnitts 16, um der Sitzschale die erforderliche Starrheit und Biegefestigkeit zu verleihen. Auf diese Weise besteht Gewähr dafür, daß sich der Winkel zwischen der Sitzfläche und dem Rüekenlehnenteil bei der Beanspruchung des Stuhls durch das Gewicht des Benutzers nicht zu leicht verändert. Kurz gesagt bildet die Sitzschale einen räumlich gekrümmten, allgemein L-förmigen Körper, der die erforderliche Festigkeit mit der gewünschten Nachgiebigkeit vereinigt.
  • Auf beiden Seiten des Rückenlehnenteils 12 erstrecken sich flanschähnliche Ansätze 22 nach unten; die Tiefe dieser Ansätze vergrößert sich längs des Verbindungsteils 16, so daß Flansche 26 vorhanden sind, die sich längs der die Sitzfläche abgrenzenden Flansche 24 auf beiden Seiten der Sitzfläche fortsetzen.
  • Die Vorderkante der Sitzfläche ist so nach unten gekrümmt, daß ein Flansch 28 entsteht, durch den nicht nur die Festigkeit der Sitzschale in der Querrichtung erhöht wird, sondern der auch einen gleichmäßigen Übergang für den Rand der Sitzfläche bildet, auf dem die Beine des Benutzers ruhen.
  • Das Gestell des Stuhls setzt sich aus vier rohrförmigen Metallteilen zusammen, die z. B. aus Stahl oder Aluminium od. dgl. bestehen und nicht nur die Sitzfläche tragen, sondern auch den Rückenlehnenteil des Stuhls anstützen. Die jeweils insgesamt mit 30 bezeichneten hinteren Gestellteile umfassen jeweils einen oberen Abschnitt 32, deren obere Enden etwa in der halben Höhe des Rückenlehnenteils in dessen Mitte mit dem Rückenlehnenteil verbunden sind und sich jeweils mit einer Krümmung nach unten bis unter die Sitzfläche erstrecken, wobei ihre Form der Gestalt der Sitzschale abgepaßt ist. Alle Teile des Gestells sind von der Sitzschale durch einen Abstand getrennt, und an keinem Punkt steht die Sitzschale mit den Gestellteilen in Berührung. Ein aufrecht stehender mittlerer Teil 34 der miteinander verschweißten hinteren Gestenteile 30, der einen Bestandteil der zentralen Tragsäule des Gestells bildet, ist unter der Sitzfläche so angeordnet, daß sein Abstand vom Rückenlehnenteil in Richtung auf die Vorderkante des Stuhls etwa einem Drittel der Abmessung zwischen der Rücklehne und dem vorderen Rand der Sitzfläche entspricht. Die beiden hinteren Gestellteile 30 sind von ihren oberen Enden bis zum unteren Ende des aufrecht stehenden Mittelteils 34 miteinander verbunden. Vom unteren Ende des Mittelteils 34 ab sind die unteren Abschnitte der hinteren Gestellteile 30 voneinander getrennt, und sie bilden die hinteren Füße 36 des Gestells.
  • Gemäß den Zeichnungen sind die Füße 36 nach außen und unten voneinander weg geneigt. An den äußeren Enden tragen die Füße 36 allgemein abgeflachte Abschnitte 38. An der Unterseite der flachen Abschnitte 38 sind Puffer 40 befestigt, die aus Gummi oder einem anderen geeigneten nachgiebigen Material bestehen. Wie schon erwähnt, sind die hinteren Gestenteile 30 miteinander verbunden, soweit sie nicht in der beschriebenen Weise divergieren, um die hinteren Füße 36 zu bilden. F i g. 2 und 3 zeigen, daß die oberen Enden der hinteren Gestenteile 30 hinter der Rückenlehne des Stuhls ebenfalls bei 42 abgeflacht sind, so daß eine gefällig aussehende feste Verbindung mit der Halterung hergestellt werden kann, die zwischen dem Gestell und der Sitzschale angeordnet ist.
  • Die Sitzfläche des Stuhls wird von zwei jeweils insgesamt mit 44 bezeichneten vorderen Gestenteilen getragen. Diese vorderen Gestellteile 44 sind mit den hinteren Gestenteilen 30 über die Länge ihrer senkrechten Abschnitte 46 verbunden. Die unteren Abschnitte der Gestellteile 44 sind nach außen und unten geschweift, so daß sie die vorderen Füße 48 des Stuhls bilden, und zwar in der gleichen Weise, wie die hinteren Füße 36 durch die hinteren Gestellteile 30 gebildet werden. Die äußersten unteren Enden der vorderen Gestellteile 44 sind bei 50 abgeflacht, und an der Unterseite der abgeflachten Abschnitte 50 sind Puffer 52 befestigt. Die oberen Abschnitte 54 der vorderen Gestellteile 44 erstrecken sich vom oberen Ende des senkrechten Abschnitts 46 nahezu waagerecht nach außen und sind nach vorn nur geringfügig abgewinkelt. Die Enden der oberen Abschnitte 54 liegen innerhalb der Seitenteile 18 des Stuhls. Man erkennt, daß die äußeren Enden der oberen Abschnitte 54 so angeordnet sind, daß eine sich durch diese Enden erstreckende Linie in einer Entfernung von der Rückenlehne verläuft, deren Abstand von der Rückenlehne etwa ein Drittel bis zur Hälfte des Abstandes zwischen der Rückenlehne und dem vorderen Rand 28 der Sitzfläche entspricht. Anders ausgedrückt liegen die Enden 56 der vorderen Gestellteile 54 ein kurzes Stück vor dem senkrechten Säulenabschnitt, doch liegen sie hinter der querverlaufenden Mittellinie zwischen der Rückenlehne und dem vorderen Rand der Sitzfläche.
  • Die Enden 56 der vorderen Gestellteile nehmen nachgiebige Halterungen auf, die ihrerseits mit der Sitzschale verbunden sind, und zwar an Punkten, die so gewählt sind, daß das Körpergewicht des Benutzers aufgenommen wird, sich jedoch der Sitz 14 auf den Halterungen bewegen kann. F i g. 2 zeigt, daß die oberen Abschnitte 54 der vorderen Gestellteile 44 ebenso wie die gekrümmten Abschnitte 32 der hinteren Gestenteile 30 in einem Abstand von der Unterseite der Sitzschale verlaufen.
  • Die Konstruktion der Halterungen ist in F i g. 5 bis 8 dargestellt. Der Rückenlehnenteil 12 der Sitzschale ist auf seiner Vorderseite an einem Punkt auf seiner senkrechten Mittelachse, der nicht ganz auf der halben Höhe des Rückenlehnenteils liegt, mit einer runden eingedrückten Vertiefung 60 versehen, die durch eine kreisrunde Wand 62 von geringer Höhe abgegrenzt wird. In der Mitte der Vertiefung 60 ist ein Loch 64 ausgebildet. Eine der Vertiefung 60 entsprechende vorspringende Fläche 66 auf der Rückseit-- des Rückenlehnenteils bildet eine ringförmige, nach außen versetzte Anlagefläche 68.
  • Die eigentliche Halterung besteht aus Gummi oder einem anderen geeigneten nachgiebigen Material, das einer Verformung einen ausreichenden Widerstand entgegensetzt. Gute Ergebnisse werden bei einer Durometerhärte zwischen 35 und 50 erzielt, während eine Durometerhärte von 40 einen optimalen Wert darstellt. Die insgesamt mit 70 bezeichneten Halterungen sind allgemein kegelstumpfförmig, doch kann die Umfangsfläche jeder Halterung auch leicht konkav geformt sein. Das dickere Ende 72 der Halterung weist eine kreisrunde Vertiefung 74 auf, deren Tiefe etwas größer ist als die Höhe des vorspringenden Teils 66 am Rückenlehnenteil 12. Der Außendurchmesser des dickeren Endes der Halterung ist natürlich erheblich größer als der Außendurchmesser des vorspringenden Abschnitts 66 und der ringförmigen, nach außen versetzten Wandfläche 68. Somit ist am Umfang des dickeren Endes der Halterung 70 eine Schulter 76 von erheblicher Wandstärke vorhanden, welche die Rückseite des Rückenlehnenteils 12 berührt.
  • Auf dem Boden der Vertiefung 74 ist ein kräftiges Einsatzstück 78 aus Metall angeordnet, das in der Mitte eine Gewindebohrung aufweist und fest mit dem Material der Halterung 70 verbunden ist. Die Oberseite des Einsatzstücks 78 bildet somit den Boden der Vertiefung 74. Das dünnere Ende der Halterung 70 ist ebenfalls mit einem Einsatzstück 80 versehen, das ebenso wie das Einsatzstück 78 fest mit der Halterung 70 verbunden ist. Das Einsatzstück 80 ist ebenfalls rund und in der Mitte mit einer Gewindebohrung versehen. Die Außenfläche des Einsatzstücks 80 fluchtet mit der Rückseite des dünneren Endes der Halterung.
  • Zur Befestigung der Halterung am Rückenlehnenteil 12 dient eine Scheibe 82, deren Durchmesser so gewählt ist, daß sie in die Vertiefung 60 paßt. Die Scheibe 82 trägt einen Gewindebolzen 84 und ist auf ihrer den Gewindebolzen tragenden Seite mit einer Schulter 86 versehen, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser des Lochs 64 in der Rückenlehne ist. Wie in F i g. 5 mit strichpunktierten Linien angedeutet, paßt die Scheibe 82 in die Vertiefung 60, die Schulter 86 liegt in dem Loch 64, und der Gewindebolzen 84 ragt durch das Loch zur Rückseite der Rückenlehne 12. Man bringt die Halterung 70 mit ihrem dickeren Ende zur Anlage an dem Gewindebolzen 84, und dann schraubt man die Halterung auf den Gewindebolzen, bis sie fest an der Rückseite der Lehne 12 anliegt. Die Vertiefung 74 der Halterung nimmt den vorspringenden Teil 66 der Lehne auf, und die breite Schulter 76 erstreckt sich über die ringförmige Wand 68 am Umfang der vorspringenden Fläche 66.
  • Um die Sitzschale mit dem Gestell zu verbinden, befestigt man das abgeflachte Ende 42 der hinteren Gestellteile 30 an der Halterung 70 mit Hilfe des Einsatzstücks 80, indem man eine Schraube 88 in ein Loch zwischen den beiden Endabschnitten 42 einführt und sie in die Gewindebohrung des Einsatzstücks 80 einschraubt. F i g. 6 zeigt schematisch, in welchem Ausmaß die hintere Halterung 70 verformt werden kann; diese Verformung ist mit strichpunktierten Linien angedeutet. Die Halterung kann sich um etwa 16 mm nach oben sowie um etwa 16 mm nach unten verformen, d. h. es ist insgesamt eine Verformung um etwa 32 bis 38 mm möglich.
  • F i g. 7 und 8 zeigen die Verbindung zwischen der Sitzschale und den unteren Halterungen. Die Sitzschale 14 ist an zwei Punkten, wo die Halterungen befestigt werden sollen, jeweils mit einem ringförmigen Wulst 92 versehen, der eine kreisrunde Fläche 94 abgrenzt, welche gerade genügend groß ist, um eine Scheibe 82 aufzunehmen. Die Scheibe 82 ist an der Unterseite der Sitzfläche 14 innerhalb der runden Fläche 94 mit Hilfe eines Bindemittels hoher Festigkeit oder eines Klebstoffs, z. B. eines Epoxyharzes, befestigt. Man kann praktisch jeden Klebstoff verwenden, der eine im wesentlichen dauerhafte Verbindung zwischen der Scheibe 82 und der Unterseite der Sitzfläche herbeiführt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß man die besten Ergebnisse erzielt, wenn man ein mittels Wärme härtbares Harz, z. B. ein Polyepoxydharz, verwendet.
  • Nach dem Befestigen der Scheibe mit dem Gewindebolzen 84 an der Unterseite der Sitzfläche 14 kann man die insgesamt mit 96 bezeichnete Halterung für die Sitzfläche anbringen. Die Halterungen 96 sind im wesentlichen ebenso ausgebildet wie die Halterungen 70, jedoch haben sie eine geringere Höhe. Die Halterungen 96 sind ebenfalls kegelstumpfförmig, und gemäß F i g. 7 ist die Umfangsfläche leicht konkav. Jede Halterung 96 hat ein dickeres Ende 98 und ein dünneres Ende 100. Das dickere Ende weist eine kreisförmige Vertiefung 102 auf, die nahezu doppelt so tief ist wie die Vertiefung 74 der Halterung 70. Die Vertiefung 102 begrenzt eine dicke ringförmige Schulter 104, welche die Unterseite der Sitzfläche 14 auf der Außenseite des Ringwulstes 92 berührt. Mit der Halterung ist ein rundes Einsatzstück 106 aus Metall so verbunden, daß seine Außenfläche mit dem Boden der Vertiefung 102 fluchtet. Auch dieses Einsatzstück besitzt in der Mitte eine Gewindebohrung. Auf ähnliche Weise ist ein Einsatzstück 108 am dünneren Ende jeder Sitzhalterung 96 vorgesehen und mit dem Material der Halterung durch Vulkanisieren oder mit Hilfe eines anderen Bindeverfahrens verbunden. Auch dieses Einsatzstück ist in der Mitte mit einer Gewindebohrung versehen. Nachdem die Scheibe 82 mit dem Gewindebolzen 84 an der Unterseite der Sitzfläche befestigt worden ist, wird die Halterung 96 mit Hilfe der Gewindebohrung des Einsatzstücks 106 auf den Gewindebolzen 84 geschraubt. Dann wird jeweils ein abgeflachtes Ende 56 am oberen Teil 54 eines vorderen Gestellteils 44 zur Anlage an der Halterung gebracht und mit dieser durch eine Schraube 110 verbunden.
  • F i g. 8 zeigt schematisch, auf welche Weise sich die Halterung 96 beim Gebrauch des Stuhls verformt. Die strichpunktierten Linien zeigen, daß dann, wenn die Sitzfläche in der einen oder anderen Richtung um eine Linie gekippt wird, die allgemein von einer Seite zur anderen unterhalb der Sitzfläche durch die oberen mittleren Teile der Halterung 96 verläuft, eine gewisse Verformung der Halterungen stattfindet.
  • Bei den Halterungen 70 und 96 handelt es sich gemäß den Zeichnungen um gesonderte Elemente, die an der Sitzschale und dem Gestell befestigt werden, so daß eine organische einheitliche Konstruktion entsteht. Da die Halterungen im wesentlichen konstruktiv einheitlich sind, könnte man sie bei der Herstellung der Sitzschale mit Hilfe eines Formverfahrens als Bestandteile der Sitzschale herstellen, so daß sich eine gesonderte Herstellung erübrigt.
  • Da die Halterung 70 für die Rückenlehne nicht nur Aufwärts- und Abwärtsbewegungen der Rückenlehne, sondern auch waagerechte Bewegungen um eine durch die Halterung 70 verlaufende, im wesentlichen senkrechte Achse zuläßt, und da die Sitzfläche allgemein um eine Achse oder Linie gekippt werden kann, die von einer Seite des Stuhls zur anderen durch die Sitzhalterungen verläuft, ist eine gewisse Durchbiegung des gekrümmten Abschnitts 16 der Sitzschale erforderlich. Gleichzeitig tritt natürlich eine gewisse Durchbiegung der Gestellteile 30 und 44 auf. Da keine reibenden Bewegungen zwischen irgendwelchen Teilen der Stuhlkonstruktion auftreten, wirken alle Teile des Stuhls zusammen, d. h. die Sitzschale, die Halterungen und das Gestell reagieren auf die Belastung wie ein einheitliches Aggregat. Wegen der Nachgiebigkeit der Sitzschale und der Konstruktion der einzigen vorhandenen Unterstützung für die Rückenlehne ist auch eine gewisse seitliche Durchbiegung der Rückenlehne möglich. Mit anderen Worten, wenn sich der Benutzer des Stuhls nach einer Seite wendet, verformt sich die Rückenlehne 12 entsprechend ihrem Zweck, sich allen Stellungen des Benutzers anzupassen und gleichzeitig eine ausreichende Unterstützung zu bilden. Somit sieht die Erfindung insgesamt eine Konstruktion eines Stuhls vor, der sich dem Körper des Benutzers gut anpaßt. Der Stuhl läßt sich sowohl von kleinen als auch von großen Personen mit gleicher Bequemlichkeit benutzen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Stuhl mit einer einteiligen Sitzschale, deren Sitzteil mit einer Einschnürung in den Rückenteil übergeht und über an seiner Unterseite vorgesehene Haltestücke beiderseits der Symmetrieebene des Stuhls mit Abstand an Armen eines Fußgestells abgestützt und verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Sitzteil (14) nur zwei Haltestücke (96) vorgesehen sind und an einem Arm (32), der sich im Abstand von der Sitzschale (10) von dem Fußgestell (30) weg nach hinten und oben erstreckt, ein drittes Haltestück (70) vorgesehen ist, das in der Mitte am Rückenteil (12) angreift und daß diese drei einzigen Haltestücke derart verformbar sind, daß sie, jedes für sich, eine Kippbewegung zwischen dem sie tragenden Arm (32, 54) und der Sitzschale nach allen Seiten ermöglichen.
  2. 2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei jeweils ein Haltestück (70, 96) tragenden Arme (32, 54) federnd nachgiebig und zu einer Säule (34, 46) zusammengefaßt sind.
  3. 3. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzschale (10) an beiden Seitenrändern des eingeschnürten übergangsabschnittes (16) einen nach unten weisenden Flansch (22, 24, 26) hat.
  4. 4. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke (70, 96) sich in Richtung von der Sitzschale (10) weg kegelstumpfförmig verjüngende Körper aus elastischem Werkstoff sind und in ihre Stirnseiten eingebettete Einsatzstücke (78, 80; 106, 108) aufweisen, die mit der Sitzschale (10) bzw. dem zugehörigen Arm (32, 54) verschraubt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1118 414; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1677 922, 1699 776, 1752 957; schweizerische Patentschrift Nr. 307 924; USA.-Patentschrift Nr. 3 032 307.
DEJ24353A 1962-08-30 1963-08-30 Stuhl Withdrawn DE1282262B (de)

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