DE1275930B - Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstromes aus einem Tabakschauer - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstromes aus einem TabakschauerInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A24c
Deutsche Kl.: 79 b-12/10
Nummer: 1 275 930
Aktenzeichen: P 12 75 930.7-23 (A 41479)
Anmeldetag: 26. Oktober 1962
Auslegetag: 22. August 1968
Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zur Bildung eines Tabakstromes aus einem Tabakschauer,
z. B. aus geschnittenem Tabak, wobei die Tabakteilchen im Tabakstrom durch ihr Eigengewicht
einer Reibkraft in ihrer Bewegungsrichtung unterworfen werden.
Die Erfindung umfaßt auch Vorrichtungen zur Ausübung dieses Verfahrens.
Eine der Schwierigkeiten zur Erzielung eines gleichförmigen Tabakstromes liegt in der ungleichmäßigen
Verdichtung des geschnittenen Zigarettentabaks in dem ausgebildeten Strom. Es ist bekannt,
dem Tabakstrom auf pneumatischem Wege einen Druck aufzugeben, der den Tabak gegen ein perforiertes
Band drückt, um diese Schwierigkeit zu beheben. Innerhalb der Dicke eines Tabakstromes ist
aber der Luftdurchlaß-Widerstand unterschiedlich, weil die Luft in den oberen freien Schichten des
Tabakstromes zwischen weniger Tabakfäden hindurchströmen muß, als wenn sie im weiteren Strömungsverlauf
durch immer mehr Tabakfäden hindurchströmt.
Es ist ferner versucht worden, mechanisch auf die Tabakteüchen derart einzuwirken, daß sie zwischen
zwei den Tabakstrom seitlich begrenzenden, sich mit ihm bewegenden Bändern mitgenommen werden. Dabei
wurden die Bänder so verbunden, daß sie im Anfangsbereich des Tabakstromes einen V-förmigen,
nach oben offenen, im Endbereich einen nach unten offenen Kanal bilden, dessen Grundfläche ein erst im
Endbereich zugeführtes Transportband bildet. Mit dieser Vorrichtung wird zwar eine teilweise Vorformung
des Tabakstromes, nicht aber eine Vergleichmäßigung der Verdichtung der einzelnen Teilchen im
Strom erzielt. Auf eine nachgeschaltete Strangformvorrichtung kann dabei nicht verzichtet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit vergleichsweise geringem Aufwand einen Tabakstrom zu bilden, in
dem die Tabakfäden weitgehend gleichmäßig dicht liegen sollen.
Bei dem Verfahren nach der Erfindung, bei dem die auf ein Transportband auffallenden Tabakteilchen
durch ihr Eigengewicht einer Reibkraft in ihrer Bewegungsrichtung unterworfen werden, werden die
Teilchen erfindungsgemäß auf der gesamten Breite des Tabakschauers im Bereich des sich aufbauenden
Tabakstromes an dessen beiden Längsseiten zusätzlichen Reibkräften unterworfen, die in Richtung des
Schauers senkrecht zum Tabakstrom auf diesen wirksam sind.
Durch diese mehrfache Reibungswirkung auf die Tabakteilchen, einmal in Richtung des Tabakstromes
Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines
Tabakstromes aus einem Tabakschauer
Tabakstromes aus einem Tabakschauer
Anmelder:
American Machine & Foundry Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
8000 München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
George Dearsley, London
George Dearsley, London
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Oktober 1961
(148 270)
V. St. v. Amerika vom 27. Oktober 1961
(148 270)
*5 und ferner auf beiden Seiten von oben auf das Transportband
zu, wird eine Vergleichmäßigung in der Verdichtung der Tabakfäden des Tabakstromes erzielt.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die zusätzlichen Reibkräfte
über die Breite des Schauers hinaus bis zum Abnehmer des überschüssigen Tabaks vom Tabakstrom
wirksam.
Bei der von der Erfindung umfaßten Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens zum Bilden eines
Tabakstromes, mit einem Schwerkraftverteiler und einem von beweglichen Seitenwänden und einem
Tabakförderband begrenzten, zum Bilden des Tabakstromes dienenden, unterhalb des Verteilers liegenden
Tabakförderkanal sind erfindungsgemäß die beiden Seitenwände des Tabakförderkanals gleichzeitig und
senkrecht zur Oberfläche des Tabakförderbandes beweglich. Dadurch ist die erstrebte möglichst gleichmäßige
Dichte mit baulich geringem Aufwand erreichbar.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen der erfundenen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird an Hand von Ausführungsbeispielen die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert. Von den einzelnen Figuren zeigt F i g. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht einer
Strangformvorrichtung nach der Erfindung,
809 597/141
F i g. 2 einen Querschnitt der Vorrichtung nach F i g. 1 längs der Schnittlinie 2-2 aus F i g. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 aus
Fig.l,
F i g. 4 eine abgeänderte Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der sich quer bewegende Seitenbänder
verwendet werden,
F i g. 5 eine andere abgeänderte Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der ein Schwingtrichter
vorgesehen ist und Seitenwandungen dazu dienen, den in Längsrichtung wandernden Strom seitlich zu
verdichten,
F i g. 6 eine abgeänderte Ausführungsform gemäß der Erfindung, in der eine Seitenansicht von geneigten
Rollen mit gewölbten Flächen sichtbar ist,
F i g. 7 eine Ansicht nach F i g. 6 von oben und die
F i g. 8 bis 10 Querschnittsansichten nach F i g. 6 längs der Linien 8-8, 9-9 und 10-10.
Nach der Zeichnung wird Tabak T von einer Vorratsstelle zwischen den Wandungen 10 und 12 abgegeben
und fällt auf im Abstand voneinander angeordnete rotierende längliche Rollen 14 und 16, die
in der mit Pfeilen in den F i g. 1 und 2 angedeuteten Richtung umlaufen.
Die Bewegung dieser Rollen ist so gewählt, daß beim Auftreffen der die Tabakbeschickung darstellenden
einzelnen Tabakfasern bzw. Tabakfäden jede Faser auf Grund der Reibkraft beschleunigt wird, die
zwischen der Faser und der sich bewegenden Oberfläche der Rolle vorhanden ist; gleichzeitig wird die
Richtung der Bewegung der Fasern geändert, so daß sie auf das Zuführband 20 zu bewegt werden, auf
dem der Tabakstrom ausgebildet wird. Damit wird jede Faser, die noch unter dem Einfluß der Reibungskraft
steht, nachgiebig in den sich bildenden Tabakstrom hineingepreßt, wodurch jede Faser in dichte
Berührung mit dem Strom kommt, diesen ergänzt und mit ihm eine gleichmäßig dichte engmaschige
Masse bildet. Nach der Strangbildung wird der Tabakstrom auf dem Zuführband 20 noch auf Grund
der Bewegung der Oberflächen der Rollen 14 und 16 zusammengedrückt, so daß er entsprechend der Reibung,
die zwischen dem Tabakstrom und der Oberfläche der Rollen besteht, seitlich zusammengedrückt
gehalten wird.
Auf diese Weise läßt sich ein Tabakstrom weitgehend gleichförmiger Dichte ohne Hohlräume und
Fehlstellen ausbilden.
Der Tabakstrom ist daher in einem Raum untergebracht, der von dem Zuführband und den Oberflächen
der Rollen 14 und 16 begrenzt ist.
Die Oberflächen der Rollen 14 und 16 bewegen sich auf das Band 20 zu und pressen infolgedessen,
wie erwähnt, den Tabakstrom gegen das Band. Je größer die Reibung zwischen den Rollen und dem
Tabakstrom ist, desto größer ist die Kraft, die zwischen dem Strom und dem Band 20 ausgeübt wird.
Da die Rollen sich ständig gegenüber dem Tabakstrom bewegen und da der Strom stets gegenüber der
sich bewegenden Bandoberfläche stationär ist, ist zwischen dem Band und dem Tabakstrom stets eine
größere Reibungskraft vorhanden als zwischen dem Strom und den Rollenoberflächen, so daß der Strom
stets der Bewegung des Bandes folgt.
Wenn der Förderer 20 so angeordnet ist, daß er in oder über der Ebene liegt, die die Achsen der beiden
Rollen 14 und 16 enthält, wird der Raum, in dem der Tabakstrom ausgebildet wird, in Richtung der
Bewegung der Rollenoberflächen zusammenlaufen.
Wenn andererseits der Förderer 20 so ausgebildet ist, daß er sich in einer Ebene unterhalb der Ebene
bewegt, in der die Achsen der Rollen 14 und 16 liegen, läuft der Raum, in der der Tabakstrom ausgebildet
wird, in Richtung der Bewegung der Rollenoberflächen auseinander.
Mit Hilfe dieser beiden Anordnungen werden verschiedene Ergebnisse erzielt. Im ersteren Fall, bei
dem der Raum konvergierend ausgebildet ist, üben die sich bewegenden Rollenoberflächen bei der Ausbildung
eines Stranges auf diesen eine Keilwirkung aus, der Tabak wird in einem fortschreitend kleiner
werdenden Raum angehäuft, und es wird ein verhältnismäßig dichter Tabakstrom erzeugt.
Im zweiten Fall, also bei divergierendem Raum, wird der Strom in einen sich fortschreitend erweiternden
Raum eingeführt, wenn er unter dem Einfluß der sich bewegenden Rollenoberflächen zusammengedrückt
wird, so daß die Größe des Reibdruckes, der auf den Tabakstrom ausgeübt wird, selbsttätig
begrenzt wird. Damit wird ein Tabakstrom geringerer Dichte erzeugt.
Es können beide Möglichkeiten verwendet werden, und zwar je nach den Anforderungen und der Sorte
des vorhandenen Tabaks.
Eine Zwischenstellung des Förderers 20, bei der der Rollenumfang jeweils etwa parallele Seitenwandungen
ausbildet, ergibt ein Zwischenergebnis, das in manchen Fällen erwünscht ist.
Wie bereits weiter oben erwähnt, entsteht ein Tabakstrom weitgehend gleichförmiger Dichte, der in
einem in seinen Dimensionen unveränderbaren oben offenen Kanal enthalten ist. Wenn eine Änderung der
Menge auftritt, mit der der Tabak in den Kanal eingeführt wird, ändert sich die Masse des Tabakstromes
pro Längeneinheit entsprechend der Zuführung, und diese Änderung der Masse pro Längeneinheit
kann nur eine Veränderung der Tiefe des Tabakstromes ergeben.
Wenn die die Veränderungen der Tiefe des Tabakstromes darstellenden Schwankungen beseitigt werden,
z. B. durch übliches Abschneiden des Tabaküberschusses, besitzt der resultierende Strom mit konstantem
Querschnitt und konstanter Dichte eine konstante oder gleichförmige Masse pro Längeneinheit.
Die Schwankungen im Tabakstrom können durch eine beliebige Vorrichtung beseitigt werden. Die Erhöhungen
im Tabakstrom können nach hinten abgetragen werden, so daß der Tabak, der von den Erhöhungen
entfernt wird, die Vertiefungen ausfüllt. Es kann immer eine genügende Menge Tabak vollständig
von den Erhöhungen des Tabakstromes entfernt werden, so daß der verbleibende Tabakstrom stets
niedriger ist als die niedrigsten Stellen vor dem Entfernen.
Man hat festgestellt, daß die Tiefe des verdichteten Tabakstromes auf einfache Weise drei- oder viermal
so groß wie die Breite des Förderers 20 und noch mehr gehalten werden kann. Der Querschnitt
des Tabakstromes wird im allgemeinen rhomboidförmig sein, und die nicht definierte Oberfläche, die
gegenüber der Oberfläche liegt, die in der Nähe des Förderers 20 ausgebildet ist, kann leicht schmaler als
der Förderer gemacht werden.
Damit kann die eine Oberfläche, die nicht genau geometrisch eingehalten werden kann, auf ein Mini-
mum reduziert werden, wodurch eine wesentliche Verbesserung im Endresultat erzielt wird.
Wenn der verdichtete Tabakstrom 18 sich in axialer Richtung bewegt, kommt er in Berührung mit
einem Schneidrad 24, das in einer durch den Pfeil dargestellten Richtung rotiert. Dieses Rad schneidet
denjenigen Tabak ab, der eine bestimmte Höhe über dem Band 20 überschreitet, wie in den F i g. 1 und 3
gezeigt. Wenn der Schneidvorgang vorgenommen wird, wird der Tabak seitlich zwischen den Rollen 14
und 16 verdichtet gehalten.
Das Schneidrad 24 wirkt somit nur auf einen gleichförmig verdichteten Tabakstrom, was den Vorteil
hat, daß er keine Materialhohlräume aufweist; der geschnittene Tabak wird infolgedessen gleichförmig.
Das Rad 24, das in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung umläuft, schneidet überschüssigen
Tabak mit Hilfe von Schneidelementen 26 ab, die auf die Oberfläche 28 einwirken, und führt den überschüssigen
Tabak, der entfernt wird, längs der Führungswandung 30.
Der untere Teil 32 der Führung 30 hält den zugeschnittenen Tabak unter Druck und führt diesen
unter das obere, eine Druckwirkung ausübende Förderband 34, das in ähnlicher Weise den zugeschnittenen
Tabakstrom verdichtet hält; falls erwünscht, kann auch ein konvergierender Kanal gegenüber dem
unteren Band 20 ausgebildet werden, um die Verdichtung zu vergrößern, wenn der Tabakstrom durchläuft.
Das Ende 36 dieses Bandes hält diesen zügeschnittenen verdichteten Tabakstrom unter Druck,
wenn er auf das Zigarettenpapierband 38 gegeben wird.
Das Papierband 38 wandert über eine Rolle 40 auf das Gewebe 42, das das Papierband 38 in bekannter
Weise trägt. Das Papierband 38, das auf dem Gewebe 42 aufliegt, durchläuft den den Strang formenden
Teil einer Zigarettenherstellmaschine, wo das Papier in üblicher Art um den Tabakstrom gefaltet
wird und einen Strang ausbildet.
Das nach oben gerichtete Ende des Papiers weist in bekannter Weise einen Kleberand auf, der auf das
Papier aufgebracht wird, wenn es durch eine einen Klebstoff zuführende Vorrichtung geführt wird. Von
dort läuft das Papier durch einen Faltmechanismus, wo die nach oben stehende Kante des Papierbandes
über den Zigarettenstrang gewickelt wird. Der Strang läuft dann unter einer Erwärmungsvorrichtung vorbei,
wo der Saum getrocknet wird und von wo er in eine Schneidvorrichtung gelangt, die das führende
Ende des Stranges in Zigaretten von gewünschter Länge schneidet.
In F i g. 4 ist eine abgeänderte Ausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt, die an Stelle der
Verdichtungsrollen 14 und 16 verwendet werden kann. In diesem Ausführungsbeispiel ist eine Zuführvorrichtung
vorgesehen, die aus zwei endlos umlaufenden Bändern 44 und 46 besteht, welche über Rollen
48, 50; 52, 54; 56, 58 geführt werden, um Tabak nach unten zwischen die parallelen Wandungen 60
und 62 des Bandes 44 und 46 zuzuführen, so daß er auf das Band 20^4 gelangt, wo er in seitlicher Richtung
durch die kontinuierliche Bewegung der Bänder 44 und 46 verdichtet wird. Das Band 20 A führt den
Tabak in axialer Richtung durch den Mechanismus der Zigarettenherstellmaschine.
In F i g. 5 ist eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt, bei der ein Schwingtrichter
als Ersatz für die Verdichtungsrollen 14 und 16 vorgesehen ist. In diesem Fall wird der Tabak T, der aus
einer Zuführstelle bereitgestellt wird, mit Hilfe der Trichterwandungen 59 und 61 in den halsförmigen
Teil 63, 64 mit Hilfe der Schwingbefestigung des Trichters 59, 61 und des Halses 63, 64 eingeführt.
Diese Schwingbewegung des Trichters und des Halses verringert die Reibung zwischen dem Tabak
und den Wandungsflächen. Zusätzlich ergibt eine derartige Vibrationswirkung eine Verdichtung des Tabaks,
so daß er am oberen Teil des Sammelförderers 20^4, der auf dem Bett 22 A aufliegt, verdichtet wird.
Da die Reibung zwischen dem verdichteten Tabak und dem Band 20/4 größer ist als die Reibung zwischen
dem verdichteten Tabak und den Seitenwandungen 63 und 64, wird der Tabak in axialer Richtung
in die den Strang bildende Vorrichtung der Zigarettenherstellmaschine vorgeschoben. Alle hohlen
Stellen im Tabakstrom zwischen den Seitenwandungen 63 und 64 werden durch diese Verdichtungswirkung der vibrierenden Seitenwandungen aufgefüllt,
so daß ein verdichteter Tabakstrom gleichförmiger Dichte ähnlich dem durch die Anordnung nach den
F i g. 1 bis 3 erhaltenen erreicht wird.
In den F i g. 6 bis 10 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei dem die länglichen
Rollen 14 und 16 nach den F i g. 1 bis 3 abgeändert worden sind. Diese abgeänderten Rollen sind als
Hyperboloide ausgebildet und rotieren um Achsen, die gegenüber der Bewegung des Förderers 20 geneigt
sind, wie in den F i g. 6 bis 10 gezeigt ist. Die Form der länglichen Oberflächen 65 der Rollen 14 a,
16 a ist so gewählt, daß jede Rollenoberfläche 65 eine Ebene schneidet, die die Achsen der entsprechenden
Rolle enthält, so daß eine Hyperbel entsteht.
Die Hyperboloide oder Rollen 14 a, 16 a sind drehbar um Achsen befestigt, die eine Ebene bilden,
welche eine horizontale Ebene (F i g. 7) schneidet, die durch den Bewegungsverlauf des Förderers 20
festgelegt ist. Die Form der Hyperbeln 65 und die Winkelbeziehung zwischen den Rollen 14 α, 16 α und
dem Förderer sind in F i g. 6 gezeigt.
Wenn das Förderband 20 zwischen den Rollen 14 α, 16 α hindurchläuft, berühren die Kanten des
Förderers die Oberfläche der Rollen 14 a, 16 α in der Längsabmessung der Rollen, so daß kein Tabak zwischen
den Rollen und den Kanten des Förderbandes 20 hindurchgelangen kann.
Die Art der hyperbolischen Kurve 65 an der Oberfläche der geneigten Fläche 14 α, 16 α ist so gewählt,
daß die Rollenoberflächen eine gerade Linie erzeugen, wenn ein Punkt in Längsrichtung wandert, die
gegenüber der Rotationsachse der Rollen 14 a, 16 a verschoben wird. Bei dieser Art der Ausbildung der
Hyperbeln können die Rollen 14 a, 16 α so angeordnet sein, daß die Kanten des Förderers 20 einer geraden
Linie in der Nähe der Oberfläche der Rollen folgen, so daß die Kanten des Förderers die Rollen
in ihrer ganzen Längsabmessung berühren. Auf Grund dieser kontinuierlichen Berührung zwischen
den Rollen und den Kanten des Förderbandes 20 verbleibt der Tabak zwischen den Rollen und dem
Band, da für den Tabak kein Raum ist, daß er zwischen den Kanten des Bandes 20 und die Rollen hindurchtreten
kann.
Auf Grund einer derartigen Anordnung liegt der Förderer 20 oberhalb, auf oder unter einer Ebene,
die die Rotationsachsen der Rollen 14 a und 16 a
aufnimmt, und zwar abhängig von der Längsstellung des Förderers gegenüber den Rollen. Beispielsweise
liegt am mittleren Längsteil der Rollen 14 a, 16 α das Förderband in einer Ebene, die durch die Rotationsachsen
der Rollen festgelegt ist, wie in F i g. 9 gezeigt. Am einen längsseitigen Endteil der Rollen liegt
der Förderer 20 unterhalb der Ebene, die durch die Rotationsachsen der Rollen nach F i g. 8 bestimmt
ist. An dem entgegengesetzten Längsendteil nimmt der Förderer 20 eine Stellung oberhalb der Ebene
ein, die durch die Achsen der Rollen bestimmt ist (F ig. 10).
Infolge der Schräglage der Rollen 14 a, 16 α erhält
der Tabak oberhalb des Förderers 20 zwischen den Rollen eine Kraftkomponente in der Richtung des
Förderers 20. Dadurch wird die Verdichtung des Tabakstromes unterstützt.
Am rechten Längsteil der Rollen ist der Förderer 20 oberhalb der Ebene durch die Rotationsachsen der
Rollen bestimmt (F i g. 10). Damit konvergiert der ao Raum, in dem der Tabakstrom ausgebildet wird, in
Richtung der Bewegung der Rollenoberflächen. Innerhalb dieses konvergierenden Raumes üben die sich
bewegenden Rollenflächen eine Keilwirkung auf den Tabakstrom aus, wenn dieser gebildet wird, wobei die
Tabakmasse in einem fortschreitend kleiner werdenden Raum angehäuft wird, während gleichzeitig eine
Kraftkomponente auftritt, die auf den Strom in der gleichen Richtung wie die Bewegung des Förderers
20 und parallel dazu einwirkt.
An der linken Längshälfte der Rollen verläuft, wie in Fig. 7 gezeigt, der Förderer 20 unterhalb der
Ebene, die durch die Rotationsachsen der Rollen (F i g. 8) definiert ist, so daß der Raum, in dem der
Tabakstrom ausgebildet wird, in Richtung der Bewegung der Rollenoberflächen divergiert.
Bei der Anordnung nach den F i g. 6 bis 10 wird eine Kraftkomponente in Richtung der Bewegung des
Förderbandes dem Tabakstrom aufgegeben, so daß es möglich ist, den Förderer mit einer höheren Geschwindigkeit
zu betreiben. Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann auch zur Verarbeitung jeder Art
von ersetzbarem Material, z. B. geschnitzeltem Zigarettentabak, verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Maschine erzeugt eine Zigarette,
die weitgehend gleichförmige Dichte und gleichförmiges Volumen aufweist. Wegen der Einfachheit
der konstruktiven Ausbildung läßt sich diese Einrichtung wirtschaftlich bauen und ist im Betrieb trotz der
hohen Betriebsgeschwindigkeiten sehr zuverlässig.
Claims (8)
1. Verfahren zum Bilden eines Tabakstromes aus einem Tabakschauer, wobei die Tabakteilchen
im Tabakstrom durch ihr Eigengewicht einer Reibkraft in ihrer Bewegungsrichtung unterworfen
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakteilchen auf der gesamten Breite des Tabakschauers im Bereich des sich
aufbauenden Tabakstromes an dessen beiden Längsseiten zusätzlichen Reibkräften unterworfen
werden, die in Richtung des Schauers senkrecht zu dem Tabakstrom auf diesen wirksam sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Reibkräfte
über die Breite des Schauers hinaus bis zu dem Abnehmer des überschüssigen Tabaks von dem
Tabakstrom wirksam sind.
3. Vorrichtung zum Bilden eines Tabakstromes mit einem Schwerkraftverteiler und einem von
beweglichen Seitenwänden und einem Tabakförderband begrenzten, zum Bilden des Tabakstromes
dienenden, unterhalb des Verteilers liegenden Tabakförderkanal zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden beweglichen Seitenwände des Tabakförderkanals gleichzeitig und senkrecht
zu der Oberfläche des Tabakförderbandes beweglich sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die beweglichen Seitenwände bis zu der Abnahmestelle für den Überschuß-Tabak
verlängert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Seitenwände beidseits des Tabakförderbandes parallel zu diesem liegende, gegensinnig umlaufende
Walzen (14, 16) sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Seitenwände umlaufende Bänder (44, 46) sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Seitenwände durch Exzenter angetrieben sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen
Seitenwände windschief gerichtete, gegen ihre Längsmitte allmählich eingeschnürte Walzen (65)
sind, so daß die Tabakteilchen eine zusätzliche Bewegungskomponente in Richtung des Tabakstromes
erhalten.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 602532, 669045,
628, 811934, 928 875.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1171788.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 597/141 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US148270A US3234950A (en) | 1961-10-27 | 1961-10-27 | Cigarette making machine |
Publications (1)
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| DE1275930B true DE1275930B (de) | 1968-08-22 |
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Country Status (3)
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|---|---|
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| DE (1) | DE1275930B (de) |
| GB (1) | GB989973A (de) |
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Also Published As
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| GB989973A (en) | 1965-04-22 |
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