DE125610C - - Google Patents

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DE125610C
DE125610C DENDAT125610D DE125610DA DE125610C DE 125610 C DE125610 C DE 125610C DE NDAT125610 D DENDAT125610 D DE NDAT125610D DE 125610D A DE125610D A DE 125610DA DE 125610 C DE125610 C DE 125610C
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DE
Germany
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labels
tongs
slide
moved
pressure plates
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DENDAT125610D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C1/00Labelling flat essentially-rigid surfaces
    • B65C1/02Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands
    • B65C1/021Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands the label being applied by movement of the labelling head towards the article
    • B65C1/023Affixing labels to one flat surface of articles, e.g. of packages, of flat bands the label being applied by movement of the labelling head towards the article and being supplied from a stack

Landscapes

  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine besondere Ausführungsform der durch Patent 106003 geschützten Maschine dargestellt, durch welche es ermöglicht wird, gleichzeitig beide Kopfseiten der Schachteln mit Etiketts zu versehen, und zwar in gleicher Weise, wie das Bekleben der Oberseite vermittelst der durch das Hauptpatent geschützten Einrichtung erfolgt. Die Schachteln, welche ebenfalls durch ein Band ohne Ende zugeführt werden, gelangen in die Führung f. Diese ist unten an beiden Seiten offen, so dafs die Schachteln vermittelst eines Schiebers k einzeln herausgeschoben werden können. Dadurch gelangen die Schachteln zwischen die beiden Ständer t, wo dieselben mit den Etiketts versehen werden. Der Leim wird wie bei der im Hauptpatent dargestellten Einrichtung jedesmal dem unteren der in unten offenen Behältern α über einander liegenden Etiketts vermittelst der Schieber b zugeführt, welche unter den Leimbehältern d entlang bewegt werden. Die Behälter mit den Etiketts werden wie bei der im Hauptpatent dargestellten Einrichtung bei jedem Arbeitsgange durch den Hebel a1 in Verbindung mit Excentern und Hebeln gehoben und gesenkt. Das Senken findet statt, wenn die Schieber ihre Auswärtsbewegung gemacht haben. Die unteren Etiketts kleben nach dem Senken der Behälter an die Schieber an und werden bei der Gegeneinanderbewegung derselben mitgenommen, so dafs die Etiketts mit den Schiebern in die in den Fig. ι und 4 gezeichnete Stellung kommen.
An den Schiebern sind Ausschnitte u angebracht, in welche eine Zange ■{ eingreift (vergl. bes. Fig. 4), und zwar so, dafs sie das die Aussparung u überdeckende Etikett erfafst. Die Schieber bewegen sich dann wieder nach aufsen und die Zangen halten hierbei die Etiketts zurück und bewegen dann dieselben aus der in Fig. 5 gezeichneten Stellung in die in Fig. 6 dargestellte, so dafs sie sich vor den Kopfseiten der Schachteln befinden.
Das Schliefsen der Zangen und das Niederbewegen derselben erfolgt mittels der Hebel c, die durch die Stangen 5 und Hebel g mit der Welle w verbunden sind. Die Welle n> wird, wenn die Schieber zurückgeschoben sind, durch den federnd gehaltenen und durch ein Excenter χ beeinflufsten Hebel i zum Theil umgedreht. Die oberen Zangenbacken ^1 befinden sich an Achsen /, welche die Hebel c tragen, während die unteren Backen ^2 an den über den Achsen / angebrachten hohlen Achsen Z1 angeordnet sind, deren Bewegung durch die Bremsen m erschwert wird. Durch die Bewegung der Welle w werden die Hebel g, s und c mit den massiven Wellen / und den oberen Zangentheilen \ ! bewegt. Hierbei treffen dieselben auf die Etiketts und pressen diese gegen die unteren Zangentheile ^2 und
bei der Weiterbewegung der Hebel c werden die unteren Zangentheile ^2 mit den hohlen, gebremsten Achsen mitgenommen (vergl. Fig. 5 und 6) und die Etiketts, wie schon erwähnt, in die geeignete Stellung vor den Kopfseiten der Schachtel gebracht. Bei der Zurückbewegung der Zangen durch die entgegengesetzte Bewegung der Welle n> öffnet sich zuerst die Zange wieder und es wird dann auch der untere Zangentheil wieder mitgenommen, da die hinteren Scheiben der oberen Zangentheile an den Anschlag /2 der Hohlwellen Z1 treffen. Das Andrücken der Etiketts an die Schachteln erfolgt durch die Druckplatten p. Diese sind an Schiebern k1 angeordnet, welche durch die Stifte ο mit Winkelhebeln q verbunden sind, die ihre Bewegung durch den vermittelst des Excenters r auf- und abbewegten Schieber η erhalten.
Die Schieber mit den Platten ρ gehen dann wieder zurück und es wird eine neue Schachtel vorgeschoben.
Statt der zwei Einrichtungen zum Aufkleben der Etiketts könnte auch nur eine derselben angeordnet werden, wenn etwa nur ein Etikett auf jede Schachtel aufgeklebt werden soll.

Claims (2)

Paten t-An Sprüche:
1. Eine Ausführungsform der durch Patent 106003 geschützten Maschine, gekennzeichnet durch Zangen (^), welche die vermittelst der Schieber (b) in den Bereich der Zangen (\) bewegten Etiketts erfassen und beim Rückgang der Schieber zurückhalten , worauf den Zangen eine derartige Drehung ertheilt wird, dafs die Etiketts vor die Kopfseiten der Schachtel treten, an welche sie vermittelst Andrückplatten (p) fest angedrückt werden.
2. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bewegung der Andrückplatten (p) für die Etiketts durch einen vermittelst eines Excenters (r) auf- und abbewegten Schieber (n) erfolgt, der mittels Winkelhebel (q) waagerecht verschiebbare, die Andrückplatten (p) tragende Schieber (kl) hin- und herbewegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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