DE1237642B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschluessen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschluessen

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DE1237642B
DE1237642B DE1965S0098251 DES0098251A DE1237642B DE 1237642 B DE1237642 B DE 1237642B DE 1965S0098251 DE1965S0098251 DE 1965S0098251 DE S0098251 A DES0098251 A DE S0098251A DE 1237642 B DE1237642 B DE 1237642B
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DE
Germany
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circuit
subscriber
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relay
switch
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Pending
Application number
DE1965S0098251
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Grote
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/24Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange for two-party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschlüssen Zusatz zum Patent: 1. 223 4.26 Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschlüssen. Sie bezieht sich insbesondere auf solche Schaltungen von Zweieranschlüssen, bei denen die Sprechadernpaare der Teilnehmerzweigleitungen durch Kontakte sogenannter Weichenrelais, die in einer Umschalteeinrichtung, dem sogenannten Gemeinschaftsumschalter, an der Verzweigungsstelle zwischen der gemeinsamen Verbindungsleitung und den individuellen Teilnehmerzweigleitungen angeordnet sind, galvanisch voneinander getrennt werden können. Diese Weichenrelais sind üblicherweise als bistabile Relais ausgebildet, damit sie ohne Stromzufuhr von außen in ihrem Arbeitszustand gehalten werden können. Nach der Lehre des Hauptpatentes können derartige Anordnungen dadurch verbessert werden, daß der durch Schleifenschluß an einer der beiden Teilnehmerstellen einzuschaltende Anlaß-bzw. Identifizierstromkreis von einer alternierenden Spannung gespeist wird und über die beiden hintereinandergeschalteten Adern der gemeinsamen Verbindungsleitung sowie über Gleichrichter verläuft, deren Polung für die betreffende Teilnehmerstelle kennzeichnend ist, und daß die Weichenrelais in einem ebenfalls über die beiden hintereinandergeschalteten Adern der gemeinsamen Verbindungsleitung verlaufenden Stromkreis wirksam zu beeinflussen sind. Der besondere Vorteil einer mit diesen Merkmalen ausgestatteten Zweieranschlußschaltung besteht darin, daß die Verwendung von Erdpotential an den Teilnehmerstellen oder an der Verzweigungsstelle der beiden Teilnehmerzweigleitungen vermieden werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, Anordnungen der beschriebenen Art weiter zu verbessern. Sie erreicht dies dadurch, daß die im Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis in der Vermittlungsstelle angeordneten Kennzeichnungsschaltmittel, die je nach der Polung des in die Teilnehmerzweigleitung eingefügten Gleichrichters alternativ wirksam werden, ein Hilfsrelais einschalten, das seinerseits die genannten Kennzeichnungsschaltmittel aus dem Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis heraustrennt und statt dessen eine eigene Haltewicklung in diesen Stromkreis einfügt, mit deren Hilfe nach der Einleitung der Verbindungsauslösung das Abwerfen des jeweils erregten Weichenrelais bzw. das Auftrennen der Teilnehmerschleifen überwacht wird. Durch diese Maßnahme wird mit Sicherheit vermieden, daß nach der Einleitung der Verbindungsauslösung der Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis von neuem wirksam werden kann, bevor das an der Verzweigungsstelle der Teilnehmerzweigleitungen angeordnete Weichenrelais in seinen Ruhezustand zurückgekehrt ist. Insbesondere eröffnet die Erfindung die Möglichkeit, den Abwerfstromkreis dieses Weichenrelais von derselben alternierenden Spannung zu speisen, mit der der Anlaß-bzw. Identifizierstromkreis betrieben wird, Letzteres wäre ohne die Anwendung der Erfindung nicht möglich, da in diesem Abwerfstromkreis die in der Vermittlungsstelle angeordneten Kennzeichnungssehaltmittel von neuem .ansprechen und eine fehlerhafte Verbindung einleiten würden.
  • Weitere Ausbildungen der Erfindung können dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden. In der Schaltung ist die in der Vermittlungsstelle angeordnete Gemeinschaftsübertragung GUe angedeutet, die über die beiden Teilnehmerstellen gemeinsame Verbindungsleitung VL mit dem an der Verzweigungsstelle der Teilnehmerzweigleitungen TI angeordneten Gemeinschaftsumschalter GUm in Verbindung steht. Der Gemeinschaftsumschalter GUm enthält die beiden Weichenrelais UI und U2, die .als Haftrelais ausgebildet sind und mit deren Kontakte 1 u 1 und 2 u 1 bzw. 1u2 und 2 u 2 die Sprechadern a 2 und b 2 bzw. a 1 und b 1 der an einer Gesprächsverbindung nicht beteiligten Teilnehmerstelle galvanisch von der gemeinsamen Verbindungsleitung VL abgetrennt werden. In die Sprechadern a1 und a2 sind die beiden Gleichrichter G11 und G21 eingefügt, die eine in bezug auf die gemeinsame Verbindungsleitung VL zueinander entgegengesetzte Polung haben. Mit ihrer Hilfe findet die Identifizierung einer rufenden Teilnehmerstelle beim Aufbau einer abgehenden Verbindung statt. Die Gemeinschaftsübertragung G Ue enthält unteranderem die beiden Kennzeichnungsrelais R 1 und R2, die ebenfalls als Haftrelais ausgebildet sind und deren Anker im Ruhezustand angezogen sein sollen. Diese Maßnahme bietet sich deshalb an, weil die AbwerferregUng eines solchen Haftrelais im allgemeinen geringer ist als seine Anwerferregung, wodurch die »Reichweite«, d. h. der Leitungswiderstand, über den die Kennzeichnungsrelais noch wirksam werden können, vergrößert werden kann. Die Gemeinschaftsübertragung GUe enthält ferner das Hilfsrelais T, das einerseits mit seinen Kontakten 1 t und 2 t nach der Verbindungsauslösung das Wiederanwerfen des abgefallenen Kennzeichnungsrelais und damit die Rückkehr der Anordnung in ihren Ruhezustand vorbereitet. Mit seinen Kontakten 4 t und 5 t trennt das Hilfsrelais T erfindungsgemäß die Wicklungen der Kennzeichnungsrelais R 1 und R 2 aus dem Anlaß-bzw. Identifizierstromkreis heraus bzw. schließt sie kurz, und verschafft sich selbst über die Arbeitsseite des Kontaktes 4 t einen über die Verbindungsleitung VL verlaufenden Haltestromkreis, mit dessen Hilfe die Auslösevorgänge in dem Gemeinschaftsumschalter GUm überwacht werden.
  • Im folgenden werden die Vorgänge beim Aufbau und bei der Auslösung einer Verbindung näher erläutert: Wird an der Teilnehmerstelle T1 der Handapparat abgehoben so kommt über die (in Arbeitsstellung befindlichen) Kontakte der Kennzeichnungsrelais R 1 und R 2 und die Teilnehmerschleife folgender Stromkreis zustande: (1) Uw, R 1(1), 4 t, 1 r 1, 1 r 2, a (VL), G 11, 1 u 2, a1(Tl), T1, b1(T4, 2u2, b(VL), 2r1, 2r2, R 2 (I), Uw.
  • Der in diesem Stromkreis wirksame Gleichrichter G11 richtet die speisende Wechselspannung Uw gleich. Der entstehende Gleichstrom hat eine derartige Richtung, daß das Kennzeichnungsrelais R 1 über seine Wicklung I eine Abfallerregung erhält. Die an den Wicklungen der Kennzeichnungsrelais R 1 und R 2 angebrachten Pfeile mögen die Stromrichtung kennzeichnen, die eine solche Abfallerregung verursachen. Da die positive Richtung des in dem Stromkreis (1) fließenden Stromes der Richtung des an der Relaiswicklung R 2I angebrachten Pfeiles entgegenläuft, ändert dieses Relais seinen Zustand nicht. Wäre hingegen an der Teilnehmerstelle T2 der Handapparat abgehoben worden, so hätte der durch den Gleichrichter gleichgerichtete Strom eine solche Richtung, daß das Relais R 2 abgeworfen und das Relais R 1 in seinem Ruhezustand verbleiben würde. Durch das Abwerfen des Kennzeichnungsrelais R 1 werden dessen Kontakte 1 r 1 und 2 r 1 in die (gezeichnete) Ruhestellung gebracht und verbinden die Adern a und b der gemeinsamen Verbindungsleitung mit der Teilnehmerschaltung TS1. Diese Teilnehmerschaltung TS1 ist nur in ihren wichtigsten Einzelheiten angedeutet und kann durch einen Vorwähler üblicher Bauart besetzt werden. über die Ruheseiten der Kontakte 1r1 und 2r1 kommt folgender Stromkreis zustande: (2) Erde, 1 t 1, b l, 2r1, b, 4 u 1, G12, V l, U l, a, 1r2, 1r1, 1t1, R(I), -.
  • Der Gleichrichter G 12 ist in diesem Stromkreis durchlässig, ferner ist die Zündspannung der Vier-Schichtdiode kleiner als die in der Teilnehmerschaltung TS1 anliegende Spannung der Amtsbatterie, so daß die Vierschichtdiode V 1 zündet und sowohl das Anwerfen des Weichenrelais U1 in dem Gemeinschaftsumschalter GUnz als auch den Anzug des Belegungsrelais R in der Teilnehmerschaltung TS1 veranlaßt. Die Durchschaltung der Teilnehmerschaltung TS1 zu einem ersten Gruppenwähler über einen Anrufsucher erfolgt in der üblichen Weise und braucht nicht näher beschrieben zu werden. Die aus dem ersten Gruppenwähler gelieferte Speisespannung hat in bezug auf die Adern a und b der Verbindungsleitung VL dieselbe Polung wie die in dem Stromkreis (2) wirksame Spannung. Der für diese Spannung in Sperrichtung gepolte Gleichrichter G 11 in dem Gemeinschaftsumschalter GUm wird von dem Kontakt 3 a! 1 überbrückt und kann somit die Speisung der Teilnehmerstelle T1 nicht beeinträchtigen. Das in der Gemeinschaftsübertragung GUe vorgesehene Hilfsrelais T wird beim Wirksamwerden eines der beiden Kennzeichnungsrelais über den Kontakt3r1 bzw. 3r2 eingeschaltet. Sein Anzug wird durch den Heiß= leiter HL jedoch derart verzögert, daß er nicht vor dem Aufprüfen eines mit einem ersten Gruppenwähler verbundenen Anrufsuchers erfolgt, damit die durch seine Kontakte 1 t und 2 t vorzubereitenden Stromkreise für das Wiederanwerfen des jeweils abgeworfenen Kennzeichnungsrelais nicht vorzeitig wirksam werden. Erfindungsgemäß schließt das Hilfsrelais T ferner mit seinem Kontakt 5 t die Wicklung I des Kennzeichnungsrelais R 2 kurz, trennt die Wicklung I des Kennzeichnungsrelais R 1 aus dem inzwischen durch die Kontakte 1r1 und 2r1 unterbrochenen Stromkreis (1) heraus und bereitet über die Arbeitsseite des Kontaktes 4t einen eigenen Haltestromkreis vor, der ebenfalls über die beiden hintereinandergeschalteten Ader na und b der Verbindungsleitung VL verläuft und von der Wechselspannung Uw gespeist wird. Dieser Haltestromkreis wird eingeschaltet, wenn nach der Einleitung der Verbindungsauslösung das an der Belegungsader der Teilnehmerschaltung TS1 zu deren Sperrung während der Verbindungsdauer anliegende Erdpotential abgetrennt wird. In dem Stromkreis (3) Erde, 1 t, R 1(1), c 1, R (11), T 1, -wird dann nämlich von neuem das Kennzeichnungsrelais R 1 angeworfen, das seine Kontakte 1 r 1 und 2r1 umlegt. Dadurch entsteht der Stromkreis (4) Uw, G, T (1I), 4 t, 1 r 1, 1 r2, a, U 1, G 13, 4 u 1, b, 2 r 1, 2 r2, 5 t, Uw, in dem das Weichenrelais UI Abwerferregung erhält, und in dem das Hilfsrelais T gehalten wird. Dieser Stromkreis wird unterbrochen, wenn das Weichenrelais U 1 abfällt und sein Kontakt 4 u 1 in die Ruhelage zurückkehrt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Zweieranschlüssen, bei denen die Sprechadernpaare der Teilnehmerzweigleitungen durch Kontakte zweier an der Verzweigungsstelle angeordneter und als bistabile Relais ausgebildeter Weichenrelais galvanisch voneinander zu trennen sind, wobei der durch Schleifenschluß an einer der beiden Teilnehmerstellen einzuschaltende Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis von einer alternierenden Spannung gespeist wird und über die beiden hintereinandergeschalteten Adern der gemeinsamen Verbindungsleitung sowie über Gleichrichter verläuft, deren Polung für die betreffende Teilnehmerstelle kennzeichnend ist, und die Weichenrelais in einem ebenfalls über die beiden hintereinandergeschalteten Adern der gemeinsamen Verbindungsleitung verlaufenden Stromkreis wirksam zu beeinflussen sind, nach Patent 1223 426, dadurch gekennzeichnet, daß die im Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis in der Vermittlungsstelle angeordneten Kennzeichnungsschaltmittel, die je nach der Polung des in die Teilnehmerzweigleitung eingefügten Gleichrichter alternativ wirksam werden, ein Hilfsrelais einschalten, das seinerseits die genannten Kennzeichnungsschaltmittel aus dem Anlaß- bzw. Identifizierstromkreis heraustrennt und statt dessen eine eigene Haltewicklung in diesen Stromkreis einfügt, mit deren Hilfe nach der Einleitung der Verbindungsauslösung das Abwerfen des jeweils erregten Weichenrelais bzw. das Auftrennen der Teilnehmerschleifen überwacht wird.
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