DE1237373B - Vorrichtung an Ruebenerntemaschinen zum Roden und Reinigen der Rueben - Google Patents

Vorrichtung an Ruebenerntemaschinen zum Roden und Reinigen der Rueben

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DE1237373B
DE1237373B DE1960O0007263 DEO0007263A DE1237373B DE 1237373 B DE1237373 B DE 1237373B DE 1960O0007263 DE1960O0007263 DE 1960O0007263 DE O0007263 A DEO0007263 A DE O0007263A DE 1237373 B DE1237373 B DE 1237373B
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DE
Germany
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Pending
Application number
DE1960O0007263
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English (en)
Inventor
Heinz Carl Oppel
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Individual
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Individual
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Publication of DE1237373B publication Critical patent/DE1237373B/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

DEUTSCHES PATENTAMT Deutsche Kl.: 45 c - 25/04
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1237 373
Aktenzeichen: O 7263III/45 c
1237 373 Anmeldetag: 29. Februar 1960
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Rübenerntemaschinen zum Roden und Reinigen der Rüben nach Patent 1 177 396, die unter anderem mit paarweise einander zugeordneten Ausheberädern mit im Querschnitt trapezförmigen Speichen ausgerüstet ist, wobei die breite Seite der Speichen an der Innenseite der Ausheberäder liegt, und die Ausheberäder mit einer sich in radialer Richtung nach außen verjüngenden Felge mit mehreren radial sich über den Umfang der Felge hinaus erstreckenden Vorsprüngen, die stärker sind als die Felge, versehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ausheberäder besonderer Form an Rübenerntemaschinen zu schaffen, vermittels derer es gelingt, ein Anhaften von Teilen des Erdbodens zwischen den Vorsprüngen zu verhindern. Die technische Lösung dieser Aufgabenstellung ist wichtig, da sonst ein Verstopfen der Speicherräume mit Erdreich erfolgt, so daß die Ausheberäder wie volle Radreifen wirken und leicht auf dem Erdboden gleiten.
Eine weitere der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein einwandfreies und kontinuierliches Angreifen der Aushebeteile der Ausheberäder an den Rüben zu erzielen, da bei einer diskontinuierlichen Arbeitsweise oder bei einer momentanen Verzögerung des Kraftangriffes an den Rüben ein derartiges Moment auf die Rüben ausgeübt wird, daß diese zerbrechen oder zumindest eine erhebliche Oberflächenbeschädigung erfahren.
Diese Aufgaben werden nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Vorsprünge auf der Außenfläche der nach außen gewölbten Ausheberäder angeordnet sind und in Richtung auf die Rotationsachse der Ausheberäder pyramidenförmig geneigte Flächen haben, die mit ihrer äußeren Oberfläche bei den zwisehen den Speichen liegenden Vorsprüngen an dem Innenrand der Felge und bei den in Richtung der Speichen liegenden Vorsprüngen in der äußeren Oberfläche der radial nach innen schmaler und dicker werdenden Speichen auslaufen.
Nach einem weiteren, die Ausheberäder nach der Erfindung kennzeichnenden Merkmal ist die Felge an den Speichen lösbar befestigt.
Die zunehmende Dicke der Speichen bietet eine gute Möglichkeit, die Speichen zu unterteilen und eine abgesetzte, leicht lösbare, jedoch feste Verbindung zwischen der Felge und dem Speichenkranz zu schaffen, so daß diese Ausgestaltung es nicht nur ermöglicht, ein Auswechseln der gesamten Ausheberäder an dem Schraubenkranz der Nabe, sondern ebenfalls ein Auswechseln lediglich der Felge zu ermöglichen, die einmal einem stärkeren Verschleiß Vorrichtung an Rübenerntemaschinen zum
Roden und Reinigen der Rüben
Zusatz zum Patent: 1177 396
Anmelder:
Heinz Carl Oppel, Boise, Id. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Meissner und Dipl.-Ing. H. Tischer, Patentanwälte, Berlin 33, Herbertstr. 22
Als Erfinder benannt:
Heinz Carl Oppel, Boise, Id. (V. St. A.)
unterworfen ist und zum anderen an besondere Bodenverhältnisse angepaßt werden kann.
Auf Grund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Ausheberäder gelingt es, das Haftenbleiben von Erdreich zwischen den Vorsprüngen zu verhindern, und mitgenommenes Erdreich fällt auf Grund der Schwerkrafteinwirkung heraus, sobald die Vorsprünge den oberen Scheitelprmkt des umlaufenden Ausheberades erreichen. Somit kann das Ausheberad stets unter voller Wirkung der Vorsprünge in das Erdreich eingreifen und die Rüben erfassen. Dies ist besonders wichtig bei schweren oder tonhaltigen Böden.
In den Zeichnungen ist das erfindungsgemäße Ausheberad dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Innenseite eines Ausheberades,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Außenseite der Felge und
F i g. 4 eine Draufsicht auf die Außenseite der Nabe des Ausheberades.
Jedes Ausheberad 10 ist aus zwei Teilen, einer Nabe 13 und einer Felge 14, zusammengesetzt. Die Nabe 13 besitzt eine Bohrung 15 zum Aufschieben der Nabe auf eine Achse.
Von der Nabe 13 bzw. deren seitlichen Begrenzungsflächen 16,17 geht eine Mehrzahl von Speichen 19 aus, die an ihren Außenenden zunehmende Breite aufweisen. Jede Speiche 19 ist mit einer Abstufung
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Claims (2)

22 versehen, die in eine entsprechende Abstufung 22 der Felge 14 paßt. Die Außenseite 12 der Ausheberäder hat ein im allgemeinen konvexes Aussehen. Wie aus der F i g. 3 hervorgeht, besteht die Felge 14 aus einem glatten Ring 27, auf welchem Vorsprünge 28 angeordnet sind, die über die Außenseite 12 des Ausheberades und über den Umfang des Ringes 27 hinaus vorstehen. Der Außenumfang 31 des Ringes 27 bzw. die Kanten 32 der Vorsprünge 28 sind als Schneide ausgebildet, um das Eindringen der Ausheberäder 10 in den Boden zu ermöglichen. Die Vorsprünge 28 haben eine etwa pyramidenförmige Gestalt, um das Rutschen der Ausheberäer im Boden zu verhindern. Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Rübenerntemaschinen zum Roden und Reinigen der Rüben nach Patent 1177 396, die unter anderem mit paarweise einander zugeordneten Ausheberädern mit im Querschnitt trapezförmigen Speichen ausgerüstet ist, wobei die breitere Seite der Speichen an der Innenseite der Ausheberäder liegt, und die Aus-
heberäder mit einer sich in radialer Richtung nach außen verjüngenden Felge mit mehreren radial sich über den Umfang der Felge hinaus erstreckenden Vorsprüngen, die stärker sind als die Felge, versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (28) auf der Außenfläche der nach außen gewölbten Ausheberäder (10) angeordnet sind und in Richtung auf die Rotationsachse der Ausheberäder (10) pyramidenförmig geneigte Flächen haben, die mit ihrer äußeren Oberfläche bei den zwischen den Speichen (14) liegenden Vorsprüngen (28) an dem Innenrand der Felge (27) und bei den in Richtung der Speichen (14) liegenden Vorsprüngen (28) in der äußeren Oberfläche der radial nach innen schmaler und dicker werdenden Speichen (14) auslaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge (27) an den Speichen (14) lösbar befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 76 497;
britische Patentschriften Nr. 261 878, 708 087;
USA.-Patentschriften Nr. 1 435 569, 2 773 343.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 520/98 3.67 Q BundesdruckereiBerIin
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE76497C (de) * 1893-12-22 L. FREN-NET-WAUTHIER in Ligny, Namur, Belgien Rübenheber mit zwei schräg zu einander gestellten Aushebescheiben
US1435569A (en) * 1920-12-22 1922-11-14 Samuel J Wilson Harvesting machine
GB261878A (en) * 1925-09-28 1926-12-02 Robert Maynard Junior Improvements in and relating to root harvesting machines
GB708087A (en) * 1951-12-15 1954-04-28 Robert Henry Francis Jeffes Root lifting apparatus
US2773343A (en) * 1952-10-10 1956-12-11 Oppel Heinz Carl Cooperating rotatable disk type beet harvester

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