DE1237018B - Vorrichtung zum UEberfuehren von Lastentraegern zwischen zwei in der UEberfuehrungszone parallel verlaufenden Schleppkettenkreisfoerderern - Google Patents

Vorrichtung zum UEberfuehren von Lastentraegern zwischen zwei in der UEberfuehrungszone parallel verlaufenden Schleppkettenkreisfoerderern

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Publication number
DE1237018B
DE1237018B DEK51762A DEK0051762A DE1237018B DE 1237018 B DE1237018 B DE 1237018B DE K51762 A DEK51762 A DE K51762A DE K0051762 A DEK0051762 A DE K0051762A DE 1237018 B DE1237018 B DE 1237018B
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DE
Germany
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transfer zone
conveyor
transfer
auxiliary
drag chain
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Pending
Application number
DEK51762A
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English (en)
Inventor
Donald Mayer-King
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DONALD MAYER-KING
Original Assignee
DONALD MAYER-KING
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überführen von Lastenträgern zwischen zwei in der Überführungszone parallel verlaufenden Schleppkettenkreisförderern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überführen von Lastenträgern zwischen zwei in der Überführungszone zueinander parallel verlaufenden Schleppkettenkreisförderern.
  • Solche Vorrichtungen sind an sich bekannt. Bei einer bekannten Förderanlage für Galvanisierungsvorrichtungen ist die Überführungsvorrichtung so angeordnet, daß eine der Hauptförderanlagen beim Überführen ausgeschaltet und nicht benutzbar ist. Bei einem anderen Schleppkettenförderer ist von der Anwendung einer Schiebebühne zur Überführung der Lastenträger abgesehen.
  • An sich sind Schiebebühnen in Uberführungsvorrichtungen für Hängebahnen bekannt. Sie werden hier von Hand bewegt.
  • Durch die Erfindung soll nun eine vollautomatisch betriebene Überführungsvorrichtung verwirklicht werden.
  • Erfindungsgemäß ist daher an der neuen Vorrichtung zum Überführen von Lastenträgern zwischen zwei in der Überführungszone zueinander parallel verlaufenden Schleppkettenkreisförderern, wobei die Laufschienen der Förderer in der Überführungszone unterbrochen sind und die Lücken durch einschiebbare Überbrückungsschienenstücke ausgefüllt werden, in der Überführungszone eine an sich bekannte Quer-Schiebebühne vorgesehen, auf der für jede Laufkatzenschiene des Haupt- und Hilfsförderers je ein Überbrückungsschienenstück sitzt und über jedem ein Hilfsförderer, dessen endlose Antriebskette bekannte Mitnehmeranschläge trägt zum Verschieben der Lastenträger auf den Überbrückungsschienenstücken.
  • In bekannter Weise laufen die Antriebsketten der Hilfsförderer über Kettenräder, und eines der Kettenräder beider Hilfsförderer ist auf einer gemeinsamen Welle verschiebbar, aber nicht drehbar aufgekeilt, welche über ein Kegelradgetriebe von einem Zahnrad gedreht wird, das durch Eingriff in die Antriebskette des einen Schleppkettenförderers von dieser gedreht wird. Vor der Überführungszone ist neben dem Schleppkettenhauptförderer eine bekannte Tastvorrichtung angeordnet, welche den Antrieb der Schiebebühne steuert. In den Schleppkettenhauptförderer ist schließlich eine die Uberführungszone umgehende Umgehungsschleife für normalen Förderverlauf der Lastenträger eingeschaltet.
  • Die Erfindung ist schematisch in den Zeichnungen erläutert, und zwar in F i g. 1 in Draufsicht, F i g. 2 in Seitenansicht, F i g. 3 in Endansicht.
  • In F i g. list mit 18 ein Hauptförderer bekannter Art bezeichnet, der in der Überführungszone zu dem Hilfsförderer 19 ebenfalls bekannter Art mit diesem parallel verläuft. In der Überführungszone sind die Laufkatzenbahnen von Haupt- und Hilfsförderer unterbrochen. Um die Überführungszone herum sind beide Förderer in Schleifen herumgeleitet. In der Uberführungszone liegt eine bekannte Schiebebühne 22, die an Laufkatzen 23, 24 so aufgehängt ist, daß sie quer zu beiden Förderern verschiebbar ist an einer Bahn 25. Am Rahmen der Schiebebühne 22 sind zwei Überbrückungsschienenstücke 26 a und 26b aufgehängt, welche in die Schienenlücken der beiden Förderer 18 und 19 passen. Befindet sich die Schiebebühne in ihrer Ruhestellung, dann sind die Laufkatzenschienen der beiden Förderer ununterbrochen. In Arbeitslage fluchtet das Überbrückungsschienenstück 26a mit dem Hauptförderer 18.
  • Auf der Schiebebühne sitzen oberhalb der Überbrückungsschienenstücke 26a und 26b je ein Hilfsförderer mit einer um je zwei Kettenräder29, 30 geführten endlosen Antriebskette 27. Eines der Kettenräder wird angetrieben.
  • Die beiden angetriebenen Kettenräder sitzen auf einer zu den Förderern querliegenden Welle 34, die drehbar, aber nicht verschiebbar fest angeordnet ist.
  • Sie trägt an einem Ende ein Kegelradgetriebe 33, dessen senkrechte Welle 32 ein Zahnrad 31 trägt. Dieses Zahnrad31 greift in die Antriebskette des Haupt- förderers 18 ein, so daß durch diese die Welle 34 gedreht wird. Da die Kettenräder je eines der beiden Hilfsförderer auf der Welle 34 so aufgekeilt sind, daß sie auf dieser Welle verschiebbar sind, ist die Verschiebbarkeit der Schiebebühne bei gleichzeitigem Arbeiten der Hilfsförderer auf derselben gewährleistet.
  • Bekannte Anschläge gegen Ablaufen von Laufkatzenlastenträgern von den Dberbrückungsschienenstücken bei unrichtiger Stellung derselben sind vorgesehen.
  • Ferner ist neben der Lastenträgerbahn des Hauptförderers 18 vor der Überführungszone eine bekannte Tastvorrichtung35 vorgesehen, welche die Schiebebühne in bekannter Weise auf elektrischem Wege anläßt. So kann z. B. eine der Schiebebühnenlaufkatzen 23 oder 24 mit einer Kraftquelle versehen sein, die in Gang gesetzt wird, wenn die Fühlvorrichtung 35 betätigt wird. Die Schiebebühne kann auch hydraulisch .gesteuert werden.
  • Zweckmäßig liegt vor der Überführungszone im Hilfsförderer 19 eine bekannte Schaltvorrichtung 36, die den Zutritt der Lastenträger zur Schiebebühne nur freigibt, wenn die Schiebebühne sich in der Bereitschaftsstellung befindet.
  • Die Überführungsvorrichtung arbeitet folgendermaßen: Wenn ein Lastenträger die Tastvorrichtuag an dem Hauptförderer vor der Überführungszone betätigt, wird die Schiebebühne querverschoben und dabei der Hilfsförderer angelassen. Normalerweise befindet sich die Schiebebühne der Überführungseinrichtung in solcher Stellung, daß die Überbrückungsschie nenstücke 26 a und 26b in dem Haupt- bzw. dem Hilfsförderer 19 eingeschaltet sind. In dieser Lage kann ein Lastenträger auf die Schiebebühne, nämlich das Überbrückungsschienenstück 26 a, zugeführt werden.
  • Gleichzeitig können auf dem Hauptförderer 18 Lastenträger weiter angetrieben werden. Da die Antriebskette des Hauptförderers bei 20 die Überführungszone umgeht, werden die Lastenträger auf dem Hauptförderer 18 im Bereich der Überführungszone durch die entsprechende Hilfsfördererkette 27 angetrieben.
  • Wenn ein freier Mitnehmer an der Antriebskette des Hauptförderers 18 sich der Überführungszone nähert, betätigt er über die Tastvorrichtung 35 die Schiebebühne 22 so, daß derüberbrückungsschienenabschnitt 26 a mitsamt dem auf ihm stehenden Lastenträger in denVerlauf des Hauptförderersl8 gebracht wird. Die auf 26 a befindliche Laufkatze wird durch den zugeordneten Hilfsförderer 27 auf der Schiebebühne so weit vorwärtsgeschoben, bis die Antriebskette 20 des Hauptförderers 18 aus der Umgehungsschleife in die Hauptrichtung dieses Förderers 18 zurückkehrt, wo ein leerer Mitnehmer des Hauptförderers die weite Förderung übernimmt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Überführen von Lastenträgern zwischen zwei in der Überführungszone zueinander parallel verlaufenden Schleppkettenkreisförderern, wobei die Laufschienen der Förderer in der Uberführungszone unterbrochen sind und die Lücken durch einschiebbare Überbrückungsschienenstücke ausgefüllt werden, d a -durch gekennzeichnet, daß in der über führungszone eine an sich bekannte QuerSchiebe bühne (22) vorgesehen ist, auf der für jede Laufkatzenschiene des Haupt- und Hilfsförderers (18, 19) je ein Überbrückungsschienenstück (26a) 26b) sitzt und über jedem ein Hilfsförderer (27), dessen endlose Antriebskette (27) bekannte Mitnehmeranschläge (28) trägt zum Verschieben der Lastenträger auf den tXberbrückungsschienenstücken (26a, 26 b).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsketten der Hilfsförderer in bekannter Weise über Kettenräder laufen, und eines der Kettenräder (29, 30) beider Hilfsförderer auf einer gemeinsamen Welle (34) verschiebbar, aber nicht drehbar aufgekeilt ist, die die über ein Kegelradgetriebe (33) von einem Zahnrad(31) gedreht wird, das durch Eingriff in die Antriebskette (20) des einen Schlepp kettenhauptförderers (18) von dieser gedreht wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Überführungszone neben dem Hauptförderer (18) eine bekannte Tastvorrichtung(35) angeordnet ist, welche den Antrieb der Schiebebühne steuert.
  4. 4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hauptförderer (18) eine die Überführuagszone umgehende Umgehungsschleife eingeschaltet ist für normalen Förderverlauf der Lastenträger.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 942 430, 448 206; USA.-Patentschriften Nr. 2201 013, 1 379 614; Zeitschrift »Mechanical Handling«, Feburar 1959, 5. 99, Bild 5.
DEK51762A 1963-01-04 1964-01-03 Vorrichtung zum UEberfuehren von Lastentraegern zwischen zwei in der UEberfuehrungszone parallel verlaufenden Schleppkettenkreisfoerderern Pending DE1237018B (de)

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DE (1) DE1237018B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1379614A (en) * 1920-10-11 1921-05-31 Earl T Bennington Overhead-carrier system
DE448206C (de) * 1926-04-27 1927-08-12 Otto Thoma Schiebebuehne fuer Haengebahnen
US2201013A (en) * 1937-10-02 1940-05-14 Cleveland Crane Eng Overhead carrier system
DE942430C (de) * 1952-03-07 1956-05-03 Udylite Corp Verfahren und Vorrichtung zum Ein- und Ausbringen von Werkstuecken in Galvanisieranlagen od. dgl.

Patent Citations (4)

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