DE1236620B - Wanne fuer Kabelschellen - Google Patents

Wanne fuer Kabelschellen

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DE1236620B
DE1236620B DE1965N0027020 DEN0027020A DE1236620B DE 1236620 B DE1236620 B DE 1236620B DE 1965N0027020 DE1965N0027020 DE 1965N0027020 DE N0027020 A DEN0027020 A DE N0027020A DE 1236620 B DE1236620 B DE 1236620B
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DE
Germany
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tub
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tongues
tub according
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Pending
Application number
DE1965N0027020
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz-Dieter Curdt
Otto Schinhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niedax GmbH and Co KG
Original Assignee
Niedax GmbH and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/105Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing one member carrying a substantially radial tightening element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Wanne für Kabelschellen Die Erfindung betrifft eine Wanne, insbesondere Doppelwanne, für Kabelschellen mit an den Innenflächen der Schellen anliegenden, ein Kippen der Wanne verhindernden Seitenflächen und mit zur axialen Arretierung der Wanne in der Schelle dienenden vorspringenden Anschlägen.
  • Die bekannten Wannen dieser Art tragen an ihren Enden feste Na-sen, die hinter die Stimseiten der Schellen greifen und eine Fixierung der Axiallage der Wannen bewirken. Da die Nasen über die lichte Weite der Schelle hinausragen, ist es nicht möglich, die Wannen von der Seite her in den Schellenbügel einzuführen, sie müssen vielmehr vom offenen Bügelende in die noch nicht aufgehängte Schelle geschoben werden. Eine derartige Lösung vermag nicht zu befriedigen, da sie die Montage der zu verlegenden Leitungen nicht unbeträchtlich erschwert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den geschilderten Mangel auszuschalten und eine Wanne zu entwickeln, die sich bei einfacher Herstellbarkeit und kleinen Fertigungskosten bequem auch von der Seite her in den Schellenbügel einschieben läßt und im eingeschobenen Zustand arretiert wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Wanne der eingangs beschriebenen Art mindestens die an einem Wannenende angeordneten Anschläge federnd ausgebildet sind.
  • Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß es infolge der Elastizität der Anschläge möglich ist, diese bis in die Ebene der Seitenflächen zurückzudrücken und die Wanne so in die Bügelschelle zu führen.
  • Der Gedanke der elastischen Verriegelung von Druckwannen als solcher ist nicht neu;. es ist vielmehr bereits angeregt worden, bei einer aus zwei miteinander verbundenen Halbschalen hergestellten und zwecks Versteifung mit Verstärkungsrippen verseheneu Wanne die Verstärkungsrippen zur Verriegelung der Wanne auszunutzen. Bei der Montage einer derartigen Wanne muß der Schellenbügel aufgeweitet werden; da dies unter anderem erhebliche Kräfte voraussetzt, haben sich Wannen der angedeuteten Art nicht einführen können.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Wanne sind die Anschläge an federnden Zungen angeordnet, welche vorzugsweise von Teilen der Seitenflächen der Wanne gebildet werden. Diese Lösuna bietet die Möglichkeit, die Federcharakteristik der Anschläge äuf besonders einfache Art in weiten Grenzen zu variieren, ohne daß dadurch die Steifigkeit der Wanne selbst in nachteiliger Weise beeinflußt wird. Damit die Zungen ungehindert zurückweichen können, wird weiter vorgeschlagen, die Wannenkörper entweder mit Aussparungen zu versehen, in die die Zungen eintauchen können, oder aber die Zungen frei über die Stirnseite der Wanne vorstehen zu lassen. Das Einführen der Wanne in die Schelle wird dadurch erleichtert, daß die Anschläge als keilförmige Widerhaken ausgebildet werden. Die keilförraige Gestaltung der Anschläge hat zur Folge, daß die Zungen beim Einschieben in den Schellenbügel automatisch eine Zusammendrückung erfahren.
  • Besonders wirtschaftlich herstellen läßt sich die erfindungsgemäße Wanne, wenn sie einteilig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht, da in diesem Fall die Anwendung von Kunststoffpressen möglich ist. Als sehr vorteilhaft erweist es sich, wenn die Wanne im wesentlichen die Form eines X hat, dessen freie Enden paarweise durch Stimflächen miteinander verbunden sind, die an den Innenflächen der Schellen anliegen. Eine derartige Wannenform zeichnet sich dadurch aus, daß der Wannenkörper praktisch überall die gleiche Wandstärke aufweist, der Materialaufwand gering ist, und außerdem der zwischen den Schenkeln des X und den Stimflächen gelegene freie Raum als Aussparung für die Anschlagzungen ausgenutzt werden kann.
  • Bei Verwendung der Wanne in Winkel- bzw. Flacheisenbügelschellen empfiehlt es sich, den Wannenkörper einseitig mit einem Anschlag zur Arretierung am Tragprofil der Bügelschelle zu versehen, der vorzugsweise von. einem stufenartigen Ansatz des Wannenkörpers gebildet wird. Schiebt man eine derartige Wanne, die an der dem Ansatz abgewandten Seite der Erfindung entsprechend mit einem federnden Anschlagpaar ausgerüstet ist, in die Bügelschelle ein, so wirkt sich die Verriegelung durch die Anschläge auch dahingehend positiv aus, daß das in derartigen Fällen leicht auftretende Abkippen der Wanne weitgehend vermieden wird. Die Erfindung wird im nachstehenden an Hand der Zeichnung beispielhaft erläutert. Es zeigt , F i g. 1 eine in eine Kabel-schelle für zwei Kabel eingebaute Doppelwanne, F i g. 2 eine Draufsicht auf eine in einem Schellenbügel angeordnete Doppelwanne, F i g. 3 im vergrößerten Maßstab eine perspektivische Ansicht der in F i g. 1 und 2 dargestellten Doppelwanne, F i g. 4 eine Doppelwanne mit abgewandelten Anschlägen, F i g. 5 eine weitere Doppelwannenausführung, F i g. 6 die Seitenansicht einer sich am Tragprofil für die Kabelschelle abstützende Gegendruckwanne, F i g. 7 die Stirnansicht der Wanne gemäß F i g. 61 F i g. 8 eine perspektivische Teilansicht der Wanne gemäß F i g. 6 und 7.
  • In F i g. 1 ist mit 11 eine Ankerschiene bezeichnet, in der eine Kabelschelle 12 zur Aufnahme von zwei Kabeln 13 und 14 eingehängt ist. Die Kabel 13 und 14 werden mit Hilfe der durch eine Schraube 15 verstellbaren Druckwanne 16 gegen die Gegenwanne 17 gepreßt. Zwischen den Kabeln ist eine Doppelwanne 18 angeordnet, welche die Merkmale der Erfindung trägt und in F i g. 3 näher dargestellt ist. Diese Doppelwanne weist eine obere und untere Stützfläche 19 bzw. 20 und zwei Seitenflächen 21 und 22 auf. An den hinteren Enden der Seitenflächen 21 und 22 befinden sich zwei feste Anschläge 23 und 24. Die Anschläge 25 und 26 an den vorderen Wannenenden sind dagegen federelastisch an Zungen 27 und 28 angeordnet. Schiebt man die Wanne von der Seite her in einen Schellenbügel, so werden die Anschläge von den Innenflächen des Bügels zur Wannenmitte hin zurückgedrückt. Sobald sie den Bügel durchquert haben schnappen sie zurück und verriegeln die Wanne in der Schelle, wie dies am besten aus F i g. 2 erkennbar ist.
  • Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführung finden zwei Anschläge Verwendung, die von Zungen 29 gebildet werden, welche beim Einschieben der Wanne in die Bügelschellen in Aussparungen 30 zurücktreten können.
  • Eine Wannenbauart, bei der die an Zungen 31 sitzenden Anschläge 32 über die Stirnseite 33 der Wanne hinausragen, ist in F ig.5 dargestellt. Bei dieser Lösung sind die hinteren Anschläge 34 ebenfalls fest. Die Anschläge der in den F i g. 3 und 5 dargestellten Wannen sind keilförmig. Die Keilform erleichtert das Einführen der Wanne in den Schellenbügel.
  • Die F i g. 6 bis 8 zeigen eine aus Kunststoff hergestellte Gegenwanne 35 für Bügelschellen 36, welche an einem Träger 37 aus Flach- oder Winkeleisen befestigt werden können. Die Wanne 35 weist an einem Ende zwei federnde Anschläge 38 auf, welche hinter die Bügelschelle 36 greifen. Das andere Wannenende ist nicht mit Anschlägen versehen, sondern die Wanne 35 besitzt statt dessen einen Vorsprung 39, der sich mit seiner den Anschlägen 38 zugewandten Seite 40 gegen den Träger 37 abstützt. Die Arretierung der Wanne 35 erfolgt also einerseits an der Bügelschelle 36 und andererseits am Träger 37. Selbstverständlich ist es möglich, die erfindungsgemäßen Wannen konstruktiv unterschiedlich zu gestalten. Insbesondere läßt sich die Zahl der federnden Anschläge variieren, denkbar sind sowohl Wannen mit nur einem f--demden Anschlag als auch Wannen mit 2,3,4 und mehreren federnden Anschlägen. Stets bietet die erfindungsgemäße Lösung infolge der widerhakenartigen Gestaltung der Anschläge die Gewähr für eine einwandfreie Verriegelung der Wanne.
  • Wannen nach der Erfindung erleichtern das Arbeiten außerordentlich. Sie gestatten es, die Kabel zunächst im Schellenbügel vorzusortieren und provisorisch anzuhängen, um anschließend z. B. Doppelwarmen zwischen die einzelnen Kabel einzuführen. Durch die Verriegelung der Wannen in der Bügelschelle wird mit Sicherheit verhindert, daß die Wannen bei Hin- und Herbewegung der Kabel unbeabsichtigt aus der Bügelschelle gezogen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wanne, insbesondere Doppelwanne,. - für Kabelschellen mit an den Innenflächen der Schellen anliegenden, ein Kippen der Wanne verhindernden Seitenflächen und mit zur axialen Arretierung der Wanne in der Schelle dienenden. vorspringend#en Anschlägen, d a d u r c h g e - k e n n z e i c h n e t, daß mindestens die an einem Wanneuende angeordneten Anschläge (25, 26; 29; 32; 38) federnd ausgebildet sind.
  2. 2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge an federnden Zungen (27, 28; 31) angeordnet sind oder von diesen gebildet werden. 3. Wanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Zungen (27,28) von Teilen der Seitenflächen der Wanne gebildet werden. 4. Wanne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Aussparungen (30) od. dgl. vorhanden sind, in die die Zungen (29) unter Druck eintauchen können. 5. Wanne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (31) über die Stirnseite (33) der Wanne vorstehen. 6. Wanne nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge keilförmige Widerhaken bilden. 7. Wanne nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einteilig ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht. 8. Wanne nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne im wesentlichen die Form eines X hat, dessen freie Enden paarweise durch Stirnflächen miteinander verbunden sind, die zur Anlage an den Innenflächen der Schellen dienen. 9. Wanne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Seitenflächen (21, 22) im wesentlichen gleich der Dicke der Schenkel des X ist. 10. Wanne nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie einseitig mit einem Anschlag (39) zur Arretierung am Tragprofil (37) der Bügelschelle (36) versehen ist. 11. Wanne nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einem stufenartigen Ansatz des Wannenkörpers gebildet wird.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5029781A (en) * 1989-05-13 1991-07-09 Johann Schneiderat Device for suspending and securing pipes
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Cited By (6)

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