DE1235262B - Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von Zuschnitten aus Stapeln - Google Patents
Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von Zuschnitten aus StapelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/38—Cutting-out; Stamping-out
- B26F1/40—Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
- B26D7/02—Means for holding or positioning work with clamping means
- B26D7/025—Means for holding or positioning work with clamping means acting upon planar surfaces
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B31f
Deutsche Kl.: Hb-I
Nummer: 1235 262
Aktenzeichen: F 43055 VII b/11 b
Anmeldetag: 3. Juni 1964
Auslegetag: 2. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von Zuschnitten aus Stapeln
von Papier, Kunststoffolie, Textilien u. dgl. mit einem Stempel zum Zusammenpressen des Stapels, der von
einem hydraulisch betätigten Kolben zu beaufschlagen ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ohne Umbauten an der Maschine Papiere von anderer Beschaffenheit oder Stapel verschiedener Höhen ohne
Umrüstung zu schneiden. Zugleich wird bezweckt, den Preßstempel als Auswerfer für den geschnittenen
Stapel aus dem Schneidwerkzeug zu benutzen.
Es ist bekannt, mittels Verwendung von dem Preßstempel vorgeschalteten Federn den Anpreßdruck
während des Schneidvorganges der Stellung des Messers entsprechend zu verändern. Auch ist es bekannt,
an die Stelle von Federn einen Hydraulikkolben zu setzen, wodurch eine viel weitere Varietät
von Arbeitsmöglichkeiten geschaffen ist.
Die meisten gebräuchlichen Federn haben die Tendenz, beim Zusammendrücken die Federkraft zu
erhöhen. Sie können hierbei eine progressive Charakteristik haben. Tellerfedern sind dafür bekannt, daß
sie beim Zusammendrücken über einen bestimmten Punkt umkippen und daß von da an ihre Federkraft
nach einem ganz anderen Gesetz verläuft, beispiels- as weise abnimmt. Die Aufgabe nach der Erfindung
kann von Federn nur gelöst werden, wenn man mit einem besonderen technischen Aufwand die Charakteristik
während des Durchfederns verändert. Es ist aber nicht möglich, über den Schneidweg des Messers
den Preßdruck so zu variieren, daß er nicht nach einer bestimmten Charakteristik, sondern beliebig
verläuft.
Die Verwendung eines Hydraulikkolbens als Stempelkolben bei Pressen ist an sich bekannt.
Die beschriebene Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kolben zur Betätigung des
Stempels in einer Zylinderbohrung des Hydraulikkolbens verstellbar ist, der das Schneid- bzw. Stanzmesser
trägt. Damit stützt sich der Preßkolben an dem Kolben des Schneidmessers ab. Ist das Werkzeug
von dem äußeren Kolben einmal aufgesetzt, dann kann der Druck in dem Innenkolben beliebig
manipuliert werden.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der der den Stempel tragende Kolben und der das
Werkzeug tragende Kolben aus verschiedenen Hydraulikkreisen beaufschlagt werden. Man kann hierbei
die Kreise aus dem gleichen hydraulischen System nehmen.
Das Druckmedium zur Beaufschlagung des Preßkolbens kann beispielsweise Druckluft sein, die über
Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von
Zuschnitten aus Stapeln
Zuschnitten aus Stapeln
Anmelder:
Frey, Wiederkehr & Cie. A. G.,
Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Mertens, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 40-42
Als Erfinder benannt:
Willi Schneider, Adliswil (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 8. November 1963 (13 749)
Druckreduzier- und regulierorgane dem Zylinder zugeführt wird.
Verwendet man als Druckmedium eine Druckflüssigkeit, dann wird sie vorzugsweise durch eine
kalibrierte Leitung dem Zylinder des Preßkolbens zugeführt, und an die Zylinderauslaßleitung werden
Magnetventile zur Regulierung des Druckes im Zylinder angeschlossen.
Man kann auch als Antriebsmittel für den Kolben des Preßstempels einen Elektromagnet verwenden,
an den zur Druckregulierung des Preßdruckes eine veränderliche Spannung anlegbar ist.
Vorzugsweise ist der Preßdruck auf den Stempel auf drei Druckstufen umsteuerbar, um die Vorpressung,
den Arbeitsdruck beim Schneidvorgang und den Ausflußdruck auf verschiedene Werte einstellen
zu können.
Man kann aber auch den Preßdruck auf den Stempel 11 auf zwei Druckstufen umsteuerbar
machen, von welchen eine für die Vorpressung und die andere für den Arbeitsdruck beim Schneidvorgang und für den Ausstoßdruck bestimmt ist.
Schließlich kann man die Vorrichtung auch so einrichten, daß für die Vorpressung, den Arbeitsdruck
beim Schneidvorgang und den Ausstoßdruck eine einzige regulierbare Druckstufe vorhanden ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung und
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3 4
F i g. 2 eine schematische Darstellung der Steuerung nen Kontakte 50, 54, 55 die Spule des Magnetventils
der Vorrichtung. 27 erregt und dieses Ventil umgesteuert, so daß
In F i g. 1 ist 1 ein hydraulischer Preßkolben, wel- Druckluft von der Leitung 36 über das Filter 35, das
eher in einem Zylinder 2 vertikal beweglich ist und Rückschlagventil 34, das Druckreduzierventil 33, den
auf welchen nicht dargestellte Federn einwirken, die 5 öler 32, das Regulierventil 29, das Magnetventil 27,
bestrebt sind, den Preßkolben 1 in seine obere End- das Magnetventil 25, den Kanal 15, den Ringraum 13
stellung zu bewegen. Durch eine oben in den Zylin- und den Durchlaß 14 in den Zylinder 12 strömt und
der 2 (s. Fi g. 2) eintretende Druckflüssigkeit kann den Kolben 11 und Stempel 8 abwärtsdrückt. Wenn
der Preßkolben 1 abwärts bewegt werden. Am Preß- der Tisch und der Wagen der Presse ihre Bewegungskolben 1 ist unten ein Haltering 3 befestigt, an wel- io ablaufe beendigt haben, schließt sich der Kontakt 51,
ehern eine Grundplatte 4 drehbar gelagert ist, die mit und das Magnetventil 22 wird umgesteuert, so daß
einer Halterung 5 versehen ist, in welche die Messer- von der Pumpe 19 Druckflüssigkeit durch die Leitung
platte 6 einschiebbar ist, an welcher das Messer 7 be- 18 in den Zylinder 2 gedruckt wird und sich der
festigt ist. In der Mitte der Messerplatte 6 ist ein Preßkolben 1 abwärts bewegt. Hierbei trifft vorerst
Stempele aufgehängt, wobei ein Keil9 eine Ver- 15 die Stempelplatte 10, die in ihrer Umrißform dem
drehung des Stempels 8 relativ zur Messerplatte 6 zu stanzenden Zuschnitt entspricht, auf den Stapel 17
verhindert. Unten am Stempel 8 ist eine Stempelplatte auf und drückt diesen Stapel mit einer durch das
10 befestigt, die auf der Unterseite einen elastischen Druckreduzierventil 33 einstellbaren Vorpressung zuBelag
trägt. Die Teile 6 bis 10 bilden eine Einheit sammen. Dadurch wird erreicht, daß die Luft inner-
und können als solche in die Halterung 5 eingescho- 20 halb des Stapels ausgepreßt wird und ein genaues
ben werden. Bei diesem Einschieben kuppelt sich der Planliegen sämtlicher Lagen beim Auftreffen des
Stempel 8 mit einem Kolben 11, der in einem Zylin- Messers auf dem Stapel garantiert ist.
der 12 frei beweglich ist. Der Zylinder 12 sitzt in Wenn das Messer 7 auf den Stapel 17 auftrifft, so einer zentralen Bohrung am unteren Ende des Preß- erhöht sich der Flüssigkeitsdruck in der Leitung 18, kolbens 1, und er besitzt oben auf der Außenseite 25 und es wird der Kontakt des Druckschalters 23 geeine Absetzung, durch welche ein Ringraum 13 ge- schlossen. Über diesen Kontakt wird die Spule des bildet ist, der durch einen Durchlaß 14 mit dem Zy- Magnetventils 25 erregt und dieses Ventil 25 uralinderinnenraum in Verbindung steht. Vom Ring- gesteuert, so daß die Druckluft von der Leitung 36 raum 13 führt ein Kanal 15 nach außen, an den eine statt über das Druckreduzierventil 33 und das Regu-Druckluftleitung angeschlossen werden kann. In 30 lierventil 29 nun über das Druckreduzierventil 40 und F i g. 1 ist ferner auf einer Tischplatte 16 ein das Drosselorgan 38 in den Zylinder 12 geleitet wird Papierstapel 17 angedeutet, aus welchem mit dem und somit während des Schneidvorganges ein anderer, Messer 7 Zuschnitte aasgeschnitten bzw. gestanzt niedrigerer oder höherer Druck durch die Stempelwerden, platte 10 auf den Stapel 17 wirkt. Dieser Druck kann
der 12 frei beweglich ist. Der Zylinder 12 sitzt in Wenn das Messer 7 auf den Stapel 17 auftrifft, so einer zentralen Bohrung am unteren Ende des Preß- erhöht sich der Flüssigkeitsdruck in der Leitung 18, kolbens 1, und er besitzt oben auf der Außenseite 25 und es wird der Kontakt des Druckschalters 23 geeine Absetzung, durch welche ein Ringraum 13 ge- schlossen. Über diesen Kontakt wird die Spule des bildet ist, der durch einen Durchlaß 14 mit dem Zy- Magnetventils 25 erregt und dieses Ventil 25 uralinderinnenraum in Verbindung steht. Vom Ring- gesteuert, so daß die Druckluft von der Leitung 36 raum 13 führt ein Kanal 15 nach außen, an den eine statt über das Druckreduzierventil 33 und das Regu-Druckluftleitung angeschlossen werden kann. In 30 lierventil 29 nun über das Druckreduzierventil 40 und F i g. 1 ist ferner auf einer Tischplatte 16 ein das Drosselorgan 38 in den Zylinder 12 geleitet wird Papierstapel 17 angedeutet, aus welchem mit dem und somit während des Schneidvorganges ein anderer, Messer 7 Zuschnitte aasgeschnitten bzw. gestanzt niedrigerer oder höherer Druck durch die Stempelwerden, platte 10 auf den Stapel 17 wirkt. Dieser Druck kann
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der Zylinder2 35 während des Schneidvorganges abnehmend, zu-
über eine Leitung 18 an eine hydraulische Pumpe 19 nehmend oder konstant gehalten bzw. eingestellt wer-
angeschlossen, während in eine Leitung 20, die zu den, wie es für das genaue Durchschneiden (Stanzen)
einem Sumpf 21 führt, ein Magnetventil 22 ein- des Stapels von der obersten bis zur untersten Lage
geschaltet ist. Ferner ist an die Leitung 18 ein regu- erforderlich ist. Wenn z. B. die Zuschnitte von der
lierbarer Druckschalter 23 angeschlossen. An den mit 40 obersten bis zur untersten Lage des Stapels konstant
dem Zylinder 12 in Verbindung stehenden Kanal 15 kleiner werden, wird der Druck während des
ist eine Druckluftleitung 24 angeschlossen, die zu Schneidvorganges entsprechend zunehmend erhöht,
einem Magnetventil 25 führt. Von diesem führt eine Damit wird ein Unterschneiden, d. h. ein Ausweichen
Leitung 26 zu einem Magnetventil 27, an das eine des Messers nach innen verhindert. Sobald das
ins Freie führende Leitung 28 und eine zu einem 45 Messer 7 den ganzen Stapel 17 durchschnitten hat,
Regulierorgan 29 führende Leitung 30 angeschlossen werden durch den Preßkolben 1 die Kontakte 52 und
ist. Vom Regulierorgan 29 führt eine Leitung 31 über 53 umgeschaltet. Über den geschlossenen Kontakt 52
einen Öler 32, ein Druckreduzierventil 33 mit Rück- wird die Spule des Magnetventils 44 erregt, das um-
schlagventil 34 und einen Filter 35 zu einer Druck- gesteuert wird, so daß nun über das Druckreduzier-
luftzuführungsleitung 36. 50 ventil 47 ein Druck im Zylinder 12 erzeugt wird, wel-
Ferner führt vom Magnetventil 25 eine Leitung 37 eher für das nachfolgende Ausstoßen der Zuschnitte
über ein Drosselorgan 38, einen Öler 39, ein Druck- erforderlich ist. Durch das öffnen des Kontaktes 53
reduzierventil 40 mit Rückschlagventil 41 und einen wird das Magnetventil 22 ausgeschaltet, so daß die
Filter 42 zur Druckluftzuführungsleitung 36. Eine Druckflüssigkeit aus der Leitung 18 in den Sumpf 21
weitere Leitung 43 verbindet die Leitung 24 mit 55 fließt und der Kolben 1 entlastet ist und durch Federeinem
Magnetventil 44, von welchem eine Leitung 45 kraft zurückbewegt wird. Da hierbei der Druck in der
über einen Öler 46, ein Druckreduzierventil 47 mit Leitung 18 sinkt, schaltet der Schalter 23 aus, und
Rückschlagventil 48 und einen Filter 49 zur Druck- das Magnetventil 25 geht in die Ausgangslage zurück,
luftzuführungsleitung 36 führt. Der Kontakt des während das Magnetventil 27 eingeschaltet bleibt, so
Druckschalters 23 und die Magnetspulen der Magnet- 60 daß die Leitungen 24, 26 und 30 miteinander verbunventile
22, 25,27 und 44 sind über Kontakte 50,51, den sind, wobei das im Regulierorgan 29 vorhandene
52,54,53,55,56 an eine Wechselstromsteuerquelle Rückschlagventil ermöglicht, daß über das Druckangeschlossen,
reduzierventil 47 ein erhöhter Druck im Zylinder 12
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung auftritt. Mit diesem Druck werden beim Zurückbeweist
wie folgt: Beim Einschalten der Presse wird der R5 gen des Kolbens 1 die Zuschnitte aus dem Messer 7
Kontakt 50 geschlossen, während die Kontakte 54,55 ausgestoßen. Der Preßkolben kann nun an eine
geschlossen sind, wenn sich die Grundplatte in andere Stelle bewegt und der Arbeitsvorgang wieder-Arbeitsstellung
befindet. Es wird über die geschlosse- holt werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von Zuschnitten aus Stapeln von Papier, Kunststoffolie,
Textilien u. dgl. mit einem Stempel zum Zusammenpressen des Stapels, der von einem hydraulisch
betätigten Kolben zu beaufschlagen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (11) zur Betätigung des Stempels (8,10) in
einer Zylinderbohrung (12) des Hydraulikkolbens (1) verstellbar ist, der das Schneid- bzw. Stanzmesser
(7) trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Stempel (8,10) tragende
Kolben (11) und der das Werkzeug (7) tragende Kolben (1) aus verschiedenen Hydraulikkreisen,
vorzugsweise des gleichen hydraulischen Systems, beaufschlagbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium
Luft ist, die über Druckreduzier- (33, 44,47) und -regulierorgane (29, 38) dem Zylinder (12) zugeführt
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium Druckflüssigkeit
ist, die durch eine kalibrierte Leitung dem Zylinder (12) zugeführt wird, und daß an
eine Zylinderauslaßleitung Magnetventile zu der Regulierung des Druckes im Zylinder angeschlossen
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel für den
Stempel (8) ein Elektromagnet vorhanden ist, an den zur Regulierung des Preßdruckes eine veränderliche
Spannung anlegbar ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßdruck
auf den Stempel (11) auf drei Druckstufen umsteuerbar ist, um die Vorpressung, den
Arbeitsdruck beim Schneidvorgang und den Ausstoßdruck auf verschiedene Werte einstellen zu
können.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßdruck
auf den Stempel (11) auf zwei Druckstufen umsteuerbar ist, von welchen eine für die Vorpressung
und die andere für den Arbeitsdruck beim Schneidvorgang und für den Ausstoßdruck
bestimmt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorpressung,
den Arbeitsdruck beim Schneidvorgang und den Ausstoßdruck eine einzige regulierbare
Druckstufe vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 397 464;
Patentschrift Nr. 18 542 des Amtes für Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
USA.-PatentschriftNr. 2 186 136.
Deutsche Patentschrift Nr. 397 464;
Patentschrift Nr. 18 542 des Amtes für Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
USA.-PatentschriftNr. 2 186 136.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 517/20 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1235262X | 1963-11-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1235262B true DE1235262B (de) | 1967-03-02 |
Family
ID=4564395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF43055A Pending DE1235262B (de) | 1963-11-08 | 1964-06-03 | Vorrichtung zum Schneiden bzw. Stanzen von Zuschnitten aus Stapeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1235262B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2302477A1 (de) * | 1973-01-19 | 1974-07-25 | Stiegler Karl Heinz | Vorrichtung zum stapeln und foerdern von folienfoermigen abschnitten |
| DE3011090A1 (de) * | 1980-03-22 | 1981-10-01 | Rahdener Maschinenfabrik August Kolbus Gmbh & Co Kg, 4993 Rahden | Pressstempelantrieb fuer papierschneidemaschinen |
| DE3700649A1 (de) * | 1987-01-12 | 1988-07-21 | Eul & Guenther Gmbh & Co Kg | Verfahren zur herstellung von mehrlagigen tropfdeckchen aus papier sowie nach diesem verfahren hergestelltes tropfdeckchen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE18542C (de) * | E. Ahlborn, Kommerzienrath in Hildesheim | Neuerungen an Milchaufrahmgefäfsen | ||
| DE397464C (de) * | 1923-06-29 | 1924-07-03 | August Fomm Fa | Selbsttaetige Federpressung an Schneidemaschinen |
| US2186136A (en) * | 1940-01-09 | eickman |
-
1964
- 1964-06-03 DE DEF43055A patent/DE1235262B/de active Pending
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