DE1234C - Neuerungen in der Herstellung durchstochener Druckflächen, sowie an Pressen zum Abdrucken derselben - Google Patents

Neuerungen in der Herstellung durchstochener Druckflächen, sowie an Pressen zum Abdrucken derselben

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DE1234C
DE1234C DE1234DA DE1234DA DE1234C DE 1234 C DE1234 C DE 1234C DE 1234D A DE1234D A DE 1234DA DE 1234D A DE1234D A DE 1234DA DE 1234 C DE1234 C DE 1234C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

1877.
PARK, Staat NEW-JERSEY ord-Amerika).
(W HtafReJimg durchstochener Druckflächen, sowie an Pressen zum Abdrucken derselben.
atentirt im Deutschen Reiche vom 22. November 1877 ab.
Die vorliegende Erfindung dient dazu, Typen, Blöcke oder Steine zu der Reproduction von Manuscripten, Zeichnungen, Mustern, Figuren etc., die durch die Hand erzeugt werden, entbehrlich zu machen.
Das anzuwendende Papierblatt oder anderes Material wird auf eine Unterlage, z. B. auf ein Stück Löschpapier, gelegt, und wird die Schrift, die Zeichnung oder das Muster durch eine spitze Feder gefertigt, die das Papier, zahllose Löcher machend, durchdringt. Die Feder ist so construirt, dafs die Spitze mit grofser Schnelligkeit auf- und abschiefst, und werden die Linien eingestochen, wenn die Feder in beinahe der nämlichen Weise, als beim gewöhnlichen Schreiben oder Zeichnen, gehandhabt wird. Das durchstochene Blatt Papier wird gebraucht, um auf andere Blätter, gegen welche es angeprefst wird, zu drucken, indem die Dinte venmiafst wird, durch die Löcher hindurchzudringen.
Das Durchlöcherungs-Instrument besteht aus einem Halter von zweckentsprechender Form, die handlich wie eine Feder ist. Das untere Ende läuft spitz zu, um auf dem Papier zu ruhen; eine feine Nadel schiefst sehr schnell auf und ab, geht durch den Stützpunkt und durchdringt das Papier; indem sie sich dann wieder in die Höhe bewegt, gestattet sie der Feder auf dem Papier in der beim Schreiben gewöhnlichen Weise weiter zu gleiten.
In der Zeichnung stellt α (Fig. 1 und 2) das spitz zulaufende Ende des Halters / und b* die auf- und abschiefsende Nadel dar. Diese Nadel kann durch verschiedene Einrichtungen mit Schnelligkeit auf- und abgetrieben werden. Einige solcher Einrichtungen sind auf der Zeichnung dargestellt. Der Erfinder zieht die Anordnung vor, die in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, in welcher die Armatur c durch die Wirkung des Elektromagneten b rotirt, während die Leitung abwechselnd in der bei elektromagnetischen Motoren gebräuchlichen Weise geöffnet und geschlossen wird. Der kleinere Daumen bei d auf der Armaturspindel bewegt die Stange e der Nadel auf und ab. Der Halter/ über dem spitz zulaufenden Stützpunkt α ist mit Riffeln auf seiner Oberfläche versehen, so dafs er leicht zu halten ist; auch befindet sich am oberen Ende des Halters eine Stellschraube, um die Stellung des Stützpunktes zu der Nadel zu reguliren. Der in Fig. 17 gezeigte Ständer ist mit einem hölzernen Theil am oberen Ende versehen, um den Halter / aufzunehmen und die Nadel vor Beschädigung zu bewahren, wenn sie nicht im Gebrauch ist.
Die benutzte Batterie ist mit dem Instrument durch biegsame Leitungen verbunden, so dafs das letztere beim Schreiben oder Zeichnen frei bewegt werden kann. Diese Batterie ist in Fig. 3 in theilweisem Schnitt dargestellt. Die Theile sind von gewöhnlicher Beschaffenheit und sind die Zinkelemente an einem Kreuzstück 17 angebracht, das bequem an dem Ständer 18 auf- und abgeschoben werden kann, um die Batterie in und aufser Thätigkeit zu bringen. Um die Kraft der Batterie zu einer mehr gleichförmigen und anhaltenden zu machen, ist sie mit den Quecksilberschalen 19 (Fig. 15) an jeder Seite versehen, so dafs die Oberfläche des Zinks mit dem Quecksilber in Verbindung steht.
In Fällen, in denen dieses Stech-Instrument zur Herstellung von parallelen Linien gebraucht wird, wie man sie für Noten benutzt, wird eine Querstange an die sich hin- und herbewegende Stange e gebracht, in die hinein die betreffende Zahl Nadeln in der gewünschten Entfernung von einander gesetzt wird, und diese werden der Breite nach über das Papier gezogen. Diese Einrichtung zeigt die Fig. 4.
Der spitze Stützpunkt α des Halters / kann sich auf einem Rahmen befinden, der an den Halter geklammert wird, und kann diese Kin· richtung fur eine Nadel, wie in Fig. i6, oder für mehrere, wie in Fig. 4, getroffen werden,
Eine andere Art Feder, in Fig. 5 gezeigt, kann angewendet werden, um gewohnliche Schrift in Dinte zu gleicher Zeit mit dem Durchstechen des Papiers hervorzubringen. Die Feder A ist einer gewöhnlichen Reifsfeder ähnlich. Ihr Stiel geht durch eine Führung an dem Halter / und eine Spiralfeder hält*sie mit der Papieroberfläehe in Berührung, während der Stützpunkt « über das Papier wegbewegt wird. Dies ist nützlich beim Ausschreiben von Anweisungen (Checks), da die
.Feder A in Dinte schreibt, während die Anweisung mit übereinstimmenden Wörtern und Zahlen durch eine Reihe von Löchern eingestochen wird.
Um den Daumen, der'die. Nadel bewegt, in Drehung zu versetzen, kann auch ein Schaufelrad dienen, das durch Wind bewegt wird, der durch ein biegsames Rohr vom Munde aus oder anders woher geblasen wird, oder es kann auch' Wasser oder irgend eine andere Flüssigkeit als bewegende Kraft angewendet werden. Fig. 6 und 7 stellen ein Stech-Instrument von dieser Construction dar.
Ferner kann eine rotirende Welle, die durch eine Trittvorrichtung oder auf eine andere Weise bewegt wird, dazu verwendet werden, dem Excenter rotirende Bewegung zu ertheilen, wobei die Geschwindigkeit durch passende Uebersetzungen vergröfsert wird, und die Verbindungen durch eine Welle mit Universalgelenken und so dehnbar hergestellt werden, dafs das Stechinstrument beim Schreiben oder Zeichnen von Ort zu Ort bewegt werden kann; Fig. 8 stellt dieses Instrument dar.
Um nun das durchstochene Papier oder die Schablone zum Drucken zu verwenden, dienen folgende Mittel:
Die Dinte, die man benutzt, ist von einer dünnflüssigen Beschaffenheit, so dafs sie die Poren oder Löcher leicht durchdringt. Der Erfinder zieht mit Glycerin verdünnte Anilindinte vor. Der Druck kann durch die Hand oder in einer Druckerpresse bewerkstelligt werden. Wenn er durch Handarbeit vollzogen wird, kann die Dinte auf einem Tuch oder einem Kissen angewendet werden, das an der Aufsenseite die Schablone trägt. Diese wird dann auf die zu bedruckende Fläche geprefst, wobei sie als eine Art Handstempel wirkt. In einer gewöhnlichen Druckerpresse kann die Dinte auf der Oberfläche eines Blocks von gewöhnlicher Typenhöhe mittelst gewöhnlicher Farbwalzen ausgebreitet werden. Die durchlöcherte Schablone kann den Platz des Druckerpressenrähmchens einnehmen und zwischen dem mit Dinte überbreiteten Block und dem Papier, das bedruckt werden soll, zu liegen kommen. Die Dinte dringt durch die Löcher, sobald der Druck in Ausübung gebracht wird. Unter allen Umständen kann die Dinte nun schwarz, farbig oder für Gold- oder Broncepulver farblos sein, Auch kann die durchstochene Schablone für unauslöschlichen Druck gebraucht werden, sobald die Oberfläche des Papiers mit Chemikalien, z. B. Bleisalzen oder salpetersaurem Silber präpanrt ist, und man Gase, z. B. Schwefelwasserstoffgas oder Phosphorwasserstoffgas durch die Löcher des Papiers dringen, oder die Sonne durch die Löcher hindurchwirken läfst. Wenn die Kanten des durchstochenen Bögens zwischen den Theilen / und m des Deckelrahmens, der in den Fig. 9 und io gezeigt ist, eingeklemmt sind, und dieser um Charniere drehbare Deckelrahmen über einen Papierbogen geklappt werden kann,
der auf der Platte « liegt, dann wird das Drucken dadurch bewirkt, dafs man eine Farbwake über den Schablonenbogen gehen läfst, wobei die Farbe durch die Durchstechungen zu dem unterliegenden Papierbogen durchdringen •wird.
Der Erfinder hat gefunden, dafs von der Schablone mit grofsem Vortheil in Dinte unter Anwendung der mechanischen Presse abgedruckt werden kann, die in Fig. 12 im Grundrifs und in Fig. 13 im Aufrifs dargestellt ist. al ist ein Cylinder, di,c\äi sind kleinere Cylinder, über welche ein Band c* von dickem Gummituch oder einem ähnlichen Material, oder von dünnem Metallblech gespannt ist. Dieses Band hat in einem Theil eine Oeffnung (s. Fig. 14), die ein wenig gröfser als das Format des hervorzubringenden Abdrucks ist. Auf diese Oeffnung wird die Schablone mittelst entsprechender Klammern oder adhäsiven Materials an seinen Kanten befestigt, und befindet sich kurz vor der Schablone auf dem Bande ein Querstreifen oder eine Querrippe von weichem Material (15), die quer über dem Bande liegt und dessen Dicke vermehrt, so dafs es den zu bedruckenden Bogen zwischen sich und dem Cylinder al fängt. Wenn die Presse in Thätigkeit ist, läuft das Band f2 in der Richtung des Pfeiles 3 über d1 nach «', sodann über bx nach c* und zurück; die Handhabe e1 oder eine Riemenscheibe dient dazu, dem Cylinder α', somit auch dem Bande und den Trommeln b\cl und dl eine Rotationsbewegung zu ertheilen. Ä'1 ist ein Hebel, der gegen den Cylinder a' durch den Daumen oder die Klinke A1 gehalten wird.
Dieser Hebel ist mit einigen Walzen versehen, die aus Filzscheiben zusammengesetzt sind, welche mit einer halbflüssigen Dinte gesättigt werden; sobald die Schablone auf dem Bande zwischen den Walzen und dem Cylinder hindurchgeht, dringt von den Walzen Dinte durch die Schablone auf das Papier darunter, das der Trommel a' zunächst liegt. Das Papier kann durch die Hand an einem bestimmten Platz zwischen Cylinder «' und Cylinder dy zugeführt werden, wo das Band es erst dann erfafst, sobald die Querrippe auf dem Bande kurz vor der Schablone dasselbe erreicht. Auf diese Weise wird das Papier zwischen Band und Cylinder «' hineingezogen, dann bedruckt, über die Walze hl geführt und auf den Tisch i1 abgeliefert, wo eine Führung y' angebracht ist, um das Papier zu verhindern, der Drehung des Cylinders «' zu folgen. Das Papier kann auch durch sehr einfache Mittel automatisch in die Presse gefuhrt werden, bestehend aus einem Rade /, das dem Rad gx und dessen Welle die Umtriebsbewegung ertheilt, auf welcher Welle zwei Daumen A3 und xl sitzen, die dazu dienen, der Papierzuführung zwei Bewegungen zu ertheilen. r1 ist ein Hebel, mit einem Rahmen «' verbunden, welcher auf einer Bahn auf dem Tisch m' läuft, auf dem das Papier liegt, und erhält so der Rahmen eine Vor- und Rückwärtsbewegung von
vielleicht ίο cm durch die Thätigkeit des Daumens A*. In der Mitte dieses Rahmens nx befindet sich ein Arm 13, der an seinem Ende ein Stück Reibgummi trägt, das durch Hitze bis %u dem Grad erweicht ist, dafs es das Papier festhält, jedoch nicht so, dafs es irgend Markirungen auf dem Papier zurückläfst. Unter diesem Hebel 13 ist ein Satz Papierbogen placirt. Ein Hebel 14 ist mit dem Arm ql (Fig. 13) in Verbindung gebracht und erhält seine Bewegung durch den Daumen χ', wenn η' und 13 durch den Daumen A2 nicht bewegt werden. Hebel 14 wird hierdurch veranlafst, herunter zu gehen und die Gummispitze des Hebels 13 auf den obersten Papierbogen zu pressen, worauf der federnde Hebel 13 den Bogen hebt; die Bewegung des Hebels r' bringt, vom Daumen Ir bewegt, den Hebel 13 und das Papier vorwärts bis auf einen Punkt, wo das Papierende sich dann zwischen dx und <?' befindet, an einem Punkt indefs, wo das Band nicht dick per.ug ist, das Papier an den Cylinder al abzugeben; aber sobald die Querrippe 15 auf dem Band c~, wie oben erwähnt, diesen Punkt erreicht, zieht sie das Blatt an a' an und nimmt es mit. Die Theile der Papierzuführung kehren sodann zurück; ein anderes Blatt wird gehoben und in die Presse geführt u. s. w.
Es können sich auch mehrere Schablonen auf dem Band befinden, die dann mit dem Zuführungsapparat in Uebereinstimmung arbeiten.

Claims (1)

  1. Patent- Ansprüche:
    Ein an den Stellen durchstochenes Blatt Papier, wo der Druck sich vollziehen soll, in Verbindung mit dem Dintenkissen oder mit Walzen und den Mitteln, das Papier während des Abdruckens von denselben zu halten, wie solches im wesentlichen oben beschrieben worden ist.
    . Die Combination eines Halters mit spitz zulaufendem Stützpunkte an seinem unteren Ende, mit einem schnell hin- und herschiefsenden Stech-Instrument, in der Hauptsache wie oben beschrieben.
    . Der Deckelrahmen / m zum Halten der Schablone, welcher an der Platte η mit Charnicren befestigt ist, in Verbindung mit der Druckwalze, in der Hauptsache wie oben beschrieben.
    . Die rotirende Druckerpresse, die ein Band hat, das über Cylinder läuft, in welchem Band sich eine Ocffnung für das durchstochene Blatt befindet, in Verbindung mit den Färb- oder Dintemvalzen, in der Hauptsache wie oben beschrieben.
    . Die Combination einer rotirenden Presse und der durchstochenen Schablone mit dem Bande c\ der Querrippe 15 und dem Zuführungsmechanismus, wie solche Theile alle der Hauptsache nach oben beschrieben worden sind.
    Hierzu 1 Hlatt Zeichnungen.
DE1234DA 1877-11-21 1877-11-21 Neuerungen in der Herstellung durchstochener Druckflächen, sowie an Pressen zum Abdrucken derselben Expired - Lifetime DE1234C (de)

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