DE1234928B - Verfahren zur Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand aus der Wurzel der Ficaria ranunculoide (Feigwurz) - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand aus der Wurzel der Ficaria ranunculoide (Feigwurz)

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    • A61K36/00Medicinal preparations of undetermined constitution containing material from algae, lichens, fungi or plants, or derivatives thereof, e.g. traditional herbal medicines
    • A61K36/18Magnoliophyta (angiosperms)
    • A61K36/185Magnoliopsida (dicotyledons)
    • A61K36/71Ranunculaceae (Buttercup family), e.g. larkspur, hepatica, hydrastis, columbine or goldenseal

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Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand aus der Wurzel der Ficaria ranunculoide (Feigwurz) Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Saponinen aus der Wurzel der Ficaria ranunculoides (= Ranunculus flcaria, Ficaria verna, Scharbockskraut der Feigwurz), die als Antikongestions- und Gefäßverengungsmittel wirksam sind und zur Behandlung von Hämorrhoiden angewandt werden können.
  • Man weiß, daß seit sehr langer Zeit die Wurzel der gemeinen Feigwurz (Ficaria ranunculoides) als Mittel gegen Hämorrhoiden bekannt und angewandt worden ist. Allgemein werden für die Anwendung Infusionen oder Dekokte von Feigwurzeln, welche daher ein wohlbekanntes Heilmittel der sogenannten Volksmedizin sind, verwandt.
  • Diese Eigenschaften wurden jedoch lediglich empirisch beobachtet, und es war bisher nicht möglich, aus dieser Pflanze als natürlichem Rohprodukt ein beständiges Produkt mit erhöhter Wirksamkeit und geringem Volumen nach einem wirkungsvollen Verfahren herzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung eines gereinigten und konzentrierten Feigwurzextraktes zum Ziel, der besser zu handhaben ist als die Infusion der Wurzel, dessen Wirksamkeit von gleicher Art ist, dessen Hauptvorteil jedoch in einem viel intensiveren Wirksamkeitsgrad und in der Eignung zum Dosieren liegt. Die durch dieses Verfahren erhaltenen Extrakte enthalten Saponine, weisen qualitativ eine der Wurzel der Feigwurz analoge pharmacodynamische Wirksamkeit auf und besitzen für die Humanmedizin wertvolle Eigenschaften.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird im wesentlichen durch eine Folge festgelegter Verfahrensstufen gekennzeichnet, die die Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand zum Ergebnis haben, und zwar durch aufeinanderfolgende Ausscheidung von Verunreinigungen, die von der anfänglichen Extraktion der Feigwurzel mit Alkohol herrühren. Diese Folge von Verfahrensstufen besteht in erster Linie aus einer Extraktion mit siedendem Methanol oder Äthanol, anschließender Behandlung des trockenen Extraktes, durch Kochen in einem Kohlenwasserstofflösungsmittel zur Ausscheidung von Harzen, Behandlung der unlöslichen Stoffe, durch Sieden in Aceton, wobei man ein Gemisch aus Saponinen und Zucker erhält, und schließlich aus einer fraktionierten Kristallisation in Methanol zur Trennung von Saponinen und Zucker.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird ferner ein Pulver der Extraktion unterworfen, das nach dem Trocknen der Feigwurzeln und ihrer Stabilisation durch Alkoholdämpfe erhalten wurde.
  • Die auf diese Weise erhaltenen Saponine sind Endprodukte, die charakterisiert und dosiert werden können und die das aktive Prinzip darstellen, sie können in verschiedenartigen Formen, je nach der vorge sehenen Behandlungsart, insbesondere als Salbe gegen Hämorrhoiden verabreicht werden.
  • Im nachfolgenden wird die vorliegende Erfindung eingehender dadurch erläutert, daß eine Beschreibung der Durchführung des Verfahrens gegeben wird und die Ergebnisse der pharmakologischen Untersuchung sowie der klinischen Gutachten über die antihämorrhoidale Salbe, die eine der wichtigsten Anwendungsformen des erfindungsgemäßen Produkts darstellt, aufgeführt werden.
  • Beispiel Man kann das erfindungsgemäße Verfahren in drei Phasen unterteilen: 1. Eigentliche Extraktion Diese Phase enthält eine Vorstufe, die in der Herstellung des Ausgangsmaterials aus der Knolle der Feigwurz besteht.
  • Zu diesem Zweck wird ein aus Feigwurzeln erhaltenes Pulver der Extraktion unterworfen. Bei der Herstellung dieses Pulvers müssen gewisse Vorsichtsmaßnahmen wegen der Neigung des in den Wurzeln enthaltenen Zuckers zur Fermentation beachtet werden.
  • Daher werden die Wurzeln nach dem Waschen und Trocknen einer Stabilisierung mittels Athanoldämpfen während 15 bis 30 Minuten unterworfen. Danach wird das Trocknen bis zu einem unter etwa 100/o liegenden Wassergehalt zum Abschluß gebracht.
  • Die auf diese Weise stabilisierten und getrockneten Wurzeln werden ohne Schwierigkeit zu Pulver zerstoßen, was nicht möglich gewesen wäre, wenn sie fermentiert gewesen wären und sich dadurch eine harzartige Masse gebildet hätte.
  • Nun wird dieses Pulver mit einem niedrigen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol, extrahiert. Der Vorteil der Venvendung von Alkoholen an Stelle von Wasser liegt im wesentlichen in der Tatsache, daß die Verdampfung des Lösungsmittels, da die Saponine nur sehr wenig in Alkohollösung schäumen, leichter nach der Extraktion vorgenommen werden kann.
  • Nach einem besonderen Verfahren unterwirft man 10 kg trockenes, stabilisiertes Pulver einer Extraktion in 15 bis 18 1 Athanol (95 O/o), indem man es in einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Extraktion 12 Stunden lang kocht. Die Extraktionslösung wird zur Abtrennung von Pflanzenrückständen und Harzpolymeren, die sich gebildet hatten, filtriert. Dann wird eine Verdampfung zur Trockne unter vermindertem Druck bei etwa 45 bis 500 C vorgenommen. Man erhält auf diese Weise ein gelbliches Pulver, das wegen seines Zuckergehalts ziemlich hygroskopisch ist.
  • 2. Abtrennung der Saponine Man behandelt diesen trockenen Rückstand nacheinander zur Abtrennung der Verunreinigungen mit Lösungsmitteln.
  • Zunächst behandelt man das vorstehend erhaltene Pulver zur Extraktion der durch die Polymerisationen erhaltenen Harze sowie einer kleinen Menge Chlorophyll, indem man es in Benzol etwa 1 Stunde lang sieden läßt. Man gewinnt die in diesem Lösungsmittel unlösliche Fraktion und trocknet sie bei einer unter 1000 C liegenden Temperatur.
  • Sodann behandelt man den vorstehend erhaltenen Rückstand zur Gewinnung eines Gemisches, das lediglich die Saponine und Zucker enthält, durch Sieden mit Aceton, und danach trennt man nach dem Abkühlen den unlöslichen Teil ab, der das in Frage kommende Gemisch enthält. Die Acetonmenge und die Behandlungszeit sind ziemlich variabel. So kann man beispielsweise 200 g Pulver 2 Stunden lang mit 1 1 Aceton kochen, dann erneut die erhaltene unlösliche Fraktion mit 21, dann mit 0,51 Aceton behandeln. Man erhält schließlich 135 g einer in Aceton unlöslichen Fraktion, die aus Saponinen und Zucker, insbesondere Saccharose, besteht.
  • 3. Gewinnung der Saponine im reinen Zustand Der Zucker wird durch fraktionierte Kristallisation von den Saponinen getrennt und zwar auf Grund der unterschiedlichen Löslichkeit der Saponine und des Zuckers in Methanol. Zu diesem Zweck werden nach einem besonderen Verfahren die 135 g des vorstehenden Gemisches aus Saponinen und Zucker in 2 1 siedendem Methanol aufgenommen. Durch Abkühlen der Lösung bildet sich ein kristalliner Niederschlag, der im wesentlichen aus Saccharose besteht. Nach mehreren Filtrationen und Umkristallisationen erhält man schließlich die Saponine nach einer letzten Um- kristallisation in verdünntem Äthanol. In dem in Frage kommenden Fall erhält man durchschnittlich 18 g reine Saponine pro kg frische Feigwurzeln.
  • Die auf diese Weise erhaltenen Saponine sind Glykoside von Sterolen oder von Triterpenen, die man so kennzeichnen und dosieren kann, daß bestimmte Verabreichungsformen hergestellt werden können.
  • Sie haben den Vorteil, besonders beständig zu sein, so daß bei der mittels Säurehydrolyse vorzunehmenden Bestimmung, die zur Bildung von Genin oder Aglykon führt, es notwendig ist, im kochenden Wasserbad in einem stark säurehaltigen Medium zu arbeiten, z.B., indem man es in 5°/Oiger Schwefelsäure 1 Stunde lang kocht. Man erhält einen Niederschlag, der aus Geninen besteht, die besonders in Chloroform löslich sind.
  • Eine derartige Chloroformlösung hinterläßt nach Waschen und Verdampfen einen Rückstand, den man in verdünntem Alkohol umkristallisieren kann und der eine intensive Reaktion auf das Reagens nach Liebermann hervorruft (rotviolette Färbung).
  • Die durch Extraktion in Chloroform und Neutralisation mit Natriumhydroxyd von Geninen befreite wäßrige Lösung reduziert ihrerseits die Fehlingsche Lösung, was die Anwesenheit von Zucker anzeigt.
  • Die pharmacodynamischen Eigenschaften der Saponine, die auf diese Weise erhalten wurden, werden nachstehend aufgeführt: Das zur Untersuchung dieser Eigenschaften ange wandte Verfahren beruht auf der künstlichen Bildung von bedeutenden und anhaltenden venösen Dehnungen durch Infusion von Xylol.
  • Das Verfahren besteht darin, daß man täglich eine intrarektale Infusion von 1 ccm einer 20 Obigen Xylollösung in Olivenöl bei Ratten vornimmt, was zu geringeren Erweiterungen führt als bei reinem Xylol, jedoch sind dieselben anhaltender und nähern sich mehr den in der Humanmedizin vorgenommenen Beobachtungen.
  • Nach vollständiger Anästhesie der Versuchstiere werden eine anatomische und eine histologische Untersuchung vorgenommen. Die makroskopische Un tersuchung geschieht mit Hilfe einer Kanülensonde.
  • Nach Entfernung des größten Teils der rektalen Schleimhaut stellt man nach herkömmlichen Verfahren Schnitte für eine mikroskopische Untersuchung her. Nach diesen Infusionen stellt man eine enorme Erweiterung der Venen fest, die oft zu einem Reißen und einer Blutung der unteren Schleimhaut führt.
  • Im Vergleich dazu ist bei Versuchstieren, die mit einer Salbe behandelt wurden, welche 23 O/o der wäßrigen Lösung des erfindungsgemäßen Präparates enthilelt, schon nach 2 Stunden die Erweiterung der Venen wesentlich geringer ausgeprägt als bei den Kontrolltieren, und 24 Stunden später ist der Durchmesser der Venen praktisch normal, während sich bei den Kontrolltieren irreparable Schäden eingestellt zu haben scheinen.
  • Im übrigen hat man nach dem klassischen Verfahren des bei der Rattenpfote durch Kaolin hervorgerufenen Entzündungsödems festgestellt, daß die gleiche Salbe bei direkter Aufbringung eine sehr ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung hat.
  • Eine klinische Untersuchung einer besonders interessanten Verabreichungsform der erfindungsgemäßen Präparate wurde mit einer Antihämorthoidalsalbe durchgeführt, die in kleinen Dosen jeweils mit einem Gehalt von 5 g des Produkts so verabreicht wurde, daß eine Dosis pro Tag in zwei Teilmengen aufgebracht wurde.
  • In mehr als 100 Fällen, wobei es sich bei den Patienten um Männer und Frauen im Alter von 16 bis 78 Jahren handelte, hat man die folgenden Ergebnisse ermittelt: A. Subjektives Syndrom Bei Juckreiz im After wurde bei mehr als 70°/o der Fälle eine vollständige Beseitigung oder eine deutliche Milderung erzielt.
  • Akute Afterschmerzen wurden in 700/o der Fälle günstig beeinflußt.
  • Blutungen, die das eindeutige Symptom für das Auftreten von Hämorrhoiden sind, verschwinden in 80 O/o der Fälle.
  • B. Objektives Syndrom Bei dem größten Teil der Kranken hat man eine sehr deutliche Besserung der inneren Hämorrhoiden durch Anuskopie festgestellt, wobei sich diese Ver- besserung wesentlich auf den Blutandrang und die Anfälligkeit der Schleimhaut bezieht.
  • Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß nach Verabreichung des Produkts in keinem Fall, weder rektal noch allgemein, eine Unverträglichkeit auftrat.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand aus der Wurzel von Ficaria ranunculoides (Feigwurz), dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß man die getrockneten Wurzeln mit Alkoholdampf behandelt, pulvert, mit siedendem Methanol oder Äthanol extrahiert, den Extrakt vom Lösungsmittel befreit, den Rückstand mit Benzol extrahiert, den in Benzol unlöslichen Teil mit siedendem Aceton extrahiert und den beim Erkalten des Acetonextrakts ausfallenden Niederschlag aus Methanol fraktioniert kristallisiert und zuletzt aus verdünntem Äthanol umkristallisiert.
DER40409A 1964-04-23 1965-04-17 Verfahren zur Gewinnung von Saponinen in reinem Zustand aus der Wurzel der Ficaria ranunculoide (Feigwurz) Pending DE1234928B (de)

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