DE1229708B - Rotierendes Schneidwerkzeug - Google Patents

Rotierendes Schneidwerkzeug

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DE1229708B
DE1229708B DEG16953A DEG0016953A DE1229708B DE 1229708 B DE1229708 B DE 1229708B DE G16953 A DEG16953 A DE G16953A DE G0016953 A DEG0016953 A DE G0016953A DE 1229708 B DE1229708 B DE 1229708B
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DE
Germany
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cutting
cutting edge
knives
knife
rotation
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Pending
Application number
DEG16953A
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English (en)
Inventor
Karl Gold
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/08Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of disc-like members; Wood-milling cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Rotierendes Schneidwerkzeug Nach dem Hauptpatent 1079 823 werden die an rotierenden Schneidwerkzeugen angeordneten Messer, insbesondere Vorschneidermesser, als kreissegmentförmige, am Umfang geschliffene Rundmesser ausgebildet, die so auf dem Werkzeugträger aufgespannt sind, daß sie mit ihrer gewölbten Seite in Drehrichtung zeigen, und ferner so, daß der hinterste .Punkt der über den Werkzeugträger vorstehenden, den Schnitt ausführenden Schneide auf dem Flugkreis liegt. # - Eine Einstellbarkeit des Messers mit seiner äußersten Schneidkante relativ zum Flugkreis wird dabei durch Verschieben des Messers in radialer oder angenähert radialer Richtung erreicht oder dadurch, daß das kreissegmentförmige Messer um seinen Krümmungsmittelpunkt drehbar am Messerträger gelagert wird, und iwar um eine Achse, deren ,Abstand vom Flugkreis kleiner ist als der Radius des Messersegmentes.
  • Die Erfindung betrifft eine weitere Fortbildung solcher Werkzeuge mit drehbar gelagerten kreissegmentförmigen Messern und besteht im wesentlichen in dem Vorschlag, die Messerschneide und die Drehachse des Messers einander derart zuzuordnen,'daß der Abstand zwischen Schneide und Drehachse von dem den Flugkreis, bestimmenden Punkt an wenig-,stens Über einen gewissen Bereich der Schneide 711nÜllmt.
  • Bei Vorschneidern mit einer auf einem Kreisbogen ,liegenden Schneide soll die Drehachse also außerhalb .des, Kreismittelpunktes liegen. Das seginentförmige Messer wird hierführ in neuem Zustand -so angeordnet, daß derjenige teil der Messerschneide am Flugkreis liegt, der den kleinsten Abstand vom Drehpunkt hat. Nach - jedesmaligem Nachschleifen wird dann das Messer mehr und mehr verdreht gegenüber dieser ursprünglichen Lage aufgespannt, so daß der hinterste Punkt der Schneide stets an den Flugkreis' durchmesser heranreicht.
  • Hierdurch wird gegenüber einer Ausführung nach dem Hauptpatent unter sonst gleichen Verhältnissen ein größerer Verstellbereich erzielt. Mit anderen Worten kann ein solches Messer um ein entsprechend größeres Maß nachgeschliffen. werden und dennoch immer wieder auf den ursprünglichen Flugkreisdurchmesser eingestellt werden. Die Benutzungsdauer der Messer kann somit hierdurch noch weiter erhöht werden.
  • In konsequenter Weiterentwicklung dieses Erfindungsgedankens zeigt sich, daß für die gleiche Aufgabe außer rein kreissegmentförmigen Messern auch segmentfönnige Messer von einer beliebigen- anderen gekrümmten Form geeignet sind, deren Schneide also etwa elliptisch, parabolisch oder in Form einer Spirale oder einer anderen ähnlichen Kurve geschliffen ist. Bei einem älliptischen Messer beispielsweise ist die Verstellbarkeit gleich der Differenz zwischen der -großen und der kleinen Halbachse der Ellipse, sofern dieses im Schnittpunkt dieser beiden Achsen gelagert ist und sofern das Messer in neuem Zustand so auf-.gespannt ist, daß seine Längsachse in Drehrichtung .zeigt. Wird die Lagerung jedoch außerhalb dieses Schnittpunktes angeordnet, so kann ein Verstellmaß erreicht werden, das noch größer als die genannte Differenz ist.
  • Nach einem weiteren Vorschlag kann ein Messer ,auch mit mehreren Lagern ausgebildet werden, Hierzu wird das Messer etwa mit zwei oder drei Bohrungen versehen, mit denen es abwechslungsweise auf einen Zapfen am Werkzeugträger aufgesteckt und festgeklemmt werden kann. Das, Messer wird zunächst in dem einen Lager, nach dem Abstumpfen des hierbei zur Wirkung kommenden Schneidenbereiches in dem nächsten und gegebenenfalls schließlich in dem dritten Lager gelagert. Das Messer kann so zunächst in zwei oder drei verschiedenen Betriebsstellungen benutzt werden und braucht erst dann na ' chgeschliffen zu werden. Nach dem Nachschleifen wird es dann in etwas verdrehter Lage aufgespannt, und zwar wiederum nacheinander jeweils in den zwei oder drei verschiedenen Stellungen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert. In F ig. 1 bis 3 ist je ein drehbar gelagertes, kreissegmentförmiges Vorschneidmesser mit außerhalb seines Kreismittelpunktes liegendem Drehpunkt gezeigt; F i g. 4 zeigt ein ellipsenförmiges Messer, das ebenfalls drehbar gelagert ist; F i g. 5 zeigt ein Vorschneidmesser mit zwei Schneidsegmenten und zweifacher Lagerung, das in jeder Lagerung noch um ein gewisses Maß verdrehbar t3 ist. In F i g. 1 und 2 ist im Ausschnitt ein Werkzeug mit einem Rundmesser gezeigt, das in F i g. 1 in der Ausgangsstellung dargestellt ist und in F i g. 2 in einer Stellung, in der es stehen muß, wenn es um ein beträchtliches Maß abgeschliffen wurde. Mit 1 ist der Messerträger und mit 2 das Rundmesser bezeichnet, das mit dem hintersten Punkt seiner Schneide an den Flugkreis 3 heranreicht. Mit 4 ist die Drehrichtung des Werkzeuges bezeichnet. Die Messerschneide ist genau kreissegmentförmig mit dem Punkt 5 als Kreismittelpunkt ausgebildet. Das Messer ist um den Zapfen 6 am Werkzeugträger drehbar gelagert, der rechts vom Kreismittelpunkt liegt. Ein Schlitz 7 und eine durch ihn hindurchgreifende Stellschraube 8 dienen zum Feststellen des Messers in der jeweils gewünschten Lage.
  • In F i g. 2 ist das Maß, um das das Messer abgeschliffen sein soll, mit 9 bezeichnet. Damit hierbei seine äußerste Schneidkante wieder an den Flugkreis heranreicht, ist es um den Winkelbetrag 10 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 6 verdreht festgespannt.
  • Das in F i g. 3 gezeigte Rundmesser 11 ist wiederum kreisförmig und um den Zapfen 12 verdrehbar, der zwischen dem Kreismittelpunkt 13 und dem Flugkreis 3 liegt. Wie ohne weiteres zu ersehen ist, ist der Abstand des Zapfens von dem mit 14 bezeichneten Bereich der Schneide bedeutend größer als der Abstand von dem hintersten Punkt der Schneide, so daß durch Verdrehen des Messers um den Zapfen 12 im Uhrzeigersinn die Schneide auch nach mehrmaligem Schleifen wieder auf den Flugkreis eingestellt werden kann.
  • In F i g. 4 ist ein im wesentlichen ellipsenförmiges Messer 15 dargestellt, das um den Zapfen 16 drehbar ist. Hierbei ergibt sich eine ähnliche Einstellbarkeit wie bei den vorher beschriebenen Ausführungen.
  • In F i g. 5 ist ein Vorschneidmesser 17 mit zwei Schneidsegmenten 18 und 19 gezeigt, deren beide Schneiden nach einem Kreisbogen gekrümmt sind wie die Messer nach F i g. 1 bis 3. Sie könnten aber auch kreisähnliche Schneidenformen aufweisen. Das Messer ist mit zwei Lagerbohrungen 20 und 21 versehen und mittels der Lagerbohrung 20 auf den Zapfen 22 am Messerträger 1 aufgespannt und mittels der durch den Schlitz 23 hindurchgreifenden Stellschraube 24 festgeklemmt.
  • Nach dem Stumpfwerden der Schneide 18 wird die Stellschraube 24 gelöst, das Messer vom Zapfen 22 abgehoben und um 180' um sein Zentrum gedreht und dann mittels seiner anderen Lagerbohrung 21 wieder auf den Zapfen 22 aufgesteckt, so daß es nunmehr mit seiner zweiten Schneide 19 zum Schneiden kommt.
  • Erst wenn auch diese zweite Schneide stumpf geworden ist, muß das Messer abgenommen werden und an seinen beiden Schneiden nachgeschliffen werden, worauf es - gegenüber der emien bzw. anderen ursprünglichen Stellung etwas verdreht auf-gespannt, derart, daß der hinterste Punkt der zum Schnitt kommenden Schneide jeweils wieder auf dem ursprünglichen Flugkreis liegt - wieder verwendbar ist.
  • Da F i g. 5 gegenüber der ursprünglichen eingereichten Zeichnung geändert worden ist, dürfen ihr über die Beschreibung und Ansprüche hinausgehende Merkmale nicht entnommen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rotierendes Schneidwerkzeug mit als Rundmesser mit ziehendem Schnitt arbeitenden, drehbar gelagerten Messem, insbesondere Vorschneidermessem, die kreisse(rmentförmig ausgebildet und so angeordnet sind, daß die gewölbte Seite in Drehrichtung zeigt, und ferner so, daß sie mit dem hintersten, über den Werkzeugträger vorstehenden Punkt ihrer den Schnitt ausführenden Schneide auf dem Flugkreis liegen, nach Patent 1079 823, dadurch gekennzeichnet, daßDrehachse und Schneide einander so zugeordnet sind, daß der Abstand zwischen Schneide und Drehachse von dem den Flugkreis bestimmenden Punkt an wenigstens über einen gewissen Bereich der Schneide zunimmt.
  2. 2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide der Messer nicht nur durch einen Kreisbogen, sondern auch durch einen Absc - hnitt einer ellipsen-, parabel-bzw. spiralförmigen oder einer ähnlichen Kurve gebildet sein kann. 3. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer mit mehreren Lagerbohrungen (20, 21) und mehreren zugehörigen Schneidenbereichen (18, 19) versehen sind, derart, daß die Messer nach Belieben in verschiedenen Grundstellungen um einen Zapfen (22) schwenkbar eingespannt und mit dem jeweils der Lagerbohrung (20 oder 21) entsprechenden Schneidenbereich zur Wirkung gebracht werden können.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 824 257, 846 791, 861020; schweizerische Patentschrift Nr. 279 540; britische Patentschrift Nr. 664 738.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0045730A3 (de) * 1980-08-05 1982-09-15 Gunnar Harry Lindkvist Elektrische Handhobel

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CH279540A (de) * 1947-02-08 1951-11-30 Koeberle Soehne Aktiengesellsc Fräswerkzeug für Holzbearbeitung, mit einer Mehrzahl zur Herstellung von Nuten und Zapfen bestimmter, in Aussparungen eines Scheibenkörpers lagerbarer, in den Aussparungen einzeln einstellbarer Fräsmesser.
DE824257C (de) * 1950-08-18 1951-12-10 Friedrich Grupp Vorschneider, insbesondere fuer Fraeswerkzeuge
GB664738A (en) * 1947-02-08 1952-01-09 Koeberle Soehne A G J Improvements in cutting tools for wood machining
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