DE1229397B - Vorrichtung an Schleppflugzeugen zur Aufnahme und Halterung von Schleppzielen - Google Patents

Vorrichtung an Schleppflugzeugen zur Aufnahme und Halterung von Schleppzielen

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DE1229397B
DE1229397B DED34295A DED0034295A DE1229397B DE 1229397 B DE1229397 B DE 1229397B DE D34295 A DED34295 A DE D34295A DE D0034295 A DED0034295 A DE D0034295A DE 1229397 B DE1229397 B DE 1229397B
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DE
Germany
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nose
target
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tow
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Application number
DED34295A
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English (en)
Inventor
Robert J Hopper
Boyd B Elder
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Del Mar Engineering Laboratories
Original Assignee
Del Mar Engineering Laboratories
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D3/00Aircraft adaptations to facilitate towing or being towed
    • B64D3/02Aircraft adaptations to facilitate towing or being towed for towing targets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Schleppflugzeugen zur Aufnahme und Halterung von Schleppzielen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Schleppflugzeugen zur Aufnahme und Halterung von Schleppzielen, die mit langgestreckten sondenähnlichen Nasenteilen ausgestattet sind, wobei zum Ein- und Ausfahren der Seilverbindung zwischen Schleppflugzeug und Schleppzielen eine mit der Vorrichtung zusammenwirkende Seiltrommel vorgesehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Aufstoßen des Schleppziels beim Hineinziehen in die Haltevorrichtung abbremsen und trotzdem das Schleppziel verankern zu können.
  • Zum Lösen dieser Aufgabe ist nach der Erfindung ein innerhalb der Haltevorrichtung in Einziehrichtung des Schleppziels gegen die Wirkung einer Kraft be- weglicher Aufnahmekörper für die Spitze der Nase sowie eine an dem Aufnahmekörper vorgesehene, in dessen zurückgezogener Stellung selbsttätig wirksam werdende Verriegelung für die Nasenspitze vorgesehen.
  • Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung. In den Ansprüchen 6 und 7 ist dabei berücksichtigt, daß an dein Schleppziel bei schräggestellten Schwanzflossen auch beim Transport ein Drehinoment um die Längsachse wirkt. Wegen der relativen Beweglichkeit zwischen dem Aufnahmekörper für die Spitze der Nase und die Unterstützung der Nasenwurzel ist Vorsorge getroffen, daß eine Drehbewegung des Schleppziels während des Transports möglich, oder aber alternativ blockiert ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Flugzeugs mit Strahlantrieb für hohe Fluggeschwindigkeiten mit einer Schleppzielhalterung und Schleppziel, F i g. 2 einen in größerem Maßstab gezeichneten Längsschnitt der Halterung und des vorderen Endes des Schleppziels, F i g. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2, F i g. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 in Fig.2, F i g. 5 eine teilweise als Längsschnitt gezeichnete Seitenansicht, aus der die Konstruktion des Aufnahmekörpers hervorgeht, F i g. 6 einen der Linie 6-6 in F i g. 5 folgenden Schnitt; F i g. 7 zeigt, wie die Schleppzielhalterung gegenüber dem Flugzeug gekippt werden kann, um das Schleppziel abzuwerfen bzw. einzuholen, F i g. 8 eine teilweise als Längsschnitt gezeichnete Seitenansicht der Halterung, F i g. 9 eine perspektivische Teildarstellung einer zweiten Ausbildungsform, bei der die Halterung das Schleppziel so festhält, daß es sich nicht drehen kann,und F i & 10 einen Teilschnitt längs der Linie 10-10 in F i g. 9.
  • Das Schleppziel T (F i g. 7) hat eine schlanke, sich verjüngende langgestreckte Nase 22, mit der das Schleppseil 24 verbunden ist; die Festigkeit und Starrheit der Nase 22 reicht aus, um den stroinlinienförfnigen Körper des Schleppziels zu tragen. Eine Haltevorrichtung L ist an der Unterseite der Tragfläche 26 des Flugzeugs mit Hilfe einer stromlinienförmigen Strebe 28 befestigt. Wenn sich das Schleppziel in seiner Transportstellung befindet, ist die Nase 22 in die Haltevorrichtung L eingeschoben und wird von ihr so festgehalten, daß das Schleppziel gemäß F i g. 1 frei tragend unterstützt wird.
  • Das Schleppziel T trägt einen Satz von Schwanzflössen 30, die vorzugsweise etwas schräggestellt sind, damit sich das Schleppziel um seine Längsachse dreht, um seine Flugstabilität zu verbessern.
  • Da sich das Schleppziel T um seine Längsachse dreht, ist das Schleppseil 24 mit der Nase 22 durch ein drehbares Gelenk verbunden.
  • Die Haltevorrichtung L umfaßt ein Röhrstück 54, an dessen hinterem Ende ein drehbarer Ring 55 gelagert ist, der gemäß F i g. 2 eine sich erweiternde Öffnung aufweist, um das vorde ' re Ende des Schleppziels im Bereich der Nase 22 aufnehmen zu können-, Bei der gezeigten Konstruktion ist der drehbare Auf- nahmering 55 in eineinKugellager 56 innerhalb eines Lagerhalterings 58 gelagert, wobei letzterer in den Körper 54 eingeschoben ist und durch Bolzen 60 in seiner Lage gehalten wird.
  • Im Inneren des Rohrstücks 54 ist ein Aufnahmekörper 62 angeordhet, der einen sich nach h#inten öffnenden Abschnitt-. 64, zum Aufnehmen der Nasenspitze 46 aufweist. Der Aufnahmekörper 62 ist in der Längsrichtung durch- Rollen geführt, die in Längsnuten 66 des Aufnahmekörpers laufen. Bei der gezeigten Konstruktion sind vier Führungsnuten vorgesehen, in die ein vorderer Satz von vier Rollen 68 eingreift, die in einem vorderen Tragstück 70 gelagert sind, sowie ein hinterer Satz von vier Rollen 72, die durch `ein -hinteres#Haltestück 74 drehbar unterstützt werden.
  • Der Aufnahmekörper62 wird durch vier sich in der Längsrichtung -erstreckende Schraubenfedern76 ständig in Richtung auf seine hintere ausgefahrene Stellung vorgespannt.
  • ,gs ei Bei dem AU-Sführ'#-m' b *spiel wird das Schleppseil 24 auf einer Trominel80 (Fig.1) außerhalb der HaltevorrichtungL aufgewickelt. Die Trommel ist innerhalb der Strebe 28 angebracht. Das Seil 24 läuft über Umlenkrollch 38"1-, 82 und 83 (F i g. 8) und eine Kappvorrichtung 84i durch den Aufnahmekörper 62 zur Nasenspitze 46 des Schleppziels.
  • Das Schleppseil 24 kann unter Spannung gesetzt werden, um das Schleppziel gemäß F i g. 2 in Eingriff mit der Haltevorrichtung zu halten, wobei der Aufnahmekörper 62 seine -zurückgezogene Stellung einnimmt.
  • Die Verriegelung für die Nasenspitze 46 wird durch eine Klinke 85 gebildet, die in einem Längsschlitz 86 des Aufnahmekörpers 62 angeordnet und durch einen Bolzen 88 gelagert ist. Die Klinke 85 greift in eine Ringnut 92 an der Nasenspitze 46 des Schleppziels ein, sobald die Nasenspitze vollständig in die Öffnung 64 eingeführt und- der Aufnahmekörper 62 vollständig zurückgezogen ist, wobei die Klinke 85 gemäß F i g. 2 durch die oberste Führungsrolle 72 niedergedrückt wird und die Nasenspitze in der Öffnung 64 verriegelt.
  • Die Verriegelung zum Festhalten des Aufnahmekörpers 62 in seiner vollständig zurückgezogenen Stellung besteht aus einem Sperrstück 95, das durch den Anker eines ferristeuerbaren Elektromagneten 96 gebildet wird. Das Sperrstück 95 ist durch eine hier nicht gezeigte Feder - in Richtung auf seine Sperrstellung (F i g. 2) vorgespannt und an seinem Ende bei 98 abgeschrägt. Wenn der Aufnahmekörper 62 durch das Schleppseil 24 zurückgezogen wird, nachdem die Nasenspitze 46 in die Öffnung 64 eingetreten ist, schiebt der Flansch 78 des Aufnahmekörpers, der an dem abgeschrägten Ende 98 des Sperrstücks angreift, das Sperrstück zurück, woraufhin das Sperrstück hinter dem Flansch wieder nach unten fällt, um den Flansch festzuhalten.
  • Von einem Schleppzielflug wird das Schleppziel T durch die Seiltrommel 80 in die Haltevorrichtung L hineingezogen und der Aufnahmekörper 62 in seiner zurückgezogenen Stellung verriegelt. Schleppziel und Haltevorrichtung L bilden dann zusammen einen stromlinienförmigen Körper, dessen Luftwiderstand i genügend niedrig ist,- daß das Flugzeug den Schießplatz mit einer relativ hohen Fluggeschwindigkeit erreichen kann. Über dem Schießplatz wird dann die Haltevorrichtung gekippt und der Elektromagnet 96 durch Fernbetätigung vom Flugzeug 20 aus eingeschaltet. Dadurch wird das Sperrstück 95 zurückgezogen, und die 'Trommel 80 läßt das Schleppseil 24 so weit nach, daß das Schleppziel abgeworfen werden kann. Die vier Schraubenfedern 76 schleudern den Aufnahmekörper 62 nach hinten, bis er seine äußerste Stellung erreicht, bei der der radiale Flansch 78 zur Anlage an dem Haltestück 70 für die Führungsrollen kommt, so daß das Schleppziel nach hinten bewegt und vollständig in den Luftstrom hinein abgeworfen wird. Sobald sich das Schleppziel vollständig aus der Haltevorrichtung entfernt hat, nimmt es seinen normalen Anstellwinkel ein, und das Schleppseil 24 kann so weit abgespult werden, bis das Schleppziel den gewünschten Abstand von dem Schleppflugzeug 20 erreicht hat. Da die Schwanzflossen 30 etwas schräggestellt sind, dreht sich das Schleppziel um seine Längsachse, und die drehbare Nasenspitze 46 ermöglicht diese unabhängige Drehbewegung des Schleppziels gegenüber dem Schleppseil 24.
  • Wenn es aus irgendeinem Grunde erwünscht ist, das Schleppziel während des Nachschleppens vollständig abzuwerfen, kann man die Kappvorrichtung 84 durch Fernbetätigung einschalten, um das Schleppseil zu kappen.
  • Wenn das Schleppseil 24 aufgewickelt wird, um das Schleppziel wieder einzuholen, wird der Motor 122 durch Femsteuerung eingeschaltet, um die Haltevorrichtung L nach unten zu kippen, wie es in F i g. 7 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, wobei der Neigungswinkel der Haltevorrichtung annähernd gleich dem Anstellwinkel des Schleppziels ist. Wenn die Haltevorrichtung geneigt ist, fluchtet die Nase 22 annähernd mit der Haltevorrichtung, so daß sie leicht in diese eintreten kann, ohne größeren Biegebeanspruchungen ausgesetzt zu werden.
  • Hierbei tritt die Nasenspitze 46 in Berührung mit der sich nach hinten erweiternden Mündung 65 des Aufnahmekörpers 62 und wird so in die Öffnung 64 eingeführt, wobei der unter Federspannung stehende Aufnahmekörper als Stoßdämpfer wirkt, um das Schleppziel abzubremsen. Wenn die Nasenspitze 46 vollständig in die Öffnung 64 eingetreten ist, fällt die Klinke 85 hinter die Ringnut 92 der Nasenspitze. Beim weiteren Aufwickeln des Schleppseils 24 wird der Aufnahmekörper 62 entgegen der Kraft der Fedem 76 weiter zurückgezogen, bis der radiale Flansch 78 des Aufnahmekörpers automatisch von dem Sperrstück 95 erfaßt wird. Wenn der Aufnahmekörper 62 vollständig zurückgezogen ist, wird die Klinke 85 in der schon erläuterten Weise durch die Führungsrolle 72 eingerastet.
  • Das Schleppziel T dreht sich bei seiner Annäherung an die Haltevorrichtung L um seine Längsachse und setzt diese Drehbewegung auch nach dem vollständigen Einführen in die Haltevorrichtung fort. Normalerweise steht die Nasenspitze 46 in der öffnung 64 still (F i g. 2), wobei es die drehbare Lagerung der Nasenspitze dem Schleppziel ermöglicht, seine Drehbewegung fortzusetzen. Der drehbare Heckabschnitt 55 greift mit enger Passung am vorderen Ende des Schleppziels im Bereich der Basis der Nase 22 an, so daß die Nase an einer zweiten Stelle unterstützt wird, ohne das Schleppziel daran zu hindem, sich um seine Längsachse zu drehen. Durch die Verwendung eines drehbaren Verbindungsstücks 46 in Kombination mit einem drehbaren Heckabschnitt 55 am hinteren Ende der Haltevorrichtung wird die Gefahr ausgeschaltet, daß das Schleppziel durch zu starke Drehmomente beansprucht wird, wenn es in Eingriff mit der Haltevorrichtung gebracht wird.
  • Gegebenenfalls kann man den drehbaren Heckabschnitt 55 am hinteren Ende der Haltevorrichtung L weglassen. Gemäß F i g. 9 und 10 kann das hintere Ende der entsprechend abgeänderten Haltevorrichtung L' mit einem feststehenden kreisrunden Heckabschnitt 134 versehen sein, der an dem Schleppziel im Bereich der Basis der Nase 22 angreift, um es zu unterstützen. Drehbewegungen des Schleppziels gegenüber der Haltevorrichtung werden dadurch verhindert, daß das Schleppziel T' eine Raste 135 aufweist und der feststehende runde Heckabschnitt 134 mit einer Aussparung 136 zum Aufnehmen der Raste 135 versehen ist. Wenn das sich drehende Schleppziel 7' in die Haltevorrichtung L' hineingezogen wird, dreht sich das Schleppziel weiter, bis es in Reibungsberührung mit dem Heckabschnitt 134 kommt und bis die Raste 135 in die Aussparung 136 hineingezogen wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung an Schleppflugzeugen zur Aufnahme und Halterung von Schleppzielen, die mit langgestreckten sondenähnlichen Nasenteilen ausgestattet sind, wobei zum Ein- und Ausfahren der Seilverbindung zwischen Schleppflugzeug und Schleppzielen eine mit der Vorrichtung zusammenwirkende Seiltrommel vorgesehen ist, g e - kennzeichnet durch einen innerhalb der Haltevorrichtung (L) in Einziehrichtung des Schleppzieles (T) gegen die Wirkung einer Kraft beweglichen Aufnahmekörper (62) für die Spitze (46) der Nase (22) sowie eine an dem Aufnahmekörper vorgesehene, in dessen zurückgezogener Stellung selbsttätig wirksam werdende Verriegelung (85) für die Nasenspitze.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (L) am Schleppflugzeug (20) schwenkbar angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekörper (62) in der Haltevorrichtung (L) auf Rollen (68, 72) geführt ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung für die Nasenpitze aus einer schwenkbaren Klinke (85) besteht, die in eine Ringnut (92) der Nasenspitze (46) eingreift und in der zurückgezogenen Stellung des Aufnahmekörpers (62) von einer Rolle (72) in der Verriegelungsstellung gehalten wird. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Auswerfanordnung für das Schleppziel, gekennzeichnet durch eine den Aufnahmekörper (62) in Auswerfrichtung vorspannende Federeinrichtung (76). 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Einsatz bei Schleppzielen, die durch eine bestimmte Stellung der Stabilisierungsflächen in Drehung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Heckabschnitt (55) der Haltevorrichtung (L), in dem die Nase (22) sitzt, drehbar gelagert ist. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Rasteinrichtung (135, 136), die als Drehsicherung für das Schleppziel (I') zwischen dem Heckabschnitt (134) der Haltevorrichtung (L'), in dem die Nase sitzt, und der Nase wirksam ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 778 584, 2 892 599, 2 919 869, 2 923 549, 2 927 793.
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