DE122307C - - Google Patents

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DE122307C
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piston
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/02Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being mechanical
    • F04B9/04Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being mechanical the means being cams, eccentrics or pin-and-slot mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Auf beiliegender Zeichnung ist eine Neuerung an Vorrichtungen zum Heben von Flüssigkeiten dargestellt, welche dadurch wirken, dafs das Wasser eines Gefälles in bewegliche Behälter geleitet wird, so dafs diese beschwert und niederbewegt werden, worauf sie sich entleeren und wieder heben.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung in der Hauptansicht; Fig. 2 und 3 zeigen die Vorrichtung zur Hälfte in Grundrifs und Seitenansicht.
Es sind zwei zweiarmige Hebel h angebracht und so mit einander verbunden, dafs sie sich entgegengesetzt bewegen müssen. Dieselben tragen einerseits die Behälter b, während sie andererseits mit den in den Cylindern c angebrachten Kolben k je durch eine Kniehebelanordnung in der Weise in Verbindung stehen, dafs jedesmal der niedergehende Hebel den Kolben hebt und das Wasser ansaugt, während der andere hierbei sich hebende Hebel den Kniehebel durchdrückt, so dafs der Kolben niederbewegt und das Wasser fortgedrückt wird. Die Verbindung der beiden Hebel ist durch, über Rollen g oder dergl. geführte Ketten ο bezw. ein Seil hergestellt. Durch das Niedergehen des Kolbens wird das Wasser in dem gegebenenfalls mit einem Windkessel verbundenen Rohre i hochgedrückt. Das Zuleiten des Wassers zur Pumpe, erfolgt bei der gezeichneten Anordnung durch ein mit einem Rückschlagventile ν versehenes, mit dem Behälter e verbundenes Rohr d. Die Behälter b sind mit Hülsen / versehen, welche auf den Führungsstangen geführt werden. Oberhalb der Behälter b sind die Wasserzufiufsrohre w angeordnet, welche sich, wie gezeichnet, zu einem Rohre vereinigen können. Diese werden durch Rückschlagventile, oder, wie dargestellt, durch Hähne η geschlossen gehalten. Der hochstehende Behälter wird mit Wasser gefüllt und sinkt infolge des Gewichts des Wassers. Dabei hebt derselbe den betreffenden Pumpenkolben und bewirkt das Ansaugen des Wassers durch das Rohr c, an welchem sich ein Rückschlagventil ν befindet. Sowohl das Oeffnen der Hähne als auch der Ventile geschieht selbstthätig. Die Behälter b treffen, wenn, sie ziemlich oben angekommen sind, an den mit einem Gewicht beschwerten oder durch eine Feder beeinfiufsten Hebel der Hähne η und drehen diese, so dafs die letzteren geöffnet werden. Beim Senken hingegen treffen die unter den Behältern b befindlichen Stangen der Ventile m an die Anschläge a, welche das Oeffnen des Verschlusses bewirken, so dafs das Wasser in den Behälter e abfliefst. Die Pumpe wird so eingerichtet, dafs sie je nach der Druckhöhe mehr oder weniger Wasser heben kann, und der Behälter e ist mit einem Ueberlaufrohr u versehen, durch welches dasjenige Wasser abgeleitet wird, welches die Pumpe nicht zu heben vermag.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flüssigkeitshebevorrichtung, bei welcher eine Pumpe durch sich mit Wasser füllende, dann niedergehende und sich entleerende Behälter bewegt wird, gekennzeichnet durch die Anordnung zweier mit den Behältern (b) ver-
    bundener, sich infolge einer Kupplung entgegengesetzt bewegender Hebel (h), welche derart mit den die Pumpenkolben (k) antreibenden Kniehebeln verbunden sind, dafs immer der niedergehende Hebel (h) den damit in Verbindung stehenden Pumpenkolben (k) hebt und somit Wasser in den Pumpencylinder c ansaugt, während der durch den niedergehenden Hebel hochbewegte andere Hebel den zu ihm gehörigen Kniehebel durchdrückt, wodurch die Druckwirkung des Kolbens erzielt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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