DE12157C - Neuerungen an Wring-, Roll- und Waschmaschinen - Google Patents
Neuerungen an Wring-, Roll- und WaschmaschinenInfo
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- DE12157C DE12157C DENDAT12157D DE12157DA DE12157C DE 12157 C DE12157 C DE 12157C DE NDAT12157 D DENDAT12157 D DE NDAT12157D DE 12157D A DE12157D A DE 12157DA DE 12157 C DE12157 C DE 12157C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F45/00—Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
- D06F45/16—Details
- D06F45/22—Rollers
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- Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
Description
1880.
Klasse 34.
JESSE CHERK in NEW-YORK (City, V. S. Α.). Neuerungen an Wring-, Roll- und Waschmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ii. April 1880 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf verschiedene einzelne Theile von Wring-, Roll- und Waschmaschinen
und auf besondere maschinelle Constructionen an denselben, und hat den Zweck,
diese Maschinen wirkungsvoller und praktischer, als sie bisher waren, zu machen.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht einer Wringmaschine, Fig. 2 eine Oberansicht,
Fig. 3 eine theilweise Hinteransicht,
Fig. 4 bis 10 stellen einzelne Details derselben
dar.
Fig. 11 ist ein verticaler Querschnitt einer
Maschine zum Rollen,
Fig. 12 eine Hinteransicht, in der Richtung des Pfeils A gesehen,
Fig. 13 eine Vorderansicht, in der Richtung des Pfeils B gesehen,
Fig. 14 ein verticaler Querschnitt einer Waschmaschine,
Fig. 15 eine Seitenansicht einer Waschmaschine, die eine Modification der in Fig. 14 gezeigten
ist,
Fig. 16 ein verticaler Querschnitt,
Fig. 17 eine obere Ansicht,
Fig. 18 die Oberansicht einer der unteren Waschwalzen,
Fig. 19 die Oberansicht zweier solcher Walzen, mit dem Band versehen, welches die Wäsche
verhindert, zwischen diese Walzen zu kommen, Fig. 20 zeigt eine C - Feder von vorn.
Bei allen Wring-, Roll- und Waschmaschinen, mit Ausnahme der in den Fig. 15, 16 und 17
dargestellten Modification, besteht das Gestell aus zwei Klammern α b mit je einem Hebel c.
Die beiden Klammern sind durch die Querstange/, die zugleich als Drehpunkt der beiden
Wangenstücke α und b, aus denen die Klammern
bestehen, dient, zusammen- bezw. auseinandergehalten. Die Wangen α sind mit Lagern
(Z1 für die Welle dx der unteren Walze d,
mit den Schutzplatten <z2 (s. Fig. 8, 9 und 10),
um zu verhindern, dafs die Wäsche zwischen die Walzen und die Klammern gerathe, und
mit den Löchern a3 für die Querstange f versehen.
Die Wangen b, Fig. 1, 4 und 5, haben die Löcher bx für die Querstange f, die
Kerbe b% für die C- oder Ellipsenfeder g, die
Zapfen b3 und die Ansätze bt für die Oberhebel
c. Diese letzteren haben an einem Ende die Lager C1 für die Welle der Oberwalze e,
am anderen Ende die Kerbe C2 Ar die Federn gi und auf dem Zwischenstück die Taschen
oder Schlitze C3 , in denen die Zapfen b3 der
Wange b spielen, mit denen sie durch Bolzen oder Niete drehbar verbunden sind. Die C- oder
Ellipsenfedern sind an ihren Enden winklig umgebogen und ausgeschnitten, Fig. 20, so dafs
die Theile ^1 ^1 in die Kerben b2 und <2
passen, während die Theile g2 über die Wange b und den Hebel c greifen, um . ein
seitliches Abgleiten zu verhüten.
Die Walzen d und e für Wring- und Waschmaschinen werden am besten ganz von Gummi
gemacht oder doch damit überzogen, während bei den Rollmaschinen eine oder beide Walzen
aus anderem, hartem Material bestehen. Auch bei den Waschmaschinen kann die eine der
Walzen aus anderem Material, als Gummi, hergestellt werden.
Um die Klammern den verschiedenen Wandstärken oder Leisten der Waschgefäfse, an die
die Maschinen befestigt werden, anzupassen, werden die Handschrauben bA am unteren
Ende der Wangen b gebraucht, wobei dieselben zugleich dazu dienen, den Federn g mehr oder
weniger Spannung zu geben.
, An Wringmaschinen wird eine schräge Platte h
mit aufgebogenen Seiten A1 auf die Querstange f gehangen, um zu verhüten, dafs die
durch die Maschine gehende Wäsche in Berührung mit dem Gestell komme, während bei
Wäscherollen, Fig. 11, von beiden Seiten solche schräge Platten h angewendet werden.
Bei Wring- und Rollmaschinen können die Walzen d und e durch Räderwerk mit einander
verbunden werden, bei Waschmaschinen geschieht dies nicht; dagegen werden bei letzteren
statt einer, zwei Unterwalzen d von bedeutend kleinerem Durchmesser als die Oberwalze angewendet,
und die Oberfläche der Walzen, besonders die der Unterwalzen, von Gummi gemacht,
und zwar mit rautenförmigen oder sonst unterbrochenen Erhöhungen, anstatt sie alle ge-
Claims (3)
1. An Wring-, Roll- und Waschmaschinen die Combination der Klammern α und b, Hebel
c, Walzen d und e, Querstange f und C-Federn g, wenn construirt und arrangirt,
wie gezeichnet und beschrieben.
2. Den Gebrauch der oscillirenden Hebel c, die als Lager für die Oberwalze e dienen
oder auf dieselbe drücken, in Combination mit den C-Federn g, wie gezeichnet und
beschrieben.
3. Bei Waschmaschinen den Gebrauch einer oder mehrerer Gummiwalzen d d, wenn
deren Oberfläche mit rautenförmigen oder anderen unterbrochenen Vorsprüngen versehen
und nicht, wie früher, regelmäfsig gerippt oder wellenförmig sind, wie gezeigt und beschrieben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE12157C true DE12157C (de) |
Family
ID=289389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT12157D Active DE12157C (de) | Neuerungen an Wring-, Roll- und Waschmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE12157C (de) |
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