DE1210469B - Steckdose, insbesondere Schutzkontaktsteckdose, deren Einfuehrungsoeffnungen bei einpoligem Einfuehren eines Gegenstandes beruehrungssicher verriegelt werden - Google Patents

Steckdose, insbesondere Schutzkontaktsteckdose, deren Einfuehrungsoeffnungen bei einpoligem Einfuehren eines Gegenstandes beruehrungssicher verriegelt werden

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DE1210469B
DE1210469B DESCH30866A DESC030866A DE1210469B DE 1210469 B DE1210469 B DE 1210469B DE SCH30866 A DESCH30866 A DE SCH30866A DE SC030866 A DESC030866 A DE SC030866A DE 1210469 B DE1210469 B DE 1210469B
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Germany
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locking
socket
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DESCH30866A
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Anton Schoener
Josef Schoener
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • H01R13/453Shutter or cover plate opened by engagement of counterpart
    • H01R13/4532Rotating shutter

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Steckdose, insbesondere Schutzkontaktsteckdose, deren Einführungsöffnungen bei einpoligem Einführen eines Gegenstandes berührungssicher verriegelt werden Die Erfindung bezieht sich- auf eine Steckdose, deren Einführungsöffnungen bei einpoligem Einführen eines Gegenstandes (z. B. einer Stricknadel) berührungssicher verriegelt werden. Die Verriegelung erfolgt durch ein aus Isolierstoff bestehendes Verschlußstück, das als doppelarmiger Hebel ausgebildet und derart beweglich angebracht ist, daß er die einpolige Einführung eines Gegenstandes verhindert, den beiden, in gleicher Ebene liegenden Stiften eines Normalsteckers bei richtigem Einführen den Weg zu den stromführenden Kontakthülsen jedoch freigibt.
  • Schutzvorrichtungen für Steckdosen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Allerdings bieten einfache Konstruktionen nicht den ausreichenden Schutz oder sind nicht immer einsatzbereit (z. B. Einsatzstecker oder Verschlußdeckel, die leicht verloren gehen). Andere Ausführungen gewähren zwar wirklichen Schutz, sind aber im Aufbau häufig etwas kompliziert, empfindlich im Betrieb und normalerweise in der Herstellung deshalb zu teuer.
  • Es ist beispielsweise eine Steckdose mit Schutzvorrichtung bekanntgeworden, der jedoch die zu einer zentralen und fast reibungslosen Drehung des doppelarmigen Verschlußstückes nötige Mittelachse fehlt. Das nachgiebig gelagerte Verschlußglied führt seine Drehbewegung durch schraubenförmige Führungsbahnen zwangläufig herbei. Eine ausreichende Funktionssicherheit ist hierbei nicht zu erwarten.
  • Der nachfolgend näher beschriebenen Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, durch eine einfache und zweckmäßige Konstruktion unter Vermeidung der vorgenannten Mängel eine Sperrvorrichtung für Steckdosen zu schaffen, die a) jederzeit und sofort nach Entfernung des Steckers ohne jeden weiteren Handgriff wirksam wird, b) auch bei häufigem Gebrauch zuverlässig funktioniert, c) größtmöglichen Schutz gegen mißbräuchliche einpolige Einführung eines stromleitenden Gegenstandes bietet und damit ganz besonders dem Schutz spielender Kinder dient und d) in der Herstellung so preiswert und einfach gehalten werden kann, daß ohne wesentliche Preiserhöhung jede Steckdose damit serienmäßig ausgestattet werden könnte, bzw. die mit der Sperrvorrichtung ausgestattete berührungssichere Steckdose die bisherige Normalsteckdose ersetzt und damit eine wesentliche Gefahrenquelle im häuslichen Bereich ausgeschaltet wird.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Steckdosen deren als Verschlußleiste dienender doppelarmiger Hebel kipp- und drehbar durch einen- Mittelaehsenstift an der Deckplatte gehalten wird, wobei vorgesehene Aussparungen für die Arretierung des Hebels in Kippstellung sorgen und bei verdrehtem Hebel dieser durch eine Blattfeder wieder in-dieAusgangsstellung zurückgebracht wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Verschlußleiste zwischen zwei durch keilförmige Aussparungen gebildeten erhöhten Punkten unnachgiebig, jedoch bewegungsfrei so gelagert ist, daß die Kipp- und Drehbewegung der Verschlußleiste um den fest gelagerten Mittelpunkt der Verschlußleiste erfolgt.
  • Die wesentlichen Vorteile dieser Konstruktion sind: a) Der die Kontakthülsen verdeckende Hebel wird-- allerdings nur bei ordnungsgemäß eingeführten Zweistiftsteckern - mühelos durch die Drehbewegung zur Seite geschoben, ohne daß ein Verklemmen möglich ist.
  • b) Die einfache Kippmöglichkeit des Hebels bringt diesen schon bei ganz geringfügigem, einseitigem Druck aus seiner waagerechten Lage. Gleichzeitig wird schon bei geringster Höhenverschiebung der Hebel arretiert und eine seitliche Drehung verhindert.
  • c) Von sehr großem Vorteil erscheint auch die Erleichterung der Montage. Nur die Blattfeder ist an der Deckplatte fest angebracht. Alle anderen Teile werden durch einfaches Zusammenstecken mit der Deckplatte verbunden. Diese wird dann wie eine normale Deckplatte mit Schrauben auf dem Sockel befestigt. Dadurch ist auch ein nachträglicher Einbau dieser Schutzvorrichtung in. Steckdosen aus der Serienproduktion denkbar. Weitere Vorkehrungen und Einzelheiten sowie Vorteile der Erfindung gehen äus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergeben, ohne daß die Erfindung hierauf beschränkt ist. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 die Schutzsteckdose im Querschnitt in Sperrstellung, F i g. 2 die Schutzsteckdose im Querschnitt in Offenstellung, . F i g. 3 den Vertikalschnitt bei einpolig versuchter Einführung in verriegeltem Zustand, F i g. 4 die Steckdose mit ordnungsgemäß eingeführten Steckerstiften, F i g. 5 ein arretiertes Hebelende der Verschlußleiste im Schnitt nach A-B (gestrichelt: Hebelende bei geöffneter Dose) und F i g. 6 den Schnitt nach C-D, bei geöffneter Dose. Die Bezeichnungen der von der normalen Steckdose her bekannten Teile Sockel 1, Steckerstifte 4, Einführungsöffnungen 5 und Steckerhülsen 6 dienen zur näheren Erläuterung.
  • Der als Verschlußleiste ausgebildete, doppelarmige Hebel 7 ist längskippbar und seitlich drehbar angeordnet und wird durch den Mittelachsenstift 8 geführt. Der Mittelachsenstift 8 ist zentral in die Deckplatte 2 und Einpaßplatte 3 eingesteckt. Das Führungsloch 9 in der Verschlußleiste 7 ist kreisförmig ausgebildet, erweitert sich aber unten und oben von der Mitte ausgehend nach beiden Seiten in Längsrichtung des Hebels und ermöglicht so ein Kippen der Verschlußleiste 7 ohne Verkanten. An den Oberseiten der beiden Hebelarme der Verschlußleiste 7 befinden sich die Abschrägungen 10, die bei ordnungsgemäß eingeführten Steckerstiften als Gleitbahn für diese dienen und so eine Seitwärtsdrehung der Verschlußleiste 7 bedingen. Die leichten Abschrägungen 11 an der Unterseite der Verschlußleiste 7 ermöglichen dabei ein störungsfreies Gleiten über die Kanten des Arretierungsanschlages 13 der Einpaßplatte 3 in die dafür vorgesehenen Aussparungen 14 der Deckplatte 2. Die Blattfeder 15, die an der Deckplatte 2 befestigt ist und in die Aussparung 14 hineinragt, hat die Aufgabe, bei Entfernung der Steckerstifte 4 die Verschlußleiste 7 in die Ausgangsstellung zurückzudrücken.
  • In der Deckplatte 2 und der Einpaßplatte 3 befinden sich die Aussparungen 12, die sich nach außen hin keilförmig vertiefen -und zur Aufnahme der Hebelarme der kippenden Verschlußleiste 7 dienen. Vorteilhafterweise sind die Aussparungen 12 etwas breiter als die Verschlußleiste 7 ausgebildet. Die Arretierungsanschläge 13 verhindern bei Kippstellung der Verschlußleiste 7 deren seitliche Drehung.
  • Damit die Aussparungen 12 in Deckplatte 2 und Einpaßplatte 3 bei der Montage genau übereinander zu liegen kommen und in dieser Stellung bleiben, ist die Arretierungsnase 17 an der Deckplatte 2 ausgeformt, die in eine entsprechende Aussparung der Einpaßplatte 3 eingreift. Die Aussparungen 16 ermöglichen die Befestigung der fertig montierten Schutzvorrichtung in üblicher Weise durch zwei Schrauben am Socke. Gleichzeitig wird dadurch erreicht, daß die eingesteckte Einpaßplatte 3 fest in die Deckplatte 2 gepreßt wird.
  • Um die Freigabe der stromführenden Steckerhülsen 6 zu erreichen, bedarf es der gleichzeitigen Einführung von zwei Gegenständen in gleicher Ebene durch die Einführungsöffnungen 5 in der Deckplatte 2. Der Normalstecker mit seinen gleich langen und in gleichem Abstand gehaltenen Stiften bringt hierfür die besten Voraussetzungen mit sich und ermöglicht dadurch eine mühelose Freigabe der beiden Steckerhülsen nach folgendem Prinzip: Die in die Einführungsöffnungen 5 eingeführten Steckerstifte 4 treffen gleichzeitig auf die Abschrägungen 10 an den beiden Enden der als doppelarmiger Hebel ausgebildeten Verschlußleiste 7. Erfährt nun die Verschlußleiste 7 an ihren beiden Enden durch die beiden Steckerstifte 4 einen gleichmäßigen Druck, so gleiten die Spitzen der Steckerstifte 4 an den Abschrägungen 10 ab, wodurch zwangläufig eine Seitwärtsbewegung der Verschlußleiste 7 um den zentral gelagerten 1VIittelachsenstift 8 herbeigeführt wird. Die beiden Hebelarme der Verschlußleiste 7 schwenken dabei in den dafür vorgesehenen freien Raum der Aussparungen 14. Der Weg zu den stromführenden Steckerhülsen 6 ist damit frei.
  • Wird der Normelstecker wieder herausgezogen, so wird die durch die beiden Steckerstifte 4 am Anschlag 18 beiseite gehaltene Verschlußleiste 7 frei und mittels der Blattfeder 15 in umgekehrter Drehrichtung wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht, wobei die beiden Anschläge 19 in der Aussparurig 14 die Endstellung der Verschlußleiste 7 bestimmen.
  • Wird dagegen auf die als doppelarmigen Hebel ausgebildete Verschlußleiste 7 ein einseitiger Druck ausgeübt, z. B. durch einseitiges Einführen eines Gegenstandes, so kippt die Verschlußleiste 7 in ihrer Längsrichtung in die dafür vorgesehene Aussparung 12 ein. Die Kippbewegung wird ermöglicht einmal durch die besondere Ausformung des rührungsloches 9 und zum anderen durch die nach außen sich keilförmig vertiefenden Aussparungen 12. Beim Versuch, durch verstärkten Druck eine Einführung zu erzwingen, werden die beiden Hebelenden der Verschlußleiste 7 verstärkt in die Aussparungen 12 gedrückt. Eine Seitwärtsdrehung der Verschlußleiste 7 wird dabei durch die Arretierungsanschläge 13 verhindert, sie überdeckt weiterhin die strömführenden Steckerhülsen und verhindert so ein unbefugtes einpoliges Einführen eines Gegenstandes.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Steckdose, insbesondere Schutzkontakt steckdose, deren Einführungsöffnungen bei einpoligem Einführen eines Gegenstandes durch eine als doppelarmiger Hebel ausgebildete Verschlußleiste berührungssicher verriegelt werden, wobei die Verschlußleiste zentral durch einen Mittelachsenstift an der Deckplatte gehalten wird und so gelagert ist, daß eine Kipp- und Drehbewegung in die dafür vorgesehenen Aussparungen für eine Arretierung des Hebels in Kippstellung sorgen und eine Blattfeder die Verschlußleiste bei verdrehtem Hebel wieder in die Ausgangsstellung zurückdrückt, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Verschlußleiste (7) zwischen zwei durch keilförmige Aussparungen gebildeten erhöhten Punkten unnachgiebig, jedoch bewegungsfrei so gelagert ist, daß die Kipp-und Drehbewegung der Verschlußleiste um den fest gelagerten Mittelpunkt der Verschlußleiste erfolgt. 2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelachsenstift (8) der Verschlußleiste unverrückbar mit seinen beiden Enden zentral in der Deckplatte (2) und einer Einpaßplatte (3) gelagert ist. 3. Steckdose nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsloch (9) der Verschlußleiste (7) kreisförmig ausgebildet ist und sich unten und oben von der Mitte ausgehend nach beiden Seiten in der Längsrichtung der Verschlußleiste (7) erweitert. 4. Steckdose nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Abschrägungen (11) an der Unterseite der Verschlußleiste (7) seitenverkehrt angeordnet sind und dadurch ein störungsfreies Gleiten der Verschlußleiste über die Kanten der Arretierungsanschläge (13) ermöglichen. 5. Steckdose nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Deckplatte (2) die Aussparungen (14) angebracht sind, die zur Aufnahme der Verschlußleiste (7) bei ihrer Seitwärtsdrehung dienen und in die außerdem die an der Deckplatte (2) befestigte Blattfeder (15) so hineinragt, daß sie die Verschlußleiste (7) in ihre Ausgangsstellung zurückdrücken kann. 6. Steckdose nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Deckplatte (2) und, spiegelbildlich angeordnet, in der Einpaßplatte (3) sich nach außen keilförmig vertiefende Aussparungen (12) für die Aufnahme der kippenden Verschlußleiste (7) angebracht sind und die Aussparungen (12) so angeordnet sind, daß sie in der Mitte durch ihre scheitelförmige Ausbildung eine Schwerpunktauflage für die Verschlußleiste (7) bilden und ihr dadurch ein leichtes Kippen ermöglichen. 7. Steckdose nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Blattfeder (15) die Verschlußleiste'(7) in ihrer Ausgangsstellung an die Führungsanschläge (19) gedrückt wird und diese beim Kippen die Aufgabe haben, ein sicheres Gleiten der Hebelarme der Verschlußleiste (7) in die Aussparungen (12) zu ermöglichen, wobei die Arretierungsanschläge (13) bei verstärktem Druck eine seitliche Drehung der Verschlußleiste (7) verhindern und so die stromführenden Steckerhülsen (6) überdeckt bleiben. B. Steckdose nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an, der Deckplatte (2) eine Arretierungsnase (17) ausgebildet ist, die beim Einstecken der Einpaßplatte (3) derart in eine entsprechende Aussparung der Deckplatte eingreift, daß die Aussparungen (12) genau übereinander zu liegen kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 713 148; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1842 364; britische Patentschrift Nr. 870 845.
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