DE1199155B - Schlagfluegelanlage fuer Wasser- oder Luftfahrzeuge oder fuer Geblaese und Pumpen - Google Patents

Schlagfluegelanlage fuer Wasser- oder Luftfahrzeuge oder fuer Geblaese und Pumpen

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DE1199155B
DE1199155B DEW24004A DEW0024004A DE1199155B DE 1199155 B DE1199155 B DE 1199155B DE W24004 A DEW24004 A DE W24004A DE W0024004 A DEW0024004 A DE W0024004A DE 1199155 B DE1199155 B DE 1199155B
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Germany
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flapping wing
wing
flapping
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attack
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Application number
DEW24004A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing H Wiegmann
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H WIEGMANN DIPL ING
Original Assignee
H WIEGMANN DIPL ING
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H1/00Propulsive elements directly acting on water
    • B63H1/30Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type
    • B63H1/36Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type swinging sideways, e.g. fishtail type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schlagflügelanlage für Wasser- oder Luftfahrzeuge oder für Gebläse und Pumpen Obwohl sich alle schnellen Fische hauptsächlich durch Schwanzschlag bewegen, hat sich der vielfach vorgeschlagene Schlagfiügelantrieb bei Wasser- und Luftfahrzeugen kaum eingeführt, weil die Abstimmung seiner Abmessungen und seiner Frequenz auf seine Aufgabe noch schwieriger ist als bei einer Schiffsschraube.
  • Klarheit über die Abstimmung zu schaffen und ihren Erfolg für Schlagflügel zu erweitern ist der Gegenstand dieser Erfindung.
  • Aus Windkanalversuchen an Tragflügeln ist bekannt, daß der Widerstand eines Flügels im Verhältnis zu seinem Auftrieb bzw. Vortrieb bei der Schiffsschraube infolge von Ablösungswirbeln wesentlich stärker wächst, sobald der Anstellwinkel, der bei der Schiffsschraube durch den Slip bestimmt wird, einen kritischen Wert von 12 bis 14° überschreitet. Nun ist aber immer wieder beobachtet worden, daß kurze Böen, deren Auftreffwinkel den kritischen Anstellwinkel wesentlich übertraf, auf Flugzeuge unerwartet große Kräfte ausübten, die nur aus einer nahezu ungestörten, von größeren Ablösungen freien Strömung erklärt und errechnet werden konnten. Hieraus folgt offenbar, daß größere Ablösungswirbel eine gewisse Zeit brauchen, um sich auszubilden und für die Strömung schädlich auszuwirken.
  • Diese Wirbelverzögerung, die für Tragflügel oft verhängnisvoll wurde, will diese Erfindung für Schlagflügelantriebe systematisch ausnutzen, um Schub und Wirkungsgrad erheblich über das Maß zu verbessern, das nach Versuchen mit konstantem Anströmwinkel bisher für möglich galt.
  • Zu diesem Zweck sollen die bei einer bestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit- oder Fördergeschwindigkeit v, unter der üblichen Beachtung der Reynoldschen Zahl vorgesehene sekundliche Schlagfrequenz n8 und der größte Ausschlag a bzw. der größte Ausschlagwinkel @max so aufeinander und auf v, abgestimmt werden, daß eine periodische Überschreitung des bei diesem R stationär festgestellten kritischen Anströmwinkels erzielt, aber auf ein solches Maß und solche Dauer innerhalb einer Schlagperiode beschränkt wird, daß wesentliche, von der Hinterkante nach vorn kriechende Ablösungswirbel sich noch nicht ausbilden oder noch nicht wirksam werden können.
  • Durch diese zusätzliche Abstimmung auf die Wirbelverzögerung wird der Schlagflügel der Schiffsschraube bei U-Booten, Tragflügelbooten und Flachwasserfahrzeugen überlegen. Wieweit und wie lange man den stationären kritischen Anströmwinkel ax bei periodisch veränderlicher Strömung ohne Nachteil auf den neuen größeren Wert aK steigern darf, wird dadurch festgestellt, daß man' für das zu verwendende symmetrische Profil die bekannten Kennziffern ca und cw sowohl bei konstanten als auch bei in längeren oder kürzeren Perioden veränderlichen Anströmwinkeln im Windkanal aufnimmt.
  • Für diese Erfindung genügt eine der beiden am denkbar einfachsten mechanisch durchführbaren Antriebsweise der Schlagflügel, nämlich der nur parallel zu sich selbst quer zur Fahrtrichtung horizontal bzw. vertikal hin- und hergeschwungene oder der lediglich um seine Vorkante pendelnde Flügel, insbesondere aber auch Schlagflügel beider Arten, die in einer Ebene senkrecht zu ihrer Breite biegsam sind. Beide Arten führen bei einem Fahrzeug diesem gegenüber nur Querbewegungen aus.
  • Ein Schlagflügel der ersten Art erzeugt, wie bekannt ist, einen nutzbaren Vortrieb, sobald er von irgendeiner Seite genügend stark angeblasen wird, und zwar wirkt der Vortrieb gegen die Anblaserichtung. Alle seine Teile haben zur gleichen Zeit denselben am Flügel wirksamen Anströmwinkel a.
  • Die Anströmung v resultiert aus der Schiffsgeschwindigkeit va und der periodisch veränderlichen maschinell bzw. mechanisch erzeugten Quergeschwindigkeit vq des Flügels. Bei allen üblichen harmonischen, Antrieben ist genügend genau: wobei man t, die Zeit, in der Mittellage beginnen läßt und c) die konstante Winkelgeschwindigkeit eines gedachten Kreispendels ist, dessen seitliche Projektion die Schwingung darstellt. Die Quergeschwindigkeit VQ ist am größten in der Mittellage, d. h. bei Vq@ - VUcnfanB des Kreispendels also Vg."«, = 2 7v a n" , wobei a der größte Ausschlag und n" die sekundliche Schlagzahl ist. In den Totpunkten ist v. = 0.
  • Der wirksame Anströmwinkel ec ist für jeden Augenblick bestimmbar als der Winkel zwischen der Bahn des Flügels durch das Wasser und der Horizontalen, also als der Bahnwinkel.
  • Für ihn gilt bei harmonischem Antrieb Den reziproken Wert von nennt man den Fortschrittsgrad. Beim parallel schwingenden Schlagflügel lautet also die Bedingung für die Abstimmung: Nähere Untersuchungen ergeben, daß der Schub eines solchen Schlagflügels mit dem Quadrat der größten Quergeschwindigkeit wächst.
  • Für ' die Anwendung; als Antrieb - für_ Schiffe oder Lüftfährze_uge gilt: Da, der Schiffswiderstand in einem großen Bereich mit dem Quadrat der Schiffsgeschwindigkeit Ya wächst, so bleibt die für eine Fahrtstufe durchgeführte Ab- . stimmung 'in einem großen Bereich auch für andere Diese einfachen Beziehungen klären das schwierige Problem sehr günstig. Läßt man hei gleichbleibender Fahrt den Bahnwinkel in der Mittellage wefgstens (»t = 45° und Xmax = 2 # cos 45' - Ymax = 1,414 # ymax. l.äßt man aber den größten Bahnwinkel etwas über den größten Aussehlägwinkel hinausgehen, was z. B. durch Tieferladen des Schiffes (höherer Widerstand und geringere Geschwindigkeit desselben)
    Fahrtstufen bestehen, wenn man n8, wie gewohnt, mit der Schiffsgeschwindigkeit steigt.
  • Nur für die kurzen Zeiten der Beschleunigung von einer Fahrtstufe in eine höhere ist das beste Verhältnis von gestört und der Fortschrittsgrad verschlechtert, wie ja auch eine Schiffsschraube dann einen unwirtschaftlich hohen Slip hat.
  • Bei dem um seine Vorkante pendelnden Schlagflügel (A b b. 2) ist die Abstimmung schwieriger, weil dessen Quergeschwindigkeit nicht nur zeitlich mit der Schlagperiode, sondern auch örtlich mit der Tiefe des Flügels wächst. Dem infolgedessen auch mit der Flügeltiefe zunehmenden Bahnwinkel y überlagert sich außerdem nun der periodisch veränderliche Pendelwinkel ß, so daß der wirksame Anströmwinkel wird: a=y+ß. Der örtlich größte Bahnwinkel ymax tritt am hinteren Flügelrand und zeitlich in der Mittellage auf. Der Pendelwinkel ß@ dagegen bleibt, solange sich der Flügel nicht biegt, örtlich über die Flüggltiefe gleich und ist zeitlich in den Totpunkten am größten, in der Mittellage aber Null.
  • Für jeden üblichen Antrieb ist wieder genügend genau: p = ßmax * sin (co t) , folglich: a = ymax - eQs (co t) -f- ßmax - sin (ev t) .
  • Die Größtwerte von y und ß können also niemals gleichzeitig auftreten. Der Größtwert von a tritt in dein Zeitpunkt cvt der Periode auf, wo Bezeichnet man diesen Punkt mit «)t, so ergibt sich für das zu kontrollierende #xmax: auf den gleichen Höchstwert wachsen, den der Pendelwinkel ohnehin stets in den Totlegen erreicht, wgs ja naheliegt, so wird bewirkt werden kann, so übersteigt der größte Ansträmwinke1 diesen allerdings größer gewordenen $ahnwiri4el imixner weniger.
  • Eine einfache Rechnung ergibt für Tieralts erhellt, daß man auch hei dem um seine yor@ante pendelnden Schlagflügel den grölten auftretenden wirksamen Anstxöxnwintel ä leicht - am Wert des größten Bahnwinkels ymax kontrqjlieren kann, wenn man das Verhältnis von einmal passegd - etwa zwischen 1 und 1,2 - konstruktiv fe_stele$t hat.
  • f)xe@ gilt tim 5Q mehr, als die hier angewandte, jibliche quasistationäre Betrachtungsweise sich zu-.bliche darüber hinwegsetzt, daß jeder momentane
    kann man wahrscheinlich noch auf anliegende Strömung und guten Wirkungsgrad rechnen.
  • Ein besonderes Hilfsmittel für die Abstimmung auf den Verzögerungseffekt zeigt uns die Natur bei den großen Vögeln. Wenn ihre Flügel durch die Mittellage nach oben ausholen, so öffnen sie durch entgegengesetzte Drehung der Handschwingen den Flügel zu einem Gitter. Auch dies ist ein Mittel, den wirksamen Anströmwinkel in diesem Periodenteil und über einen breiteren Teil der Flügeltiefe auf seinem Optimum zu halten. Durch ein Gitter kann das für besondere Anwendungsfälle dieser Erfindung nachgebildet werden, die diesen Aufwand rechtfertigen.
  • Biegsame und formhaltige Schlagflügel kann man dauerhaft aus Gummi herstellen mit einvulkanisierten Stahlrippen, die von der Drehachse oder vom Schaft des Flügels ausgehen. In solchen Gummiprofilen kann man Hohlräume vorsehen, die man durch den Schaft oder die Achse mit Preßluft oder mit Preßwasser füllt, wenn man Elastizität oder Masse des Flügels im Betrieb verändern will.
  • Nun kann volle Abstimmung nicht für jeden Betriebszustand erreicht werden. Beim Anfahren muß jeder Schlagflügelantrieb durch eine Zone zu großer wirksamer Anströmwinkel, d. h. zu kleiner Fortschrittsgrade, hindurch.
  • Der Pendelflügel erfährt auch hier, also auch bei noch ganz fehlender Horizontalgeschwindigkeit, noch einen Vortrieb, nämlich die Reaktion der Zentrifugalkraft der durch ihn bewegten Wassermassen.
  • Dem parallel bewegten Schlagflügel aber fehlt dieser Anfangsvortrieb, es sei denn, sein Schiff läge vor Anker in einer Strömung. Beim parallel schwingenden Flügel soll daher die Abstimmung ergänzt werden durch einen gelenkigen Antrieb, der den Flügel beim Anfahren - und nur dann - selbsttätig schräg stellt und so den Anströmwinkel verkleinert. Dies ist gewissermaßen eine Anfahrhilfe. Symmetrische Tragflügelprofile haben bei normalen kleinen Anströmwinkeln ihren Druckmittelpunkt auf etwa einem Viertel der Flügeltiefe von vorn. Hier wird man also im allgemeinen auch die Stoßstange anbringen, die den Flügel parallel auf und ab bewegt (s. A b b. 1).
  • Solange aber beim Anfahren der Schlagflügel fast quer gegen das Wasser schlägt, liegt der Druckmittelpunkt etwa in der Mitte der Flügeltiefe. Läßt man daher die Stoßstange, wie A b b. 3 zeigt, in einem Gelenk etwa ein Viertel von vorn angreifen - wohin Strömungszustand, wie bekannt ist, auch etwas von dem zeitlich vorhergehenden und auch von dem örtlich benachbarten Zustand mit beeinflußt wird. So wirken z. B. die näher an der Vorderkante liegenden Flächenstreifen 'eines Pendelflügels auch ein wenig wie Leitschaufelp auf die hinter ihnen folgenden Streifen. Hierdurch mildert sich, wie bekannt, der errechnete größte Anströmwinkel etwas, s6 daß etwag kleinere Faktoren als 1,4.14, 1,302 und 1,23 eingesetzt werden können.
  • Auch . xtoch für dann auch der Schwerpunkt des Flügels zu bringen ist -, so wird während des Anfahrens beim Abwärtshub der Flügel vom Wasserdruck nach oben, beim Aufwärtshub nach unten schräg gestellt. Hierdurch bekommt der Druck auf das Wasser eine Komponente nach hinten und der Flügel eine Druckkomponente nach vorn.
  • Einen nur um seine Vorderkante pendelnden Schlagflügel zeigt A b b. 2.
  • Eine pneumatische Federung p begrenzt im Ausführungsbeispiel nach A b b. 3 die Kippbewegung. Diese verringert sich selbsttätig in dem Maße, wie das Fahrzeug Fahrt aufnimmt, weil dadurch der Druckmittelpunkt nach vorn wandert. Wenn man will, kann man aber einen Teil der Kippbewegung beibehalten, indem man das Gelenk etwas vor den normalen Druckmittelpunkt legt. Man kann aber auch eine beispielsweise magnetische Verblockung des Gelenkes vorsehen, die man im Normalbereich einrückt.
  • Stellt man sich vor, das Schiff würde auf flachem Wasser durch einen Heckanker festgehalten, so erkennt man, daß alles oben Gesagte auch für einen Schlagflügel gilt, der in einer Leitung von rechteckigem Querschnitt als Pumpenelement die Strömung Va aufrechterhält.
  • Auch für diese an sich bekannte Anwendungsart verbessert also die nach dieser Erfindung vorzusehende Abstimmung den Wirkungsgrad und die Leistung.
  • Ähnlich wirkt eine Schlagflügelanlage nach der Erfindung bei einem Gebläse.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schlagflügelanlage, die Schlagflügel als Schubelement für Wasser- oder Luftfahrzeuge oder als Förderelement für Gebläse und Pumpen verwendet, insbesondere Anlagen mit Schlagflügeln einfachster mechanischer Betätigung, die entweder, parallel zu sich selbst bleibend, quer zur Fahrt- bzw. Förderrichtung periodisch vertikal oder horizontal hin- und hergeschwungen oder periodisch nur im ihre Vorkante geschwinkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß im normalen Betriebsbereich der Ausschlag des Schlagflügels und seine jeweilige höchste Quergeschwindigkeit auf die dazugehörige Fahrzeuggeschwindigkeit bzw. die des geförderten Mediums so abgestimmt werden, daß der größte am Schlagflügel wirksame bzw. fühlbar auftretende Anströmwinkel sich gerade noch unter dem vergrößerten kritischen Anstellwinkel hält, der sich infolge Verzögerung der Wirbelbildung vor der Abströmkante bei periodisch veränderter Anströmung ergibt.
  2. 2. Schlagflügelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenzone, in welcher der größte zulässige Anströmwinkel auftritt, wie bekannt, durch Biegsamkeit in der Tiefe des Flügels vergrößert wird, um die Anfahrfähigkeit zu erhöhen.
  3. 3. Schlagflügelanlage nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Vorkehrungen, die die Biegsamkeit oder Eigenschwingungszahl der Schlagflügel ohne Unterbrechung des Betriebes verändern können.
  4. 4. Schlagflügelanlage nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch hydraulische Einrichtungen zur Veränderung von Elastizität und Masse der Schlagflügel.
  5. 5. Parallel zu sich selbst schwingender Schlagflügel für Anlagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel unmittelbar vor seinem normalen Druckmittelpunkt so an seiner Stoßstange angelenkt ist, daß er sich beim Anfahren unter der Querwirkung des dann noch fast ruhenden Mediums selbsttätig so wechselnd schräg stellt, daß auch dann bei jedem Hub Schub erzeugt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1024 394; deutsche Patentschrift Nr. 946 777; französische Patentschrift Nr. 849 889.
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