DE1192152B - Vorrichtung zur automatischen Regelung des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler Koksofenbatterien - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen Regelung des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler KoksofenbatterienInfo
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- DE1192152B DE1192152B DENDAT1192152D DE1192152DA DE1192152B DE 1192152 B DE1192152 B DE 1192152B DE NDAT1192152 D DENDAT1192152 D DE NDAT1192152D DE 1192152D A DE1192152D A DE 1192152DA DE 1192152 B DE1192152 B DE 1192152B
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B27/00—Arrangements for withdrawal of the distillation gases
- C10B27/06—Conduit details, e.g. valves
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
ClOb
Deutsche Kl.: 10 a -20
Nummer: 1192152
Aktenzeichen: A 40157 VI b/10 a
Anmeldetag: 8. Mai 1962
Auslegetag: 6. Mai 1965
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur automatischen Regelung des Gasdruckes
in Ofenkammern horizontaler Koksofenbatterien durch Einstellung des Gasabzuges mittels
Verschlußklappen, vorzugsweise Flüssigkeitsverschlüssen, die in Steigleitungen angeordnet sind,
welche die Ofenkammern mit der Gassammelleitung verbinden.
Bei Koksofenbatterien wird der Druck des in den Ofenkammern entstehenden und zu der Gassammelleitung
geführten Gasstromes durch Flüssigkeitsverschlüsse geregelt bzw. gedrosselt. Diese Verschlüsse
werden so eingestellt, daß sie jederzeit während der ganzen Verkokung in den Ofenkammern
und insbesondere im Bodenbereich einen Überdruck aufrechterhalten. Wenn der Gasdurchfluß gegen
Ende der Verkokung nicht gedrosselt wird, so sinkt der Druck am Boden in erster Linie wegen der
verringerten Gasentwicklung am Ende der Verkokung ab.
Eine derartige Regelung des Gasdurchflusses ist insbesondere für moderne Hochleistungsverkokungskammern
wichtig, bei denen durch die Höhe der Ofenkammern eine besondere Stapelwirkung auf die
unteren Teile der Ofenkammer ausgeübt wird. Wenn der Gasstrom gegen Ende der Verkokung nicht entsprechend
gedrosselt wird, so entstehen in den unteren Bereichen der Kammern Unterdrücke und die
damit zusammenhängenden Nachteile, nämlich ein Durchtritt von Brenngas und Luft in die Ofenkammern.
Ferner ist eine angemessene Druckkontrolle in der Ofenkammer auch wegen der unerwünschten
Kohlenstoffbildung an den" Kammerwänden notwendig, welche bei Gas- oder Luftzutritt
in die Ofenkammer stattfindet.
Die bislang bekannten Vorrichtungen zur Betätigung der einzelnen Flüssigkeitsverschlüsse wurden
entweder von Hand oder durch überaus komplizierte automatische Vorrichtungen gesteuert, die verhältnismäßig
kostspielig in der Herstellung und Wartung sind.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer automatischen Regelvorrichtung, welche
während des Verkokungszyklus den Gasdruck in den Ofenkammern kontrolliert, überaus einfach und
stabil ausgeführt ist und wirksam arbeitet. Im Vergleich mit den bislang bekannten automatischen
Vorrichtungen ergibt die erfindungsgemäße Vorrichtung eine erhebliche Einsparung an Einbaukosten
und Wartungskosten.
Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zur Steuerung der tassenförmigen Verschlußklappen
Vorrichtung zur automatischen Regelung
des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler
Koksofenbatterien
des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler
Koksofenbatterien
Anmelder:
Allied Chemical Corporation, New York, N.Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr. rer.nat. J.-D. Frhr. v. Uexküll,
Patentanwalt,
Hamburg-Hochkamp, Königgrätzstr. 8
Als Erfinder benannt:
Frans Wethly, Maohasset, N.Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Juni 1961 (116 780)
eine während der Garungsperiode nur einmal umlaufende Welle vorhanden ist und daß jeweils eine
flexible Verbindung zwischen den von der Welle getragenen Steuerscheiben und mit den Verschlußklappen
verbundenen Hebelarmen besteht. Vorzugsweise ist jede flexible Verbindung mit der zugehörigen
Steuerscheibe lösbar verbunden. Insbesondere ist es zweckmäßig, wenn jede flexible Verbindung aus
einer Spiralfeder besteht, welche an einem Ende an einem Hebelarm befestigt ist und am anderen Ende
einen Haken besitzt, der in Öffnungen der Steuerscheibe eingreift. Schließlich kann noch ein Gegengewicht
am freien Ende des Hebelarmes vorgesehen sein.
Vorzugsweise wird als Verschlußklappe ein Flüssigkeitsverschluß verwendet, welcher aus einer tassenförmigen
Verschlußklappe besteht, die schwenkbar in der Gassammelleitung angeordnet ist und sich zwischen
einer Stellung mit Abstand von dem Austrittsende der Steigleitung über eine Reihe von Drosselstellungen
bis zu einer Stellung bewegt, in welcher die schwenkbare Verschlußklappe, welche die dichtende
Flüssigkeit enthält, das Austrittsende der Steigleitung abdichtet und wobei der Hebelarm zur Bewegung
der Verschlußklappe einen Teil besitzt, welcher nach außen außerhalb der Gassammelleitung
führt.
509 568/172
Im folgenden soll die Erfindung an Hand eines daß eine das Anschlußstück 16 wirksam abdichtende
Ausführungsbeispiels in Zusammenhang mit der Flüssigkeitsdichtung erhalten wird.
Zeichnung näher erläutert werden; es zeigt Eine aus ein oder mehreren Abschnitten be-
F i g. 1 eine teilweise senkrecht geschnittene und stehende Welle 32 ist längs der Koksofenbatterie auf
teilweise im Aufriß wiedergegebene Teilansicht der 5 der gleichen Seite wie die Steigleitungen 13 in geoberen
Teile einer Koksofenbatierie, gesehen von eigneten, von Stützen 34 gehaltenen Lagern 33 dreheiner
Seite mit Blick auf eine sich längs der Batterie bar gelagert. Auf dieser Welle sind mehrere Steuererstreckenden
Gassammelleitung, scheiben 35 angeordnet, und zwar jeweils eine für
Fig. 2 eine teilweise senkrecht geschnittene und jede Ofenkammer. Jede Steuerscheibe 35 hat nahe
teilweise in Aufriß wiedergegebene Teilansicht längs io am Umfang eine Reihe von Öffnungen 36 mit Ab-
der Ebene 2-2 gemäß Fig. 1. stand zueinander. Das Ende 37 der flexiblen Ver-
Die Zeichnung zeigt den oberen Teil des einen bindung 26 wird in eine dieser Öffnungen eingesetzt;
Endes einer Koksofenbatterie mit Ofendecke 10, in damit dieses Ende 37 leicht in die öffnung 36 einweicher
auf der einen Batterieseite öffnungen 11 vor- gesetzt oder gelöst werden kann, ist dieses Ende als
gesehen sind, die zu dem oberen Teil jeder Ofen- 15 Haken ausgebildet.
kammer 12 führen. Jede Öffnung 11 führt jeweils zu Die Welle 32 wird von einem Elektromotor 39
einer Steigleitung 13, welche zu jeweils einer Ofen- durch ein Untersetzungsgetriebe 38 angetrieben, das
kammer an einer Seite der Batterie gehört. Die Ofen- eine verhältnismäßig langsame Drehung der Welle 32
kammern 12 sind wie üblich nebeneinander an- bewirkt, so daß diese während jeder Garungsperiode
geordnet und durch Heizwände 9 getrennt. Auf jeder 20 eine volle Umdrehung durchführt, was etwa 18 Stun-Steigleitung
13 sitzt ein wärmeisolierender Mantel 14; den dauert. Die Welle 32 (oder bei längeren Batterien
die Steigleitung verläuft von der Oberseite der be- zwei oder mehrere derartiger Wellen für jeweils einen
treffenden Ofenkammer zu einer längs der einen Seite Batterieabschnitt) betätigt alle Steuerscheiben 35, von
der Batterie verlaufenden Gassammelleitung 15. Die denen jede jeweils zu einer einzigen Ofenkammer 12
erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich allgemein 25 gehört. Jede Ofenkammer 12 und deren Steigleitung
für Koksofenbatterien mit ein oder mehreren Gas- 13 haben also eine eigene flexible Verbindung 26, um
Sammelleitungen sowie auch auf Batterien ver- die Verschlußklappe 18 zu betätigen, welche den
wenden, welche längs beider Seiten derartige Gas- Gasdurchfluß durch diese Steigleitung in die Gassammelleitungen
besitzen; bei letzteren ist die er- Sammelleitung 15 steuert.
findungsgemäße Vorrichtung nur doppelt, nämlich 30 Die Arbeitsweise wird im folgenden nur für eine
auf beiden Seiten der Batterie vorhanden. Ofenkammer während einer Garungsperiode be-
Bei der in den Figuren gezeigten Batterie hat jede schrieben. Bei Beginn befindet sich die Verschluß-Steigleitung
13 ein Anschlußstück 16, welches in der klappe 18 in der offenen Stellung A, wobei vor dem
Gassammelleitung, wie in F i g. 2 gezeigt, angeordnet Beschicken das Ende der Spiralfeder 37 in der
ist. Zur Regelung'des in der Ofenkammer entwickel- 35 öffnung 36 der Steuerscheibe 35 in der öffnungsten
und durch jede Steigleitung 13 in die Gassammei- stellung F angebracht wurde. Da auf dem Außenleitung
15 gelangenden Gasstromes wird ein Flüssig- umfang jeder Steuerscheibe 35 mehrere Öffnungen 36
keitsverschluß 17 verwendet. Dieser Verschluß 17 vorgesehen sind, befindet sich immer mindestens eine
und dessen Hebelarm 21 gehören jeweils zu jeder öffnung in der gewünschten Stellung.
Steigleitung 13 und regeln durch Drosseln den Gas- 40 Die Welle 32 dreht sich entgegen dem Uhrzeigerstrom zur Gassammelleitung. Dieser Flüssigkeits- sinn, so daß sich die Steuerscheibe 35 während der Verschluß 17 besteht aus einer tassenförmigen Ver- Anfangsperiode der Garung ebenfalls langsam entschlußklappe 18, welche an einer Welle 19 angelenkt gegen dem Uhrzeigersinn dreht. Somit bewegt sich ist und von einer gestrichelt gezeichneten vollständig die Steuerscheibe 35 auf einem Kreisbogen von etwa offenen Stellung ΛΙ über mehrere Drosselstellungen 45 200°, und zwar etwa während der ersten 60% der B, C und D in die geschlossene Stellung E schwenken Garungsperiode. Hierbei betätigt die Spiralfeder 26 kann, um dann wieder in die Stellung A abzufallen. den Hebelarm 21 nicht; wenn die Spiralfeder 26 mit Diese Verschlußbewegung wird durch einen Hebel- ihrem einen Ende in der öffnung 36 in öffnungsarm 21 betätigt, der mit einem Ende 22 fest an der stellung und mit dem anderen Ende an der Nase 25 Welle 19 befestigt, an der wiederum die Verschluß- 50 auf dem Hebelarm 21 befestigt ist, steht sie unter klappe 18 angebracht ist. Das gegenüberliegende Spannung. Diese Spannung verringert sich während Ende 23 des Hebelarmes 21 besitzt ein Gegengewicht der Anfangsdrehung von etwa 90° und erreicht wäh-24, um das Gewicht der leeren Verschlußklappe 18 rend der nächsten 90° wieder ihre ursprüngliche auszugleichen. Der Hebelarm 21 hat eine Nase 25, Größe. Erst wenn sich die Steuerscheibe um etwa an welcher eine flexible Verbindung 26 in Form einer 55 200° gedreht hat, wird eine nach unten gerichtete Spiralfeder befestigt ist. Kraft auf den Hebelann 21 ausgeübt, was bei einer
Steigleitung 13 und regeln durch Drosseln den Gas- 40 Die Welle 32 dreht sich entgegen dem Uhrzeigerstrom zur Gassammelleitung. Dieser Flüssigkeits- sinn, so daß sich die Steuerscheibe 35 während der Verschluß 17 besteht aus einer tassenförmigen Ver- Anfangsperiode der Garung ebenfalls langsam entschlußklappe 18, welche an einer Welle 19 angelenkt gegen dem Uhrzeigersinn dreht. Somit bewegt sich ist und von einer gestrichelt gezeichneten vollständig die Steuerscheibe 35 auf einem Kreisbogen von etwa offenen Stellung ΛΙ über mehrere Drosselstellungen 45 200°, und zwar etwa während der ersten 60% der B, C und D in die geschlossene Stellung E schwenken Garungsperiode. Hierbei betätigt die Spiralfeder 26 kann, um dann wieder in die Stellung A abzufallen. den Hebelarm 21 nicht; wenn die Spiralfeder 26 mit Diese Verschlußbewegung wird durch einen Hebel- ihrem einen Ende in der öffnung 36 in öffnungsarm 21 betätigt, der mit einem Ende 22 fest an der stellung und mit dem anderen Ende an der Nase 25 Welle 19 befestigt, an der wiederum die Verschluß- 50 auf dem Hebelarm 21 befestigt ist, steht sie unter klappe 18 angebracht ist. Das gegenüberliegende Spannung. Diese Spannung verringert sich während Ende 23 des Hebelarmes 21 besitzt ein Gegengewicht der Anfangsdrehung von etwa 90° und erreicht wäh-24, um das Gewicht der leeren Verschlußklappe 18 rend der nächsten 90° wieder ihre ursprüngliche auszugleichen. Der Hebelarm 21 hat eine Nase 25, Größe. Erst wenn sich die Steuerscheibe um etwa an welcher eine flexible Verbindung 26 in Form einer 55 200° gedreht hat, wird eine nach unten gerichtete Spiralfeder befestigt ist. Kraft auf den Hebelann 21 ausgeübt, was bei einer
Jede Steigleitung 13 besitzt eine Sprühvorrichtung 18 Stunden dauernden Garungsperiode nach etwa
27, um Wasser oder eine andere Flüssigkeit in den 13 Stunden eintritt.
die Steigleitung passierenden Gasstrom einzuspritzen. Während der nächsten 70° der Drehung wird eine
Eine weitere Sprühdüse 28 ist in dem Anschlußstück 60 nach unten gerichtete Kraft ausgeübt, welche pro-
16 der Steigleitung angeordnet. In der Gassammei- gressiv ansteigt und langsam die Verschlußklappe aus
leitung 15 sind oben weitere Sprühvorrichtungen 31 der Stellung A nach oben durch die Drosselstellungen
mit Abstand zueinander in Längsrichtung Vorzugs- B, C und D bringt, was wegen des Gegengewichtes 24
weise oberhalb jedes Anschlußstückes 16 angeordnet. nur wenig Kraft erfordert.
Wenn sich die Verschlußklappe 18 in der ge- 65 Gegen Ende des Umlaufes von 270°, wenn die
schlossenen Stellung £ befindet, so füllt sich die Spiralfeder eine maximale nach unten gerichtete Zug-Klappe
durch die aus den Düsen 28 und 31 aus- kraft ausübt, befindet sich der Flüssigkeitsverschluß
tretende Flüssigkeit bis zum Überlaufpunkt an, so 17 in der geschlossenen Stellung E. Dieses entspricht
Claims (4)
1. Vorrichtung zur automatischen Regelung des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler Koksofenbatterien
durch Einstellung des Gasabzuges mittels von in den die Ofenkammern mit der Gassammelleitung verbindenden Steigleitungen
angeordneten Verschlußklappen, vorzugsweise Flüssigkeitsverschlüssen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Steuerung der tassenförmigen Verschlußklappen (18) eine während der Garungsperiode nur einmal umlaufende Welle
(32) vorhanden ist und daß jeweils eine flexible Verbindung (26) zwischen den von der Welle
getragenen Steuerscheiben (35) und mit den Verschlußklappen (18) verbundenen Hebelarmen
(21) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede flexible Verbindung (26)
mit der zugehörigen Steuerscheibe (35) lösbar verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede flexible Verbindung (26)
aus einer Spiralfeder besteht, welche an einem Ende am Hebelarm (21) befestigt ist und am
anderen Ende (37) einen Haken besitzt, der in öffnungen (36) der Steuerscheibe (35) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Hebelarmes
(23) ein Gegengewicht (24) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 568/172 4. 65 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1192152B true DE1192152B (de) | 1965-05-06 |
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|---|---|---|---|
| DENDAT1192152D Pending DE1192152B (de) | Vorrichtung zur automatischen Regelung des Gasdruckes in Ofenkammern horizontaler Koksofenbatterien |
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|---|---|
| DE (1) | DE1192152B (de) |
Cited By (4)
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- DE DENDAT1192152D patent/DE1192152B/de active Pending
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