DE1178472B - Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Fernsprechsystem - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges FernsprechsystemInfo
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- DE1178472B DE1178472B DEN21300A DEN0021300A DE1178472B DE 1178472 B DE1178472 B DE 1178472B DE N21300 A DEN21300 A DE N21300A DE N0021300 A DEN0021300 A DE N0021300A DE 1178472 B DE1178472 B DE 1178472B
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
- Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KI.: H 04 m
Nummer: 1178 472
Aktenzeichen: N 21300 VIII a / 21 a3
Anmeldetag: 5. März 1962
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für ein selbsttätiges Fernsprechsystem, in dem Mittel
vorgesehen sind, um den Besetztton über den Leitungsstromkreis zum Teilnehmer zu übermitteln.
In selbstständigen Fernsprechsystemen wird im allgemeinen, wenn der angerufene Teilnehmer besetzt
ist, der Besetztton von dem Verbindungsstromkreis oder einem besonderen Besetzttonstromkreis aus zu
dem anrufenden Teilnehmer übermittelt.
Es ist bereits ein Fernsprechsystem bekannt, bei dem der Besetztton induktiv über das Impulsrelais,
also aus dem Verbindungsstromkreis, zum Teilnehmer übertragen wird. Weiter ist ein Fernsprechsystem
bekannt, in dem der Besetztton von einem besonderen, einer Teilnehmergruppe gemeinsamen
Besetzttonstromkreis zum Teilnehmer übertragen wird.
In neueren Fernsprechsystemen ist man im Gegensatz zu den eben genannten Lösungen bestrebt, den
Besetztton aus dem Leitungsstromkreis zum Teilnehmer zu übermitteln, um so die Belegungszeiten
für die zentralen Einrichtungen zu verkürzen.
Es ist bereits ein Fernsprechsystem bekannt, in dem die Leitungsstromkreise mit Ruf- und Trennrelais
ausgestattet sind und in dem beide Relais während des Gesprächszustandes durch Anschalten von
Erde an eine c-Ader, die zusammen mit den a- und ft-Adern durchgeschaltet wird, erregt gehalten werden.
Bei Gesprächsende wird Erde von der c-Ader abgeschaltet, wodurch das Rufrelais abfällt. Das
Trennungsrelais ist abfallverzögert, und das Rufrelais schließt einen Haltekreis für das Trennrelais über
die Teilnehmerschleife. In diesem Haltekreis wird der Besetztton auf die Teilnehmerleitung übertragen,
bis der Teilnehmer seinen Hörer auflegt und das Trennrelais stromlos wird.
Diese bekannte Lösung hat jedoch den Nachteil, daß zwischen der c-Ader und jedem Verbindungsstromkreis ein besonderer Durchschaltekontakt vorhanden
sein muß.
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung, bei der zur Verbindung einer Teilnehmerleitung mit
einem Verbindungsstromkreis jeweils zwei Arbeitskontakte vorgesehen sind, welche einen Teil von zwei
Wechselkontakten bilden, vermeidet diesen Nachteil und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ruhekontakt
eines der Wechselkontakte in Serie mit dem Arbeitskontakt des anderen Wechselkontaktes in den
Erregungskreis eines Relais geschaltet ist, welches Relais einen Arbeitskontakt aufweist, der in Serie
mit den Ruhekontakten der beiden Wechselkontakte und dem Ausgangskreis eines Besetztzeichengene-Schaltungsanordnung
für ein selbsttätiges
Fernsprechsystem
Fernsprechsystem
Anmelder:
N. V. Philips' Glöeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E.-E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jan Louis de Kroes,
Henri Peter Johannes Grubben, Hilversum
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. März 1961 (262 148)
rators in einem Haltekreis über die Teilnehmerschleife geschaltet ist, wobei zur Besetztzeichengabe
nach erfolgter Verbindung der Teilnehmerleitung mit einem Verbindungsstromkreis von den an diesem
Zeitpunkt sich in der Arbeitslage befindlichen Wechselkontakten zuerst der in dem Erregungskreis geschaltete
Ruhekontakt geschlossen und der zugehörige Arbeitskontakt geöffnet wird und nach Anziehen
des Relais der andere Ruhekontakt geschlossen und der dazugehörige Arbeitskontakt geöffnet
wird.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Beispiels wird die Erfindung näher erläutert.
In den Figuren bezeichnen 1 und 2 Teilnehmer, die über Teilnehmerleitungen 3 und ein Paar Arbeitskontakte mit den Verbindungsstromkreisen 4 und 5
verbunden werden können. Es wird angenommen, daß auf nicht weiter dargestellte, bekannte Weise
eine Gesprächsverbindung zwischen den Teilnehmern 1 und 2 über den Verbindungsstromkreis 4 hergestellt
ist und daß bei beiden Teilnehmern die Leitungsschleife geschlossen ist. Die Gesprächsverbindung
verläuft z. B. über die Arbeitskontakte Ia1
und 1 bv die Speisebrücke, die aus den Relais X
und Y und den Kondensatoren C1 und C2 besteht,
und die Arbeitskontakte 2C1 und 2dv Die Arbeits-
409 688/71
kontakte Ia1 und Ib1 der Relais IA und IB können
auf bekannte Weise durch eine Markiervorrichtung geschlossen werden, zu welchem Zweck die Markiervorrichtung
an einer dem Teilnehmer 1 individuell zugeordneten Steuerleitung 6 Erdpotential anlegt und
einen Pol einer Batterie mit einer Steuerleitung 7 des Verbindungsstromkreises 4 verbindet. Die Relais am
Kreuzungspunkt der beiden Steuerleitungen werden erregt, und die entsprechenden Arbeitskontakte
schließen sich. Die Arbeitskontakte 2C1 und 2^f1 der
Relais 2 C und 2 D lassen sich auf ähnliche Weise durch die Markiervorrichtung schließen. Die Kreuzungspunktrelais
sind z. B. Haftrelais. Diese Relais bleiben in der Arbeitslage, nachdem die Markiervorrichtungen
die Steuerspannungen an den Leitungen 6 und 7 entfernt hat. In der Figur sind weiter
noch die Relais IC und ID mit den Arbeitskontakten
Ic1 und Id1 und die Relais 2 A und 2 B mit
den Arbeitskontakten 2^1 und Ib1 angedeutet. Die
Relais IA, IB oder 2 A und 2B werden erregt, wenn
der Teilnehmer 1 oder 2 als Anrufer wirksam ist; die Relais IC, ID oder 2C und 2D werden erregt, wenn
ein Teilnehmer angerufen wird. Die Batterie 8 liefert einen Speisestrom über Wicklungen des Relais X an
Teilnehmer 1 und die Batterie 9 liefert einen Speisestrom an den Teilnehmer 2 über Wicklungen des
Relais Y. Die Relais X und Y werden durch den Speisestrom erregt.
In dem Verbindungsstromkreis sind zwei Relais E und F vorhanden, die das Unterbrechen der Verbindung
zwischen den beiden Teilnehmern vorbereiten. In dem erregten Zustand öffnen diese Relais mit
ihren Ruhekontakten e und / Stromkreise, in welche Wicklungen der Relais IA bis 2 D eingeschaltet sind.
Ein Strom durch diese Kreise kann die in dem Arbeitszustand befindlichen Relais in die Ruhelage
überführen.
Wenn ein Teilnehmer, z. B. der Teilnehmer 1, um das Gespräch zu beenden, den Hörer auf den Haken
legt, wird die Schleife über die Teilnehmerleitungen unterbrochen. Infolgedessen wird der Stromkreis für
das Relais X unterbrochen, so daß dieses Relais abfällt. Der Arbeitskontakt χ unterbricht den Erregerkreis
der Relais E und F, wodurch diese nacheinander abfallen. Das Relais F fällt verzögert ab, da
ein Kondensator in Reihe mit einem Widerstand parallel mit einer Wicklung des Relais geschaltet ist. Der
Ruhekontakt e schließt einen Stromkreis für die Relais IB bis 2 D, wodurch die Relais 2 D und IB in
die Ruhelage zurückkehren und ihre Arbeitskontakte 2a*j und Ib1 öffnen.
Wie dies in der Zeichnung angedeutet ist, bilden die Arbeitskontakte der Kreuzungspunktrelais einen
Teil von Wechselkontakten, deren Ruhekontakte eine Kette bilden, welche die Teilnehmerleitungen 3 in
Reihe mit den Wicklungen und einem Ruhekontakt eines Relais G an die Klemmen einer Batterie 10 anschließt.
Nach dem Öffnen des Arbeitskontaktes 2 d1 schließt der entsprechende Ruhekontakt 2d„ einen
Stromkreis für das Relais G auf folgende Weise: von Erde über eine Wicklung des Relais Y über den
Arbeitskontakt 2 C1, den Ruhekontakt 2a.2, die geschlossene
Teilnehmerschleife des Teilnehmers 2, den Ruhekontakt 2 b2, den Ruhekontakt 2 d., usw., eine
Wicklung des Relais G nach der Minusklemme der Batterie 10. In diesem Stromkreis wird das Relais G
erregt. Darauf schließt der Ruhekontakt / des Relais F einen Stromkreis für die Kreuzungspunktrelais
IA bis 2 C, wodurch auch die Relais IA und
2 C in den Ruhezustand zurückkehren. Der Arbeitskontakt 2 C1 öffnet den vorstehend beschriebenen
Stromkreis für das Relais G. Der Stromkreis wird unmittelbar wieder ergänzt über den Ruhekontakt
2 c, usw., den Arbeitskontakt ^1 und über eine Wicklung
des Besetzttontransformators 11 nach Erde. Während der Übergangszeit des Wechselkontaktes
des Relais 2 C bleibt das Relais G durch einen mit einer Wicklung parallel geschalteten Kondensator
erregt.
Ein Besetzttongenerator 12 führt über den Transformator 11 und den Kreis der Ruhekontakte einen
Besetztton dem Teilnehmer 2 zu. Nachdem der Teilnehmer 2 den Hörer zurückgelegt hat, wird die
Leitungsschleife unterbrochen und das Relais G fällt ab.
Es sei hier bemerkt, daß am Anfang der Herstellung einer Gesprächsverbindung, wobei ein anrufender
Teilnehmer mit dem Verbindungsstromkreis verbunden ist, die Relais E und F über einen Arbeitskontakt des Speiserelais X in Reihe mit einer mit
Erde verbundenen Leitung 13 erregt gehalten werden. Die Verbindung der Leitung 13 mit Erde wird
auf nicht weiter angedeutete Weise unterbrochen, wenn der angerufene Teilnehmer besetzt ist oder
auch wenn der angerufene Teilnehmer frei ist, nachdem dieser den Anruf beantwortet hat und sein
Speiserelais Y erregt ist. Im ersteren Falle wird der Stromkreis für die Relais E und F unterbrochen, worauf
auf die geschilderte Weise ein Besetztton den anrufenden Teilnehmer zugeführt wird. Im zweiten,
vorstehend beschriebenen Falle fallen die Relais E und F ab, wenn eines der Speiserelais X oder Y
abfällt.
In Reihe mit einer Wicklung des Relais G kann eine Wicklung eines Leitungsrelais L geschaltet werden,
welches Relais über den Kreis der Ruhekontakt erregt wird, wenn ein Teilnehmer den Hörer hebt,
um einen Anruf zu machen. Um zu verhüten, daß in diesem Falle das Relais G erregt wird, sind zwei
Wicklungen des Relais G in den Stromkreis des Leitungsrelais aufgenommen, und die zwei Wicklungen
sind in entgegengesetztem Sinne in bezug auf die Stromrichtung in dem erwähnten Kreis geschaltet.
Außerdem ist das Relais G zur Ergänzung des Stromkreises für das Leitungsrelais mit einem Ruhekontakt
g2 versehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung für ein Fernsprechsystem, bei dem zur Verbindung einer Teilnehmerleitung mit einem Verbindungsstromkreis jeweils zwei Arbeitskontakte vorgesehen sind, welche einen Teil von zwei Wechselkontakten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruhekontakt eines der Wechselkontakte in Serie mit dem Arbeitskontakt des anderen Wechselkontaktes in den Erregungskreis eines Relais geschaltet ist, welches Relais einen Arbeitskontakt aufweist, der in Serie mit den Ruhekontakten der beiden Wechselkontakte und dem Ausgangskreis eines Besetztzeichengenerators in einem Haltekreis über die Teinehmerschleife geschaltet ist, wobei zur Besetztzeichengabe nach erfolgter Verbindung der Teilnehmerleitung mit einem Verbindungsstromkreis von den an diesem Zeit-punkt sich in der Arbeitslage befindlichen Wechselkontakten zuerst der in dem Erregungskreis geschaltete Ruhekontakt geschlossen und der zugehörige Arbeitskontakt geöffnet wird und nach Anziehen des Relais der andere Ruhekontakt geschlossen und der Arbeitskontakt geöffnet wird.dazugehörigeIn Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 763 193, 892774.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 688/71 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL262148 | 1961-03-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1178472B true DE1178472B (de) | 1964-09-24 |
Family
ID=19752918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN21300A Pending DE1178472B (de) | 1961-03-08 | 1962-03-05 | Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Fernsprechsystem |
Country Status (5)
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|---|---|
| CH (1) | CH391007A (de) |
| DE (1) | DE1178472B (de) |
| GB (1) | GB937086A (de) |
| NL (1) | NL262148A (de) |
| SE (1) | SE310375B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763193C (de) * | ||||
| DE892774C (de) * | 1950-10-06 | 1953-10-12 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltung fuer automatisches Rufsignal |
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0
- NL NL262148D patent/NL262148A/xx unknown
-
1962
- 1962-03-05 CH CH263662A patent/CH391007A/de unknown
- 1962-03-05 DE DEN21300A patent/DE1178472B/de active Pending
- 1962-03-05 GB GB843362A patent/GB937086A/en not_active Expired
- 1962-03-05 SE SE237362A patent/SE310375B/xx unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763193C (de) * | ||||
| DE892774C (de) * | 1950-10-06 | 1953-10-12 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltung fuer automatisches Rufsignal |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB937086A (en) | 1963-09-18 |
| CH391007A (de) | 1965-04-30 |
| NL262148A (de) | |
| SE310375B (de) | 1969-04-28 |
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