DE117166C - - Google Patents
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- DE117166C DE117166C DENDAT117166D DE117166DA DE117166C DE 117166 C DE117166 C DE 117166C DE NDAT117166 D DENDAT117166 D DE NDAT117166D DE 117166D A DE117166D A DE 117166DA DE 117166 C DE117166 C DE 117166C
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- DE
- Germany
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- drawbar
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- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 2
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62C—VEHICLES DRAWN BY ANIMALS
- B62C7/00—Braking mechanisms and brake control devices specially adapted for animal-drawn vehicles
- B62C7/04—Automatic brake control devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0404—Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0485—Braking mechanisms; Locking devices against movement by braking on the running surface, e.g. the tyre
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Wagenbremse, welche sowohl beim. Zurückhalten
der Pferde durch Anheben der Deichsel als durch Druck des Fahrers auf einen Hebel
in Thätigkeit gesetzt werden' kann und sich nach Aufhören dieser Einwirkungen selbstthätig
löst. Beide Einrichtungen sind in Bezug auf einander auf ein gewisses Mafs frei beweglich.
Das Wesentliche an der Erfindung gegenüber bekannten ähnlichen Einrichtungen ist,
dafs über der Deichsel eine Stange angeordnet ist, welche mit ihrem hinteren Ende mit einem
auf die Bremsanordnung wirkenden Hebel verbunden ist, und dafs das vordere Ende der
Stange mit einem Schlitz an dem Deichselring auf ein gewisses Mafs frei beweglich geführt
ist. Gegenüber jenen Vorrichtungen, bei welchen die Deichsel als Hebel wirken mufs,
bietet diese Vorrichtung den Vortheil gröfserer Sicherheit, da die Deichsel in keiner Weise
beansprucht oder Bruch ausgesetzt ist, vielmehr die Bethätigung der Bremse mit Hülfe
der Stange bewirkt wird. Ferner werden die Zugthiere nicht beunruhigt, wie durch jene
Vorrichtungen, bei welchen die Deichsel hin- und herschwankt. Die ganze Einrichtung ist
derart getroffen, dafs empfindliche Theile vermieden sind und selbst bei starker Beanspruchung
auf die Dauer keine Aenderung eintreten kann. Da durch die Schlitzführung die Stange und die Deichsel in Bezug auf
einander eine kurze Strecke beweglich sind, so kann keine unbeabsichtigte Bremsung eintreten,
wenn sich etwa der Wagen mit den Vorderrädern in einer Vertiefung und die Zugthiere auf einer Erhöhung des Bodens befinden.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt;
Fig. ι einen Längsschnitt durch den ganzen Wagen,
Fig. 2 eine obere Ansicht desselben und
Fig. 3 einen Einzelheiten veranschaulichenden Schnitt.
An dem vorderen Theile des Lenkschemels des Wagens ist ein senkrecht stehender, zweiarmiger
Hebel b drehbar befestigt. Der untere Arm desselben steht vermittelst einer Zugstange
c mit zwei waagerecht , unter dem Wagen angeordneten zweiarmigen Hebeln f
und g in Verbindung, an deren nach der Aufsenseite gerichteten Armen die Bremsklötze
k sitzen. Auf die Hebel f und g wirken zwei an Hebeln h befestigte Gewichte / derart,
dafs sie die Klötze k für gewöhnlich von den Hinterrädern m fern hallen. An dem
oberen Arm des Hebels b greift eine Stange η an, die am vorderen Ende mit einem geraden
Schlitz ρ ausgestattet ist, in welchem der Fufs des Deichseltrageringes r geführt ist. Unter
dem Platze des Kutschers oder Wagenführers ist ein einarmiger Hebel t angebracht, der vermittelst
eines über eine Rolle ν laufenden Seiles oder einer Kette s mit der Zugstange η
und dem Hebel b verbunden ist.
Die Wirkungsweise der Bremse ist folgende: Werden die Pferde zurückgehalten, dafs sie
den Lauf des Wagens zu hemmen suchen, so hebt sich die Deichsel α vorn empor, der
Ring r stützt sich gegen das Ende des Schlitzes, die Stange η wird zurückgeschoben, und vermittelst
des Hebels b, der Stange c und der Hebel f und g werden die Bremsklötze k
gegen die Hinterräder m geprefst. ■
Sobald die Pferde aufhören, den Wagen zurückzuhalten oder der Fahrer den Hebel t
frei läfst, werden die Klötze k durch die an den Hebeln f und g angreifenden Gewichte /
von den Rädern m entfernt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Wagenbremse, welche durch das Emporgehen der Deichsel beim Zurückhalten der Pferde ' bethätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bremsvorrichtung (b efg h k) durch eine damit verbundene, über der Deichsel (a) angeordnete und mit letzterer am vorderen Ende verbundene Stange (n) bethätigt wird, wobei die Deichsel (a) und die Stange (n) dadurch auf eine gewisse Strecke frei gegen einander beweglich sind, dafs der Deichseltragring (r) in einem Schlitz (p) der Stange (n) geführt ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE117166C true DE117166C (de) |
Family
ID=386450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT117166D Active DE117166C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE117166C (de) |
-
0
- DE DENDAT117166D patent/DE117166C/de active Active
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