DE115366C - - Google Patents

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DE115366C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/60Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like
    • B21D53/64Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like knives; scissors; cutting blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der ErI bildet den Kern des Messergriffs. Zur Aufnahme der aus Horn oder irgend einem anderen Material bestehenden Schalen ist er an einem oder beiden Enden mit Backen versehen. Diese wurden bisher auf den eine glatte Metallzunge darstellenden ErI aufgelöthet oder aufgenagelt oder auch direct mit dem ErI aus einem Stück massiv geprägt. Letzteres Verfahren übertrifft nun zwar das Auflöthen oder Aufnageln bezüglich der Schnelligkeit der Ausführung, ist aber gleichzeitig mit einem grofsen Materialaufwand verbunden.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden Messererle, die mit ihren Backen aus einem Stück geprägt, und deren Backen hohl sind. Die Herstellung derartiger Erle, welche vorzugsweise dazu bestimmt sind, bei der Fabrikation wohlfeiler Messerarten Verwendung zu finden, ist eine sehr einfache und in weitaus kürzerer Zeit als diejenige der erstgenannten zu bewirken, so dafs thatsächlich eine billige und dennoch zweckentsprechende Waare auf den Markt gebracht werden kann.
Beiliegende Zeichnungen stellen eine Ausführungsform von derartigen Erlen in drei Fabrikationsstadien dar.
Fig. ι zeigt den ErI aus dem Blech gestanzt,
Fig. 2 denselben mit eingeprägten Backen in Ansicht und im Längsschnitt,
Fig. 3 den fertigen ErI in Ansicht und im Längsschnitt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird der Backen aus der Hauptfläche M geprägt. Unter den fertigen Hohlbacken O legt sich dann das Endstück N gewissermafsen als Boden an (Fig. 3). Durch den Verschlufs des Backens mittelst des Endstückes N wird ein etwaiges Ausgiefsen des Hohlbackens zum Zweck der Schalenbefestigung erübrigt, da diese Anordnung an sich dem Backen eine genügende Festigkeit verleiht.
Eine weitere Ausführungsform der vorstehend beschriebenen Erfindung würde dadurch erhalten werden, dafs man am anderen Ende des Erles einen zweiten Backen in genau derselben Weise anprägt, was bei der Herstellung von Taschenmessererlen zweckentsprechend sein würde.
Auf den fertigen ErI werden die Schalen wie bisher aufgenietet oder auf ähnliche Weise befestigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Messererl mit hohlen Backen aus einem Stück, dadurch gekennzeichnet, dafs der zwischen Hauptfläche und Endfläche eingedrückte Backen durch die umgelegte Endfläche verschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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