DE115040C - - Google Patents

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DE115040C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/04Types of bogies with more than one axle with driven axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Da sich Lenkachsen in Krümmungen nur unvollkommen einstellen, benutzt man vorwiegend Drehgestelle, welche sich gut einstellen, aber ein erhebliches Gewicht besitzen und theuer sind.
Bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist deshalb versucht worden, durch Lagerung der zweiten nicht angetriebenen Achse des Gestelles im Motorgehäuse den Drehgestell-Rahmen zu ersparen, wie dies z. B. das britische Patent 25863 vom Jahre 1898, Fig. 2, ergiebt.
Bei dieser Anordnung wird aber bei einer Drehrichtung des Motors eine theilweise Entlastung der Leitachse eintreten. Um jede Entgleisungsgefahr zu vermeiden, mufs somit die Leitachse dauernd entsprechend stärker belastet werden, wodurch aber die für die Triebachse verfügbare Belastung und mit dieser die erreichbare Zugkraft vermindert werden.
Diese Uebelstände. werden bei dem Gegenstand der Erfindung dadurch vermieden, dafs die Leitachse zwar ebenfalls im Motorgehäuse verschiebbar gelagert ist, dagegen unabhängig vom Motor belastet wird.
Der die Triebachse α in bekannter Weise antreibende Motor b ist vermittelst des Gehänges ede unter Zwischenschaltung der Federnd/und g gelenkig am Wagenkasten bezw. auf einem diesen tragenden besonderen Gestelle aufgehängt.
Das Motorgehäuse besitzt zwei entweder angegossene oder besonders befestigte Ausleger h und i, welche die mit seitlichen Führungsfiächen versehenen Lager k und / umfassen.
Die Federn m und ?z, welche gegen das Wagengestell oder den Wagenkasten einerseits und gegen den die Lager k und / verbindenden Querbalken 0 andererseits drücken, bewirken die zur Verhinderung der Entgleisung erforderliche Belastung der Leitachse. Der Motor kann also in den üblichen Grenzen federn, ohne die Belastung der im Motorgehäuse geführten Leitachse zu beeinflussen.
Die Uebertragung der Zugkraft des Motors auf das Wagengestell kann in irgend einer bekannten Art erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Triebdrehgestell aus Trieb- und Leitachse und einem beide an Stelle eines besonderen Rahmens verbindenden Motor, dadurch gekennzeichnet, dafs der an einem Ende in bekannter Weise um die Triebachse schwingend angeordnete Motor am anderen Ende am Wagenuntergestell bezw. dem Wagenkasten aufgehängt ist, zum Zweck, die Belastung der Leitachse unabhängig von der jeweiligen Drehrichtung zu gestalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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