DE114708C - - Google Patents
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- DE114708C DE114708C DENDAT114708D DE114708DA DE114708C DE 114708 C DE114708 C DE 114708C DE NDAT114708 D DENDAT114708 D DE NDAT114708D DE 114708D A DE114708D A DE 114708DA DE 114708 C DE114708 C DE 114708C
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- wheel
- sprocket
- hub
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- notches
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/24—Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles
- F16D41/26—Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles with provision for altering the action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein loses Kettentreibrad für Fahrräder oder
ähnliche Gefährte, welches den Zweck hat, zu ermöglichen, dafs der Fahrer beim Vorwärtstreten
das Fahrzeug antreibt, jedoch nicht nöthig hat, sobald das Fahrzeug im Gang ist oder auf abschüssiger Bahn allein fährt, die
Pedale zu bewegen. Bei der vorliegenden Construction werden die Uebelstände älterer
Constructionen, welche demselben Zweck dienen, vermieden.
Diese älteren Constructionen bestanden entweder darin, dafs das Rad einen lose drehbaren
Ring mit radial gerichteten Sperrzähnen bildete, in welche ebenfalls radial wirkende
Sperrklinken eingriffen oder gegen welche sich Klemmkörper mit radialem Druck legten, oder
darin, dafs das lose drehbare Kettenrad mit seitlichen Sperrzähnen versehen ist und dafs
ein ähnliches, auf der Welle verschiebliches, aber nicht drehbares Kronsperrrad mit seinen
Zähnen unter Federdruck in ersteres eingreift. Erstere Form bietet den grofsen Nachtheil,
dafs die auf einzelne Punkte des Radringes gerichteten Drucke die Gefahr des Zersprengens
des in den meisten Fällen gehärteten Rades bedingen, während die zweite Form wegen
der seitlichen Bewegung bedeutenden Raum in axialer Richtung und zum Schutz der bewegten
Theile noch eine Einkapselung des Ganzen erfordert.
Die neue Einrichtung, welche alle diese Nachtheile vermeidet, d. h. bei gröfster Sicherheit
gegen Bruchgefahr den denkbar kleinsten Raum erfordert, ist auf der Zeichnung in Fig. 1
in einem theilweisen Achsenschnitt dargestellt. Fig. 2 ist eine Ansicht des Kettenrades, Fig. 3
eine Ansicht eines der mit der Laufradnabe fest verbundenen Ringe, zwischen welchem
und dem Kettenrade eine einseitige Kupplung erzeugt wird, Fig. 4 ein Schnitt nach A-B
der Fig. 2 und 3 und Fig. 5 ein Schnitt nach C-D der Fig. 2.
. Auf der Nabe α eines hier, als Rad eines
Fahrrades gedachten Rades sind zwei Ringe b c durch Gewinde befestigt, d. h. sie sind auf
den Theil d der Nabe aufgeschraubt, wobei sie mit ihren Kanten e gegen einander stofsen
und zwischen sich eine ringförmige Rinne frei lassen, in welcher sich das Kettenrad/ drehen
kann. Um dem Hinterrade nun nur eine Drehung in einer Richtung zu gestatten, d. h.
auch dann, wenn der Fahrer rückwärts tritt oder während der Fahrt die Füfse stillhält,
das Rad vorwärts laufen zu lassen, ist folgende Einrichtung getroffen. In dem zwischen den
Ringen b c gelegenen Ringtheil g des Kettenrades y sind mehrere Einschnitte oder Ausklinkungen
h angeordnet, welche durch ihre Gestalt Zähne eines Kronsperrrades darstellen.
Im Ringe b sind ebenfalls eine oder mehrere Ausklinkungen i, in denen keilförmig oder
ähnlich gestaltete Sperrklinken k lose liegen und durch eine Feder / mit · einem Ende in
die gegenüberliegenden Aussparungen h des Kettenrades gedrückt werden. Wie aus Fig. 4
hervorgeht, wird dabei eine einseitige Kupplung zwischen dem Ringe b und dem Kettenrade
f erzeugt, d. h. in der einen Richtung können sich beide unabhängig gegen einander
drehen, in der anderen Richtung müssen sie sich in einem Stück bewegen. Letzteres erfolgt
infolge der schrägen Flächen der Ausklinkungen h des Kettenrades beim Vorwärtstreten,
ersteres dagegen beim Rückwärtstreten oder beim Stillhalten der Tretkurbeln bei der
Fahrt.
Um nun das Kettenrad auch wie ein gewöhnliches Kettenrad benutzen zu können,
d. h. es in beiden Richtungen mit der Treibradnabe α fest zu verbinden, ist in der Scheibe b
eine Stellschraube m angeordnet, die so weit hineingeschraubt. werden kann, dafs sie mit
dem vorderen Ende η in ein Loch ο des Keltenrades f eintritt. Dadurch wird Ring b
und Kettenrad f in jeder Drehrichtung fest mit einander verbunden. Für gewöhnlich ist
die Stellschraube so weit zurückgedreht, dafs das Kettenrad frei passiren kann.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Mit seitlichen sperrzahnartigen Ausklinkungen versehenes Loskettenrad für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dafs es sich in dem Ringraum zwischen zwei auf der Nabe des Treibrades angeordneten Ringen bewegt, in deren einem eine oder mehrere seitlich ausschwingende Sperrklinken in Gestalt von durch Federn (I) bethätigten Keilen (k) gelagert sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE114708C true DE114708C (de) |
Family
ID=384189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT114708D Active DE114708C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE114708C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4148383A (en) * | 1976-11-29 | 1979-04-10 | Takazi Nakano | Freewheel |
| US4154327A (en) * | 1977-10-31 | 1979-05-15 | Haeussinger John D | Convertible bicycle hub |
-
0
- DE DENDAT114708D patent/DE114708C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4148383A (en) * | 1976-11-29 | 1979-04-10 | Takazi Nakano | Freewheel |
| US4154327A (en) * | 1977-10-31 | 1979-05-15 | Haeussinger John D | Convertible bicycle hub |
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