DE11334C - Garbenbinder - Google Patents

Garbenbinder

Info

Publication number
DE11334C
DE11334C DE187911334D DE11334DD DE11334C DE 11334 C DE11334 C DE 11334C DE 187911334 D DE187911334 D DE 187911334D DE 11334D D DE11334D D DE 11334DD DE 11334 C DE11334 C DE 11334C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grain
thread
threads
machine
sheaf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE187911334D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. Woolnough & Ch. Kingsford in Kingston (Surrey, England)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W. Woolnough & Ch. Kingsford in Kingston (Surrey, England) filed Critical W. Woolnough & Ch. Kingsford in Kingston (Surrey, England)
Application granted granted Critical
Publication of DE11334C publication Critical patent/DE11334C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D39/00Independent binders, e.g. for hay; Binders attachable to mowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

1879.
WILLIAM WOOLNOUGH und CHRISTOPHER KINGSFORD in KINGSTON (Surrey, England).
Garbenbinder.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1879 ab.
Diese Maschine kann für sich construirt oder mit einer Mähmaschine verbunden sein. Auf beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 ein Verticalschnitt durch den Bindeapparat und Fig. 2 eine Seitenansicht desselben. Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Maschine. Die punktirten Linien geben die Verbindung der Maschine mit einer Mähmaschine an. Fig. 4 ist eine Oberansicht der Gabel, an welcher die Rechenemrichtungen angebracht sind. Fig. 5 zeigt die Muffe für ■ das automatische Ingangsetzen der Maschine und Fig. 6 ist eine Oberansicht der mit einer Maschine combinirten Mähmaschine. Fig. 7 bis 11 sind Details des Bindeapparats.
Der Garbenbinder besteht aus zwei Theilen; der erste ist für das Sammeln der Halme und das Zusammenpressen in Bündelform bestimmt, während der Faden oder Draht um die Garbe geschlungen wird.
Dieser Theil besteht aus einem Arm α, Fig. 1 und 2, der auf der Welle b befestigt ist, welche auch zwei oder mehr leichte Hebel alal, Fig. 6, und zwei oder mehrere Hebel a2 a2 trägt; die Hebel a2 sind doppelt und hakenförmig gebogen, wie aus Fig. 10 und 11 ersichtlich ist, und drehen sich lose auf der Welle; der Hebel α trägt eine Klemmvorrichtung, welche in Fig. 7, 8 und 9 veranschaulicht ist, und aus einer gabelförmigen, um einen festen Punkt drehbaren und in einer Büchse f2 eingeschlossenen Federvorrichtung c besteht; die Büchse <r2 wird durch eine Spiralfeder hochgehalten, drückt somit die Klemme zusammen und hält den Faden darin fest; wenn aber die Büchse c2 heruntergedrückt wird, öffnet sich die Klemme und läfst den Faden los. Am äufseren Ende des Hebelarms α ist eine bewegliche Zange zum Festhalten des Fadens angebracht; diese besteht aus dem Arm d, um dl drehbar, und dem Arm d2, um d3 drehbar; der Arm d ist am äufseren Ende mit zwei Stutzen, Rollen oder Kegel versehen, zwischen denen das mit einem Haken versehene äufsere Ende des Armes d2 zu liegen kommt; wenn diese Theile in der Normallage sind, wie in punktirten Linien in Fig. ι und 7 angedeutet, ragt der Haken über die Kegel hinweg, sonst aber wird der Haken gegen die ■ Kegel geprefst und hält den Faden und das Bündel dahin, wo der Knoten geschürzt wird. Die Klemme cc2 und die Zange dd2 sind durch eine Stange c3 verbunden, e, Fig. ι und 3, ist ein einfacher oder doppelter Greifarm, welcher in Wirksamkeit gelangt und das Bündel zusammendrückt, , wenn der Arm α es in die in Fig. 1 gezeigte Lage hebt. Die Arme e sind auf einer Axe angebracht, die etwas verstellbar ist, um verschiedenen Bündelgröfsen sich anpassen zu können, oder die Arme e haben für denselben Zweck eine elastische Verbindung, wie bei ex, Fig. 3, gezeigt.
Der zweite Theil der Erfindung ist die Einrichtung zum Binden. /, Fig. 1, 2, 14 und 15, ist eine Gabel, welche durch den Hebel f1 eine auf- und abgehende Bewegung, und durch das Zahngetriebe /2 eine rotirende Bewegung erhält; das Getriebe /2 greift in das gekrümmte Zahnsegment f3. g, Fig. 1, 12 und 13, ist eine Zange, welche gerade oder krumm, wie gezeigt, sein kann. Sie besteht aus einer geführten Stange gr, welche vorn zangenförmig ist und aus zwei durch Scharnier verbundenen Theilen besteht, hinten gekrümmt ist und durch das Auge g 2 geht, und zwar so, dafs die Zange" bei einer begrenzten Hin- und Herbewegung sich öffnet und gleich wieder schliefst, und zwar gerade vor der Vollendung des Vorwärts- und Rückwärtshubes, g3 ist eine gabelförmige Feder, welche von der Zange g durch eine Verbindungsstange mit länglichem Schlitz an einem Ende oder durch den Daumen gi bewegt wird. h h h sind Messer, welche so angeordnet sind, dafs, wenn der Faden zwischen dieselben gezogen wird, er von einem der Messer durchschnitten wird. Der Hebel fi dient zur Bewegung des schwingenden Hebels /5. /6 ist eine Stange, welche die Zange g hin- und herbewegt. Der Theil/7 des Hebels /5 dient zum Herunterdrücken der Hülse c2; /8 ist ein den Faden fassender Haken;
f9 eine krumme Gabel, die den Faden der Klemmvorrichtung c zufuhrt. AUe die eben beschriebenen Theile können durch eine Daumenscheibe j auf der Welle k, Fig. 3, 5 und 6, bewegt werden.
/ (Fig. i, 14 und 15, punktirt) ist der die Bindevorrichtung umschliefsende Kasten oder Rahmen, der in irgend einer dem zu behandelnden Korn passenden Stellung angeordnet werden kann; P, Fig. 3 und 6, ist eine den Faden oder Draht enthaltende Spule. P, Fig. 3, 14 und 15, ist ein mit Augen oder Scheiben für den Faden versehener Spannhebel und P eine federnde Stange; beide sind auf einer kleinen Welle, die von der Welle b mit Hülfe der Stange P oscillirende Bewegung erhält, angebracht. P ist eine gegen Spule P wirkende Bremse, um deren Bewegung zu hindern.
Die Arbeitsweise dieser Bindevorrichtung ist wie folgt: Der Faden oder Draht geht von der Spule P durch die mittlere Scheibe auf den Spannhebel P, dann über das Röllchen am Ende der Stange P; das freie Ende wird in der Klemmvorrichtung c festgehalten und passirt die Zange am Ende des Armes α. Wenn die Maschine zur Aufnahme einer Garbe bereit steht, liegt der Faden, wie in Fig. 14 gezeigt. Wird ein Halmbündel auf den Faden geworfen, so wird der Arm α gehoben und es ergiebt sich die Stellung Fig. 1.; gleichzeitig bewegt sich der Spannhebel P in die entgegengesetzte Richtung, wodurch die zwei Theile des Fadens um das Bündel und in die Zange des Armes α gebracht werden; wenn dieser am Ende seines Hubes, wie in Fig. ι gezeigt, ankommt, führt er den Doppelfaden der Gabel f zu; mittlerweile wird die Garbe durch den Arm e zusammengedrückt; die Gabel f dreht den Faden in eine Schlinge und zieht gleichzeitig die Theile d und d% an, welche zusammen, wie schon erwähnt, die Fäden halten. Wenn die Gabel f die in der Zeichnung, Fig. 15, gezeigte Stellung erhalten hat, geht die Zange g durch die Schlinge und ergreift die Fäden, von welchen der eine von der oscillirenden Stange P gehalten wird; der andere geht über dieselbe, so dafs er von der Zange gefafst werden kann, sobald sich dieselbe öffnet und das oben erwähnte Fadenende frei läfst. Dies erfolgt durch Einwirkung der Platte_/r, welche die Hülse c herunterdrückt und bei derselben Bewegung den Haken/'8 unter die Fäden legt. Sobald der Hebel /4 wieder hoch geht, zieht der Haken f% die Fäden in die Messer h, wodurch sie abgeschnitten werden; gleichzeitig zieht die Zange g die Enden durch die Schlinge, welche sich von der Gabel bildet, und der so entstandene Knoten wird durch die Feder g3 auf die Garbe gedrückt. Nach so vollendeter Operation geht der Drücker f zurück, und der Arrn d, welcher die das Ende des Fadens von der Spule haltende Zange cc2 trägt, fällt in seine Anfangsstellung, wie in Fig. 3 gezeigt, zurück. Die fertige Garbe fällt zu Boden.
Um das Korn entweder in Combination mit einer Mähmaschine oder für sich zu sammeln und es in die Arme des Bindeapparates zu legen, dient folgende Einrichtung.
In den Fällen, wo man das in Reihen oder Haufen liegende Korn aufnehmen und in die Arme des Bindeapparats legen soll, wenden Erfinder eine Maschine an mit folgenden Hauptzügen. Das eine oder beide der Räder m, Fig. 6, werden derart eingerichtet, dafs sie in das Räderwerk der Maschine eingerückt werden können, und zwar mit Hülfe von Sperrhaken und Sperrrad. Statt gewöhnlicher Räder m kann man eine oder zwei Trommeln anwenden und so eine gleichmäfsige Kraftübertragung, auch wenn die Maschine über gepflügten oder gebrochenen Boden passirt, sichern.
m1 ist der Rahmen der Maschine, dessen Form nach Umständen geändert werden kann. Durch die konischen Treibtrommeln #z23 oder auszuwechselnden Zahnräder kann man nach Bedarf die Geschwindigkeit der Maschine ändern. Die konische Trommel m3 ist auf ihrer Welle k lose und hat AusrückmufFen, wie in Fig. 5 in vergröfsertem Mafse gezeigt. Der Bolzen η wird durch die Schubstange n1 und darauf drückende Feder mit der Trommel ms in Eingriff gebracht; nt, Fig. 3, ist ein auf dem Rahmen m1 angebrachter Hebel, welcher durch eine Stange mit dem Einschalter «3, Fig. 5, verbunden ist, der die Schubstange nx zurückhält, bis sie entweder automatisch oder durch Hand losgelassen wird. Wenn die Welle eingekuppelt wird, macht sie eine Umdrehung, und unterdessen schiebt die schiefe Ebene auf der Hülse k1 die Schubstange nx zurück; diese wird durch den Einschalter n3, bis sie wieder ausgelöst ist, gehalten.
Die Welle k besitzt eine Daumenscheibe k2, Fig. 3 und 6, welche mittelst der Hebel P und 1>S die oscillirenden Wellen b und bl bewegt. Die Welle b1 ist hohl und in derselben dreht sich die gebogene Stange 0, welche die krummen Sammelarme o1 trägt, Fig. 3; diese letzteren o1 schieben sich unter die Kornhaufen oder Bündel. Die durch Kurbel p% bewegten und in Führungen px gleitenden Rechen p häufen das Korn an und legen es in die Arme des vorbeschriebenen Bindeapparats. Die in Fig. 3 punktirte Curve zeigt den bei 'jeder Umdrehung der Kurbel /2 durch die Enden der Rechen zurückgelegten Weg, welcher durch Veränderung des Kurbelhubes variirt werden kann. Die eben beschriebene Bewegung kann bei jeder Umdrehung der Welle k stattfinden, oder kann durch das Anziehen eines am Hebel ηϊ angebrachten Seils zu jeder Zeit nach
dem Belieben des Arbeiters abgestellt werden. Die Wellen b b1 sind teleskop artig eingerichtet, damit der Bindeapparat, je nach der Länge der Halme, in verschiedene Entfernungen von dem Rahmen ml und den Getriebstheilen gestellt werden kann.
Die in Fig. 3 dargestellte Maschine ist für das Aufnehmen des gemähten Korns bestimmt und kann in Combination mit einer Mähmaschine arbeiten. Für den letzteren Zweck nimmt man die die Rechen tragende Welle ab und bringt eine Gabel oder Deichsel an das andere Ende des Rahmens m1 an; die gebogene Stange ο wird aus der hohlen Welle b1 gezogen und zugleich die Arme ol; statt dessen bringt man eine etwas ähnliche Stange q an, Fig. 6, diese trägt einen aus leichten Latten, wie bei q1, Fig. 3, punktirt gezeigt, bestehenden Boden, der durch eine oder mehrere Federn oder Gegengewichte balancirt wird. Dieser Boden oder die Stange q trägt einen mit Rolle q^ (oder deren Aequivalent) versehenen Arm. Uebrigens bleibt die Maschine unverändert, nur mufs, da die Maschine in der.entgegengesetzten Richtung geht, der Treibriemen offen statt gekreuzt sein, oder wenn Wechselräder angewendet sind, müssen diese entsprechend umgestellt werden. Die Wirkungsweise der Maschine, bei welcher der Binder an der Seite einer gewöhnlichen Mähmaschine läuft, ist aus Fig. 6 ersichtlich. Die Entfernung zwischen beiden Maschinen wird durch die Construction der Mähmaschine und auch durch die Länge der Halme bedungen, und kann durch die Stangen r rl gestellt werden. In einigen Fällen kann der Boden q1, wie bei s gezeigt, erweitert werden.
Die Wirkungsweise der Maschine, Fig. 6, ist wie folgt:
Jedesmal, wenn ein Bündel durch den Rechen auf den Lattenboden ql geworfen wird, wird dieser heruntergedrückt und die Rolle q2 kommt mit dem Hebel n2 in Berührung; dieser zieht den Einschalter n3 zurück, kuppelt die Welle k ein, so dafs sie eine Umdrehung macht, wodurch der Boden q1 aufgekippt und das Korn in die Arme des Bindeapparats gedrängt wird. Während die Garbe gebunden wird, nimmt der Boden q1 seine frühere Lage wieder ein und ist zu neuer Kornaufnahme bereit.
Die Maschine kann auch direct an einer Mähmaschine angebracht werden, in welchem Falle die arbeitenden Theile ihre Bewegung von derselben erhalten.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Die Combination der Theile in der Hauptsache, wie hier mit Rücksicht auf Fig. 1 und 2 beschrieben, für das Binden von Korn in Garben; nämlich ein Arm mit oscillirender Zange oder Klemme für das Halten des Fadens oder Drahtes, wodurch die Garbe hart auf die Knotenvorrichtung gedrückt werden kann, eine für das Drehen der Fäden oder Drähte angewendete Gabel, welche eine auf- und abgehende und drehende Bewegung erhält durch Zahnsegment und Getriebe, eine Zange für das Ziehen der Fäden durch die Schlinge, ein damit in Verbindung stehender Federhebel für das Anziehen des Knotens über dem Bündel, und Schneiden, zwischen welchen die Fäden oder Drähte abgeschnitten werden.
2. Der Apparat für das Aufraffen des Korns und Befördern desselben nach dem besagten oder anderen Bindeapparat, in der Hauptsache, wie hier mit Rücksicht auf Fig. 3, 4, 5 und 6 beschrieben.
3. Die Maschine für die Aufnahme des Korns von einer Mähmaschine, in der Hauptsache, wie hier mit Rücksicht auf Fig. 3, 5 und 6 beschrieben; bestehend in einem ausbalancirten, aufkippenden Boden, automatisch oder sonstwie mittelst einer Kuppelung bewegt, in den das auf den Boden fallende Korn denselben niederdrückt und das Korn dem Bindeapparat geliefert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE187911334D 1879-05-13 1879-05-13 Garbenbinder Expired DE11334C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE11334T 1879-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE11334C true DE11334C (de) 1880-12-21

Family

ID=34608208

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE187911334D Expired DE11334C (de) 1879-05-13 1879-05-13 Garbenbinder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE11334C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968629C (de) * 1948-10-02 1958-03-13 Claas Maschf Geb Sammelpresse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968629C (de) * 1948-10-02 1958-03-13 Claas Maschf Geb Sammelpresse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2759976C1 (de) Ballenbindevorrichtung
DE2826904C2 (de)
DE3445060C2 (de)
DE11334C (de) Garbenbinder
DE3023203A1 (de) Verknotungsvorrichtung, insbesondere fuer eine ballenpresse
DE203466C (de)
DE3003015A1 (de) Verknotungsvorrichtung fuer eine ballenpresse
DE3125172C2 (de)
DE9115C (de)
DE421721C (de) Maschine zum Zaehlen und Buendeln von stabfoermigen Koerpern
DE17468C (de) Neuerungen an Garbenbindern
DE12573C (de) Neuerungen an Garbenbindern
DE6975C (de) Getreidemähemaschine mit Garbenbinder
DE658735C (de) Handbinder fuer kurzfaserige landwirtschaftliche Erzeugnisse
DE3002988A1 (de) Verknotungsvorrichtung fuer eine ballenpresse
DE6305C (de) Garbenbindemaschine
DE810820C (de) Bindevorrichtung fuer Ballenpressen
DE230326C (de)
DE2800800A1 (de) Verfahren und geraet zum sammeln, verdichten, binden und verladen von erntegut aus stroh, heu u.dgl.
DE16538C (de) Garbenbindvorrichtung und sonstige Neuerungen an der ORENDI&#39;schen Mähmaschine
DE57752C (de) Neuerung an Garbenbindern
DE8520C (de) Maschine zur Herstellung von Schaftlitzen
DE8280C (de) Garbenbindmaschine
DE13553C (de) Neuerungen an Garbenbinde-Maschinen
DE289740C (de)