DE113307C - - Google Patents
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- DE113307C DE113307C DENDAT113307D DE113307DA DE113307C DE 113307 C DE113307 C DE 113307C DE NDAT113307 D DENDAT113307 D DE NDAT113307D DE 113307D A DE113307D A DE 113307DA DE 113307 C DE113307 C DE 113307C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/04—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
- G07F11/06—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other supported individually on pivotally-mounted flaps or shelves
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KLASSE 43/>.
in BERLIN.
Gegenüber den bisher bekannten Selbstverkäufern mit einzeln auszulösenden, fallenden
Klappen kommt es darauf an, dafs eine wirksamere und zuverlässigere Sperrung erzielt
wird, sowie dafs die Klappen dichter über einander liegen und schwerere Waaren, z. B.
Bücher, tragen können. Die Sperrung der einzelnen Klappen geschieht durch einzeln
federnd angeordnete Sperrnasen, welche unter die Ränder der Klappen greifen und zwecks
Freigabe der Klappen zurückbewegt werden ■ müssen. Das Wesentliche besteht hierbei darin,
dafs einerseits diese Nasen, welche die einzelnen Klappen stützen, genügend weit unter die
Klappen greifen, um sie hinreichend sicher zu stützen^ andererseits zu verhüten, dafs die
nächstunteren Nasen bei Auslösung der Klappen dem Niederfallen der letzteren im Wege sind.
Deshalb geschieht die Auslösung der Klappen nach vorliegender Erfindung mittelst eines beim
Einwurfe des Geldstücks um eine Stufe weiter bewegten Schlittens oder Schiebers, welcher
die federnden Sperrklinken gruppenweise in der Weise ausrückt, dafs nicht nur diejenige
Nase, welche die zum Fallen zu bringende Klappe trägt, ausgelöst wird, sondern auch die
nächst darunter befindlichen Nasen in der zurückgezogenen Lage gehalten werden, damit
letztere jener Klappe den freien· Vorbeigang beim Niederklappen ermöglichen. Es ist ohne
Weiteres erkennbar, dafs bei dieser Anordnung die federnden Sperrklinken einen gröfseren
Hub erhalten können, dafs die Klappen durch die wirksamere Sperrung an Tragfähigkeit gewinnen
und dafs sie auch beliebig dicht über, einander liegen können. Diese Bedingungen
sind für , den zuverlässigen Betrieb derartiger Selbstverkäufer sehr wichtig.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. Fig. 1 ist die Endansicht,
Fig. 2 die Vorderansicht und Fig. 3 der Grundrifs.
Als Waarenträger dienen die Klappen a,
welche um Zapfen c drehbar sind und von den federnden Klinken b in der waagrechten
Lage gestützt werden. Durch Zurückdrücken der Stütznasen b mittelst eines Schiebers /
können die Klappen einzeln freigegeben werden, so dafs sie sich abwärts drehen, ,d. h.
niederklappen, um die auf ihnen lagernde Waare herabfallen zu lassen.
Wird durch den Einwurfsschlitz im Gehäuse ein Geldstück in die Führungsrinne d eingeworfen,
so gleitet dieses darin abwärts und fällt auf den Münzfänger e, wodurch eine beliebige
Antriebsvorrichtung, zum absatzweisen Vorschub des Schiebers / bewegt wird. Nach
der gezeichneten Ausführung ist der Münzfänger mit einem Hebelwerk verbunden, dessen
Einrichtung im Uebrigen hier aufser Betracht bleiben kann. Dasselbe löst unter der Ein-
\virkung des Gewichtes der herabfallenden Münze mit Hülfe eines Gestänges/ ein Triebwerk
g aus. Letzteres bewegt hierauf durch Aufwickeln einer Kette Ii, Schnur oder dergl.
den Schlitten i an zwei Führungsstangen aufwärts, und zwar bei jeder Auslösung stets nur
um eine solche Strecke, dafs die nächst höhere
Stützklinke zurückgedrückt wird, also nach iedem Einwurfe die nächstfolgende Klappe
freigegeben und ein Stück der Waare verausgabt wird. Das Zurückdrücken der Klinkeerfolgt
durch einen Schieber I in Gestalt einer am oberen und unteren Ende gebogenen Zunge,
welcher mittelst eines Armes k an dem Schlitten i befestigt ist und an dessen Bewegung
theilnimmt. Der Schieber / legt sich hierbei vor die Stifte in an den Klinken b und
drückt beim Aufwärtsgleiten. stets die nächst höhere Klinke zurück. _. .
Der Schieber / ist nun''!so lang" ausgeführt
und angeordnet, dafs stets noch mehrere der nächst unteren Klinken in der ausgedrückten
Lage "gehalten'Werden, wie aus der Zeichnung
ersehbar ist. Infolge dessen finden die herabfallenden Klappen bei ihrem Niedcrklappen an
den nächst unteren Sperrnasen kein Hindernifs, welches ihre Bewegung aufhalten könnte. Dadurch
werden zugleich die bereits erwähnten Vortheile erreicht, dafs die Sperrnasen mit verhältnifsmäfsig
groisem Hub ausgeführt sein können. Soll nach Entleerung der Selbstverkäufer wieder gefüllt werden, so * wird der
Schieber in seine tiefste Stellung herabgezogen. Es können dann sämmtliche Klappen durch
einfaches Empordrehen wieder eingestellt und mit Waare beschickt werden, da die federnden
Sperrzähne beim Hochdrehen der Klappen leicht federnd zurückweichen und von selbst
in 'die Sperrlage einschnappen. ,
Das Triebwerk, welches den Vorschub bewirkt, die Auslösevorrichtung und die Sicherungseinrichtung,
welche die Benutzung nur nach Einwurf bestimmter Geldstücke gestattet, können beliebig ausgeführt sein. Die Stützklinken
sowie die Vorrichtung zum Zurüqkdrücken können beliebig abgeändert sein,
wesentlich ist in jedem Falle, dafs eine Gruppe von Klinken in der angegebenen Weise in der
zurückgedrückten Lage gehalten wird, um eine zuverlässige, betriebssichere Arbeitsweise zu gewährleisten.
-' ·
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 'Auslösevorrichtung für Selbstverkäufer, .bei denen dieWaaren auf durch federnde Stütznasen gehaltenen Klappen lagern, die zwecks Niederfallens mit Hülfe eines nach Münzeneinwurf schrittweise aufwärts bewegten Organs (i) ausgelöst werden, gekennzeichnet durch einen an diesem Organ befestigten Schieber oder Schlitten (I), der die unabhängig von einander federnden Stütznasen derart gruppenweise ausschaltet, dafs die jeweilig faüende Klappe durch die nächst unteren Stütznasen in der Niederbewegung nicht behindert ist.Hierzu t Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE113307C true DE113307C (de) |
Family
ID=382900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT113307D Active DE113307C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE113307C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924953C (de) * | 1952-07-31 | 1955-03-10 | Niedersaechsische Automaten Ge | Warenautomat |
| US4441628A (en) * | 1980-10-24 | 1984-04-10 | Sielaff Gmbh & Co. | Trap door chute for vending machines |
-
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- DE DENDAT113307D patent/DE113307C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924953C (de) * | 1952-07-31 | 1955-03-10 | Niedersaechsische Automaten Ge | Warenautomat |
| US4441628A (en) * | 1980-10-24 | 1984-04-10 | Sielaff Gmbh & Co. | Trap door chute for vending machines |
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