DE1128063B - Schaltanordnung fuer Elektro-Erosion mit pulsierendem Gleichstrom - Google Patents
Schaltanordnung fuer Elektro-Erosion mit pulsierendem GleichstromInfo
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- DE1128063B DE1128063B DEK41547A DEK0041547A DE1128063B DE 1128063 B DE1128063 B DE 1128063B DE K41547 A DEK41547 A DE K41547A DE K0041547 A DEK0041547 A DE K0041547A DE 1128063 B DE1128063 B DE 1128063B
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- B23H1/022—Electric circuits specially adapted therefor, e.g. power supply, control, preventing short circuits or other abnormal discharges for shaping the discharge pulse train
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung zur Elektro-Erosion mit pulsierendem Gleichstrom,
bei der im Wechselstromkreis in Reihe mit der Erosions-Wechselstromquelle eine gleichstromvormagnetisierte
Drossel liegt, deren Steuerwicklung von der Erosionsspannung beaufschlagt ist und bei der
ein spannungsabhängiger Widerstand zur Verringerung der Ladeenergie in Abhängigkeit von der Spaltspannung
beim Kurzschließen des Spaltes im Gleichstromladekreis des Speichers in Reihe mit diesem
liegt.
Die inneren Vorgänge bei der Bearbeitung über Funkentladung verlaufen etwa folgendermaßen: Wenn
die Entfernung zwischen der Elektrode und dem Werkstück verringert wird, setzt der Elektronenfluß,
der von der Elektrode zum Werkstück gerichtet ist, die zwischen Werkstück und Elektrode angeordnete
Flüssigkeit unter Strom, verstärkt den Elektronenfluß und wandelt ihn in die Funkentladung um. Wenn
dann der Entladungsweg vollständig zersetzt ist, verdampfen die Entladungsstellen der Elektrode und des
Werkstückes auf Grund der Entladungswärme und gehen in den gasförmigen und geschmolzenen flüssigen
Zustand über. Dabei werden durch den Entladungsstrom elektromagnetische Kräfte (Pinch-Effekt)
und eine hohe mechanische Kraft in der Umgebung der Entladung erzeugt. Diese Kräfte bewirken,
daß ein Krater in den Teilen, die in flüssigem Zustand sind, ausgebildet wird und daß gleichzeitig die abgetrennten
Teilchen aus der Entladungsumgebung entfernt werden. Wenn die Entladung dann beendet ist,
weist dieser Krater tellerförmige Gestalt auf, und am Rand des Kraters wird eine Kratererhebung ausgebildet.
Da die Elektrode und das Werkstück nach Ausbildung der Kratererhebung und des Kraters durch
einen sehr kleinen Spalt getrennt sind, treten im allgemeinen an der Kratererhöhung örtliche Kurzschlußstellen
auf. Wird die Entladung nicht vollständig durchgeführt, während die Kurzschlußstellen erzeugt
werden, so fließt die verbleibende Energie durch die Kurzschlußstellen in konzentrierter Form und schmilzt
und verdampft diese Stellen.
Betrachtet man dies vom Standpunkt der Metallbearbeitung aus, so bedeutet das Verfahren, das eine
ursprüngliche Verformung der Kratererhebung und des Kraters und ein nachfolgendes Schmelzen der
Kurzschlußstellen ergibt, daß das Verfahren, das zuerst in einem Grobverfahren die Ausbildung der
Kratererhebung und des Kraters und anschließend in einem Feinverfahren ein Wegschmelzen der Kurzschlußstellen
vorsieht, zweifelsohne mit einer einzigen
Schaltanordnung für Elektro-Erosion
mit pulsierendem Gleichstrom
mit pulsierendem Gleichstrom
Anmelder:
Kiyoshi Inoue,
Tamagawayoga-Machi, Tokyo-To (Japan)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 27. August und 3. September 1959
(Nr. 27 487, Nr. 27 488, Nr. 27 489 und Nr. 28 251)
Kiyoshi Inoue, Tamagawayoga-Machi, Tokyo-To
ao (Japan),
ao (Japan),
ist als Erfinder genannt worden
as Entladung durchgeführt werden kann, wodurch die
Bearbeitungsgeschwindigkeit und die Vereinfachung des Verfahrens wesentlich verbessert werden.
Wenn aus diesem Grunde eine elektrische Einspeisung mit einer großen Impulsbreite vorgenommen
wird, so daß der Entladungsstrom unverändert auch während des Kurzschließens oder Kratererhebung
fließt, so lassen sich die beiden obenerwähnten Verfahrensgänge mit einer einzigen Entladung durchführen.
Andererseits kann eine zu hohe Entladungsenergie im allgemeinen zur Folge haben, daß die
Funkenentladung in eine Lichtbogenentladung übergeht. Bei dem Verfahren der Funkenentladung verhindert
ein Übergang auf Lichtbogenentladung eine weitere Ausübung des Verfahrens. Um deshalb lediglieh
die Funkenentladung aufrechtzuerhalten, ist es erforderlich, den Stromstoß ausreichend kurz zu
halten. Aus diesem Grunde ist das Wegschmelzen der Kurzschlußstellen mit sehr hoher Energie im allgemeinen
unerwünscht.
Die Verwendung eines Stromstoßes verhältnismäßig geringer Breite hat unter Umständen folgende
Nachteile: Die Entladungsenergie wird nur für die Bildung der Kratererhebungen und des Kraters verwendet.
Die Kratererhebungen und der Krater, die deshalb kurzgeschlossen gehalten und nicht weggeschmolzen
werden, entstehen durch den Stromstoß sehr hoher Energie beim nachfolgenden Wegschmelzen
209 560/432
der Kurzschlußstellen, so daß ein weiteres Anwachsen der Kratererhebungen und eine Vergrößerung der
Kurzschlußstellen gegeben ist. In einem solchen Falle werden die Elektrode und das Werkstück vollständig
kurzgeschlossen und können nicht weiterbearbeitet werden, ähnlich wie im Falle der Lichtbogenentladung,
Bei Entladungsverfahren ist es erforderlich, den gegenseitigen Abstand einzuhalten, so daß der Spalt
Verringerung der Bearbeitungsgeschwindigkeit ergibt. Wenn die Länge des Spaltes auf dem vorhin erwähnten
Wert gehalten werden soll, so ist die Gefahr des Kurzschlusses dauernd gegeben. In diesem Falle läßt
sich eine ideale Nachlaufschaltung hiergegen auf Grund der mechanischen Trägheit und der elektrischen
Zeitkonstante nicht erzielen.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß selbst bei Elektrodenservoeinrichtungen mit einem hohen Ge-
zwischen Elektrode und Werkstück stets konstant ist, 10 nauigkeitsgrad zur Unterdrückung des Kurzschlusses
unabhängig vom Zustand der Bearbeitung. Wenn, wie das einzige Ergebnis darin besteht, daß die Kosten
oben erläutert, der Kurzschluß dauernd auftritt, so der Ausführungsform erhöht werden; das erwünschte
wird die Verhinderung des Kurzschlusses zwischen Resultat kann damit jedoch nicht erzielt werden.
Elektrode und Werkstück zum Hauptproblem, und Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese
die Aufrechterhaltung des konstanten Spaltes wird 15 Nachteile der bekannten Schaltanordnungen zu ver-
weniger bedeutsam. Als Gegenmaßnahmen sind zwei meiden.
Verfahren möglich: einmal das Verfahren der zeit- Die Erfindung besteht darin, daß ein an sich beweisen
Sperrung der Zufuhr elektrischer Energie kannter Resonanzkreis parallel zum Erosionsspalt andann,
wenn ein Kurzschluß auftritt, so daß die Elek- geordnet und derart bemessen ist, daß nur im Falle
trode und das Werkstück getrennt werden und die 20 eines Kurzschlusses am Ende einer Erosions-Entla-Ausbildung
der Entladung unterdrückt wird, ferner dungsschwingung eine Hochfrequenz-Nachentladung
das Verfahren einer exakten Nachlaufregelung der im Erosionsspalt zur Abtragung der den Kurzschluß
Elektrode mit Hilfe von Servoeinrichtungen und da- bewirkenden Werkstückoberflächenspitzen erfolgt,
durch eine Verhinderung des Kurzschlusses. Vorzugsweise sind als Resonanzkreis ein Reihen-Ais Anwendung auf das ersterwähnte Verfahren 25 resonanzkreis oder mehrere parallelliegende Reihenwurde bereits vorgeschlagen, eine Energieeinspeisung resonanzkreise aus Induktivität und Kapazität vorzur Entladungsbearbeitung vorzusehen, bei der eine handen. Insbesondere sind mehrere parallelliegende Verringerung der Spannungsdifferenz zwischen Elek- Reihenresonanzkreise mit unterschiedlicher Resonanztrode und Werkstück beim Auftreten eines Kurz- frequenz und/oder unterschiedlicher Zeitkonstante Schlusses angezeigt, verstärkt und zur Unterdrückung 30 vorhanden.
durch eine Verhinderung des Kurzschlusses. Vorzugsweise sind als Resonanzkreis ein Reihen-Ais Anwendung auf das ersterwähnte Verfahren 25 resonanzkreis oder mehrere parallelliegende Reihenwurde bereits vorgeschlagen, eine Energieeinspeisung resonanzkreise aus Induktivität und Kapazität vorzur Entladungsbearbeitung vorzusehen, bei der eine handen. Insbesondere sind mehrere parallelliegende Verringerung der Spannungsdifferenz zwischen Elek- Reihenresonanzkreise mit unterschiedlicher Resonanztrode und Werkstück beim Auftreten eines Kurz- frequenz und/oder unterschiedlicher Zeitkonstante Schlusses angezeigt, verstärkt und zur Unterdrückung 30 vorhanden.
des Abgabestromes der Energieeinspeisung verwendet Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind
wird. Jedoch ist diese Anordnung so ausgelegt, daß an die Reihenresonanzinduktivität ein oder mehrere
sie nur wirkt, wenn ein Kurzschluß über eine verhält- Parallelresonanzkreise induktiv angekoppelt. Die ein-
nismäßig lange Zeit (einige Perioden) aufgetreten ist. zelnen Resonanzkreise sind dabei vorzugsweise wahl-
Darum kann nicht erwartet werden, daß dieses Ver- 35 weise anschaltbar.
fahren mit so hoher Empfindlichkeit arbeitet wie ein Zweckmäßigerweise wird als spannungsabhängiger
Verfahren, das auf einen Kurzschluß, der nur über
eine Periode auftritt, anspricht. Ist ein auf einen
Kurzschluß ansprechendes System erwünscht, so wird
eine Periode auftritt, anspricht. Ist ein auf einen
Kurzschluß ansprechendes System erwünscht, so wird
dieses System kompliziert und ist nicht wirtschaftlich. Darüber hinaus tritt ein Kurzschluß nicht in konstanten
Abständen auf, sondern verhältnismäßig unregelmäßig, und es hat auch nicht jede Entladung einen
Kurzschluß zur Folge. Eine Einrichtung lediglich zur Verhinderung des Kurzschlusses ist deshalb sowohl
aus technischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht die optimale Lösung.
Selbst bei Anwendung des vorerwähnten zweiten Verfahrens, wenn die Elektrodenservoeinrichtung mit
einem extrem hohen Grad an Genauigkeit ausgelegt 50 Joulesche Wärme des Hochfrequenzstromes erforderwird
und die Frequenz der Stoßwiederholungen bei- lieh ist. Infolgedessen nimmt der Hochfrequenzstrom
spielsweise 500 bis 1000 kHz beträgt, ist es erforder- nicht direkt an der Bearbeitung infolge Funkenentlich,
eine Nachlaufsteuerung für die Elektrode vor- ladung teil. Wenn ein Kurzschluß nicht auftritt, so
zusehen, und zwar in der Größenordnung von 10~s erfolgt auch kerne Hochfrequenzentladung, und die
bis ΙΟ"6 Sekunden, wobei zu erwähnen ist, daß auf 55 Energie bleibt gespeichert, bis ein Kurzschluß auftritt.
Grund der Massenträgheit die Verwendung solcher Da alle Mittel zur Unterdrückung der Umwandlung
Elektrodenservoeinrichtungen praktisch unmöglich ist. der Funkenentladung in eine Lichtbogenentladung
Es herrscht eine bestimmte Beziehung zwischen eingesetzt werden müssen, ist die Einrichtung vorder
Länge des Spaltes und der Bearbeitungsgeschwin- zugsweise so ausgelegt, daß die Hochfrequenzentladigkeit,
und die Größe des Funkenspaltes ermöglicht 60 dung, falls dies möglich ist, innerhalb einer halben
bei einer bestimmten Länge eine maximale Bearbei- Welle der Wiederholfrequenz der Funkenentladung
Widerstand zur Verringerung der Ladeenergie in Abhängigkeit von der Spaltspannung beim Kurzschließen
des Spaltes eine sättigbare Drossel verwendet.
Durch eine Anordnung gemäß der Erfindung können der Zeitpunkt des Beginnes oder die Zeitdauer
der Nachentladung in Abhängigkeit von dem zu bearbeitenden Metall von dem Elektrodenwerkstoff
gesteuert werden.
Die Hochfrequenz-Nachentladungs-Sehaltung stellt einen geschlossenen Schaltkreis nur dann dar, wenn
ein Kurzschluß an der Primär- bzw. Hauptentladung auftritt, und speist gerade so viel Energie ein, wie für
das Wegschmelzen der Kurzschlußstellen durch die
tungsgeschwindigkeit. Wenn jedoch der Spalt größer oder kleiner als diese optimale Länge ist, so wird die
Bearbeitungsgeschwindigkeit verringert. Wird ein Kurzschluß befürchtet und wird die Elektrodenservoeinrichtung
so ausgelegt, daß die Länge des Spaltes größer ist als der optimale Wert, so nimmt die Frequenz
der Entladungswiederholung ab, was auch eine
beseitigt wird.
Die Gründe für die Wahl eines Hochfrequenzstromes für die Nachentladung sind folgende:
1. Wenn der Strom ein hochfrequenter Strom ist, so läßt dieser sich dadurch erzeugen, daß auf sehr
einfache Weise ein Stromkreis aus Induktivität und Kapazität parallel zum Kondensator zur Stoßstrom-
erzeugung gelegt wird, ohne daß eine besondere Energiequelle für den Hochfrequenzstrom erforderlich
ist.
2. Die Schaltung weist kaum einen Ohmschen Widerstand auf, und die ganze im Kondensator gespeicherte
Energie kann zum Wegschmelzen der Kurzschlußstellen verwendet werden.
3. Es ist möglich, den Zustand aufrechtzuerhalten, daß durch den Widerstand (der Widerstand wird
durch den Grad der Bewegung der Ionen festgelegt) des Entladungsweges, der im Zeitpunkt der Funkenentladung
gebildet wird, der Strom kurzzeitig durch die Induktivität zurückgehalten wird, so daß die
Energie im Kondensator sich nicht direkt entlädt und es möglich ist, wenn die Kurzschlußstellen schon einmal
gebildet sind, den Strom von Null aus zum erstenmal aufzubauen. Hierzu sei darauf hingewiesen,
daß die Verwendung hochfrequenten Stromes eine unerläßliche Bedingung für die Verhinderung der
Umwandlung von Funkenentladung in Lichtbogenentladung darstellt.
Bei einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist ein C-Resonanzkreis induktiv mit der Induktivität
des Hochfrequenz-Nachentladungskreises gekoppelt. Die Einrichtung ist so getroffen, daß die
wirksame Induktivität des Stromkreises als Ganzes verringert und die wirksame Kapazität erhöht wird
Dadurch wird in der Entladungsenergie, die durch 1Iz CV2 ausgedrückt wird, eine Erhöhung des Wertes
für C erhalten und die Änderung des Ausdruckes V2 wird kompensiert.
In einem anderen Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung setzt sich die Schaltung für die Nachentladung
aus einer Reihe von parallel geschalteten Resonanzkreisen mit etwas voneinander abweichender
Resonanzfrequenz zusammen. Dann werden, wenn ein Kurzschluß auftritt, die verschiedenen parallelen
Resonanzkreise gleichzeitig geschlossen, und der resultierende Entladungsstrom nimmt die Form einer
geometrischen Hüllkurve der Entladungsstromkurven der verschiedenen Resonanzkreise an.
Es wurde bereits ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem eine hochfrequente Spannung an Elektrode und
Werkstück gelegt und eine Gleichspannung überlagert wird, so daß eine Funkenentladungsbearbeitung erreicht
wird. Da hierbei eine Gleichstromvorspannung der Hochfrequenzspannung überlagert wird und nur
eine Halbwelle bestimmter Polarität unterdrückt wird, ist das Ergebnis dieses Verfahrens etwa dasselbe, wie
wenn Hochfrequenzstöße bestimmter Polarität erzeugt würden. Aus diesem Grunde unterscheidet sich dieses
Verfahren grundlegend von dem gemäß der Erfindung.
In einer weiteren bereits vorgeschlagenen Einrichtung zur Funkenentladungsbearbeitung werden Stromstöße
bestimmter Polarität an Elektrode und Werkstück geführt, und gleichzeitig wird eine Hochfrequenzspannung
überlagert. Eine Zerlegung des Entladungsstromes dieser Einrichtung zeigt, daß der
überlagerte Hochfrequenzstrom durch den Entladungsstrom des Kondensators, d. h. durch Impulse bestimmter
Polarität, moduliert wird, und ein hochfrequenter Strom fließt kontinuierlich zwischen Elektrode
und Werkstück. Als Folge davon fließt der Hochfrequenzstrom nicht nur während der Zeit des
Kurzschlusses, sondern auch während der anderen, normalen Zeitperiode, und trägt direkt durch Zündfunkenentladung
zur Bearbeitung bei. Hier unterscheidet sich diese Einrichtung wesentlich von der gemäß
der Erfindung.
Im folgenden wird an Hand von Ausführungsbeispielen die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein elektrisches Schaltdiagramm eines Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung, bei dem
ein Reihenresonanz-Nachentladungskreis vorgesehen ist;
ίο Fig. 2 zeigt eine graphische Darstellung der Spannungskurvenform
der Hauptentladung und der Spannungskurvenform der Nachentladung in einer Einrichtung
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 zeigt auf graphischem Wege den Verlauf der Entladungsspannung, wenn eine bekannte Einrichtung
vorgesehen ist, bei der hochfrequente Wellen Stromimpulsen überlagert werden;
Fig. 4 zeigt ein elektrisches Schaltbild einer anderen Ausführungsform einer Hochfreqenz-Nachentladungsschaltung
gemäß der Erfindung;
Fig. 5 stellt ein elektrisches Schaltdiagramm einer Abänderung der Schaltung nach Fig. 4 dar;
Fig. 6 zeigt ein elektrisches Schaltdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung,
bei dem eine Reihe von Hochfrequenz-Nachentladungskreisen vorgesehen ist, deren Resonanzfrequenzen
verschieden voneinander sind;
Fig. 7 zeigt in graphischer Darstellung die Nachentladungsspannung
der Einrichtung nach Fig. 6;
Fig. 8 zeigt ein Diagramm der Primärentladungsund der Nachentladungsspannung einer Einrichtung nach Fig. 6;
Fig. 8 zeigt ein Diagramm der Primärentladungsund der Nachentladungsspannung einer Einrichtung nach Fig. 6;
Fig. 9 stellt ein elektrisches Schaltbild dar, das eine weitere Ausführungsform der Nachentladungsschaltung
gemäß Fig. 6 zeigt, und
Fig. 10 zeigt ein elektrisches Schaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung, bei
dem eine Schaltvorrichtung zum selektiven Verbinden einer der zahlreichen Nachentladungskreise verschiedener
Zeitkonstanten vorhanden ist.
In allen Figuren stellen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile dar.
In Fig. 1 dient die Speisequelle 1, die die elektrische Energie für die Bearbeitung liefert, dazu, eine
elektrische Impulsspannung an den Entladungsspalt zwischen einer Elektrode 2 und einem Werkstück 3,
das als andere Elektrode dient, zu legen. Bei der Auslegung der Speisequelle 1 wurde die Steuerung so
vorgenommen, daß zur Zeit des Kurzschlusses am Spalt die Ausgangsspannung der Speisequelle plötzlich
gesenkt wird. Ein Kondensator 4 zur Erzeugung elektrischer Stromstöße wird durch die Abgabe dieser
Energiequelle 1 über eine sättigbare Drossel 5, die als Filter wirkt, geladen. Die Speisequelle 1 setzt sich aus
einer Wechselstromquelle Ia1 einem Transformator
Ib, einer sättigbaren Drossel Ic mit einer Gleichstromerregerspule
ld und einer Gleichrichteranordnung le zusammen, wobei die Erregerspule Id an die
Ausgangsseite der Gleichrichteranordnung angeschlossen
ist.
Wenn der Entladungsspalt zwischen Elektrode 2 und Werkstück 3 kurzgeschlossen wird, so wird der
Strom der Erregerspule Id plötzlich gesenkt, wobei die Impedanz der Drossel Ic groß wird und die Ausgangsspannung
der Speisequelle 1 sofort gesenkt wird. Gemäß der Erfindung wird ein Reihenresonanzkreis 6
an die Elektrode 2 und das Werkstück 3 gelegt und gleichzeitig parallel zu einem Kondensator 4, der die
Stromstöße erzeugt. Dieser Reihenresonanzkreis 6 besteht aus einer Spule 7 und einem Kondensator 8. Die
Kapazität des Kondensators 8 soll, wie Versuche gezeigt haben, in der Größenordnung von einem Zehntel
der Kapazität des Kondensators 4 zur Erzeugung der Stromstöße sein. Die Wellen- bzw. Kurvenform
der Hauptenladungs- und der Nachentladungsspannungen im Zeitraum der Entladungsbearbeitung sind
graphisch in Fig. 2 dargestellt. Wie in diesem Dia-
diese Impulse aus einer anderen elektrischen Energiequelle abzunehmen, obgleich eine elektrische Energiequelle,
die einen Impuls auf die Nachentladung für jedes Intervall des Impulses für die Hauptentladung
einspeist, möglich ist, da die Einrichtung nicht nur ohne Nutzen komplizierter wird, sondern auch wirtschaftliche
Probleme mit sich bringt. Ferner bleibt eine elektrische Energiequelle zur selektiven Erzeugung
von Impulsen nur während des Kurzschlusses
gramm gezeigt, bringt die Spannung der Impulse V1, io außer Betracht,
die durch den Kondensator 4 erzeugt werden, eine Auf Grund dieser Tatsachen wird gemäß der Erfin-
Metallbearbeitung auf Grund der Funkenentladung dung eine elektrische Stromversorgung zur Ent-
durch zyklische Wiederholung von bestimmter Peri- ladungsbearbeitung vorgesehen, die mit einer Reihe
odendauer zustande. Wenn beispielsweise ein Kurz- von Hochfrequenzresonanzkreisen arbeitet, deren
Schluß in jedem Zyklus auftritt, so wird die Spannung 15 jeder eine etwas von der anderen abweichende Reso-
des Nachentladungsimpulses F2 nach Fig. 2 erzeugt
und nur wenn die Spannung des Impulses V1 einen minimalen Wert oder einen Wert in der Nähe dieses
minimalen Wertes erreicht, tritt der Impuls F2 plötzlich
auf.
Im Falle dieser Einrichtung, bei der eine Hochfrequenzenergiequelle
parallel zu einem Impulse abgebenden Kondensator gelegt wird, unterscheiden
sich die Spannungskurvenformen von denen der
nanzfrequenz aufweist. Ein Ausführungsbeispiel ist in Fig. 6 dargestellt, in der die Nachentladungsschaltung
6 mehrere Reihenresonanzkreise aufweist, die aus den Spulen 7' bis T" und den Kondensatoren 8'
bis 8"' bestehen. Diese Resonanzkreise sind parallel geschaltet und weisen Resonanzfrequenzen auf, die
etwas voneinander abweichen. Die Kurvenformen dieser Hochfrequenzentladungsströme aus diesen
Schaltkreisen während eines Kurzschlusses sind in
Fig. 2. Sie sind in Fig. 3 dargestellt. Wie diese Figur 25 Fig. 7 dargestellt, und die Hüllkurve dieser Kurven
zeigt, wird ständig eine elektrische Hochfrequenz- stellt eine gedämpfte Schwingung einer Rechteckwelle
spannung der Impulsspannung überlagert, und eine positiver und negativer Polarität dar. Wird die Einkonstante
Hochfrequenzenergie wird kontinuierlich richtung so ausgelegt, daß die Dämpfung plötzlich
zwischen Elektrode und Werkstück zugeführt, und auftritt, und wird der darauffolgende Impuls zur
zwar während der Zeit der Bearbeitung durch die 30 Funkenentladungsbearbeitung den Bearbeitungsstellen
Funkenentladung und auch während der Zeit des zu einer Zeit aufgegeben, wenn die Hüllkurve negativ
Kurzschlusses. Infolgedessen ist es dauernd möglich, wird, so wird die elektrische Bearbeitungsspannung
daß die Funkenentladung in eine Lichtbogenentladung etwa die Form der in Fig. 8 dargestellten Kurve anübergeht,
nehmen. So ist es möglich, während des Kurzschlusses Im Falle der Einrichtung gemäß der Erfindung ist 35 selektiv Impulse mit HiKe eines äußerst einfachen
der Hochfrequenzstrom aus der Nachentladung bei Schaltkreises zu erzeugen und darüber hinaus diesen
Beginn der Funkenentladung Null und baut sich von
Null aus nur auf, wenn der Stromkreis auf Grund
eines Kurzschlusses geschlossen wurde. Er trägt somit
in keinem Falle zur Funkenentladungsbearbeitung bei. 40
Entsprechend ist es möglich, einen Übergang in eine
Lichtbogenentladung vollständig zu verhindern.
Null aus nur auf, wenn der Stromkreis auf Grund
eines Kurzschlusses geschlossen wurde. Er trägt somit
in keinem Falle zur Funkenentladungsbearbeitung bei. 40
Entsprechend ist es möglich, einen Übergang in eine
Lichtbogenentladung vollständig zu verhindern.
Bei bekannten Entladungsbearbeitungseinrichtungen wird ein großer Spalt zwischen Elektrode und
Werkstück verwendet, um einen Kurzschluß zu ver- 45 entladungsschaltung nach Fig. 1 zu erhalten, kann hindern, selbst wenn dies auf Kosten der Bearbei- der Nachentladungsstrom nicht proportional mit der tungsgeschwindigkeit geschieht. Da es stets möglich Kapazität anwachsen, und es besteht im allgemeinen ist, die Kurzschlußstellen, die die Möglichkeiten eines keine lineare Beziehung zwischen dem NachKurzschlusses bilden, wegzuschmelzen, ist es bei der entladungsstrom und der Kapazität. Wenn aus diesem Einrichtung gemäß der Erfindung möglich, die Elek- 50 Grunde die Kapazität des Kondensators 8 aufgeteilt trode und das Werkstück so nahe wie möglich anein- und in Parallelkreise 7', 8'; T', 8"; T", 8"', wie in
Werkstück verwendet, um einen Kurzschluß zu ver- 45 entladungsschaltung nach Fig. 1 zu erhalten, kann hindern, selbst wenn dies auf Kosten der Bearbei- der Nachentladungsstrom nicht proportional mit der tungsgeschwindigkeit geschieht. Da es stets möglich Kapazität anwachsen, und es besteht im allgemeinen ist, die Kurzschlußstellen, die die Möglichkeiten eines keine lineare Beziehung zwischen dem NachKurzschlusses bilden, wegzuschmelzen, ist es bei der entladungsstrom und der Kapazität. Wenn aus diesem Einrichtung gemäß der Erfindung möglich, die Elek- 50 Grunde die Kapazität des Kondensators 8 aufgeteilt trode und das Werkstück so nahe wie möglich anein- und in Parallelkreise 7', 8'; T', 8"; T", 8"', wie in
Fig. 6 gezeigt, zerlegt wird, wächst der Nachentladungsstrom etwa linear mit der Zahl der Parallelkreise
an und läßt Ergebnisse erzielen, die nicht mit einer einzelnen Hochfrequenzentladungsschaltung
erzielbar sind.
Für diese Nachentladungsschaltung ist der gleiche Effekt erzielbar, wenn eine Reihe von Parallelresonanzkreisen
7', 8'; 7", 8"; T", 8"' nach Fig. 9
gestellt, in dem Parallelresonanzkreise 9 und 10 mit 60 parallel geschaltet wird, bei denen die Kondensatoren
einer Induktivität 7 eines Serienresonanzkreises zu- 13, 13' und 13" zur Unterdrückung des Gleichsammengeschaltet
sind. stromes vorgesehen sind.
Darüber hinaus braucht die Sekundärentladung Praktische Versuche haben ergeben, daß gute Er-
nicht stets ein hochfrequenter elektrischer Strom zu gebnisse erzielt werden, wenn die obenerwähnte
sein. Solange die Kurzschlußstellen durch die 6g Sekundärentladungsenergie in Abhängigkeit von der
Joulesche Wärme weggeschmolzen werden, können Metallart des Werkstückes geändert wird, statt jedem
auch Impulse geringer Breite verwendet werden. Je- zu bearbeitenden Werkstück die gleiche Energie zuzudoch
ist es in der Praxis nicht sehr zu empfehlen, führen. Wenn die Kurzschlußstellen weggeschmolzen
Impulsen eine größere Energie zu erteilen, als die anderer Wellenform, d. h. reckteckförmige Impulse,
zu erzeugen.
Weiterhin hat der Aufbau einer Nachentladungsschaltung mit der Verwendung einer Reihe von
Resonanzkreisen die folgenden Vorteile: Selbst wenn die Kapazität des Kondensators 8 erhöht wird, um
eine hohe Energie aus einer einzigen Hochfrequenz-
anderzubringen, und es ist weiter möglich, die Bearbeitungsgeschwindigkeit
zu vervielfachen und gleichzeitig den Grad der Bearbeitungsgenauigkeit der
Oberfläche zu verbessern.
Oberfläche zu verbessern.
Die Nachentladungsschaltung braucht nicht auf
einen Reihenresonanzkreis begrenzt zu sein. Es ist
möglich, einen C-Resonanzkreis zu verwenden. Ein
derartiger Resonanzkreis ist in den Fig. 4 und 5 dar-
einen Reihenresonanzkreis begrenzt zu sein. Es ist
möglich, einen C-Resonanzkreis zu verwenden. Ein
derartiger Resonanzkreis ist in den Fig. 4 und 5 dar-
werden sollen, gibt es eine Reihe von Metallen, die voneinander ganz verschiedene Nachentladungen, abhängig
von der Art des Metalls, erforderlich machen, nämlich solche, bei denen gute Ergebnisse durch Verzögerung
des Einsatzes des Beginns der Nachentladung ergeben, ferner solche, die eine ziemlich lange
Periode des Stromflusses benötigen, und solche, bei denen gute Ergebnisse erhalten werden, wenn der
Augenblick der Entladung soweit wie möglich vorverlegt und gleichzeitig die Periode des Stromflusses
kurzgehalten wird. Wenn beispielsweise das zu bearbeitende Werkstück aus Kupfer besteht, werden gute
Ergebnisse erzielt, wenn die Sekundärschaltung kurz nach der Entladung des Impulses für die Funkenentladungsbearbeitung
auftritt. Für den Fall, das be- ig sonders harte Metalle bearbeitet werden sollen, ist es
vorteilhaft, die Nachentladung unmittelbar nach der vollständigen Funkenentladung stattfinden zu lassen.
Auf Grund der vorerwähnten Tatsachen stellt die Erfindung eine Stromversorgungsanordnung zur Ent- ao
ladungsbearbeitung dar, die so aufgebaut ist, daß sie eine Auswahl der Nachentladungsschaltung mit der
optimalen Zeitkonstante ermöglicht, und zwar in jedem Fall für die Metallart des Werkstückes und der
Elektrode.
In Fig. 10 ist die Nachentladungsschaltung 6 aus Hochfrequenzresonanzschaltkreisen 6', 6" und 6'"
aufgebaut, deren jede eine andere Zeitkonstante besitzt. Ein Anschluß eines jeden dieser Schaltkreise ist
an die Elektrode 2 gelegt und das andere Ende mit den Schaltanzapfungen IV, 11" und 11'" verbunden.
Die erwähnten Schaltanzapfungen werden durch einen Wechselschalter 12 entsprechend der Metallart, die
verwendet wird und bearbeitet werden soll, eingestellt. Somit ist jeder Schaltkreis selektiv mit dem Kondensator
8', 8" und 8'" zur Erzeugung von Impulsen verbunden, und die vorerwähnte Aufgabe läßt sich
durchführen.
An Stelle der Verwendung der oben beschriebenen Schaltvorrichtungen können veränderliche Spulen
oder veränderbare Kondensatoren in den Hochfrequenzresonanzschaltkreisen verwendet werden und
ergeben dann dieselben Möglichkeiten.
Claims (6)
1. Schaltanordnung zur Elektro-Erosion mit pulsierendem Gleichstrom, bei der im Wechselstromkreis
in Reihe mit der Erosinos-Wechselstromquelle eine gleichstromvormagnetisierte Drossel liegt, deren Steuerwicklung von der Erosionsspannung
beaufschlagt ist und bei der ein spannungsabhängiger Widerstand zur Verringerung
der Ladeenergie in Abhängigkeit von der Spaltspannung beim Kurzschließen des Spaltes
im Gleichstromladekreis des Speichers in Reihe mit diesem liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein
an sich bekannter Resonanzkreis (6) parallel zum Erosionsspalt (2, 3) angeordnet und derart bemessen
ist, daß nur im Falle eines Kurzschlusses am Ende einer Erosions-Entladungsschwingung
(F1) eine Hochfrequenz-Nachentladung (F2) im
Erosionsspalt (2, 3) zur Abtragung der den Kurzschluß bewirkenden Werkstückoberflächenspitzen
erfolgt.
2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Resonanzkreis (6)
ein Reihenresonanzkreis oder mehrere parallelliegende Reihenresonanzkreise aus Induktivität
(7, T, 7", T") und Kapazität (8, 8', 8", 8'") vorhanden sind.
3. Schaltanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallelliegende
Reihenresonanzkreise (6, 6', 6", 6'") mit unterschiedlicher Resonanzfrequenz und/oder unterschiedlicher
Zeitkonstante vorhanden sind. _
4. Schaltanordnung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Reihenresonanzinduktivität
(7, 7', 7", T") ein oder mehrere Parallelresonanzkreise (9, 10) induktiv angekoppelt sind.
5. Schaltanordnung nach Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Resonanzkreise (6, 6', 6", 6'", 9, 10) wahlweise einzeln anschaltbar (11,12) sind.
6. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß der spannungsabhängige Widerstand zur Verringerung der Ladeenergie in Abhängigkeit von
der Spaltspannung beim Kurzschließen des Spaltes in bekannter Weise eine sättigbare Drossel (5) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1055 052;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 599;
USA.-Patentschrift Nr. 2 769 078.
Deutsche Patentschrift Nr. 1055 052;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 599;
USA.-Patentschrift Nr. 2 769 078.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 560/432 4.62
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| JP2748859 | 1959-08-27 | ||
| JP2748759 | 1959-08-27 | ||
| JP2748959 | 1959-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1128063B true DE1128063B (de) | 1962-04-19 |
Family
ID=27285816
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK41547A Pending DE1128063B (de) | 1959-08-27 | 1960-08-26 | Schaltanordnung fuer Elektro-Erosion mit pulsierendem Gleichstrom |
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| US3087044A (en) | 1963-04-23 |
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