DE1125035B - Verriegelungseinrichtung fuer einen Doppeldruckknopf-Schalterantrieb - Google Patents

Verriegelungseinrichtung fuer einen Doppeldruckknopf-Schalterantrieb

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DE1125035B
DE1125035B DEH27087A DEH0027087A DE1125035B DE 1125035 B DE1125035 B DE 1125035B DE H27087 A DEH27087 A DE H27087A DE H0027087 A DEH0027087 A DE H0027087A DE 1125035 B DE1125035 B DE 1125035B
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push
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DEH27087A
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Walter Holzer
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/62Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon manual release of a latch

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Verriegelungseinrichtung für einen Doppeldruckknopf-Schalterantrieb Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung für einen Doppeldruckknopf-Schalterantrieb zur Festhaltung des jeweils betätigten Druckknopfes mit einem zwischen den Druckknöpfen befindlichen Arretierungsglied.
  • Zweck der Erfindung ist es, den Schalterantrieb und die Arretierung so auszubilden, daß bei einem größtmöglichen Grad an Betriebssicherheit eine vereinfachte Fertigungstechnik erreicht wird. Der Schalter muß billig hergestellt werden. Das Gehäuse soll durch Kunststoffpressung ohne Einlegeteile und Lagerungen herstellbar sein. Weiterer Erfindungszweck ist, daß das Getriebe einen geringen Raumbedarf besitzt und nur aus wenigen Einzelteilen besteht. Die Schaltstange soll aus dem Getriebe herausragen, so daß eine einwandfreie Trennung zwischen dem mechanischen und elektrischen Teil möglich ist.
  • Es sind Verriegelungseinrichtungen für Doppeldruckknopfschalter bekannt, bei denen zur Festhaltung des jeweils betätigten Druckknopfes ein zwischen den Druckknöpfen befindliches Arretierungsglied verwandt wird. Bei einer dieser Arretierungsvorrichtungen ist ein Stift vorhanden. Entsprechend diesem Stift müssen die Druckknöpfe Eindrehungen oder Rillen besitzen. Die Hinterschneidungen sind für Preßherstellungsverfahren nachteilig, da Seitenschieber verwandt werden müssen. Auch ein Nacharbeiten der Preßlinge ist erforderlich. Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführung sind Querschnittsverringerungen durch Eindrehungen, die die Festigkeit beeinträchtigen. Abnutzungserscheinungen bei den Arretierungseinrichtungen sind ein weiterer Nachteil dieser Ausführungen.
  • Bei einer anderen bekannten Einrichtung findet ein Einwirken auf einen zweiarmigen Hebel statt. Hier ist ebenfalls ein größerer Fertigungsaufwand erforderlich. Notwendige Lager beeinträchtigen die Betriebssicherheit.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung besitzen die Druckknöpfe umlaufende Rillen.'Diese Rillen dienen der Führung von Kugeln. Der in die Rille gepreßten Kugel steht am anderen Druckknopf eine gerade Fläche gegenüber. Der Nachteil dieser Anordnung ist die Querschnittsschwächung bzw. Kerbwirkung, die hier durch die Rille im Druckknopf auftritt. Die Herstellung wird durch Passungsarbeiten, also Abstimmung der Kugel auf die Rille, verteuert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, diese Nachteile zu vermeiden und die Verriegelungsvorrichtung so auszubilden, daß keine Abnutzungserscheinungen die Betriebssicherheit gefährden. Hinterschneidungen werden vermieden, ebenfalls Lager, so daß dadurch eine billige Herstellung bei großer Betriebssicherheit möglich ist.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß die Druckknobpfe an ihrem unteren Ende mit verdickten zylindri ' scheu Ansätzen und einem übergangskonus Verstehen, sind, und daß die zwischen den Druckknöpfen befindliche Arretierungsrolle einen Durchmesser besitzt"'der dem lichten Ab- stand zwischen dem verjüngten oberen Teil des einen Druckknopfes und dem verdickten zylindrischen Ansatz des anderen Druckknopfes entspricht, so daß derjenige jeweilig gedrückte Druckknopf festgehalten wird, an dessen übergangskonu# die Arretierungsrolle anliegt.
  • Bei dieser Ausführung ersetzt an jedem Druckknopf ein Übergangskonus die an sich bekannten Hinterschneidungen. Die gegenseitige Verriegelung erfolgt durch eine Änderung des lichten Abstandes zwischen dem verjüngten oberen Teil des einen Druckknopfes und dem verdickten zylindrischen Ansatz des anderen Druckknopfes. Der Durchmesser der Arretierungsrolle ist so gewählt, daß der eingedrückte Druckknopf in dieser Lage von der Arretierungsrolle festgehalten wird und erst dann freigegeben wird, wenn der andere Druckknopf so weit hereingedrückt wird, daß sich eine Vergrößerung des lichten Ab- standes ergibt. Die Herstellung der Teile ist einfach und billig, da keine Hinterschneidungen vorhanden sind und ein normales Preßverfahren angewandt werden kann. Durch das Vorhandensein einer Schaltstange läßt sich eine Trennung in ein Druckknopfgehäuse, bestehend aus einem Gehäuseober- und -unterteil und einem Kontaktgehläuse, durchführen. Dadurch ist ein leichtes Auswechseln der Teile möglich, je nachdem, ob im elektrischen oder mechanischen Teil Störungen auftreten. Die Arretierungsrolle besitzt eineeingepreßte Achse, die auf einer geraden Unterstützungsfläche abrollt. Ein Schlitz sichert die freie Beweglichkeit der Arretierungsrolle. Es sind also Lager vermieden, so- daß eine große Betriebssicherheit vorhanden ist, weil Abnutzungserscheinungen nicht zu befürchten sind. Die Druckknöpfe werden in an sich bekannter Weise durch Federn abgestützt, die entgegen der Kraft beim Eindrücken der Druckknöpfe wirken. Die Federn sind erforderlich, damit die Lösung der Arretierung bewirkt werden kann.
  • Der Einschaltdruckknopf wird zweckmäßig einstückig mit der Schaltstange ausgeführt, um eine Fertigungsvereinfachung und große Betriebssicherheit zu erreichen, Zweckmäßig wird das Druckknopfgehäuse von einem Gehäuseober- und -unterteil gebildet, die durch Hohlnieten n-üteinander verbunden werden. - Diese Hohlnieten weisen im Gehäuseunterteil gleichzeitig ein Gewinde auf, damit das Kontaktgehäuse mit seiner Bohrung, durch welche die Schaltstange ragt, in der richtigen Lage einwandfrei befestigt werden kann.
  • Der schon eingedrückte. Einschaltknopf kann infolge der Verwendung der verdickten zylindrischen Ansätze entgegen einer Feder noch weiter eingedrückt werden, um z. B. Anlaßkontakte zu betätigen. Beim Loslassen drückt dann die entsprechende Feder den Einschaltdruckknopf mit seinem übergangskonus gegen die Arretierungsrolle.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ün Schnitt I-I der Fig. 2 das Drdc-kknopfgehäuse in der Vorderansicht; Fig. 2 ist die Draufsicht auf die Fig. 1; Fig. 3 zeigt schematisch den eingedrückten und verriegelten Einschaltdruckknopf; Fig. 4 zeigt schematisch die Ausschaltstellung nach Eindrücken des Aussehaltdruckknopfes7; Fig. 5 istein Schnitt längs der Linie 11-11 der Fig. 4 in der Seitenansicht; Fig. 6 zeigt die Anpassung der Arretierungsrolle an den übergangskonus; Fig. 7 zeigt eine andere Ausführung mit einer zusätzlichen Schaltstellung.
  • In der Fig. 1 ist das Druckknopfgehäuse, bestehend aus einem Gehäuseoberteil 1 und einem Gehäuseuntertei12, gezeichnet. Hohlnieten24, 25 verbinden die beiden Teile und besitzen am Gehäuseuntertei12 ein Bolzengewinde 3, 4. Dieses Gewinde dient zum Befestigen des nicht gezeichneten Kontaktgehäuses. Durch das Gehäuseuntertei12 ragt die Schaltstange5, welche im Kontaktgehäuse in an sich bekannter Weise nicht gezeichnete Kontakte betätigt. Es sind im weiteren Druckknöpfe 6, 7 mit verschiedenem Durchmesser vorhanden. Im Ausführungsbeispiel ist der Druckknopf 6 der Einschaltdruckknopf und der Druckknopf 7 der Ausschaltdruckknopf. Die Druckknöpfe besitzen Bohrungen 10, 11, die in Federn 8, 9 angeordnet sind, die im Gehäuseunterteil 2 durch Vorsprünge 12, 13 zentriert sind. Die Federn wirken in Pfeilrichtung 19. Jeder der Druckknöpfe 6, 7 besitzt einen verdeckten zylindrischen Ansatz 27, an dem anschließend der Übergangskonus 17 bzw. 18 angeordnet ist. Dieser Übergangskonus bildet den Übergang vom verdickten zylindrischen Ansatz 27 zu dem verjüngten, die Druckknöpfe 6,7 darstellenden Teil. Der übeergangskonus 17, 18 bzw. der zylindrische Ansatz 27 wird so gewählt, daß die Begrenzungslinie der Arretierungsrolle 14 die Tangente zum übergangskonus 17 bzw. 18 und dem anschließenden verjüngten Teil bildet (Fig. 6). Führungen 15, 16 halten die Druckknöpfe 6, 7 in einem solchen lichten Ab- stand 30 voneinander, daß, wie die Fig. 1 bis 7 zeigen, jeweilig nur eine, Bewegungsrichtung eines Druckknopfes möglich ist.
  • In der Fig. 3 ist es z. B. nicht möglich, daß der Druckknopf 6 in Pfeilrichtung 19 bewegt wird, da der Abstand zwischen den verdickten Ansätzen 27 kleiner ist als der Durchmesser der Arretierungsrolle 14. In der Fig. 3 könnte also der Druckknopf 7 nur entgegen der Pfeilrichtung 19 bewegt werden. In der Fig. 4 kann umgekehrt nur der Druckknopf 6 in Pfeilrichtung 19 bewegt werden. Dadurch ergibt sich die Wirkung der Arretierung bei der Bewegung der Druckknöpfe 6 und 7 in der einen oder anderen Richtung. Die Arretierungsrolle 14 besitzt eine eingepreßte Achse 20, welche auf der Unterstützungsfläche 21 aufliegt. Ein eingepreßter Schlitz 22 gestattet das Drehen der Arretierungsrolle 14. Durch Bewegung der Druckknöpfe 6, 7 rollt dann die Arretierungsrolle 14 an der Begrenzungslinie 23 ab. Diese Begrenzungslinie wird von dem verjüngten Teil der Druckknöpfe und dem anschließenden übergangskonus gebüdet.
  • In der Fig. 5 ist die Möglichkeit des Überbrückens des Einschaltdruckknopfes 6 gezeigt. Es bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Die, Feder 29 gestattet ein weiteres Eindrücken des Einschaltdruckknopfes 6 entgegen der Pfeilrichtung 19, bis die gestrichelt gezeichnete Stellung 26 erreicht ist. Es wird dann noch ein zusätzliches Kontaktsystem 28 geschlossen. Dieses Kontaktsystem kann zweckmäßig für den Anlaßvorgang bei Motoren mit Hilfsphasen sein.
  • Das Schaltungsgetriebe bzw. die Verriegelungseinrichtung kann überall dort angewendet werden, wo auf kleinem Raum eine billig herstellbare Verriegelungseinrichtung vorhanden sein muß. Stecker, welche gleichzeitig einen Schalter tragen, sind ein bevorzugtes Anwendungsgebiet.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verriegelungseinrichtung für Doppeldruckknopf-Schalterantrieh zur Festhaltung des jeweilig betätigten federbelasteten Druckknopfes mit einer zwischen den Druckknöpfen befindlichen Arretierungsrolle, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckknöpfe(6, 7) an ihrem unteren Ende mit verdickten zylindrischen Ansätzen (27) und einem Übergangskonus (17, 18) versehen sind, und daß die zwischen den Druckknöpfen befIndliche Arretierungsrolle (14) einen Durchmesser besitzt, der dem lichten Abstand (30) zwischen dem verjüngten oberen Teil des einen Druckknopfes (6) und dem verdickten zylindrischen Ansatz (27) des anderen Druckknopfes (7) entspricht, so daß derjenige jeweilig gedrückte Druckknopf festgehalten wird, an dessen übergangskonus die Arretierungsrolle anliegt.
  2. 2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Kontaktsystem unabhängiges Druckknopfgehäuse vorhanden ist, das im Gehäuseoberteil (1) Bohrungen für die Druckknöpfe (6, 7) und im Gehäugeunterteil (2) eine Bohrung für die Schaltstange, (5) besitzt. 3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckknöpfe (6, 7) verschiedene Durchmesser und der Arretierungsrolle (14) angepaßte Übergangskonen (17, 18) besitzen, wobei die das Gehäuseunterteil zentrisch durchragende Schaltstange (5) in Wirkverbindung mit einem der beiden Druckknöpfe steht. 4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsrolle (14) eine eingepreßte Achse (20) besitzt, die auf einer geraden Unterstätzungsgäche (21) abrollt und gegen Verkanten in einem Schlitz (22) gesichert läuft, ohne den Schlitzgrund zu berühren. 5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Druckknopfgehäuse (1, 2) zusammenhaltenden Hohlnieten (24, 25) gleichzeitig Gewinde zum Befestigen des Kontaktgehäuses besitzen. 6. Veffiegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltdruckknopf (6) zusätzlich eine federbelutete Stellung (26) besitzt, die ein Durchdrücken über die Einschaltstellung hinaus gestattet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 843 566, 431753, 836 373; britische Patentschriften Nr. 126 197, 607 619, 607 501; USA.-Patentschrift Nr. 1040 705.
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